Ständig unterwegs

Das neue … *SEHR sportliche* Auto hat die Leidenschaft für spontane „Ausflüge“ neu geweckt … was zur Folge hat … dass man(n) durchgehend auf den Genuss alkoholischer Getränke verzichtet … um einfach JEDERZEIT fahrbereit zu sein …

Okay … die Tank-Quittungen der letzten Wochen sind erschreckend …

aber dafür bleibt mir nach all den Reisen … bei der Heimkehr folgendes … GANZ sicher erspart … 

Mitte Oktober kommt dann übrigens das andere … vergleichsweise *seriöse* neue Auto … was aber … ebenfalls viel Freude bereitet … und auch zu so mancher *Lustreise* verführt … 

Falls jemand über einen vergleichbar leckeren PORTWEIN (Rosé) verfügen sollte … wie dieser edle Tropfen der mir heute angeboten wurde … möge diese glückliche Person bitte ein Glas … oder eine Flasche … für mich mit leeren … denn ich „muss“ schon wieder los …   

 Wünsche noch eine schöne Urlaubszeit allerseits …

und allzeit … GUTE FAHRT … 

Wie die Jahre vergehen …

“ schön … dass du dich mal wieder hast sehen lassen … mit uns ´n bissken Musik gemacht hast … und deine *Freundin* vorgestellt hast …“

“ es war mal wieder schön bei euch …“

„apropos SCHÖN … die Frau ist wirklich MEHR als ATTRAKTIV … was Mädels angeht … bist DU dir auch absolut treu geblieben … du HELD“  😉

„und da haben wir von ihrer inneren Schönheit noch gar nicht gesprochen …“  ❤

“ nö … aber die glaube ich auch so … erahnen zu können …“

„yo … es fällt ihr nicht schwer … Leute für sich zu begeistern … SIE ist ein toller Mensch …“

„der Altersunterschied scheint bei euch auch keine Rolle zu spielen …“

„nein … da bin ich TOLERANT …“  😎

“ und inzwischen ist SIE wohl weit mehr … als eine *Freundin-PLUS* …“ 

„naja … dass SIE tatsächlich nach Düsseldorf gekommen ist … und ihren Lebensmittelpunkt in meine unmittelbare *Nachbarschaft* verlegt hat … gibt dem ganzen … nochmal eine andere Qualität … das muss ich zugeben …“

“ und … hast DU keine Angst … dass es dem *Helden* bald langweilig wird … jetzt … wo ihr euch jeden Tag sehen könnt … wenn ihr wollt ?“ 

„wenn diese Frau mich irgendwann nicht mehr absoFUCKINGlut fasziniert … gebe ich auf … dann ist MIR nicht zu helfen …“

Stürmisch

Bevor der große Sturm kommt … melde ich mich erstmal zurück …

knapp eine Woche war ich unterwegs … so zu sagen auf *Mini-Tour* …

um die *neue Situation* zu erfassen … zu begreifen …

und mal wieder die Musik zu feiern.

Gefeiert habe ich viele Musiker … die … nicht nur mir bis heute Freude machen … und natürlich auch einige … die das inzwwischen nur noch durch das machen … was sie uns allen hinterlassen haben …

Einer von ihnen war Jeff Healey … von dem ich …

mehr oder weniger passend zum Sturm …

ein Neil Young – Cover mitgebracht habe …

Norman Jeffrey „Jeff“ Healey (* 25. März 1966 in TorontoOntario; † 2. März 2008 ebenda[1]) war ein kanadischer Blues-, Rock- und JazzgitarristTrompeter und Sänger.

