Vertraut … aber auch irgendwie ungewohnt …

Der Held als Dienstleister …

aber inzwischen sollte jedem klar geworden sein …

dass SERVICE hier GROß geschreibslt wird …  😉  

Kürzlich wurde ich … nicht zum ersten mal … „inspiriert“

… einen uralten „Frühversuch“ von mir … nochmal kurz zu „überfliegen“.

Das ARTete echt in Arbeit aus … und erscheint mir … als hätte ich in Handarbeit einen OLDTIMER restauriert … 

Was wa(h)r und ist … soll man(n) weder biegen noch brechen …

aber … um das Ganze ein wenig einfacher … flüssiger zu gestallten … bin ich hier von meiner damals in STEIN gemeißelten KLEINSCHREIBUNG abgewichen …

Geändert … hat sich nur eine „Kleinigkeit“ …

 

gute Unterhaltung …

Bodyguard …  

leben … und sterben lassen … 

 

Er durchschritt die Halle des Flughafens zügig jedoch ohne hektisch zu wirken.
Am Dauer-Parkplatz angekommen … nahm er sich die zeit … sein relativ neues „Baby“ … einen bildschönen und blitzschnellen SUPER-SPORTLER aus bestem Hause 😉 … auf Unversehrtheit zu überprüfen … stellte eben diese zufrieden fest und beeilte sich das Flughafengelände zu verlassen.
Durch die Unannehmlichkeiten der letzten stunden in L.A. war sein pünktliches erscheinen unmöglich geworden … aber nun wollte er wenigstens an ihrem neuen Atelier ankommen … bevor die Eröffnungsveranstaltung ganz zu ende war.
Sie hatte einige freunde und Kenner eingeladen um diesen neuen Abschnitt in ihrem Leben ein wenig zu feiern.
Er sollte dabei sein … weil er auch an diesem neuen Lebensabschnitt beteiligt war und weil … sie endlich sein erstauntes Gesicht sehen wollte … wenn er feststellt, dass zu dem „kleinen“ Atelier … eine mittelgroße Galerie … und ein fast schon riesiges Loft gehört … welches auch ihm teilweise in Zukunft ein stück Zuhause sein sollte.
Während er die Instrumententafel des Sportwagens im Blick behielt um die Temperatur im Auge zu behalten … rief er kurz im „Blumenladen seines Vertrauens“ an um den bestellten Strauß … wenn auch mit mehrstündiger Verspätung doch noch abzuholen.
Gespräch beendet … Temperatur ok … *Warm-fahren* also abgeschlossen …

und los geht´s …
Schalt-Wippe zwei Gänge runter … aufs Gas … und die Tachonadel munter der 300 km/h- Marke entgegen getrieben.  😎

Was auch während der letzten Stunden in der Stadt der Engel passiert war … jetzt war er in seinem Element … jagte über die freie Autobahn durch die Nacht und war im Gedanken schon bei der frau … die er nur noch in seine arme schließen wollte.

Nach mehr als 4 Wochen … endlich.
Die befreundete Floristin wartete schon in dem kleinen Ladenlokal.
Etwas verschlafen … nur mit einem eilig über gezogenen Hausanzug bekleidet … aber
freundlich … irgendwie sogar erleichtert … begrüßte SIE ihn …
* wie war es in den Staaten,Bodyguard? … alles wie immer?*

… erkundigt sie sich.
Tausend Gedanken über das erlebte während dieses Jobs blitzten vor seinem geistigen Auge auf … doch er sagte nur bittersüß lächelnd … *fast* … und bedankte sich … dass sie so spät noch für ihn da war.
*ich hab mir schon gedacht,dass du nicht wie verabredet am nachmittag hier bist … deshalb hab ich den Strauß grad erst, nach deinem Anruf gebunden.

… 22 schwarzrote Rosen,

September ­- und Schleierkraut,Farn, Klarsichtfolie. Karte mit Vagabund drauf … DU brauchst nur noch die Widmung schreiben.

