Dialog II

… aus dem Film … der nie gedreht wurde …

(der erste Dialog ist vom 24.08. … also … wer den verpasst hat … am besten einfach 3 Beiträge zurück gehen … und zuerst den anderen aufrufen)

Totenstille.

Nachdem minutenlang kein Ton mehr aus dem Haus der Entführer zu hören ist … schickt der *besorgte Vater* zuerst seine Leute rein … um die Lage zu sondieren … bevor er selbst den Ort der *Handlung* betritt. Ihm bietet sich ein Bild der Verwüstung … überall steigt er über am Boden liegende …

“ … hier sieht es ja aus … wie in einem verdammten Quentin Tarantino Film …“

“ hm … ich würde sagen … da hat jemand GANZE Arbeit geleistet,Boss …“

„wo ist der Bodyguard?“

„der liegt drüben … im Büro des Drahtziehers … den er *freundlicher Weise* am leben gelassen hat … der Bodyguard hat den Dreckskerl kurz vor dem Ende nur ausgeknockt … damit wir ihn selbst *bestrafen* können …“

 “ … wo ist meine Tochter? … habt ihr SIE gefunden? … ist der Bodyguard tot?“

“ die beiden haben keinen Kratzer … er liegt vor dem Schreibtisch und spielt mit ihr und zwei Stofftieren … damit wir den *DRECK* erst beseitigen können … Er meint … SIE sollte das alles hier … wirklich nicht sehen …“

Zitat:  

*Sie wirken irgendwie erstaunt … mich LEBEND zu sehen …*

Der nie gedrehte Film –  (****)

 

Rette deine Haut

… eigentlich wollte er sie … an diesem wochenende … gar nicht aus dem bett lassen … doch sie wich seinen … ein weiteres mal … voller begierde nach ihr greifenden händen … katzenartig … elegant aus … „erkaufte“ sich ihre „freiheit“ mit einem sanften kuss … und dem vielsagenden versprechen … nach dem duschen … zurück zu kehren … um exakt da weiter zu machen … wo die beiden … erst vor kurzer zeit … aufgehört hatten. …

“ … rette deine haut …! “

… rief er ihr noch lachend nach … deutet kurz eine Verfolgung an und warf eine weintraube nach ihr.

kaum … dass sie im bad verschwunden war … sank er zurück in die kissen … und schloss die augen.

… all die zärtlichen … leidenschaftlichen bilder … der vergangenen nacht … tauchten wieder auf … brachten die erinnerungen zurück … und die sehnsüchtige erwartung … die diese unbeschreibliche frau … immer wieder in ihm auslöste …

—————

“ bist du nicht dafür zuständig? “

… weckte ihn etwas später ihre sanfte stimme … während sie den seidenbademantel aufreizend über ihre zarten schultern abstreifte … und über ihren wohlgeformten hüften fallen ließ …

… ihr anblick inspirierte ihn erneut.

“ wofür zuständig ? “

… fragte er … und seine leichte verwirrung … amüsierte sie sichtlich.

“ … für meine rettung … “

… flüsterte sie … ganz nah an seinem ohr … während sie sich in seine  arme schmiegte … sich seine kraftvollen hände auf ihren warmen  körper legte … und ihn mit einem frechen blick … in seine augen küsste …

“ … und vor allem … für meine … haut … “

Wer ist denn hier der Bodyguard? (skin to skin)

… eigentlich wollte er sie … an diesem wochenende … gar nicht aus dem bett lassen … doch sie wich seinen … ein weiteres mal … voller begierde nach ihr greifenden händen … katzenartig … elegant aus … „erkaufte“ sich ihre „freiheit“ mit einem sanften kuss … und dem vielsagenden versprechen … nach dem duschen … zurück zu kehren … um exakt da weiter zu machen … wo die beiden … erst vor kurzer zeit … aufgehört hatten. …

“ … rette deine haut …! “

… rief er ihr noch lachend nach … und kaum … dass sie im bad verschwunden war … sank er zurück in die kissen … und schloss die augen.

… all die zärtlichen, leidenschaftlichen bilder … der vergangenen nacht … tauchten wieder auf … brachten die erinnerungen zurück … und die sehnsüchtige erwartung … die diese unbeschreibliche frau … immer wieder in ihm auslöste. …

—————

“ bist du nicht dafür zuständig? “

… weckte ihn etwas später ihre sanfte stimme … während sie den seidenbademantel aufreizend über ihre zarten schultern abstreifte … und über ihren wohlgeformten hüften fallen ließ …

… ihr anblick inspirierte ihn erneut.