Als Einjähriger erblindete Healey an einem Retinoblastom (bösartiger Netzhauttumor).[2] Zwei Jahre später bekam er seine erste Gitarre, die er auf ungewöhnliche Weise spielte: Healey spielte meist sitzend, wobei er sich das Instrument flach auf seine Oberschenkel legte und die Gitarre wie eine Zither spielte. Mit sechs Jahren trat Healey erstmals öffentlich auf. Als er Teenager wurde, hatte er bereits in zahlreichen Bands verschiedenster Genres gespielt. In Brantford (Kanada) besuchte Healey eine Blindenschule, in deren Jazzband er Gitarre und Trompete spielte. Bereits mit vierzehn Jahren hatte er eine eigene Radioshow, in der er aus seiner 25.000 Tonträger starken Plattensammlung Songs auswählte. Später gründete er das Bluesunternehmen Blue Directions.

1985 lud sein Idol Albert Collins Healey zu einer Session und einem Auftritt mit Stevie Ray Vaughan ein; 1986 spielte er mit B. B. King. Durch solche Auftritte wurde er in Blueskreisen bekannt. Während dieser Zeit trafen sich sonntagnachts viele Rockgrößen Nordamerikas in Grossman’s Tavern in Toronto zu Jamsessions. Healey spielte dort unter anderem mit Robbie Robertson, der Downchild Blues Band, Stevie Ray Vaughan und Bob Dylan. Bei solchen Sessions lernte Healey auch den Bassisten Joe Rockman und den Drummer Tom Stephen kennen, mit denen er 1986 die Jeff Healey Band gründete. Die Band spielte vornehmlich einen traditionsbewussten Bluesrock, der bei der Kritik sehr gut ankam. Healeys Live-Auftritte waren beliebt, da er dabei die Gitarre u. a. mit den Zähnen, über Kopf oder hinter dem Rücken spielte.

Auch in den Jahren vor seinem Tod war Jeff Healey auf Tour – mit dem Projekt Jeff Healey & The Jazz Wizards; in diesem Projekt profilierte er sich als Trompeter. Eine Jazz-Platte erschien unter dem Titel It’s Tight Like That. Sein letztes Blues-Album Mess Of Blueswurde am 20. März 2008 auf dem deutschen Label Ruf Records veröffentlicht.

Am 25. März 2016 erschien anlässlich seines 50. Geburtstags posthum das Album „Heal My Soul“. Es enthält zwölf bis dahin nicht veröffentlichte Titel.

Jeff Healey starb am Abend des 2. März 2008, einem Sonntag, im Alter von 41 Jahren im Krankenhaus St. Joseph’s Health Centre in seiner Geburtsstadt Toronto an den Folgen des Retinoblastoms. Er litt zeit seines Lebens unter der Erkrankung, sie führte auch zu seiner frühen Erblindung (siehe oben). In Healeys letzten Lebensjahren metastasierte der Tumor in seinen Lungen und Beinen. Healey hinterließ eine Ehefrau und zwei Kinder …

(Quelle: Wikipedia)

 

(K)eine traurige(re) Geschichte

Jaaa … ich weiß … dass ich *lange* unterwegs war … aber bei dem schönen Wetter … musste man(n) die letzten Sonnenstrahlen nutzen … um nochmal ein bisschen *Moped* zu fahren … und wenn man(n) dann … wie zufällig … mal wieder in der alten Heimat landet … ein wenig Musik macht … mit alten Freunden … dann vergeht die Zeit (ein- zwei Tage) … sooo schnell … aber natürlich denke ich immer an euch … und habe auch was mitgebracht …

also viel Spaß … beim lesen und hören … 😎

Hoffentlich haben meine beiden Beiträge (Videos) vom Vortag … auch etwas Freude gemacht.

