Meine Gedanken

… sind in diese Tagen oft … in Australien …

wo Menschen und Tiere leiden …

denen ich wünsche … dass ALLE heil aus dieser Feuerhölle raus kommen …

und ich SIE irgendwann wieder sehe … 

Möge uns das Schicksal nochmals zusammen führen …

als die *Kreaturen* die wir damals waren …

WELToffen … einander zugeneigt … verbindlich … HUMORVOLL und TRINKFEST … 

(ja … das gilt auch für die Koalas … Kängurus … und was da sonst noch meinen Weg kreuzte … )   😎  

Bodyguard-Travel-Tip(p):  

*Raufen und Saufen unter FREUNDEN … ohne ernsthafte körperliche Schäden*  😎  

Alles kann … nichts muss

Thema ist hier natürlich nicht das Paarungsverhalten hirnloser Großstädter im Karneval … oder ein Besuch im Swinger-Club …

NEIN … der Held hat nur erkannt … was wirklicher LUXUS ist … und dass er sich den … inzwischen seit einiger Zeit … auch in vollen Zügen leistet …

Als PRIVATIER (anderes Wort für Faulpelz  … der früher zuviel … dann aber plötzlich überhaupt nicht mehr arbeitet ) … erlaubt der Held sich den Luxus … nicht mehr dem Geld nachzujagen … sondern sich um das zu kümmern … was er für wirklich wichtig hält … allerdings ist er … seit es ihm gesundheitlich wieder besser geht … durchaus „ziemlich umtriebig“ …

Voll ins Geschäft stürzen will er sich nicht mehr … aber irgendwann fing er wieder an … Träume wahr werden zu lassen bzw. Wünsche zu erfüllen … und so war er schon bald … erst in Deutschland … dann in Europa … und einige Male auch in Übersee unterwegs … um diverse Deals einzufädeln … welche bekennende AutoNARREN … überwiegend ALVARO (ihr wisst schon … Bruder von CELIA und Freund des Helden) und seine „speziellen“ Freunde … noch ein bisschen glücklicher machen … als die eh schon sind/waren …

Dabei geht es ihm nicht darum eine Menge Kohle zu machen …

mit Leuten … für die Geld eine bestenfalls untergeordnete Rolle spielt … wenn es um ihre „LEIDENSCHAFT“ geht … sondern einfach darum … eine gute Zeit zu haben …unterwegs zu sein (teilweise mit einer sehr charmanten Reisebegleitung/ „Assistentin“) … interessante Leute mit ähnlich gelagerten Interessen zu treffen …  wundervolle Autos zu kaufen/verkaufen … die sich teilweise deutlich unterscheiden … von dem … was uns heutzutage von einigen Unternehmen angeboten wird … die eigentlich längst das Gefühl dafür verloren haben … was uns wahren Automobil-Enthusiasten … den Glanz in die Augen treibt …

Mercedes-Benz, Typ W108, 300Se, Cabriolet

(sowas hier zum Beispiel …)

aber es geht nicht nur um solch alte Raritäten …

es sind halt überwiegend Autos … die Begeisterung auslösen … egal ob ALT oder NEU … bildschön und/oder SCHNELL … es sind auch nicht nur kostspielige Frauen-/Männerträume … die für Normalverdiener unrealistisch sind … es sind aber in jedem Fall Fahrzeuge … die irgendwas haben …

und da man(n) auf solchen „Geschäftsreisen“ … die oft mehr dem LUST- als dem Reingewinn dienen … einiges erlebt … werde ich hier zukünftig vielleicht ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern …

Für heute verbleibe ich … ebenso „wunschlos“ wie glücklich … eine feine Sache ist das … mit diesem „persönlichen Interpretationsspielraum“   😳

euer André 

(in „Fachkreisen“ auch „HELD“ genannt …)

21 Tage … (Prelude)

Beinah wäre die Reise gar nicht mehr zustande gekommen …

doch sie akzeptierte die Botschaft nicht … die aus dem Text im Text hervorging …

jetzt lauschte SIE noch einmal dem Song des Videos … welches er für sie gemacht hatte … las den Text mit … und die persönlichen Zeilen … die er hinzu gefügt hatte … den geplanten Abschied … der jetzt … um 21 Tage verschoben werden soll …

nun wird es Zeit … draußen hört sie den Motor seines Wagens …

noch einmal schaut sie sich in ihrer vertrauten Umgebung um …

alles in ORDNUNG …

alles wie immer …

SIE nimmt ihren Koffer … ihre Tasche …

legt einen Brief und den Schlüssel auf den Tisch …

schließt die schwere Tür hinter sich …

dreht sich noch einmal um … und geht …

 

AUSBRUCH  –  AUFBRUCH …

Reise

es wird mal wieder Zeit … der Held ist bereit …

2000 Kilometer *Dauer-POWER* … über 300km/h V-max …

der WEG als ZIEL … wäre am ENDE der Reise nicht … die ERFÜLLUNG …

Zitat:  

*REISEN veredelt den Geist … und räumt mit unseren Vorurteilen auf …*

(Oscar Wilde 1854-1900)

Ergänzung :

* ANKOMMEN sensibilisiert die Sinne … und erfüllt unsere Sehnsüchte …*

 (André der WILDE 19**- 4ever …)  

