Entscheidung

HYBRID oder doch weiter TURBO … ? 

Das muss ja jeder für sich selbst entscheiden … wann und wie er/sie will …

Gestern WAR ich noch mal einige hundert Kilometer mit dem *Super-Sportler* unterwegs … den ich dann im Januar abgebe … um *vernünftig* zu werden …

Erst von Düsseldorf Richtung Ruhrgebiet … zur Mama nach Bochum … dann zum MEGA-Metzger im Münsterland (wegen diverser Wurst-Spezialitäten) … BETRIEBSFERIEN … zuletzt noch in die alte Heimat … um beim besten Pizza-Bäcker der Welt nachzusehen … ob die MAFIA-Strukturen noch greifen … und – JA … es ist schon GEIL … wenn man(n) weiß … dass „von hinten nix mehr kommt …“ – aaaaber es WAR und ist für mich an der Zeit … den nächsten Schritt zu gehen/fahren …

Immerhin *ZURREN* ab Januar 2020 dann auch noch 300 Pferdchen am Zügel … aber dann geht eben alles ganz *sauber* zu … ziemlich sparsam … vollendet *schön* … immer noch sportlich … *UMWELTBEWUSST* …

und mit einem äußerst angenehmen *MEGA – KOMFORT* …  *seufz*

Wer jetzt denkt … dass es etwas „speziell“ ist …

sich meine Wenigkeit ohne TURBO-Power vorzustellen … möge das folgende Video … des unvergessenen FRANK ZAPPA genießen … 

Zitat: 

„Wo WIR sind … ist VORNE … RAVEL oder ZAPPA … Flöte oder Fender … Ferrari oder TOYOTA … wenn´s Qualität hat … bringt´s uns vorwärts …“

André C. auf die Frage … *Was treibt dich an …?* 

Merry Christmas, CHAMP ! 

Für Gina / per Gina

Irgendwann sollte ich euch noch von GINA erzählen … und wie wir miteinander MUSIK gemacht haben … aber für den Moment muss unser LIEBSTES – STÜCK von GIANNA reichen … 

Puh … ist es so heiß heute … oder kommt´s nur mir so vor … ?? 

AMERICA

ÜBERSETZUNG

Ich werde suchen,
Ich habe mir immer gesagt,
ich werde suchen.
Du wirst finden,
sie haben mir immer gesagt,
Du wirst finden.
Heute bleibe ich alleine, ich genüge mir
und niemand sieht mich.Und so streichle ich meine Einsamkeit
und jeder hat seinen Körper
von dem er weiß, was er verlangen kann
Verlangen
verlangen
verlangen

Lass mich träumen
sie beißt sich auf die Lippen und spürt ihr Amerika
Lass mich fliegen
Er streckt die Hand aus und berührt sein Amerika
Lass mich Liebe machen, heftig, immer heftiger
als wäre es Amerika.
Lass mich liebe machen, heftig, immer heftiger
und ich bin Amerika

Du wirst suchen,
sie haben mir immer gesagt,
und ich werde finden.
Jetzt, wo ich dich streichle,
werde ich finden.
Aber wie viel Fantasie braucht es,
um sich als zwei zu fühlen?
Jeder ist schon immer in seiner Einsamkeit
und schenkt sich seinen Körper,
und weiß nicht, was er verlangen soll
verlangen verlangen verlangen

Lass mich träumen
sie beißt sich auf die Lippen und spürt ihr Amerika
Lass mich fliegen
Er streckt die Hand aus und berührt sein Amerika
Lass mich Liebe machen, heftig, immer heftiger
als wäre es Amerika.
Lass mich liebe machen, heftig, immer heftiger
und ich bin …  Amerika …


 

YEAH , Babe … wir haben (´s) echt geROCKT … 

gern auch LIVE und in der „Öffentlichkeit“ …  😎  

Wahnsinns-Weib … ( sowohl GIANNA als auch GINA … )   ❤  ❤   

London – Da war doch mal was

Wie im letzten Beitrag erwähnt …

ist meine „kleine“ Tochter seit gestern zum ersten Mal in England …

überwiegend in London … und bei LONDON *klingelt* natürlich was …

beim Guitar – Hero …   

Hier also … möchte ich interessierte … noch mal teilhaben lassen …

an meinen staubigen Erinnerungen …

alles in DEUTSCH … was dem ganzen zwar nicht ganz gerecht wird …

aber so ist es für manche vielleicht leichter … dem CHAOS zu FOLGEN …  😉  

Viel Spaß …

 

