Das Bessere ist der Feind des Guten

Zitat:  

*Von jetzt an sind wir Feinde, Du und ich. Weil Du einen prahlerischen, lüsternden, zotigen, infantilen Jungen auserwählt hast und mir zum Ausgleich nur die Fähigkeit gegeben hast Deine Inkarnation zu erkennen! Weil Du ungerecht bist, unredlich, lieblos. Ich werde mich Dir entgegenstellen, das schwöre ich! Ich werde Deiner Kreatur auf Erden im Wege stehen, und ihr Schaden zufügen wie es in meiner Macht steht! *

*Alle mochten mich… und ich mochte mich auch. Bis er auftauchte …*

Amadeus – 1984

 

An alle Politikverdrossenen …

nicht nur mein spezieller freund Wolfgang hat schon in den 80ern kommen sehen … was die politische landschaft im laufe der jahre … an stresstests für unsere demokratisch geprägten belastbarkeitsgrenzen bereit stellen sollte … wenn auch weder ihm noch mir zu dieser zeit klar sein konnte … wie absoFUCKINGlut irre das ganze sich tatsächlich entwickeln würde …

man könnte denken … dass das folgende stück seiner zeit in der rubrik :

* unser GRUNDGESETZ … auf dem weg zum COMIC … *

veröffentlicht wurde …

DREI WÜNSCH FREI SONGTEXT

Wie off petsch ich mich en der Ärm

Wie off pack ich mir ahn Kopp

Weil neuderdings jonn Saache aff

Do köhm em Draum ich nit ens drop

Su wie’sch mir letztens
En Doos Bier opmaach

Doch russ kütt bloß en Fee

Die säuselt:
Danke großer Meister, do häss drei Wünsch‘ bei mir frei.

Ich saare: „Herrlich
Frollein
Kann ich wohl en Spur Bedenkzigg
Hann?“
Un se säht: „Logisch – nur die Ruh‘
Ich maach et Radio sulang ahn.
Do läuf jraad Werbung
Un dä Sprecher stöhnt
Als jing ihm einer aff

Dat Columbusei des Tages wööhr dä so’n‘ so Hoostesaff.

Ne andre Sender – schnell – ejal wat
Doch wie jede Naach öm Zwölf

Läuf ävverall dä Chor
Dä jet vun „Einigkeit und Freiheit“ gröhlt.!“Die Schnulze kenn ich“ – saach ich
Dat ess die Musik zurJeisterstund

Maach uss un’t Fernsehn ahn un brech zesamme:

Zimmermann en bunt.
Dä hällt en Reed
Die strotz vüür Logik
(un ich kotz vüür Sympathie)

Et jeht öm Arbeitsplatzerhaltung en der Rüstungsindustrie.
Dat zo ner Zigg
Wo dä Planet he längs ahn alle Ecke brennt

Un alle sechs Sekund e Kind verhungert irjendwo op dä Welt.

Die rüste wigger
Als wöhr janix
Met dä Wahnsinns Konsequenz

Dat mer Kreechsminister jetz Verteidijnungsminister nennt.
Dat
Obwohl wirklich rund sinn dürf: Die Nohkreechszigg es lang
Vorbei

Dat he’s die Vüürkreechszigg – un zwar die vum Weltkreech Nummer
Drei.

Gläuv wer tatsächlich ahn dä Nonsens
’s einer wirklich su borniert

Dat die Nummer met dämm Gleichjewicht em Ähnzfall funktioniert?
Sinn mir dann bloß en Lemmingshääd
Die mer nohm Abgrund dirigiert?
Et ess unfassbar
Wie freiwillig sich der Minsch selvs ussradiert.

Wo sinn die Schlachte ahn der Marne? Wo’s My Lai
Hiroshima

Die Bombernäächte
Hamburg
London
Wa’s met Beirut
Guernica?
Sinn die Massaker all verdräng
Vun Kalavrita bess Warschau?
Ich kenn vunn all dämm zwar nur Bilder
Doch die kenn ich janz jenau.