 

Celia und der „Liefer-Held“

Männer machen manchmal Sachen …

die können sie sich nicht mal selbst erklären … und erst recht nicht … einer Frau … die sich zu recht wundert … manchmal auch … mit noch mehr recht ärgert … über das … was so ein Kerl eben macht …

So soll es da einen gewissen Helden geben … der seine blutjunge und wunderschöne Geliebte … seit einer kleinen *Ewigkeit* nicht mehr gesehen hat …

also besorgt er … für einen Freund ihres Bruders … ein spezielles Fahrzeug … welches sich dieser schon länger wünscht … liefert dieses graue *Kätzchen* selbst in La Manga an … wo schon sein Helden-Vater 20 Jahre seines Lebens als Privatier verbrachte …

Auch unser Held … betrachtet diese herrliche Landzunge … einen der wahrlich schönsten Orte Spaniens … inzwischen als zweite Heimat … allerdings weniger wegen des praktisch ganzjährig angenehmen Klimas …

Nein … für ihn ist es mehr die freundschaftliche Geschäftsbeziehung zu Alvaro … einem ziemlich wohlhabendem jungen Businessman … genau wie der Held selbst … bekennender AUTO-NARR … und noch viel mehr … die leidenschaftliche Liebe … zu dessen Schwester … die ihn nun schon seit Jahren … immer wieder … die mehr als 2000 Kilometer Distanz … mit irgendwelchen begehrten schnellen und schönen Autos überwinden lässt … um Zeit mit dieser anbetungswürdigen Frau zu verbringen …

Im Normalfall … holt Alvaro dann das bestellte Fahrzeug an der Finca seiner Schwester ab … nachdem er und seine Frau … zuvor mit dem ständig reisenden … und Celia … das Wiedersehen ausgiebig gefeiert haben …

Dieses Mal nicht …

Der Held bringt das Cabrio zum Haus des Freundes … wo dieser  schon mit dem Käufer … auf ihn wartet …

Der Käufer freut sich wie Bolle … lässt sich vom „Liefer-Held“ das Fahrzeug in allen Details erklären … is ja auch praktisch … der kennt sich aus mit sowas … hat nämlich selbst ein *Kätzchen* zu Hause … auch *mausgrauer Porsche-Killer* genannt …

Nun kommen gleich mehrere „unglückliche“ Umstände zusammen …

Zum einen verstehen sich die Herren ganz gut … zum zweiten … hat man(n) sich unglaublich viel zu erzählen … zum dritten hat man(n) DURST …

“ I really appreciate … that you´ll stay with us … even more … because i know … WHO is waiting for you …“  

… sagt der Käufer zum „Liefer-Held“ und schenkt erneut ein …

Ach jaaa … da war doch noch was … ähm … wer … und eigentlich … hatte der Glückspilz die lange Strecke doch hauptsächlich wegen IHR zurück gelegt … um direkt nach seiner Ankunft … naja … was liebende eben so machen … wenn sie sich … nach längerer Zeit … wieder sehen …

Hier nimmt das Unheil allerdings in rasendem Tempo seinen Lauf …

Es fließt das kühle Bier … das neue Fahrzeug wird mit uraltem Single Malt gefeiert … man unterhält sich über Autos … was sonst … und beschließt … zu vorgerückter Stunde … wir bleiben alle hier … POKERN ´ne Runde … und geben uns EXzessiv die Kante …

Apropos *EX* … keine Ahnung … wie ich da jetzt drauf komme … aber als der übernächtigte Held am nächsten Morgen bei seiner Verehrtesten aufschlägt … ist diese irgendwie *not so amused* …

Um dem endlich eintreffenden Deppen zu zeigen … was er alles NICHT bekommt … fliegt sie ihm nicht … wie sonst üblich … in die starken Arme … um ihn minutenlang zu küssen … ihm sündige Versprechungen ins Ohr zu flüstern … und sich an ihn zu schmiegen … als wären sie längst EINS … also *ineinander* und so …

Neiiiiiinnnn … SIE steht im niedrigen Wasser … nur mit einem völlig nassen … also transparentem Top bekleidet … nicht nur das Bikini-Oberteil „vermisst“ er … bei diesem atemberaubenden Anblick … nene … auch das Bikini-Höschen fehlt … aus *unerfindlichen* Gründen … das fehlt sonst niiiie … im Gegenteil … es dauert sonst immer qualvolle Sekunden … bis das Ding endlich fällt …

jedenfalls steht sie da … ihre Schenkel derARTig zusammen gepresst … als würden sich diese … niiiie wieder öffnen … jedenfalls nicht für IHN … und ihr Blick … deutet ähnliches an …

Sehen wir der grausamen Wahrheit ins Gesicht …

IHR BLICK sagt:

“ Natürlich liebe ich dich … du VOLLTROTTEL … aber das sollst du nicht merken … deshalb guck ich so … dass du … wenn du mich nicht so gut kennen würdest … denkst … dass ich … obwohl ich mich ebenso darauf gefreut habe … dich endlich wieder zu spüren … extrem SAUER auf dich bin … und es in diesem LEBEN … keine CHANCE mehr für dich gibt ,mein Held … auch nur in die Nähe … irgendwelcher sexueller Erlebnisse mit mir zu kommen …

du armer … armer WICHT …

MACH es dir verdammt nochmal SELBST … und WAGE es NICHT …

dabei an MICH zu denken …“

WaNi 06

Comeback

Sonntag abend 21 uhr. Hoher schnee und eises kälte, doch in ihrer gemütlichen , kleinen wohnung ist es mollig warm. Ein kurzes klingeln lässt sie aufhorchen und ihr buch auf den tiefen couchtisch legen um zur tür zu gehen.