“ wofür zuständig ? “

… fragte er … und seine leichte verwirrtheit … amüsierte sie sichtlich.

“ … für meine rettung … “

… flüsterte sie … ganz nah an seinem ohr … während sie sich in seine  arme schmiegte … sich seine liebevollen hände auf ihren warmen  körper legte … und ihn mit einem frechen blick … in seine augen küsste …

“ … und vor allem … für meine … haut. “

California

irgendwie kam am telefon … yep … dieses vorsintflutliche ding … wo die alten menschen gelegentlich miteinander plaudern … soeben das thema *spontanität* auf … von wegen … man habe sich ja schon ewig nicht mehr gesehen … und überhaupt … die paar meilen … komm doch einfach auf´n sprung vorbei …

zum thema spontanität fällt mir natürlich auch schnell was ein … zu Dwayne … dem anrufer … sowieso und california … omg … was mir da alles zu einfällt … das ahnt ihr nicht …

jetzt ist das mit der spontanität so eine sache …

in der realen welt hat selbst ein held verpflichtungen … ach was sage ich … grad ein held … hat mehr als genug davon … allerdings gibt´s ja auch noch sowas wie künstlerische freiheit … und die nimmt man sich … wenn man sie braucht …

egal … ich drifte schon wieder ab … so ganz ohne „futter“ kann ich euch nicht zurück lassen … heute gibt´s allerdings mal wieder was aus der „dose“ … doch ihr als aufgeklärtes völkchen wisst … *konservenfutter* ist oft besser als sein ruf … eines ist es in jedem fall … besser als gar nix …

verzeiht also bitte … dass ich euch den folgenden text aus meiner angestaubten *reserve hat ruh abteilung* serviere … aber der held ist in eile … ich muss noch packen … und meine verdammten VIELFLIEGERMEILEN zusammen sammeln …

guten appetit …

CALIFORNIA … oder … die Sache mit der Spontanität …

… spontan zu sein, behaupten sehr viele menschen von sich selbst … vor allem männer und die im besonderen … wenn sie eine frau beeindrucken wollen.
es gibt allerdings verschiedenste definitionen … von … spontan …

here we go …

… sie sah aus dem fenster, … blickte auf den großen, braunen bär (mann) … in dem schönen , schnellen auto und konnte es kaum fassen … * der macht ernst* … dachte sie, wobei sich ihre verwunderung in grenzen hielt … hatte er sie doch mit nachdruck gebeten … : * pack schnell die nötigsten sachen … ich bin gleich bei dir … der flieger wartet nicht …*

so schnell, kam man/frau also bei diesem kerl … von der virtuellen … in „seine“ reale welt …
… nach kurzem hin und her geträume … wie schön ein gemeinsamer trip, nach californien, wohl wäre …
… nahm er die aufforderung eines kollegen, der einen rottweiler aus gleicher zucht wie Drago hatte an, ihn in diesem schönen teil der USA zu besuchen und sich ein urteil über dessen entwicklung und seines leistungsvermögens zu bilden … und sie … nahm er einfach mit … spontan.

… ihre „paar“ sachen verstaute er schnell im inneren der „grauen eminenz“, wie er den „mausgrauen“ „nobelhobel“ auch gelegentlich nannte … hielt ihr gentlemanlike die tür auf … fiel selbst lässig und sichtlich gut gelaunt in selbigen „roadrunner“ und tat, wozu es an der zeit war … gas geben.

… sollte er jemals für sie so viele kosenamen haben, wie für dieses „gefährt“ , konnte sie wohl sicher sein  … dass seine augen nur aus einem grund so leuchten würden … wie jetzt als er schon beim auffahren auf die autobahn, knapp 200 sachen drauf hatte … dann  …könnte sie sich sicher sein … für ihn … die „eine“ geworden zu sein …

… glücklicher weise, … ist immer ein flughafen in der nähe … und bei gemütlicher reisegeschwindigkeit jenseits der 250 km/h … wird deutschland .. eh zum dorf.
… reservierte tickets, in empfang genommen … eingecheckt … take off … das verstand er also, … unter … auf der überholspur leben …
… zwischenstop … atlanta, umsteigen nach L.A. … entspannen … eine freundliche stewardess begrüßt erst sie (die heldin) , dann ihn, wie einen alten bekannten …