Once upon a time … 

(okay … vor wirklich vielen Jahren …) in LONDON …

eine kleine horde junger „HUNNEN“ … „big fucking germans“ … „KRAUTS“ also „deutsche“ im weitesten sinn … bewaffnet mit Instrumenten erobern seit ein paar wochen …  clubs&pubs der umgebung.

nach einem unvergesslichen GIG … stellt ein „lokal-reporter“ einige fragen …

natürlich auf englisch … aber am wochenanfang wollen wir hier niemanden zum umdenken“ zwingen. (weitestgehend)

die meisten antworten … gibt ein … angeblich nicht ganz talentfreier gitarrist … inzwischen selbst von den einheimischen kurz „HERO“ genannt …

WARUM? … naja … vielleicht weil er sich in der landessprache ziemlich wohl fühlt … immer was „zu sagen“ hat … offensichtlich mehr alkohol verträgt als die anderen band-mitglieder … und … weil er einfach eine große Klappe hat …

„local“ Reporter:

„ihr macht musik nur zum spass … covert zumeist … wollt niemandem „eine/eure botschaft“ unterjubeln … habt keine finanziellen interessen … was ist für euch ERFOLG bzw. woran macht ihr euren erfolg fest …?

(Guitar)- „HERO“ :

„nun … wenn wir am freitag abend in diesem laden hier spielen … vor anfangs zirka 60 leuten … woraus im verlauf der … round about 2 stunden … nach und nach über 200  Maniacs werden … dann ist das für uns eine feine sache … die man als Erfolg bezeichnen könnte …

wenn wir dann einen abend später … vor mehr als 400 leuten „antreten“ … die sich … auf wundersame weise … auch wieder binnen 2 stunden „sichtbar vermehren“ … ist das für uns Fucking cool.

wenn diese leute dann auch noch abgehen … als wären wir Pink Floyd oder die verdammten Beatles dann ist das fuckin awesome.

local – reporter:

“ du erwähnst speziell diese beiden gruppen … was eure gewaltige „Range“  (BAND-breite)  😉 widerspiegeln würde …

sind Pink Floyd und die Beatles deine/eure großen vorbilder?“

(guitar)- „HERO“ :

“ Pink Floyd sind die größten … sicher das beste .. was je auf diesem planeten in sachen MUSIK unterwegs war und ist … das sind keine vorbilder … das sind „Götter“ …

aber die Beatles … nun … wie soll ich es sagen … ohne einen dritten WELTKRIEG auszulösen … ??? 

… sagen wir es so … wenn wir solche töne von uns geben würden … würde ich erst … die anderen band-mitglieder erwürgen … und mir dann … „gepflegt“ in den kopf schießen … 

dieses ansinnen hat ja später dann … der unvergessene KURT COBAIN in die tat umgesetzt … wobei ich ihm in keinster weise „Beatles-nähe“ unterstellen würde …

local REPORTER:

„after all … was nimmst du persönlich … nach den auftritten hier mit … was bleibt dir im KOPF?“ der bis heute nicht gepflegt … ääähhmm … beschossen wurde…

(guitar)- HERO“ :

 diese unfassbaren LEUTE … wie sie abgehen … wie sie dich spüren lassen … das ihnen gefällt was du da machst … und wie sie dich „einladen“ … ein teil von ihnen zu werden …

wie jeder einzelne von ihnen … dich nach dem Auftritt … auf einen DRINK einladen will … vorzugsweise WHISKY … und sich die wenigsten davon abhalten lassen …  🙂

ist das gesund für die LEBER …?

fuckin NO !!!

but it´s damn good … for the SOUL …“   

(könnte auch sein … dass das publikum den letzten song als anspielung verstanden hat … oder … sie haben einfach gemerkt … dass die BAND … DURST hat … immer …) CHEERS !!!