Aja
Die Fee vum Ahnfang – stemp
Do wohr vun drei Wünsch‘ jo die
Red‘

Op zwei verzicht ich jähn
Wenn blooß dä eezte en Erfüllung jeht.
Wa’sch mir jewünsch hann
Wollt ihr wesse
Deit mer leid
Dat ess
Jeheim

Weil dä Verfassungsschutz es mittlerweile och he drinn doheim.

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wer den dialekt nicht so gut versteht … aber trotzdem interessiert ist … möge fragen … wenn ich helfen kann … tu ich´s natürlich  …
bin doch gern euer … held …
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der rheinländer an sich … ist aber nicht nur nachdenklich … er kann auch lustig … guckst du hier :
Das Rheinische Grundgesetz

Das Rheinische Grundgesetz (Et rheinisch Jrundjesetz), auch et kölsche (= kölnische) Jrundjesetz, ist eine Zusammenstellung elf mundartlicher Redensarten aus dem Rheinland. Die Autoren sind, wie auch die Entstehungszeit, unbekannt geblieben. In dem Buch „Et kütt wie et kütt – Das Rheinische Grundgesetz“ von Konrad Beikircher (Köln 2001) wurden die Redensarten erstmals zusammengefügt.
Et Rheinisch Jrundjesetz

Artikel 1: Et es wie et es.
(„Es ist, wie es ist.“)
Sieh den Tatsachen ins Auge, du kannst eh nichts ändern.

Artikel 2: Et kütt wie et kütt.
(„Es kommt, wie es kommt.“)
Füge dich in das Unabwendbare; du kannst ohnehin nichts am Lauf der Dinge ändern.

Artikel 3: Et hätt noch emmer joot jejange.
(„Es ist bisher noch immer gut gegangen.“)
Was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren.
Situationsabhängig auch: Wir wissen es ist Murks, aber es wird schon gut gehen.

Artikel 4: Wat fott es, es fott.
(„Was fort ist, ist fort.“)
Jammer den Dingen nicht nach und trauer nicht um längst vergessene Dinge.

Artikel 5: Et bliev nix wie et wor.
(„Es bleibt nichts wie es war.“)
Sei offen für Neuerungen.

Artikel 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.
(„Kennen wir nicht, brauchen wir nicht, fort damit.“)
Sei kritisch, wenn Neuerungen überhandnehmen.

Artikel 7: Wat wells de maache?
(„Was willst du machen?“)
Füg dich in dein Schicksal.

Artikel 8: Maach et joot, ävver nit zo off.
(„Mach es gut, aber nicht zu oft.“)
Qualität über Quantität.

Artikel 9: Wat soll dä Kwatsch/Käu?
(„Was soll das sinnlose Gerede?“)
Stell immer die Universalfrage.

Artikel 10: Drinks de ejne met?
(„Trinkst du einen mit?“)
Komm dem Gebot der Gastfreundschaft nach.

Artikel 11: Do laachs de disch kapott.
(„Da lachst du dich kaputt.“)
Bewahr dir eine gesunde Einstellung zum Humor.
Ergänzungen
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Falls Artikel 3 einmal nicht zutreffen sollte:
„Notstandsgesetz“: Et hätt noch schlimmer kumme künne.
(„Es hätte noch schlimmer kommen können.“)

„Wohlstandsgesetz“: Mer muss och jünne könne!
(„Man muss auch gönnen können.“)
Sei weder neidisch noch missgünstig!

Anti-Stress-Gesetz: Mer muss sisch och jet jünne könne!
(„Man muss sich auch etwas gönnen können.“)
Nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.
Oder: Das Gebot zur Nächstenliebe bedeutet nicht, dass man den eigenen Körper und Geist lieblos behandeln soll.

Mäht nix!
(„(Es) Macht nichts.“)

Jede Jeck is anders!
(„Jeder Narr ist anders!“)
Übe Toleranz und Nachsicht dem anderen gegenüber, im Wissen um die eigene Unvollkommenheit.