* nice to have you on board again … we´ve been missing you … *

er hörte die netten worte drehte sich leicht verstört um … bekam kurz einen seltsamen gesichtsausdruck … das war doch nicht … … nein das konnte nicht sein … und reflexartig kam die freundliche, aber lapidare antwort …

* always a pleasure …*

… beim verlassen der maschine, trafen die beiden nochmals aufeinander … und der geneigte beobachter … fand den „vergleich“ der beiden schönheiten … schnell zu gunsten seiner charmanten begleiterin entschieden. … wie charmant sie wirklich war , … konnte er noch nicht ahnen, … hatte sie doch grad zugunsten seiner aufkommenden erinnerungen, .. auf einen etwas „bissigen“ kommentar verzichtet …

in gedanken stellte sie die frage aber doch, wenn auch an sich selbst …

* sehen die nicht alle gleich aus , … diese barbie-saftschubbsen? … und lächelte zufrieden in sich … wissend … dass sie für ihn einzigartig war …

… das am flughafen bereit stehende, schneeweiße Lexus Cabrio überraschte sie wenig. … erstens, überlies er eine für ihn doch soooo wichtige frage, wie die fahrzeugwahl, nicht dem zufall … und zweitens, … hatte er halt geschmack … und das bezog sich nicht nur auf autos …
… zufrieden , mit dem schicken leihwagen, kamen sie wenig später, bei dem gelände des hundeplatzes an.
das „geschäftliche“ hatte er ihr versprochen, wollte er schnell hinter sich bringen … um dann die ohnehin knapp bemessene freizeit, … in ruhe mit ihr verbringen zu können.

den zweck der reise, hatte er ihr in kurzform geschildert : * Dwayne, … ist auch bodyguard, passt allerdings auf die richtigen leute auf, erste liga , hollywood, … er hat einen rottweiler von uns aus deutschland … verwandt mit Drago, meinem ehemaligen „worldchampion“ … habe ihm versprochen, einmal mit dem tierchen zu arbeiten, um zu prüfen … ob er ne chance hätte … bei der nächsten meisterschaft.*

… aus dem vereinsheim trat ihnen ein freundlich wirkender, schwarzer riese entgegen, der erst sie, mit angedeutetem handkuß, … dann ihn, lässig, aber mit der herzlichkeit eines gangster-homies begrüßte.
* fuckin good to see ya * … sprachen die beiden alten freunde, gleichzeitig … und gleichleise, … aus … was wohl beide jedesmal wenn sie sich sahen … empfanden.

die heldin  spürte … die verbundenheit, der beiden massig wirkenden männer … da waren gemeinsame erlebnisse … wurde ihr schnell klar … solche … die zusammen schweißen … für den rest des lebens … wie lange … das auch immer sein mochte …

… die arbeit mit dem hund, der sich wie ein schneekönig freute, … seinen „entdecker“ aus good old germany … wiederzusehen … lief zügig und ohne beantstandungen … zur vollsten zufriedenheit … und das ersehnte fazit, des bei seinen kumpels in america, als „hundeflüsterer“ verehrten helden, ließ nicht lang auf sich warten …

* … die trails, müßt ihr locker gewinnen, … dannach gönnst du “ Zeuss“ ein wenig ruhe … und drei tage bevor es losgeht, … hole ich euch am flughafen in düsseldorf ab … der prachtkerl wird ein ganz großer …* sagte ihr held und streichelte … den 50 kilo rotti, der grad noch , wie eine waffe, den fluchtversuch, … eines scheintäters … verhindert hatte … mit einer zärtlichkeit … die in der heldin fragen aufkommen ließ …

* wenn der so mit ner bestie umgeht , … was macht er dann … mit der schönen ?* … und … wollte sie das wirklich wissen ? …

Dwayne, auch „the rock“ genannt, (anlehnung an so einen hollywood-wrestling-fuzzi der gegen ihn arm aussieht) lud die 2 immer vertrauter wirkenden kurzurlauber zum essen, in ein bekanntes steakhouse ein.