 

ER ist (bald) wieder da

Einer der wirklich guten Jungs … kommt im Mai wieder in die Stadt … 

JOE BONAMASSA 2019 – LIVE IN CONCERT 2019
Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
Di, 14.05.2019 – 20:00 Uhr

Needless to say … but … I really appreciate that very much 

„Niemand in der Bluesrock-Szene spielt mit so viel Leidenschaft und Talent und gleichzeitig mit so viel Ehrerbietung vor denen, die vor ihm auf der Bühne standen. Niemand hat so viel Hingabe für sein Handwerk wie Joe Bonamassa!“ schreibt das Classic Rock Magazin UK.

Sein einzigartiger Triumphzug geht weiter. Mit der nächsten Auflage seiner Konzertreihe ‚The Guitar Event Of The Year‘ kommt der Blues Rock Star im Oktober 2018 erneut nach Deutschland.

Spaß und Leidenschaft, Professionalität und Visionen, dies alles bringt der Grammy-nominierte Superstar des zeitgenössischen Bluesrocks scheinbar mühelos unter einen Hut. Live in Concert sowie auf CD oder Vinyl begeistert Bonamassas charismatische Stimme, sein feuriges Gitarrenspiel und sein facettenreiches Songwriting.

Joe Bonamassas letztes Studioalbum ‚Blues Of Desperation‘ erschien bereits am 25. März 2016. Sein größter Erfolg bis dato, stieg das Album doch auf Platz 3 der deutschen Albumcharts. Zum 16. mal erreichte er die Spitze der Billboard Blues Charts, öfter als jeder andere Künstler vor ihm. Seine letzte Deutschland Tournee im Mai 2017 geriet erneut zu einem Triumphzug des Bluesrock. Seine deutschen Fans dürfen sich freuen, dass der New Yorker für insgesamt 8 Shows wieder nach Deutschland kommt. Neben zwei Shows in Frankfurt und Berlin, wird Joe in Chemnitz, Nürnberg, Köln und Kiel auftreten.

Letztes Jahr erschien ‚Live at Carnegie Hall – An Acoustic Evening‘ die neueste Live Doppel-CD, 3er Vinyl, 2er DVD bzw. Blu-ray. Bereits im Frühjahr erschien ‚Live At The Greek Theatre‘ und 2016 war es das Live Spektakel ‚Muddy Wolf at Red Rocks‘ das die Herzen der Fans höher schlagen ließ. Sein letztes Album „Blues Of Desperation“ (25.03.16) schaffte es auf Platz 3. Voraus gingen grandiose Veröffentlichungen wie „The Ballad Of John Henry“ (2009), „Black Rock“ (2010), „Dust Bowl“ (2011) oder auch „Different Shades Of Blue“ (2014), mit denen er weltweit die Charts hochschoss und ruhmreiche Auszeichnungen fast im Monatstakt einheimste. In Deutschland wurde Bonamassa bereits dreimal mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet.

Joe Bonamassa selbst hat immer noch einen langen Weg vor sich. Er wird sich immer wieder neu erfinden, solo oder mit einem seiner zahllosen Nebenprojekte, und somit viele inspirieren, die nach ihm kommen werden. So lange wird er mit dem für ihn typischen Anzug und der Sonnenbrille weiterhin durch die Welt touren und sein Erbe als einer der größten Gitarristen unserer Zeit weiter ausbauen. Die Bühne ist der perfekte Ort, um auf sein Schaffen zurückzublicken.


Spricht man über das Genre des Bluesrock, ist Joe Bonamassa eines der Themen, die in jenem Diskurs nicht fehlen dürfen. Dem New King of Blues wurde die Gitarre bereits in die Wiege gelegt. Im Alter von vier Jahren begann er das sechssaitige Instrument zu spielen und das mit einer Sonderanfertigung einer Chiquita-Gitarre. Zugute kam ihm diesbezüglich wohl auch das Faktum, dass sein Vater ein Gitarrengeschäft besaß. Der kleine Bonamassa war zu diesem Zeitpunkt direkt an der musikalischen Quelle und es war von Beginn an klar: Hier ist ein Ausnahmetalent am Werk. Schon mit 14 Jahren begleitete er eine Veranstaltung von Fender und lernte bei diesen Konzerten viele weitere namhafte Musiker kennen, die seinen Weg bis zum heutigen Tag ebnen sollten.

