Unterwäsche mit Botschaft

Erstes Date …

Nach einem harmonischen ersten realen Treffen … verbringt man einen sehr angenehmen Tag miteinander … flirtet … lacht … tauscht kleine Neckereien aus … genießt das durchaus anhaltendem KNISTERN … und als die Sonne untergeht … beschließen beide … den Abend mit einem Drink in seiner Hotel-Suite ausklingen zu lassen …

Irgendwann bewegt man sich langsam … eng umschlungen zur Musik … und ER singt leisen … an ihrem Ohr den Text mit …

Die Botschaft ist unmissverständlich …

ER will nicht … dass SIE geht … das kommt an …

Als  die Musik verklingt … löst SIE sich von ihm … tritt einen halben Schritt zurück … sieht in seine Augen … während SIE mit einer dezenten Bewegung ihr Kleid abstreift … welches über ihre samtweiche Haut … lautlos zu Boden gleitet …

Aus mehreren Online-Gesprächen weiß SIE …

dass ER nicht gerade als …*Dessous-FETISCHIST * zu bezeichnen ist …

aber … wenn schon nicht NACKT … eine Vorliebe für sowas wie …

recht harmlos wirkende Seiden-Hemdchen hat …

Nun steht SIE vor ihm … und ihre Unterwäsche hat offensichtlich auch eine Message … fast wie der Text des soeben verklungenen Songs …

Die Botschaft lautet … frei übersetzt …

* eigentlich bin ich ein anständiges … fast UNSCHULDIGES … braves und zurückhaltendes Mädchen … aaaaber … ich bin absoFUCKINGlut bereit …

das HIER und JETZT zu ändern …*

IHR habt nicht wirklich erwartet … dass ich hier etwas über Schlüpper aus den 80ern schreibe … die mit so originellen Botschaften bedruckt waren wie … z.B. …

*welcome* …*come in* … oder *hier geht´s ins PARADIES*   😉

Freundschaft Plus (Abschied)

Für interessierte Leser/Höhrer …

die den Anfang verpasst haben …

bevor es hier direkt weiter geht …

als kleiner SERVICE …

nochmal alle bisherigen Teile als LINK …

in der richtigen Reihenfolge …

von oben nach unten …

damit ihr schnell und bequem … DRAUF kommt …  

https://andre37komma5.wordpress.com/2017/08/21/freundschaft-plus/

https://andre37komma5.wordpress.com/2017/08/26/freundschaft-plus-ehrlich-boese/

https://andre37komma5.wordpress.com/2017/08/31/freundschaft-plus-immer-wieder-2/

https://andre37komma5.wordpress.com/2017/08/31/freundschaft-plus-klaerung/

https://andre37komma5.wordpress.com/2017/09/02/freundschaft-plus-musikwunsch/

https://andre37komma5.wordpress.com/2017/09/04/freundschaft-plus-bin-ich-die-eine/

https://andre37komma5.wordpress.com/2017/09/05/freundschaft-plus-take-care/

https://andre37komma5.wordpress.com/2017/09/05/freundschaft-plus-whole-lotta-love/

https://andre37komma5.wordpress.com/2017/09/16/freundschaft-plus-no-limits/

https://andre37komma5.wordpress.com/2017/09/20/freundschaft-plus-fahren/


Abschied

* Auf besonderen Wunsch der attraktiven Lady hinter der Bar … also praktisch unserer charmanten Gastgeberin … spielen wir nun … als letztes Stück des Abends … einen ruhigen Song von STING für SIE und möchten uns damit vorerst aus diesem Hause … von *Mr. Thousand Rooms* … dem Betreiber dieser noblen Herberge … der schon seit Jahren ein wirklich guter Freund für mich ist … und von ihnen … verehrte Gäste … verabschieden.

Die BAND geht ab nächste Woche … in ihrer Heimat auf Tournee … die Lady und meine Wenigkeit gehen zukünftig gemeinsame Wege … und der erste dieser Wege … führt UNS … nach Düsseldorf/Germany zurück … wo WIR raus finden wollen … ob WIR auf Dauer wirklich … so ein gutes DUO sind … wie ihr lieben Leute … uns hier durch eure ständigen *ZUGABE*-Forderungen glauben gemacht habt … wenn wir euch mit diversen Songs erfreuen durften … oder einfach nur mal wieder …  verliebt wie zwei Teenager … rum geknutscht haben.