es war zu spüren, dass ihm diese „expertenmeinung“ bei seiner entscheidung an dem wichtigen turnier in deutschland teilzunehmen, sehr entgegen kam. … sie fuhren also in getrennten fahrzeugen, zu dem fleischtempel … wo unsere heldin … einen kleinen eindruck, vom alltag … ihrer 2 co-helden bekommen sollte …

sie ging ein paar schritte allein auf das restaurant zu … während ihr begleiter seinem freund … am auto , dieses geheimnisvolle päckchen aushändigte … , welches er als handgepäck, während der ganzen reise hütete wie einen „kleinen diamanten“, wie er sie in den vergangenen stunden, mehr als einmal genannt hatte … ein weiterer liebevoller beweiß, dass sie der karre, die er schweren herzens, am airport in deutschland zurück lassen mußte, … näher kam. ;)

… sie entfernte sich immer mehr vom parkplatz mit den beiden „beschützern“ … die sich scheinbar noch so viel zu erzählen hatten.
… plötzlich standen 6 finstere gestallten um sie herum … und ihr wurde schnell klar … dass der angenehme verlauf des trips … hier und jetzt … für sie ein jähes ende finden sollte …

… die anzüglichkeiten und beleidigungen ihrer peiniger machten ihr angst und obwohl es ihr an selbstvertrauen nicht mangelte … beschlich sie schnell die vermutung … dass diese situation , … für sie sehr unangenehm werden könnte.

… grad noch ,von 2 der besten personenschützer weit und breit in watte gepackt … und nun einsam und allein … 6 , mit messern und baseballschlägern bewaffneten und wie es schien, absolut notgeilen verbrechervisagen gegenüber … wo ist mein held … wenn ich ihn brauche … ???

*nun , ich kann mir schon vorstellen, was ihr alles mit einer „bitch“ anstellen wollt … aber mit der lady hier geht gar nix …* … hörte sie seine ihr inzwischen so vertraute stimme lässig und ruhig … aus dem hintergrund …

„bitch“ … und was sie ihr alles antun wollten … war das wenige … was er von der gang hörte … und das war auch genug … langsam und ruhig … gingen die 2 freunde , auf die gruppe zu … schoben sich fast unmerklich zwischen die agressiven angreifer und ihr doch leicht verschüchtertes opfer … bis sie … von den idioten gar nicht wirklich wahrgenommen … eine „aufteilung“ des „schlachtfeldes“ … erzwungen hatten … die ihrem unausgesprochenen „plan A“ sehr entgegen kam.

die beiden verstanden sich ohne worte …

*fuck off man* …  genau diesen einwand … hatte er von dem ca. 25 jährigen anführer der bande erwartet …

* ihr könnt es auf die leichte, schmerzfreie art haben … euch bei der lady entschuldigen … und gehen … oder ihr erzählt euren homies, sobald ihr aus dem krankenhaus seit … das märchen von den 50 hells angels … die euch … in einem langen , … harten und so ungleichen fight … vermöbelt haben *

… die scherze des deutschen, wenn auch in ihrer muttersprache vorgetragen … wollten irgendwie so gar nicht deeskalierend auf die geifernde gruppe krimineller wirken.

… mit üblen beschimpfungen und wild mit ihren waffen fuchtelnd, griffen sie die beiden „bodys“ an … und erlebten schnell ihr ganz persönliches „waterloo“ .

… ohne große hektik … mit „weichen “ runden bewegungen … wurden die 6 durchgedrehten zur raison gebracht und danach zum „abkühlen“ … übereinander … in den schatten gelegt.

… alles  sah so easy … so leicht und mühelos aus, dass sich, unsere sich langsam vom schreck erholende heldin fragte … was zum henker … wohl passieren müsse … um ihren helden … und seinen genau so … effektiv arbeitenden freund in verlegenheit zu bringen.

… während Dwayne sich auf ein zeichen seines freundes kurz um die heldin kümmerte … ging der innerlich über diesen „vorfall“ kochende … zurück zu den übereinander gestapelten tätern … die so schnell zu opfern wurden … sammelte ihre waffen ein und brach jedem  … die rechte hand … außer dem anführer … der verriet dem aufmerksamen kämpfer, bei seinem dilletantischen angriff, dass er linkshänder war … also … und für die unverschämtheit, die er sich der heldin gegenüber rausgenommen hatte … knackten bei diesem die knochen zweimal … links und rechts.
* warum tust du sowas brutales? * fragte sie ihn verständnislos … denn obwohl Dwayne , alles versuchte sie abzulenken … hatte sie doch das brechen der knochen und die schreie der dreckskerle gehört …

* damit sie nicht … bei nächster gelegenheit … an anderer stelle das tun … was heute verhindert wurde, mein engel*
… sein blick war ausdruckslos … kalt … ohne ein zeichen des bedauerns … für die grad  mit absicht verletzten.