Hammer immer su jemaat!
(„Haben wir immer so gemacht!“)

Levve und levve losse!
(„Leben und leben lassen!“)

Nit alles, wat en Loch hätt, is kapott!
(„Nicht alles, was ein Loch hat, ist kaputt!“)
Lass dich vom desolaten Zustand einer Sache nicht täuschen!
Es gibt aber auch eine sexuelle Interpretation dazu.

Wann ist ein Penis zu klein? (der neue Stern und so … ihr kennt das ja …)

… heikles thema werden jetzt viele sagen … aber was soll´s … auch darüber muss geredet werden … da darf der held keine scheu zeigen … auch wenn´s weh tut … ihr wisst ja … der AUFTRAG und so …

in meiner welt muss ein held auch mit niederlagen umgehen können … und wenn da mal der GV von einer verwöhnten dame ausgeschlossen wird … weil man(n) ihre persönlich geforderte untergrenze von 18 zentimetern um knappe 0,5 cm verfehlt … dann muss man(n) eben damit klar kommen … ach was sage ich … da muss man(n) verständnis haben … die dame ist nicht bereit auf ein gewisses niveau zu verzichten … das versteht der held … will doch auch er seinen körper stets verwöhnen … und nicht verarschen.

um sich nicht in selbstmitleid zu verlieren … weil er von der natur dermaßen hart bestraft wurden … hat ein held die verdammte pflicht … sich selbst wieder aufzurichten … da braucht es eine positive reaktion …

so geht er dann … voller hoffnung … zum club der „langschwänze“ um sich dort als neuer präsident zu bewerben …

was ist mit dem alten präses passiert … wird der ein oder andere jetzt fragen … darauf wollen wir hier jedoch nicht näher eingehen … es soll sich sein glied irgendwie um seinen hals gewickelt haben … eine vollbusige dame soll eine menschliche reaktion ausgelöst haben … aber genug davon … ich sag nur .. TRAGISCH …

sammelt euch wieder … ich habe hier eine botschaft rüber zu bringen … dafür bedarf es eurer aufmerksamkeit … sonst wird das nix …

der held kommt also zum „clubhaus“ des besagten vereins … und trägt dem TÜRSTEHER sein anliegen … nämlich „auch sein“ präsident werden zu wollen vor …

dieser schaut ihn abschätzend an … und erkundigt sich … *naaa … was haben wir denn?*

*gar nix habe ich …* gibt der held zurück … *mir fehlt nichts … ich bin kern gesund … und überhaupt … du siehst nicht aus wie ein mediziner … was soll also die frage?*

*was du in der hose hast …* … will der stattliche „pförtner wissen … und der held gibt im bewusstsein doch „deutlich“ über dem durchschnitt zu liegen … auskunft …

*17komma5*

nun erhellt sich die finstere mine des wegversperrers … eine erkennbare belustigung hält einzug in seine abschreckende visage … und milde lächelnd verweigert er den zutritt mit den worten …

*das is ja „niedlich“ … unser eins wickelt sich seinen pillemann morgens beim anziehen drei mal ums bein … und bringt es nur zum türsteher … aber dieser trottel will mit seinem lächerlichen stummelschwänzchen VORSITZENDER werden …*

wer jetzt lacht … der ist gemein … euch fehlt´s an empathie … ihr habt ja keine ahnung … wie weh sowas tut …

die weisheit des tages … kommt zu diesem thema …

von herrn Harald S. aus Nürtingen

und lautet:

*ein penis ist eindeutig zu klein … wenn man(n) mit einer erkennbaren erektion gegen die wand läuft … und sich dabei die nase bricht*

in der hoffnung mit diesem zitat möglichst vielen menschen geholfen zu haben …

verbleibe ich

mit freundlichem gruß

André C.

(kommentare sind ausdrücklich erwünscht und werden mit spannung erwartet)