Bonamassa erfindet sich immer wieder neu: Guitar Event of the Year

Sein erstes Soloalbum veröffentlichte der Ausnahmegitarrist im Jahre 2000. Auf A New Day Yesterday folgte das wesentlich rocklastigere So It’s Like That, das auf Platz 1 der Billboard-Blues-Charts einstieg. Mit Blues Deluxe coverte Joe Bonamassa mit Band anlässlich des Jahres des Blues neun Genre-Klassiker. Gemeinsam mit Glenn Hughes, Jason Bonham und Derek Sherinian gründete er außerdem 2010 Black Country Communion und veröffentlichte mit dem Quartett bisher drei Longplayer. Joe Bonamassa gehört zweifelsohne zu den größten Gitarristen unserer Zeit und begeistert live mit einer innovativen und virtuosen Show. Sowohl für Liebhaber als auch für Laien bieten die Stücke des Künstlers einen Facettenreichtum, der innerhalb des Blues-Genres seinesgleichen sucht. Im Oktober veröffentlicht der amerikanische Gitarrist sein neues Live-Werk Live at Radio City Music Hall. Sichern Sie sich heute noch Tickets für eines der exklusiven Konzerte: Erleben Sie den legendären Gitarristen 2019 auf Tournee.

 

(Quelle Text: ab | AD ticket GmbH)

Der Mann kann auch ohne STROM … (und wie …) 

Ach ja … in der Mitsubishi Electric HALLE war der Held schon …

als diese noch die legendäre Philips Halle war …

da hat er sogar mal einen wirklich starken jungen Mann aus Kuba geboxt …

Das war schon damals eine wirklich gute Adresse …

für SPORT- und Musik-Veranstaltungen … 

Ungefähr zu dieser Zeit habe ich wohl auch das letzte mal …

so eine HÄSSLICHE AXT in der Hand gehabt … wie Joe im ersten Video oben …

OH ja … der Held ist ALT …  😳  

Mozart Heroes

… und wer hat´s *erfunden* … ?  … die SCHWEIZER … !

The swiss band MOZART HEROES are Chris on Violoncello and Phil on guitar …
 rockin` through musical worlds …
MOZART HEROES on Facebook: http://www.facebook.com/mozartheroes Record available at: http://mozartheroes.com/en/shop/ ___ ©Copyright 2015 by MOZART HEROES and SOUNDCATERING GmbH http://www.mozartheroes.com Producer: SOUNDCATERING GmbH Arrangements: MOZART HEROES Director: Peter „Jackson“ Arnold Artists: Chris & Phil, MOZART HEROES Executive producer: Augenblickmedia GmbH – Symphony No. 40 written by Wolfgang Amadeus Mozart – Enter Sandman written by James Hetfield, Lars Ulrich & Kirk Hammett

London 1976-07-08

Mit dem folgenden Video …

werde ich sicher nur einem kleinen Kreis eine Freude machen …

Bei diesem kleinen Kreis … dürfte die Freude dafür ziemlich GROß sein …

Noch größer ist allerdings sicher die Freude über die Tatsache …

dass der verrückte kleine ANGUS … 4ever YOUNG ist …  

Primus inter Pares II

Irgendwann wurden manche *Guitar Heroes* … zu richtigen Entertainern …

Chuck Berry war sicher einer der ersten … seiner/dieser/“unserer“ ART …

Meinem Vorschlag … seine Qualitäten mit der Stimme und dem Aussehen des jungen ELVIS Presley zu „kombinieren“ … ist die Musik-Industrie bis heute nicht nachgekommen …

Scheint wohl nicht so einfach zu sein …   😉

Charles Edward Anderson „Chuck“ Berry (* 18. Oktober 1926 in St. LouisMissouri; † 18. März 2017 in Wentzville, Missouri war ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist, Komponist und ein Pionier des Rock ’n’ Roll.