… nicht seine art … auf dem boden liegende … zu bestrafen … aber diese freaks waren zu weit gegangen. … entschieden zu weit.

… nach dem völlig entspannten essen, verabschiedeten sich die 3 und man versprach sich im september bei den deutschen meisterschaften für schutzhunde wiederzusehen.

ob es ihrer „rettung“ oder dem romantischen sonnenuntergang, den die beiden „reisenden“ , an einem der schönsten strände malibus genossen zu verdanken war … ist wohl keinem von beiden klar … als sie in der tiefroten abendsonne … plötzlich sein gesicht zwischen ihre zarten hände nimmt … ihm lang und tief … als wolle sie, ihre letzten zweifel beseitigen … in die augen blickt … DANKE sagt … und ihn zärtlich küßt.

* wofür denn, kleines … die waren doch bestellt … damit ich dich beeindrucken und retten konnte * lachte er sie scherzend … etwas verlegen an … hatte er doch nichts in dieser richtung erwartet …

freunde … wollte sie doch sein … und freunde küsst man nicht … nicht so.
* hab ich mir schon gedacht* … war jetzt auch sie bemüht … das knistern … welches für beide nun mehr als deutlich spürbar war … aus der milden abendluft zu nehmen …

* … ich meinte ja auch … für diesen traumhaften augenblick … und nicht für die übertriebene show … die du da wieder abgezogen hast *

… im gemütlich anmutenden hotel, welches Dwayne ihnen empfohlen hatte angekommen … versichtete sie auf sein befragen … ob sie ein einzelzimmer wünscht … mit dem niedlichen verweis … auf die logistische unverhältnismäßigkeit und lag wenig später, frisch geduscht und mit einem kühlen glas champagner in der hand, ( asti gab es nicht, wegen der besonderheit des ersten moments) auf dem kingsize wasserbett … und erwartete den triefnassen helden der wie auf ein stichwort , aus dem bad kam.

… der körper … der da grad demonstrativ … vor ihren augen … trocken gerubbelt wird … wirkt nicht wirklich beruhigend auf sie …
…ihr körper … der wie ein kostbares geschenk … in glitzerndem bonbon papier nur darauf zu warten schien …. endlich … ausgepackt zu werden … dieser körper wurde nicht einmal berührt … als er sich … wie vor der reise … am laptop besprochen … zu ihr legte … ohne auch nur das geringste interesse durchblicken zu lassen.

* das zieht er nicht durch* lachte sie in sich … schloss ihre augen und während sie noch fröhlich mit ihm über das erlebte plauderte … wollten ihre augen … nicht mehr aufgehen … und sie spürte … seine nähe … seine lippen auf den ihren  … seine sanften hände auf ihrem körper … und das aufsteigende verlangen … welches sie auch noch hatte  … als sie morgens neben ihm erwachte … und verwundert feststellte … dass außer in ihrem traum … nicht das geringste geschehen war.

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vor ihrem haus angekommen, verabschieden sich die beiden *immernochfreunde* und sie schaut dem schnell davon brausenden wagen nach.

sie dachte an das … was war … an das … was nicht wahr … und an das … was sein würde … wenn sie sich … wie versprochen … wiedersehen …

die laute musik … die … für die zum abschied liebevoll „co-auto-rin“ genannte … noch lang und deutlich vernehmbar aus dem „roadrunner“ an ihr ohr drang … passte zu ihrem … wie auch immer zu deutenden wunsch …

* … wir werden uns wiedersehn … vielleicht nur um zu verstehn … dass das leben an sich … manche wunder verspricht … *

hat´s geschmeckt?

da sage noch jemand … der held hat euch nicht lieb …

wie für die kids … wenn´s mal schnell gehen muss … wurde auch hier … die konserve leicht „getunt“ … auch wenn es in diesem fall … nur ein paar punkte … waren … also eigentlich 3 … und keine zusätzliche würze … die der schreiberling zufügte …