„ Ach nein, … der gnädige herr gibt sich doch nochmal die ehre. … was machst du denn hier?“ … fragt sie mit spöttischem ton … und legt keinen wert darauf, ihn im ungewissen zu lassen, … wie wenig sie mit seinem besuch noch gerechnet hat.

„ … guten abend. … störe ich?“ fragt er mit gedrückter stimme und für seine verhältnisse eher kleinlaut. Er sieht müde aus und fast kommt es ihr vor, als wünschte er sich, dass sie ihn wieder weg schickt.

Sie gibt die tür frei und weist ihm mit ausgestreckter hand den weg ins wohnzimmer. Die warme beleuchtung, die zur hälfte aus kerzenlicht besteht, lässt farben um ein vielfaches intensiver auf ihn wirken. … die tiefe rot im schweren weinglas auf dem kleinen tisch, … den glanz ihrer haare, … die unbeschreibliche reinheit ihrer augen, auch das gedeckte perlmut ihres aus reinster seide bestehenden hausanzuges, … wirkt in diesem licht wie ein kunstwerk. … ungefragt stellt sie ein zweites glas bereit und will grad einschenken als er dankend ablehnt. Wortlos geht sie zurück zum schrank, holt einen Whiskybecher und eine fast volle flasche 10 jahrigen Aberlour.

„Den hast du bei deinem letzten gastspiel nicht leer gemacht, mein bester. Da ich damals ziemlich sicher war, dich bald wieder zu sehen, hab ich ihn aufgehoben. Das er solang auf dich warten mußte, dass ich solang auf dich warten mußte, … nun ja, wer konnte damit rechnen. Aber nun bist du ja hier, … kannst mir ganz in ruhe erzählen, wo zum teufel du jetzt her kommst … und was du hier willst.“ … ihre stimme ist fast um distanz bemüht, lässt aber für ein sensibles ohr, durchaus spüren, dass sie längst nicht so kalt ist, wie sie hier zu wirken versucht. Sie lehnt sich zurück, schaut ihn offen und abwartend an. …

„ Scotch, ist glaube ich keine so gute idee.“ räumt er ein. „ davon hatte ich an diesem wochenende schon zwei flaschen.“

„Aha. Wo warst du? … hast du wieder irgendwelchen unsinn angestellt. Ist jemand verletzt?“ … sie will jetzt provozieren. Wohl wissend, dass er nicht der typ ist, der unter alkoholeinfluss agressiv wird. Auch wenn er durch seine massige,große, respekteinflößende erscheinung mit den kurz geschorenen haaren ,in dieses klischee passt, wie die berühmte faust aufs auge, war er sanft wie ein lamm. Jedenfalls , solang man ihn nicht durch irgendwelche untaten dazu zwang, sein friedliebendes wesen temporär aufzugeben.

„ Im norden war ich … und nein, ich hab nichts angestellt. … nur gespielt … und zuviel getrunken.“ antwortet er wahrheitsgemäß. Er nahm einen guten schluck des angebotenen Whiskys und bat um Cola und eiswürfel, mit denen er dann einen guten longdrink mixte. … gut, nur für jemanden, der auf 1 zu 1 mischungen steht … und diese auch verträgt. Sie beobachtet ihn nachdenklich, dachte an vergangene zeiten, erwischte sich bei angenehmen erinnerungen und hätte sich noch im gleichen moment, am liebsten selbst geohrfeigt. … zu lang hatte sie vergeblich auf irgend ein lebenszeichen von ihm gewartet. Er war einfach weg und meldete sich nicht mehr. Erwartete nach einem letzten , *klärenden* gespräch wohl einfach, dass sie ihre gemeinsame zeit vergisst und ihn aus ihrer erinnerung streicht. Das alles, nachdem sie ihm, kurz zuvor, ihre liebe gestand. Ein letztes mittel, um ihn zur umkehr zu bewegen. Angewand, obwohl ihr klar war, dass sie ihn damit in schlimmste gewissenskonflikte stürzte. Ihr war auch klar, dass er eine menge für sie empfand, aber es durfte angeblich nicht mehr sein. Warum, nachdem es so lange zeit ok war, … diese antwort blieb er schuldig. An den vielen abenden ohne ihn, erklärte sie es sich 1000 mal selbst. 1000 mal gab sie sich die schuld, weil sie plötzlich das unwort benutzte. Aber was dachte dieser idiot sich denn, was sollte das wohl sein, was sie füreinander empfanden, … wenn nicht liebe.