Er wurde 1985 in die Blues Hall of Fame aufgenommen und 1986 … als erstes Mitglied überhaupt … in die Rock and Roll Hall of Fame.

Chuck Berry gilt als wichtiger Impulsgeber für die Entstehung der Beatmusik und als Erfinder des Duckwalks… der … unter anderen … gern von Rory Gallagher gezeigt wurde … und bis heute … DAS Markenzeichen … von Angus Young ist …

Stürmisch

Bevor der große Sturm kommt … melde ich mich erstmal zurück …

knapp eine Woche war ich unterwegs … so zu sagen auf *Mini-Tour* …

um die *neue Situation* zu erfassen … zu begreifen …

und mal wieder die Musik zu feiern.

Gefeiert habe ich viele Musiker … die … nicht nur mir bis heute Freude machen … und natürlich auch einige … die das inzwwischen nur noch durch das machen … was sie uns allen hinterlassen haben …

Einer von ihnen war Jeff Healey … von dem ich …

mehr oder weniger passend zum Sturm …

ein Neil Young – Cover mitgebracht habe …

Norman Jeffrey „Jeff“ Healey (* 25. März 1966 in TorontoOntario; † 2. März 2008 ebenda[1]) war ein kanadischer Blues-, Rock- und JazzgitarristTrompeter und Sänger.

Als Einjähriger erblindete Healey an einem Retinoblastom (bösartiger Netzhauttumor).[2] Zwei Jahre später bekam er seine erste Gitarre, die er auf ungewöhnliche Weise spielte: Healey spielte meist sitzend, wobei er sich das Instrument flach auf seine Oberschenkel legte und die Gitarre wie eine Zither spielte. Mit sechs Jahren trat Healey erstmals öffentlich auf. Als er Teenager wurde, hatte er bereits in zahlreichen Bands verschiedenster Genres gespielt. In Brantford (Kanada) besuchte Healey eine Blindenschule, in deren Jazzband er Gitarre und Trompete spielte. Bereits mit vierzehn Jahren hatte er eine eigene Radioshow, in der er aus seiner 25.000 Tonträger starken Plattensammlung Songs auswählte. Später gründete er das Bluesunternehmen Blue Directions.

1985 lud sein Idol Albert Collins Healey zu einer Session und einem Auftritt mit Stevie Ray Vaughan ein; 1986 spielte er mit B. B. King. Durch solche Auftritte wurde er in Blueskreisen bekannt. Während dieser Zeit trafen sich sonntagnachts viele Rockgrößen Nordamerikas in Grossman’s Tavern in Toronto zu Jamsessions. Healey spielte dort unter anderem mit Robbie Robertson, der Downchild Blues Band, Stevie Ray Vaughan und Bob Dylan. Bei solchen Sessions lernte Healey auch den Bassisten Joe Rockman und den Drummer Tom Stephen kennen, mit denen er 1986 die Jeff Healey Band gründete. Die Band spielte vornehmlich einen traditionsbewussten Bluesrock, der bei der Kritik sehr gut ankam. Healeys Live-Auftritte waren beliebt, da er dabei die Gitarre u. a. mit den Zähnen, über Kopf oder hinter dem Rücken spielte.

Auch in den Jahren vor seinem Tod war Jeff Healey auf Tour – mit dem Projekt Jeff Healey & The Jazz Wizards; in diesem Projekt profilierte er sich als Trompeter. Eine Jazz-Platte erschien unter dem Titel It’s Tight Like That. Sein letztes Blues-Album Mess Of Blueswurde am 20. März 2008 auf dem deutschen Label Ruf Records veröffentlicht.

Am 25. März 2016 erschien anlässlich seines 50. Geburtstags posthum das Album „Heal My Soul“. Es enthält zwölf bis dahin nicht veröffentlichte Titel.