Es war eine sehr schöne … kurze aber intensive Zeit hier im Hotel … ich habe eine Menge interessanter Menschen getroffen … und manche *Stammgäste* sind mir inzwischen so wichtig geworden … dass es gar nicht so leicht fällt … hier wieder weg zu gehen.

Yo … ich weiß … dass man sich immer … mindestens zweimal sieht im Leben …

und ich hoffe … dass ich den ein oder anderen … vielleicht mal bei uns in Düsseldorf wieder sehe … wo *die Lady und der Typ mit der Gitarre* … gern ein paar Songs für euch spielen werden … dort wahrscheinlich sogar … auf etwas größerer Bühne …

In diesem Sinne … Ladies & Gentlemen … Live long and Prosper …

This one´s for YOU … Lady …

FIELDS OF GOLD …*

“ Deine Augen haben bei der kleinen Abschiedsrede nicht weniger geglänzt als meine. DU gehst auch nicht gern hier weg. Machen WIR das richtige,mein Held?“

„Wenn DEINE Augen … weiter so glänzen … wie in den letzten Wochen … dann … machen WIR das RICHTIGE,my Lady …“


 

Außerdem … hat Düsseldorf ´nen Flughafen … was soll schon passieren … ❓  😎

Mädchentraum

BOCHUM  !

… er verlässt die sporthalle, der stadt seiner jugend, … die sporttasche über die schulter geworfen. .. nicht mehr auf lässigkeit bedacht,  … den sieg davon getragen, …  frisch geduscht, … sich wohl fühlend, … totzdem nachdenklich, … eigentlich wie damals, … nähert er sich, … etwa 15 jahre später nicht mehr einem „moped“, …  wovon zu damaliger zeit alle träumten, … sondern einem traum auf vier rädern … einem von der sorte … schnell,schön,stark …

der kampf war weniger hart, … als er es erwartet hatte, obwohl er der meinung seiner alten kumpel, schon beim ersten aufeinandertreffen nicht wirklich folgen konnte. … dieser junge war sicher begabt, verdammt gut aussehend. … durch die erfolge der letzten jahre vielversprechend, … aber als „the HOPE“, …  ging er vor seinem unbestechlichen auge nicht wirklich durch.

im kampf selbst, … bewahrheitete sich seine anfängliche beobachtung. … dieser  „Modelathlet“ mitte 20, … bestach durch eine menge vorzüge. … die meisten, … hatte er dem jahrelangen training durch die damaligen weggefährten seines heutigen gegners zu verdanken. … sie hatten ihn wirklich gut vorbereitet. … aber dem willen des mannes, … den sie durch seine jügsten verletzungen (fast totalausfall des linken unterarms) … für das geeignete „OPFER“ hielten, … war der junge mann, zu diesem zeitpunkt, noch nicht ganz gewachsen. … im gegenteil.

… angeschlagene „Wölfe“ sind am gefährlichsten. … dieses hatte sich auch heute schon nach wenigen runden bewahrheitet. … und eine andere, … damals ,…  zu „Lobo´s“ besten zeiten aufgestellte regel. :

* ES KANN NUR EINEN GEBEN !!! *

die schlagfolge war lehrbuchhaft, …
mit einer überraschung. … wie „überraschend“.   😉

KO! … dritte runde. … nach großem punktvorteil. … das beste … und eindeutigste … result … you can get. …

nun ging er also auf seinen dunklen wagen zu , … freute sich auf die heimfahrt, .. mit musik … PINK FLOYD sollte es sein. …

als er vor der fahrertür steht … sie öffnet … stellt sich plötzlich, eine mehr als attraktive , weibliche gestalt, …  aus dem dunkel vor seinen wagen.

… nicht, dass er sie nicht schon weit vorher bemerkte, … aber  … … … als er jetzt in ihr hübsches gesicht blickt … ist er zum ersten mal froh … einen kampf … nicht kämpfen zu müssen.

*hey, Sweety.* … flötet er , …  versucht gleichgültig zu wirken … und öffnete die fahrertür … obwohl sie halb versperrt war … durch sie.

sie gibt die tür halb frei … doch sie wusste genau, … dass er sich jetzt nicht einfach ins auto werfen würde.