Sie geht in die küche um sich abzulenken. Sucht nach irgendwelchen knabbereien, als sie ihn plötzlich hinter sich spürt. Seine mächtigen arme umschließen sie, sein gesicht verbirgt sich in ihrer halsbeuge. Sie spürt seinen atem, die zärtliche berührung seiner lippen, seine hände … seitenverkehrt auf ihren festen brüsten. Sofort ist sie wieder da, … die wirkung, die sie eigentlich immer spürte, wenn sie sich einfach an seine brust lehnte, die augen schloss und nur noch seine berührungen auf sich wirken ließ. Einen augenblick lang gab sie dem aufsteigenden , warmen feeling in ihr nach, dann fing sie sich und drehte sich mit einer geschickten bewegung aus seiner umarmung.

„ Wie findest du meinen neuen hausanzug?“ … fragt sie leicht klirrend lachend, sich des ungeeigneten versuchs wohl im selben augenblick bewusst werdend, die situation aufzulockern. Trotzdem auf ein kompliment wartend, dreht sie sich gekonnt wie ein fashionmodel einmal um die eigene achse, präsentiert ihr todschickes kleidungsstück und ihre atemberaubende figur, so natürlich nachmal extra deutlich. Selbst dem blindsten Nixblicker wäre es jetzt aufgefallen … sie war einfach wunderschön.

„ Zieh ihn aus.“ … vernahm sie seinen knappen kommentar. Während sie entgeistert auf seine kraftvollen, gepflegten hände starrt, welche sich an ihren knöpfen zu schaffen machen.

„ Sag mal, du irrer … du erwartest jetzt nicht allen ernstes, dass ich mit dir schlafe, oder?“ … mit der betonung des ODER gibt sie jeden widerstand auf, denn zeitgleich versiegelt sein mund ihre leicht geöffneten lippen mit einem kuß.

Ein kuß, von der art, die sie ihrer freundin mal mit den überschwänglichen worten erklärte … * … da willst du nur noch eins, … ALLES.*

Das aufgeknöpfte oberteil fällt zu boden. Die hose streift er mit einer bewegung ab. Seide auf seide gleitet wirklich lautlos zu boden. … ihre haut kann man nur mit dem begriff seide bezeichnen.

Seine fingerkuppen und sein sein hungriger blick tasten sich gleichmäßig an ihren endlos langen beinen empor, bis sich seine hände knapp unter ihrem straffen po zusammen finden. …

spielerisch hebt er ihren schlanken körper an. Die position seiner fingerspitzen ist kein zufall. Er nutzt jede möglichkeit ihr verlangen zu steigern. Selbst jetzt, berühren seine langen finger fast ihr allerheiligstes. Die leidenschaftlichen küsse tun ihr übriges. Ein erstes leises seufzen verlässt ihre lippen. Sie umfasst seinen hinterkopf mit beiden händen, zieht sein gesicht noch enger an sich, um ihren kuss nochmals leidenschaftlicher werden zu lassen. Im türbogen zum schlafzimmer hält sie sich kurz am rahmen fest. Er lässt sie auf den boden runter und sie beginnt sich über seine brust an ihm herab zu küssen.

„ oh nein.“ versucht er ihr auf den letzten zentimetern noch einhalt zu gebieten …

„oh doch.“ entgegnet sie schmunzelnd … und das nächste was er spührt, ist ihr warmer feuchter mund … an seiner empfindlichsten stelle.

Wie schon früher machte sie ihn auf die gleiche weise vollkommen unfähig ,ihr zu widerstehen. Kurz ganz zurückhaltend, … dann tief und gleichmäßig,verwöhnt sie ihn. Er schließt die augen und der laut , den er jetzt, … fast wie unter schmerzen durch seine zusammengekniffenen lippen presst, wirkt auf sie dann doch , wie ein gnadengesuch.

So lässt sie sich auf ihr bett werfen, zieht ihn gleich mit und empfängt ihn mit leicht gespreizten schenkeln und einem sehnsuchtsvollen blick. Obwohl er sich mit beiden händen abfängt, … somit das gewicht seines körpers gar nicht auf sie einwirken kann, … spürt sie seine erregung deutlich, … ganz nah am zentrum ihrer eigenen lust. Mit beiden händen beschwert sie seinen festen hintern … und langsam, unendlich langsam … aber gleichmäßig dringt er so in sie. Trotzdem sie vor lust fast zerfließt, ein unglaublich intensives erlebnis. Nicht nur körperlich , auch seelisch erfüllt, gesteht sie ihr verlangen und ihre große sehnsucht nach diesem moment.

„ denkst du, mir ging es anders? … es verging nicht ein tag, an dem ich mich nicht in dich gewünscht hab, keine nacht , in der ich nicht wach lag und mit offenen augen von dir geträumt habe. Es war schlimm ohne dich. Jeder verdammte tag, war eine qual, meine schöne.“ … seine worte sind ruhig, warm und ehrlich. Seine augen verraten nur noch unerträgliches verlangen. Um so mehr, irritiert sie sein zögernder rückzug. Ungläubig, fast fassungslos schaut sie ihn an.