Jeff Healey starb am Abend des 2. März 2008, einem Sonntag, im Alter von 41 Jahren im Krankenhaus St. Joseph’s Health Centre in seiner Geburtsstadt Toronto an den Folgen des Retinoblastoms. Er litt zeit seines Lebens unter der Erkrankung, sie führte auch zu seiner frühen Erblindung (siehe oben). In Healeys letzten Lebensjahren metastasierte der Tumor in seinen Lungen und Beinen. Healey hinterließ eine Ehefrau und zwei Kinder …

(Quelle: Wikipedia)

 

Neues von den Toten

Seht/hört euch an … was es neues gibt … von einem … der es auch „durchgezogen“ hat … und der auf die ART … auch einen anderen GANZ GROßEN HELDEN ehrt …

ob die beiden sich da … wo sie jetzt sind … wohl auch „gefunden“ haben … ?

Veröffentlicht am 07.08.2017

Motörhead to release Under Cöver in September 2017
Covers compilation to include new version of David Bowie’s “Heroes”, (above)

ONE THING Lemmy Kilmister, Phil Campbell and Mikkey Dee liked to do over their years together in Motörhead, was grab a favourite song by another artist and give it a good old fashioned ‘Motörheading’. To run them through the Motörizer if you will. To rock them, roll them and even give them an extra twist and edge.

In celebration of some of those finest moments, the band will release Under Cöver, a collection of some of their best covers, and a collection which will include the previously unreleased version of David Bowie’s timeless classic “Heroes”. Recorded during the Bad Magic sessions in 2015 by Cameron Webb, and was one of the last songs the band recorded together.
“It’s such a great Bowie song, one of his best, and I could only see great things coming out of it from us, and so it proved to be,” says Phil Campbell, “and Lemmy ended up loving our version.”
“He was very, very proud of it,” says Mikkey Dee, “not only because it turned out so well but because it was fun! Which is what projects like this should be – fun!”

To that ethic, the rest of the album contains loud and proud, raucous and raging Rock ‘N’ Roll takes on the likes of “God Save The Queen” (Sex Pistols), “Cat Scratch Fever” (Ted Nugent), “Rockaway Beach,” (The Ramones), Breaking The Law” (Judas Priest) and “Whiplash” (Metallica) which earned the band a Grammy in 2005 for Best Metal Performance.
“We were happy with them at the time and we’re happy with them now!” affirms Campbell, whilst Dee says, “We should remember that it’s about having some fun with songs that we all loved.”

So there you are. If that doesn’t have you scrambling for your music delivery device, then check your pulse pronto. Or just start scrambling for a copy of Under Cöver immediately. You won’t be sorry.

TRACKLISTING

1. Breaking the Law (Produced by Cameron Webb) 2008
2. God Save the Queen (Produced by Bob Kulick and Bruce Bouillet) 2000
3. Heroes (Produced by Cameron Webb) 2015
4. Starstruck (Produced by Cameron Webb) 2014
5. Cat Scratch Fever (Produced by Peter Solley) 1992
6. Jumpin’ Jack Flash (Produced by Bob Kulick and Bruce Bouillet) 2001
7. Sympathy for the Devil (Produced by Cameron Webb) 2015
8. Hellraiser (Produced by Billy Sherwood) 1992
9. Rockaway Beach (Mixed by Cameron Webb) 2002
10.Shoot ‚Em Down (Produced by Bob Kulick and Bruce Bouillet) 2001
11. Whiplash (Produced by Bruce Bouillet and Bob Kulick) 2005

All songs performed by Motörhead

Lemmy Kilmister – Bass/Vocals
Phil Campbell – Guitar
Mikkey Dee – Drums

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Ergänzung

Bin gerade aus der alten Heimat zurück …

Bericht folgt eventuell später …

Beim Besuch ehemaliger *Mitstreiter* habe ich von einer alten Freundin …

mit der ich andeutungsweise über meinen letzten Beitrag hier gesprochen habe …

den „Auftrag“ erhalten … noch das ein oder andere hinzu zu fügen …

unter anderem legt sie zum Beispiel Wert auf …

*Rock und Blues … Shelter & Storm … Brandstifter und Peacemaker bin ich …*

dann musste ich ihr noch folgenden Song spielen und singen … der sich übrigens mit Gitarren-Begleitung statt Piano auch nicht übel anhört …

zum Abschied hat sie noch gesagt :

* Du warst/bist immer da … und immer … wird jemand auf dich warten … *

darüber denke ich jetzt nach …