…  so standen sie sich , nach einem sekundenbruchteil, … an der tür des autos , … auge in auge … gegenüber.

sie funkelte ihn aus augen an, … die alles hätten sagen können ….

nur eins nicht :

*ich hab auf dich gewartet ! * … was aber exakt das ist … was seine ohren ihn hören lassen …

er nimmt sie kurz in den arm, hält sie  mit ausgestreckten händen wie zur ansicht fest, … lächelt freundlich und verwundert sie mit seinen warmen, verbindlichen worten. …

* mein Gott, … was ist nur für eine bezaubernde frau aus dir geworden. … wie geht es dir? … was ist aus deiner familie geworden? … was machen … … …

* sag nicht, … du kennst mich noch …* … unterbricht sie ihn zaghaft.  * … ich dachte, du hast damals nichtmal bemerkt,  dass es mich überhaupt gibt. … als ich von eurem geplanten kampf hörte, hab ich meinen bruder gefragt, ob er mich mitnimmt … das hat er gemacht … mich aber in die vierte reihe gesetzt … allein.*

* natürlich kenn ich dich noch. die süße kleine schwester von Peter und Isabell. du mußt ca 12 gewesen sein. … hab deine schwester immer damit aufgezogen, … dass ich mit dir durchbrenne sobald du 18 bist. … sie war manchmal fast eifersüchtig auf dich. … sie muss geahnt haben, dass du konkurenzlos schön wirst. … geht es ihr gut? … was macht sie ? … und sag schon, Sandy, … wie ist es dir ergangen?*

… er schien wirklich interessiert zu sein. … an ihr, an seiner damaligen freundin … und an ihrer sicht der dinge … von damals und heute.

* sie hat lang geweint, als du damals nach Amiland abgehauen bist … nur um ein jahr lang dort zu spielen und leute zu verhauen.  … verstanden haben es die wenigsten hier. … für viele hier warst du so eine art … HELD. … für mich auch.  13, … ich war 13 … und das mit dem durchbrennen … hab ich während der jahre … im gedanken, gefühlte 1000 mal durchgespielt … selten in der jugendfreien version.*  

* hätte ich geahnt, dass du mich mochtest, … wäre ich doch NIEMALS gegangen, Kleines. * …
er lächelt sie mit gespielter verlegenheit an, … so verschämt,  so  entwaffnend, dass sie fast versucht war  ihm zu glauben. … er beherrschte es noch immer. dieses spiel, mit allem und jedem. … für sie hatte er auch jetzt, so viele jahre nachdem er die kleine schwester seiner damaligen freundin so beeindruckte, … nicht an reiz verloren. … ja, … er war reizvoll für sie und das brachte sie mit der ganzen körpersprache … einer inzwischen erwachsenen, … sinnlichen und überaus erotischen frau zum ausdruck.  …

hier brannte die luft. … und seine kehle … denn bis auf die übliche flasche Evian … nahm er wie immer nichts mit an den ring.

da doch einige „eingeweihte“ den kleinen fight sehen wollten, sah er zwar ihren bruder unter den zuschauern, … aber sie hatte er nicht gesehen. das hätte wahrscheinlich auch nur seine konzentration gestört, … denn jetzt, … in „ruhe betrachtet“ … sah er, dass es mehr als einen guten grund gab, … bei dieser frau „unruhig“ zu werden.

* sag mal,Sandy, … hast du lust auf einen drink? … wollte eh bis morgen in der stadt bleiben. … wenn du magst, suchen wir ein hotel für mich, … machen es uns in der hotelbar gemütlich, reden über gott und die welt … über alte zeiten … und wenn du heim willst … ruf ich dir ein taxi. *

grinsend mustert sie ihn von oben bis unten … und wieder zurück.
* der Lobo, den hier alle kannten, … hätte die möglichkeit von vorn herein ausgeschlossen, dass eine frau nicht die nacht mit ihm verbringen will. *

… seine erklärung, dass viel von seinem damaligen ruf … „total“ überzogen dargestellt wurde, hörte sie gar nicht. … sie schaute auf seinen mund während er sprach … und fragte sich, … ob seine küsse wohl wirklich so atemberaubend wären, … wie sie es mehr als 1000mal von ihrer „großen“ schwester gehört hatte.