LIVE ist das alles natürlich nochmal ´ne ganz andere Nummer … aber ich persönlich bin von den Videos … der lieben *Kollegen* mehr als begeistert …

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„ganz groß … wirklich großartig … sooo habe ich diesen Song noch nie gehört …“

„Danke … freut mich … dass es gut rüber gekommen ist …“

“ wie kann man(n) mit so viel Gefühl Gitarre spielen?“

„das könnte man auch Ritchie Blackmore oder Richie Sambora fragen …

aber wenn man(n) sich schon an diesen Song traut … dann sollte man sich etwas Mühe geben … damit das zum Ausdruck kommt … was IAN Gillan vermitteln wollte … als er ihn geschrieben hat …“

“ da kam wirklich ´ne Menge rüber … hören wir gleich noch was …?“ 

„yo … wenn die Leute nicht weglaufen … 2-3 Dinger hätte ich wohl noch …“

“ sieht man sich vielleicht zukünftig öfter hier …?“ 

„auch das … liegt im Bereich … des möglichen …“  😎 

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Wenn ein blinder Mann weint

Wenn du gehst … mach die Tür zu …
ich erwarte niemanden mehr …
Höre mich trauern … ich liege auf dem Boden …
Entweder bin ich betrunken oder tot … ich bin mir nicht sicher …
Ich bin ein blinder Mann … ich bin ein blinder Mann und meine Welt ist blass …
Wenn ein blinder Mann weint … Herr, weißt du, dass es keine traurigere Geschichte gibt

Hatte einen Freund in einem Zimmer …
hatte einen gute Zeit … doch sie endete viel zu früh …
in einem kalten Monat … in diesem Zimmer …
Wir haben einen Grund gefunden … für die Dinge die wir machen müssen …
Ich bin ein blinder Mann … ich bin ein blinder Mann und mein Zimmer ist kalt …
Wenn ein blinder Mann weint … Herr … weißt du,dass er es von seiner Seele her fühlt …

Deep Purple – When a Blind Man Cries

If you’re leaving … close the door …
I’m not expecting people anymore.
Hear me grieving … I’m lying on the floor …
Whether I’m drunk or dead I really ain’t too sure.
I’m a blind man … I’m a blind man and my world is pale.
When a blind man cries … Lord, you know there ain’t no sadder tale.

Had a friend once in a room …
had a good time but it ended much too soon.
In a cold month in that room …
we found a reason for the things we had to do …
I’m a blind man … I’m a blind man … now my room is cold.
When a blind man cries … Lord, you know he feels it from his soul …

Das letzte Lied

typisch ich !

da rase ich an mein Schlapptop … welches seit wochen nicht zur ruhe kommt … außer wenn ich mal wieder das neue ding quäle … um euch „brühwarm“ zu erzählen … was sich grad wieder für gedanken in meinem kranken … musik-verseuchten hirn umtun … da stolper ich … wie eigentlich immer … über einen song … und weil der soooo schöne erinnerungen „aufPLOPPEN“ lässt … muss ich euch den unbedingt vorab zu gehör bringen.

den song haben wir früher auch oft gebracht … wenn wir im rheinland unterwegs waren … so als abschlussssss … das war immer recht stimmungsvoll …  ❤

bei auftritten in der umgebung … wo ich ursprünglich herkomme … gab es den gleichen song entweder hochdeutsch … oder Ruhrpott style … so oder so … irgendwie KULT.

fast immer … wie auch hier im video mit Wolfgang … ging dem letzten stück … ein kleiner Monolog voraus … nicht selten wurde daraus auch ein Dialog …

ursprünglich … war ein beitrag geplant … der ähnliches behandelt … nur irgendwie „international“ 

mit einem klimpernden Guitar-Hero … der den totalen Seelen-stripp abzieht … sich auf der bühne so richtig nackisch macht … leise dazu auf der Fender rumschrammelt … während er gedankenverloren über dies und das  philosophiert … natürlich auch ausgiebig über die LIEBE … vorzugsweise eine ganz spezielle … GROßE LIEBE

bevor er den letzten song anspielt … und das publikum endlich erlöst … 😳

ein paar markige sprüche gibt´s auch … aber ihr werdet ja sehen … wenn ihr wollt.

diesen beitrag … der heute morgen noch soooo dringend war … schieben wir einfach nach … das dauert eh ein weilchen … bis der getippselt ist … denn vorbereitet ist bei mir … natürlich wie immer … NIX  😳

ihr kennt das ja von mir … erst erinnern … kurz nachdenken … innerlich schmunzeln … während dessen in die tasten hämmern … veröffentlichen … FERTIG.

ist das professionell?