„entspann dich, mein engel. Lass dich fallen … und genieße einfach nur.“ fordert er sie auf und beginnt sie im selben moment mit leidenschaftlicher hingabe oral zu stimulieren. Gleichzeitig spürt sie seine elektrisierenden hände überall auf ihrem verlangenden körper. Sich zentimeter für zentimeter an ihr hochzüngelnd legt er plötzlich ihre arme um und bindet ,unter zur hilfe nahme des gürtels aus seiner jeans ihre hände an der kopfseite des großen bettes fest. Nicht besonders fest, aber auch ohne ihr spürbaren spielraum zu lassen. Dann nimmt er den seidenschal, den sie über die kleine lampe geworfen hat und verbindet ihr die augen. Die eine lampe wird gelöscht. Die andere ist jetzt die einzige lichtquelle im ganzen raum. Eigentlich mag sie es,ihn beim liebesspiel zu sehen, doch sie lässt ihn gewähren. Oft hatte sie sich ihm voller vertrauen, bedingungslos hingegeben. …

Bereut hatte sie es nie.

Ob es daran lag, dass sie körperliche liebe so lange schmerzlich vermisst hatte, ob es daran lag, dass sie der umstand zusätzlich erregte, ihm so schutzlos ausgeliefert zu sein, ob vielleicht auch etwas wahres daran war, dass der körper mehr spürt, wenn das auge weniger sieht ,… irgendwas muß die erklärung für das, was sie in dieser sonntagnacht erlebte gewesen sein. Immer hatte sie den sex mit ihm genossen, war mehr als glücklich und tief befriedigt danach in seinen armen eingeschlafen und wenn möglich auch voller neuer lust und leidenschaft wieder mit ihm erwacht. Heute aber, … in dieser nacht, war jede beührung ein geschenk, welches nicht mehr mit irgendeiner form von selbstverständlichkeit hingenommen wurde, sondern auch als solches vertanden wurde. Als geschenk, als liebesbeweis, … als beweis seiner liebe.

Mit leichten fingern streichelte er die innere fläche ihres linken armes entlang, folgte … mit mal gehauchten, dann mit leicht saugenden küssen der strecke, die seine fingerkuppen vorgezeigt hatten, bis zum ansatz ihrer linken brust, welcher die erregung deutlich anzumerken war. Ein letztes vorsichtiges streicheln, sanftes massieren, ein ausgiebiges verwöhnprogramm der oralen art, welches mit dem von ihr so geliebten saugen und spielerischem umkreisen ihrer brustwarze mit seiner geschickten zungenspitze endete. … dann die andere seite. Erst ihr rechter arm vom puls bis in die achsel, den halben weg zurück, dann die rechte brust. … ohne zeitliches limit, verwöhnte ihr zurück gekehrter liebhaber stück für stück ihren leicht bebenden körper und ließ nichts aus, was ihre lust steigern konnte.

Wenn eine körperpartie zu ihrem recht gekommen war, unterbrach ein inniger kuss die erkundungstour, bevor die kleinen brände an nächster stelle gelegt wurden. So küsst und streichelt er ihren flachen bauch, bevor er sie umdreht, um ihren rücken mit der gleichen hingabe zu behandeln, ihre perfekt geformte kehrseite liebevoll zu umsorgen und letzendlich sanft mit seinen händen von hinten zwischen ihre schenkel fasst. Die spannung ihres ganzen leibes ist kurz vor dem zerreißen, als sie spürt, wie der daumen seiner rechten hand, vorsichtig in ihre vagina eindringt.

„ du machst mich irre, du wahnsinniger. Erlös mich , bitte. … ich fleh dich an. … lass mich kommen.“ … rekelt sie sich verführerisch mit ihrem sexy-po hoch, bis sie auf ihren knien angelangt ist. Von diesem moment an, quitiert sie jeden sanften, … aber auch die festeren stöße seiner finger mit kleinen lustvollen seufzern … und als sie den daumen tief in sich, gleichzeitig seinen zeigefinger an ihrer leicht geschwollenen klitoris spürt, überkommt sie ihr erster orgasmus, der sie so heftig trifft, das sie ihre lust geradezu mit einem spitzen schrei rauslässt.

Wieder auf dem bauch liegend, genießt sie seine liebevolle nachsorge.

Seine streichelnden hände, die ihren rücken und ihren knackigen apfelhintern auch massieren, … seine zärtlichen küsse, die er vom po, über das rückrad, bis hinauf zwischen ihre schultern, zu ihrem hals plaziert.

Ein inniger kuss erfordert es, sie in die ursprüngliche lage zurück zu versetzen. Auf dem rücken liegend, bemerkt sie so erst seine heiße zunge in ihrer leistengegend, dann sein gesicht auf ihrem venushügel, ohne das kleinste anzeichen von bewegung. Mit seiner wange bleibt er sanft auf dieser intimen stelle liegen und lässt sie … sich von ihrem ersten höhepunkt an diesem abend erholen.

Nach einigen minuten der entspannung, beginnt er fast beiläufig ihren schambereich mit kleinen küssen und anderen zärtlichkeiten zu erwecken … streichelt die innenseiten ihrer oberschenkel hinauf … und als sie sich fast keine steigerung des kribbelns mehr vorstellen kann, … setzt sein … den weg der finger nachzeichnender mund noch eine kleine spitze oben drauf.

Als er zusätzlich zur oralen stimulation noch, … anfangs sehr vorsichtig, später durchaus leidenschaftlich mit einem, manchmal auch zwei fingern ihre vagina stimuliert, löst eben dieses zusammenspiel aus züngeln, lecken, saugen, intensiven fingern und den heißen worten, die wie durch eine wattewand an ihre schon rauschenden ohren dringen, ihren zweiten höhepunkt aus.