in der nächsten sekunde saßen sie in dem sportlichen auto und los ging die fahrt durch die so vertraute stadt bei nacht.
sie genoss es neben ihm durch die lichter der city stadtauswärts zu rollen und als sie das lichtermeer hinter sich hatten, erfuhr sie auch, … was so besonders an seinem fahrstil war. … so wie er fuhr, … so lebte er.  … von umsichtig , über leidenschaftlich bis rasannt. … immer einfühlsam, … immer der situation angemessen. … und die situation, … bestimmter er selbst. IMMER. …  so und so ähnlich, beschrieb ihn ihre schwester auch in anderen bereichen des lebens. … aber , … davon wollte sie sich ja selbst ein bild machen. … so viel zum plan. 

nach der kurzen, angenehmen fahrt zu einem schönen romantik-hotel etwas außerhalb der stadt … fanden sie sich schon bald an der theke , der gemütlichen kleinen hotelbar wieder. … sie nippte an ihrem  73er Chablis, er an einem Single Malt aus den Highlands.(zirka ebenso alt)

… die unterhaltung war anregend und abwechslungsreich. … viele themen lagen in der vergangenheit. … einiges aber auch im hier und jetzt. … einiges, … auch in kleinen phantasieen, die sie jetzt immer häufiger austauschten. … viele davon, drehten sich dabei um vorstellungen, … wie dieser abend weiter gehen könnte. … ein taxi, spielte weder in seinen, … noch in ihren überlegungen eine rolle. 

… längst waren sie ganz allein in der kleinen hotelbar.

… sie tanzten einen  langsamen Blues, zu einem uralten song von  Uriah Heep, als sie den kopf von seiner schulter nahm, ihn neugierig lächelnd ansah und fragte :

* du spielst also keinen fußball mehr, leute beschützen willst du auch aufgeben, die autobranche gefällt dir auch nicht mehr, mit hunden arbeiten willst du auch nicht mehr und im ring wird man dich auch nicht mehr sehen. … offiziell.

sag mal … ist deine leidenschaft für das schöne geschlecht auch gestorben ? *

… ihr war klar, dass sie ihn damit in die enge trieb, … ihm nur noch die wahl zwischen rückzug und angriff gab. … neutral , … war jetzt keine option mehr.

… so fuhr er mit der hand über ihre warme wange, strich ihr haar aus ihren erwartungsvoll blickenden augen, … er neigte leicht ihren kopf und sie schloß auch dann ihre augen noch nicht, als sich ihre lippen zum ersten mal berührten. … diese ersten zarten, ermutigenden und unendlich sanften berührungen wollte sie noch nutzen, … in seinem gesicht zu lesen, … antworten zu suchen, was er wohl denkt. … die antworten suchte sie vergebens, … aber als sie die augen schloss, … ihren mund leicht öffnete, zuließ, … dass dieser kuß zu einem intensiven, sinnlichen erlebnis wurde, … da ersetzte ihr gefühl jede antwort, auf alle fragen , … die sie hätte stellen können.

… ihre beine wollten tatsächlich einen moment lang nachgeben und es war mindestens so „kitschig“ , … wie sich es sich so oft erträumt hatte. … eine angenehme wärme … und ein wohliges kribbeln stieg in ihr auf.
… dieser kuß wurde so innig, … als hätten sie sich nach all den jahren endlich gefunden. … so vertraut.
… dieser kuß war aber zugleich so spannend und elektrisierend, … als wäre sie diesem kerl erst grad in diesem moment zum ersten mal begegnet … und ihm im ersten augenblick verfallen. … und er ihr.

ungeniert gaben sich beide dem moment hin. … die küsse genießend, … mit vorsichtigen, neugierigen händen untermauerten sie das erleben, … indem sie einander behutsam erforschten. … sie zeichnete mit sanften, fast zitternden fingern seine gesichtskonturen nach, … spürte lächelnd seinen 3-tage-bart von dem sie nie gedacht hätte, sowas mal an einem mann attraktiv zu finden. … dass sein kopf ähnlich gut „rasiert“ war, … fand aber auf anhieb ihr gefallen. … alles in allem, … musste er wohl so „respekt einflößend“ aussehen, … allein um seine weiche, zärtliche seite zu kaschieren. … sie lächelte zum wiederholten mal innerlich … amüsiert von ihrer eigenen „erklärung“.

… ihre hände wanderten weiter, über seine gewaltige brust und seine breiten schultern. … letzlich hielt sie sich mit ihren händen an seinen muskulösen oberarmen fest. … als sie seine zärtlichen hände über ihren rücken „schweben“ spürte … und er wie zufällig mit der außenseite seiner rechten hand ihren linken brustansatz streifte, … merkte sie, dass da ein ziemliches verlangen in ihr aufkam.