NEIN !!! … verfickt nochmal … aber es ist *HERO-style* … und es macht spass …

that´s ROCK&ROLL … nur ohne FENDER … dafür mit tastatur … 😈

für den ursprünglich geplanten beitrag wird noch ein TITEL gebraucht …

wer also vorschläge hat … möge sich bitte FREI fühlen … diese „kundzutun“ …

hier noch der originalsong … auf hochdeutsch … zum „mitVERSTEHEN“ …  😉

Wenn wir hier fertig sind setzen wir uns erst mal hin
Und sprechen durch, wie es heute hier gelaufen ist
Ziehen uns ein Bier herein, schnappen Luft und rauchen eine
Und danach, da wird hier abgebaut
Der Angelito zieht die Kabel raus
Und in der Zeit, da holt der Bernd den Bus

Das letzte Lied heute Abend, dann ist hier Feierabend
Dann geht es heim, heim zu der Mama
Zu der Frau, zum warmen Arsch im Bett
Anlage abgebaut, herausgetragen in den LKW hereingeladen
Der Streß ist aus, Tschüss bis zum Dienstag oder Mittwoch
Mittwoch in Fallingbostel der nächste Gig
Dann wird es auch schon wieder allerhöchste Zeit
Dass man die Bühnenbretter spürt und so ein Publikum
Es macht uns Spaß, und nur das zählt
Sieben Köpfe, vierzehn Hände für eine Musik

Eventuell, es könnte ja sein, habt ihr im Kopf hier die selben Dinger drin
Von denen wir euch heute ein bißchen gesungen haben
Wir wollten nicht Messias sein, von wegen tut was oder laßt etwas sein
Wir wollten nur erzählen, was am Ende auch euch passiert
Macht es gut, vielleicht bis irgendwann
Dann trefft ihr hier die selben sieben Mann

und nun für leute … die aus der DOMSTADT kommen … oder aus einem vorort von KÖLN … und natürlich für MOSI … 

Wemmer he fäädisch sinn
setze mir uns eez ens hin
un schwaaden durch, wie’t hück jelaufen ess,
trecken uns e‘ Bier erinn,
schnappe Luff un rauchen ein
un donoh, do weed he affjebaut.
Dä Angelito trick de Kabel russ
un en dä Zick, do hollt dä Bernd dä Buss.

Et letzte Leed hück Ohvend,
dann ess he Fierohvend,
dann jeht et heim
noh der Mamm, noh der Frau
nohm wärme Arsch em Bett.

Aanlaach affjebaut erussjedraare,
en dä LKW erinnjelaade,
dä Stress ess uss, Tschüß bess ahm Donnersdaach.
Donnersdaach dä nächste Gig,
dann weed et och ald widder höchste Zick,
dat mer die Bühnebredder spührt un et Publikum.
Et mäht uns Spaß, un mir dat trick,
sibbe Köpp, veezehn Häng für ein Musik.

Et letzte Leed hück Ohvend,
dann ess he Fierohvend,
dann jeht et heim
noh der Mamm, noh der Frau
nohm wärme Arsch em Bett.

Eventuell, et künnt jo sinn,
hatt ihr em Kopp de selve Dinger drinn,
vun dänne mir üch hück e bessje jet jesunge hann.
Mer wollte nit Messias sinn,
vun wäje doot jet oder loot jet sinn,
mer wollte nur verzälle, wat ahm Eng och üch passiert.
Maat et joot, villeich bess irjendwann,
dann trefft ihr he die selve sibbe Mann.

Et letzte Leed hück Ohvend,
dann ess he Fierohvend,
dann jeht et heim
noh der Mamm, noh der Frau
nohm wärme Arsch em Bett.