Ihre atmung ist schnell, ihr herz rast und ihre stimme überschlägt sich fast, als sie von ihm verlangt : …

„nimm mich,du Mistkerl. … bitte, … nimm mich endlich. … zeig mir, dass du mich willst. … ich will dir gehören …“

„ und wie ich dich will. Mehr als alles auf der welt … will ich dich.“ … keucht er fast gequält in ihr ohr, … bevor er sie fordernd küsst und tief in sie eindringt.

Als wäre sie von seiner heftigkeit überrascht worden, stößt sie einen erneut recht spitz wirkenden leisen schrei aus. Nach mehreren tiefen stößen unterfasst er ihr becken und findet nun zwischen ihren weit geöffneten schenkeln , rasch zu einem wilden , viel heftigeren rhythmus. Wie in extase geben sich die liebenden alles und kurz vor einem unglaublichen, gemeinsamen höhepunkt, löst er im letzten moment ihre fesseln. Wie im rausch umklammern sie einander und geben sich völlig entkräftet ihrer erfüllung hin.

„lass mich nie mehr solang ohne dich sein, mein Rummtreiber.“ … bittet sie, … fast außer atem und mit feucht glänzenden augen.

Er schließt die leicht zitternde schönheit in seine kräftigen arme, streicht ihr eine verschwitzte haarsträhne aus dem nun mehr glücklich als verunsichert wirkenden gesicht, … verspricht mit ruhiger stimme, … einem fast tröstlichen lächeln … und einem sanften kuss:

„ DICH werde ich nie mehr allein lassen, meine schöne. … nie wieder. …

you´ll never walk alone.“

Ein Ende kann ein Anfang sein

… * meine güte, … du siehst ja scheiße aus, mein freund!*

… hier im rheinland, … sagen vereinzelte menschen was sie denken. … erst recht, wenn sie autohändler, befreundet und gebürtig aus dem ruhrgebiet sind. … wie meine wenigkeit und Uwe, der mann der ebenfalls männerträume wahr werden lässt. wir kennen uns schon seit Bochumer zeiten … sind seit ewigen zeiten in sachen AUTO unterwegs … „verstehen uns im NORMALFALL ohne worte“ … und so wundert mich auch nicht, dass er … in diesem fall … noch treffsicher zufügt :

* ist dir deine frau weggelaufen, … oder deine geliebte?*

* sagen wir mal … ich kann mich in zukunft wieder uneingeschränkt um´s geschäft und die family kümmern.*
… spricht ein sichtlich angeschlagener held … während er den alten spezi, kurz zur begrüssung im gangsterstyle umarmt.

lacht nicht,leute … das tun wir so … und wer sieht wie naiv wir mit frauen und unseren „spielzeugen“ umgehen, … der weiß auch … dass wir „jung“ geblieben sind. B)

*ne alter, sach nich dein mädel mit den bildern … hat dir den laufpass gegeben. … aber nein … kann ja nicht sein … du bist doch der, der die deckel auf die pötte macht. … warum hast´e se denn abgeschossen? … hast doch noch so geschwärmt. … von wegen … „klasse“ und so.* … nun wittert der „freund“ eine wunde beim oft beneideten (frauen)-helden und drückt genüsslich den daumen rein. :>

* laber nicht so einen stussss, du chronisch untervögelter Frauenvertreiber. … gib mit lieber einen inspektionstermin für den Nobelhobel. … wenn´s mir schon dreckig geht und ich nicht saufen darf … soll er wenigstens einen ölwechsel mit diesem „wunderschmierstoff“ kriegen, der literpreislich bei einem guten Malt-Whisky angesiedelt ist. … und bitte, … BITTE … erspar mir weitere fragen zu … wer hat wen , wann und warum … ABGESCHOSSEN. … es wurde kompliziert … aber das geht niemanden was an … ich bin ein Dad … und Daddys don´t have fun.BASTA.*

wer jetzt denkt, die ansage bewegt den sichtlich interessierten „Autoverchecker“ dazu den finger aus der wunde zu nehmen … seinem geschäftsfreund einen kaffee oder irgendwas … das der held auch annehmen würde anzubieten, … der kennt Uwe nicht.
* heul nich rum , du Pussy. … lass deinen teilchenbeschleuniger stehen … ich gebe dir eine WAFFE mit … die du schon immer austesten wolltest und dann fährst du nach Berlin … machst diese hotelmanagerin klar, von der du mal rumgesponnen hast … vögelst ihr das hirn weg, hast ne gute zeit … und montag , biste zurück … und wir verdienen nen haufen kohle. … mein name ist DR. Uwe … und das ist mein therapieplan.* … beifallheischend gafft er den nach wie vor traurig dreinblickenden an.

in abwehrhaltung unternimmt der deprityp den versuch der aufklärung. …
*… sie arbeitete in einem großen hotel. … ich weiß nicht ob sie managerin von dem laden ist. … irgendwie in der geschäftsführung … is auch egal. … sie hat klasse und ist nicht die Maus, die man(n) mal eben flachlegt und dann liegen lässt … aus dem alter bin ich auch langsam raus … das ist das letzte was ich jetzt brauch.*

doch Uwe gibt nicht auf … * … und wenn sie zimmermädchen war, … du hast sie als göttin beschrieben, also fahr hin, macht euch ein paar schöne stunden. … sie ist genau was du jetzt brauchst … und hey … wo ist dein selbstbewusstsein,Lobo ? … „du“ bist das, was „sie“ braucht. … auch wenn ihr das jetzt noch nicht so klar ist.* … augenzwinkernd wartet der um des helden seelenheil bemühte auf zustimmung.