… zum glück , war der nächste song noch langsamer und so tanzten sie weiter, bzw. … bewegten sie sich kaum wahrnehmbar zur musik,  … küssten und streichelten sich und irgendwann, … während er zärtlich ihren hals küsste, hörte sie die frage, … die sie , … falls sie nicht bald gekommen wäre , … selbst gestellt hätte …

* … willst du die nacht mit mir verbringen?* … fragte er mit ruhiger stimme … und sie antwortete mit einem leidenschaftlichen kuss, der auf die hingabe schließen ließ, … mit der sie sich ihm kurze zeit später schenken wollte.

der freundliche barkeeper gab ihnen die gewünschte flasche Glenmorangie und den eiskühler mit der neugeöffneten flasche Chablis mit, … schrieb alles auf die rechnung und verabschiedete sich mit der hoffnung auf eine „angenehme“ nacht.

* … sag mal, Sandy … war er wie du es erwartet hast? * … erkundigte er sich und sah ihr tief in ihre strahlenden augen.

* … wer war wie ? * … fragte sie, als hätte sie keine ahnung , worauf er nur hinaus wollte.

* … der kuß. … unser erster kuß. … du sagtest vorher mal, … du hast dir oft vorgestellt , wie es wäre, wenn wir uns küssen.*

… er schien es wirklich wissen zu wollen. … männer brauchen wohl alle bestätigung die sie kriegen können, lächelte sie wieder innerlich und antwortete mit einem flüchtigen kuss und den worten: …

* … perfect, sir. … absolut perfect. … ich frage mich, starker mann, … was zum teufel du tun willst, um das irgendwie zu toppen? *

wieder war eine leichte provokation in ihrer stimme, die durch ihr minenspiel und ihre fast angriffslustig funkelnden augen unterstrichen wurde. … ein fast tröstlich wirkender kuss folgte, mit dem gehauchten bekenntnis an seinem ohr :

* manches, … kann man auch gar nicht toppen. … muss man auch gar nicht.*

* manches aber auch doch. … wenn du viel , viel zeit hast, … können wir es ja mal versuchen.* … während dieser worte, hob er sie mit spielerischer leichtigkeit an, trug sie durch das goßzügig ausgelegte zimmer, legte sie behutsam auf das riesige King-size-bett und seine sanften hände versprachen ihr eine steigerung von „absolut allem“ … was sie sich bisher ausmalte. … es war unglaublich, was diese hände bei ihr auslösten.

den armen kerl im Boxring schickten sie schlafen und bei ihr weckten sie so ziemlich jeden wunsch nach erfüllung, … den sie in ihren phantasievollsten träumen hatte.

woimmer diese hände sie berührten, … legten sie kleine brände. … seine finger schickten sich an, … ein feuer nach dem anderen zu entfachen … sein mund erreichte jeden „brandherd“ … nur kurze zeit später. … wie sie schnell feststellte , … nicht um zu löschen. …

ihr erster orgasmus „überraschte“ sie selbst. … sie war nicht einmal komplett ausgezogen, als sie sich fast an ihm festkrallte, … nahezu ungläubig stammelte:

* ich glaub das nicht. … das ist der wahnsinn. … ich halt das nicht aus.*

… mit liebevollem blick schaute er sie an. … registrierte zufrieden wie die anspannung aus ihrem wundervollen körper wich.
er betrachtete ihre ganze schönheit, … als nehme er sie erst jetzt so richtig wahr, … atmete sie tief ein, als wollte er ihren betörenden duft für immer „speichern“.   spätestens in diesem augenblick fasste er den entschluss, diese nacht für sie genau so unvergesslich werden zu lassen, … wie ihr anblick es für ihn war …

* … das nehm ich als kompliment, Sandy … als großes , … sehr großes kompliment. … und als verpflichtung … verdammt ja … als die verpflichtung dir etwas außergewöhnliches zu schenken. … schenken ist nicht das richtige wort … lass uns tauschen … wir tauschen einen traum … gegen eine erinnerung … eine unvergessliche erinnerung* … hörte sie seine ruhige dunkle stimme sagen …  während er fortfuhr die innenseiten ihrer oberschenkel zu küssen … und sie von ihrem zweiten … noch verbliebenen halterlosen strumpf zu befreien … ihrem inzwischen letzten kleidungsstück …