* Uwe, … ich brauch jetzt keine Muschi. … ich brauche ruhe, Whisky und einen freund.*

* … dat vergess mal jaaaanz schnell,alter.* unterbricht Uwe.

* … wir sind keine freunde, … wir sind geschäftsfreunde. … also  hab ich mit deinem seelenscheiß nix am kopp. ich kann dich nicht mal sonderlich gut leiden. … aber du bist schwergewicht und ich mittelgewicht. … da is man(n) schon mal freundlich … das nennt man DIPLOMATIE … aber sowas ist dir ja fremd … wozu auch … einer wie du hat ja keine „natürlichen feinde“ mehr … also gut … fahr zum Bodensee und schlaf mit der süßen journalistin.*

* UUUUWWWWWEEEEE!!!!  … halts maul! … ich werde mit niemandem sex haben. aber du hast recht. ich muss hier weg. … bevor ich deine körperliche unterlegenheit ausnutze … und dir meinen frust um die ohren prügel. … sag mal, … alter Schwede …
von welcher Waffe hast du eigentlich gesprochen?  … sag nicht der neue AMG SL ist da??? …*
… plötzlich, wird der kummer zur nebensache. …auf dieses geschoss … warten die beiden Motorsportfreaks schon seit monaten. … da würde einiges leichter. :yes:

* tatarataaaaa, … Ladys and Gentlemen , … UWE´s MÄNNERTRÄUME und das elfte deutsche fernsehen präsentieren stolz,

… THE NEXT LOBOMOBILE !!! *

… mit großer geste lässt der showman das rolltor der edelwerkstatt hochfahren … und der held verschluckt das in seiner seelischen verfassung sicher unangebrachte : * MEEEEGAAAGEIIIIIIILLL !!! *

schwarz wie die nacht … steht er da … der wohl affenstärkste supersportler den deutsche ingenieurskunst bisher auf die strasse brachte … und in wenigen minuten, würde die schönheit von ihm entjungfert. … würden sie eins werden, auf ihrer langen fahrt ins glück. … soviel zum thema … ich werde keinen sex haben … und ob ich sex haben werde.  … erst ganz sanft, vorsichtig, fast behutsam, … einfühlsam bis das objekt der begierde, .. auf  „betriebstemperatur“ ist … dann zügellos, hemmungslos, wild, … an die grenze gehend, entfesselt, leidenschaftlich, … ORGASTISCH. … erfüllend … zu deutsch … es wird ganz nett.

… wortlos werden autoschlüssel ausgetauscht.

… der diamantschwarze traum wird geentert. … sitz und spiegel eingestellt. … das Raubtier ist erwacht. … nur noch ein gedanke beherrscht den enthusiasten. …

# du wirst mir gehören. … nur mir.  … jetzt gleich.#

* mach dem nobelhobel eine gute inspektion, … und stell ihn danach in die garage. … ich bin montag … dienstag … oder mittwoch zurück … dann klären wir die formalitäten. … jetzt weiß ich wo ich einen *freund* … gute gespräche und guten Whisky finde. … in MÜNCHEN … (kurze denkpause) und in HAMBURG* … das muss man(n) ausnutzen … das teil muss bewegt werden … nachbarstädte scheiden da aus … nächste woche dann am besten Österreich … und … sagen wir mal … wieder in den NORDEN … NORWEGEN wäre cool … aber da kenn ich niemanden … jedenfalls niemanden … den ich gern besuchen würde … egal hauptsache entfernung … alles is so easy … ganz plötzlich. ;)

*ach ne, …* wundert sich der chef des autohauses … * ich denk der held ist so gut wie pleite??? .. no tengo di nero … ??? … aber mal eben schlappe 200.000 für nen stern ablegen. … das geht ? … que passa? … und überhaupt … was ist mit dem „kätzchen“? … auf einmal ist Jaguar nicht mehr pflicht? du bist doch sonst so (marken)-TREU … jedenfalls bei sportwagen …*

… etwas provokant, jedoch seinen gegenüber und seine spontanität genau kennend, richtet sich der fragende blick an den beseelten autonarren … der gespielt verwunderte ergänzt dann …

* dat teil is eigentlich für  Immobilien-Paule gedacht. … der will das ding mit nach Spanien nehmen … für die doppelgarage seiner finca*

der held erschrickt … *wat soll der denn mit dem teil? … der fährt sich doch kaputt damit. … der brauch was gesperrtes. … mehr als 250 darf der nich. … der fährt doch gleich in der ersten kurve grade aus, der HEKTIKER. … da machse dich schuldig wenze dem dat dingen verkaufst. … der will unsere bude auf der Manga schon lange haben. … die werde ich ihm jetzt für den eimer hier verticken. die geschäfte liefen lang nicht besonders, aber das weißt du ja selbst. … da kann ich sie auch gleich dem Paule verscherbeln. … der zahlt mir einen guten preis. … einen teil davon, kann er gleich dir überweisen. dann gibst du mir die papiere.* … die gedanken und die (ruhrpott)- sprache, die eigentlich nie durchkommt überschlagen sich. … aber es gibt keinen zweifel. … *DER IS MIR !*

* was sagt die gattin dazu, … wenn du mit dem ding nach haus kommst ? … und was ist mit dem Nobelhobel ?* … fragt der geschäftsmann , … in der hoffnung, den EDELCombi  in zahlung nehmen zu können.

* wenn sie hört, dass ich keine geliebte mehr habe, … hat sie mitleid und verständnis, dass ich mich irgenwie trösten muss.  (augenzwinkern und lachversuch) :crazy: … sie bekommt dafür ihren wunsch erfüllt. das kleine ferienhäuschen in Südfrankreich … davon träumt sie seit wir damals dort mal freunde besucht haben … das ist dann nicht mehr so weit , wie la Manga. … da fahren wir dann auch öfter hin. … mit dem Nobelhobel. … der bleibt natürlich. … du denkst doch wohl nicht, dass ich den abgeben könnte. … zu schöne erinnerungen. außerdem brauch ich doch ein auto für die familie.*

… bei „erinnerungen“ … schossen ihm einige BILDER durch den kopf … über die er noch nie mit einem menschen gesprochen hatte. … sehr „intensive“ momente … die ihn mit diesem auto verbinden. … niemals … würde er diesen WOLF im understatement-pelz abgeben … zu lustig ist es doch … mit einem KOMBI … PORSCHE-HEINZE zu demütigen …

* wo geht´s denn jetzt hin, alter Racer? … ist sie hübsch? * … den faden … hat der abgeklärte verkaufsprofi wegen dieses „kleinen spontankaufs“ … lang nicht verloren.  …. verunsichert nimmt er aber die folgenden worte entgegen.

* ist sie. … bezaubernd sogar. … aber spielt das unter freunden eine rolle? … sieh mal Uwe, … dich mag ich doch auch. … and … take a look at a mirror, mate. … you are soooo fucking ugly.* …

spätestens jetzt … machte sich der geschäftspartner keine sorgen mehr um den passionierten motorsportler.
die weit mehr als 500 PS in diesem MONSTER … würden ihn wieder zu dem machen , was er eigentlich immer war. … ein in sich ruhender … mit sich und seinem leben zufriedener … MENSCH.  … no more, … no less.

* ich wünsch dir viel spaß. … mit deinem neuen auto … deiner „FREUNDIN“ … in München … und mit der dame in Hamburg natürlich auch … komm gesund wieder und falls nicht … kümmer ich mich um deine wittwe.* … doch da traf der kollege auf lässig vorgetragenen wiederstand.

* bei dem versuch … mich bei meiner frau zu ersetzen … würdest du deinem lebenstraum sehr, sehr nahe kommen mein freund.*
srach der zukünftige, stolze besitzer des black-magic-dreams mit leiser, nachdenklicher stimme.

* das will ich nicht abstreiten. .. ich würde alles tun um deine frau glücklich zu machen. … ich mochte sie schon immer. . das weißt du auch, Lobo.*
… der redliche gedanke … ströhmte nur so aus ihm … als er sich , wie schon 1000 mal zuvor vorstellte … des helden platz einzunehme … in seiner familie, … bei seinen kindern … und im bett dieser südländisch anmutenden, stolzen schönheit, die durch einen unsäglichen fluch, … mit einer innigen liebe zu diesem, … diesem … DRECKSACK in menschengestallt gestraft war. … >:XX

* naja,kumpel … zumindest der verhinderte KOMIKER – UWE … würde seinem lebenstraum nahe sein. … du würdest sie bei deinem versuch … herzlich zum lachen bringen. … also vergiss es. … wenn du dich ihr je nähern solltest … wirst du keine zeit mehr haben … dieses ansinnen zu verfluchen. … bleib sachlich. … sie hat besseres verdient. … sie hat ja sogar wesentlich besseres als mich HIRNI verdient. … will sie aber nicht. … und in meiner welt, … kriegt SIE … was SIE will.*

auch wenn den umstand kein mensch versteht … was den helden und die mutter seiner MINIHELDEN noch verbindet … außer eben diese wundervollen kinder … der schon lang für die frau seines geschäftsfreundes schwärmende … ist nichtmal beleidigt. … er weiß, dass jeder es bereuen würde, der auch nur den kleinsten versuch unternimmt … diese frau zu erobern. … egal was ER tat … oder auch nicht … SIE tat es nicht. … und SIE … war tabu. … für alle … keiner sollte es je bezweifeln …

schon geht es los … die strasse wartet auf das neue DREAMTEAM.

wohin auch immer sein HERZ ihn jetzt zuerst treiben würde … die fahrt nach München wie auch nach Hamburg … mit diesem abgefahrenen „RENNWAGEN mit strassenzulassung“ … wird absolut traumhaft.

in München wie auch in Hamburg … würde es schön. … das wusste er genau.

… was ihn letztendlich erwartet … weiß der held nicht wirklich … aber ein paar dinge sind ihm inzwischen klar … zum einen … fängt jede reise mit dem ersten schritt an … und zum anderen … gibt es MENSCHEN … die verstehen sich … selbst wenn sie …

SCHWEIGEN …