… traumhafter Strauß. … langsam versteh ich , was diese
frau an dir findet. … bist schon ein *Rumtreiber* mit Klasse.*

… lächelte sie ihn an, während er einige kurze , aber sehr liebevolle Zeilen auf die karte mit dem verliebten Stadtstreicher kritzelte.
* … habe mir erlaubt noch eine Überdosis von ihren Lieblings-Pralinen zu besorgen.*
schmunzelte die gar nicht mehr schlaftrunkene BLUMENFEE und reichte dem erstaunten Galan … eine hübsch verpackte Großpackung edler Schokoladen-Köstlichkeiten aus der Schweiz.
* du bist unbezahlbar,süße …

danke. … und wenn dich je ein Kerl schlecht behandeln sollte … lass
es mich wissen … ich bring ihm dann Manieren bei. …*

… augenzwinkernd stopft der dankbare „Freund-Kunde“ seiner Retterin drei 50-Euroscheine in die BRUST-Tasche des Hausanzuges … gefühlvoll aber unaufdringlich 
schnappt sich Konfekt und Rosen … küsst sie kurz auf die Wange und braust im nächsten
Moment schon seiner geliebten Künstlerin entgegen.
Wenige Minuten später,parkt er den nachtschwarzen Boliden vor einem Gebäude … welches ihm schnell klar werden ließ … dass seine Herzdame wohl einen Großteil ihrer plötzlichen „Rekordeinnahmen“ wieder „reinvestiert“ hat.

Zu deutsch … PROTZBAU … aber mit Charme.
* schön hast du es hier,liebes*

… ein zärtlicher … viel zu kurzer Kuss …die Rosen und die Süßigkeiten begleiten das erste Kompliment des abends … bevor sie mit gespieltem Ärger auf die Verspätung hinweist um ihn dann liebevoll zu verbessern …
„WIR … wir werden es hier schön haben,geliebter *Rumtreiber* …

sehr oft werde ich dich nämlich nicht mehr hier weglassen …

und schon gar nicht nach California … zu diesen sündhaft süßen Bitches …

die dich da anschmachten “

Prüfend … jedoch völlig souverän … lächelt sie ihn an … ein sinnlicher, versprechender Kuss folgt und an der Hand führt sie ihn endlich in die beeindruckenden neuen Räumlichkeiten.
* Die Gäste haben sich schon verabschiedet … ich bring die letzten schnell noch raus … stelle die Blumen in eine Vase und dann gehöre ich dir.

… mach uns doch schon mal einen Drink und sieh dich etwas um.

… der Raum dort drüben … ist übrigens dein Arbeitszimmer.

… ich hab ich mir gedacht … jaaaa ich DENKE … wenn du nicht grad zwischen meinen Schenkeln liegst … also ich dachte … wenn du mal wieder etwas schreiben willst … zum Beispiel …  *
sie entschwindet leicht wie eine Feder und lässt ihn mit einem elektrisierenden Gedanken zurück.
*DANN GEHÖRE ICH DIR*

… an irgendwas anderes konnte er nun nicht mehr denken.

Er nahm die Flasche Glenmorangie … 2 Gläser … Eis … und Ginger …

mixte einen ziemlich starken … und eine etwas sanftere Version seines „Standard-Longdrinks“ … schaute sich im Raum und unter ihren seit kurzem sehr wertvoll gewordenen Bildern um … wartete …
äußerlich lässig … auf ihre Wiederkehr.

Ein paar Minuten noch bis Mitternacht.

… ein Jahr ist es dann her … dass seine wunden verheilt waren und sie ihn durch einen sanften kick … in die richtige Richtung dazu brachte … seinen damals ziemlich geschundenen Körper … wieder in das zu verwandeln … was er heute war.

stark … gesund … belastbar.

… für seine „Widersacher“ … die ihn hassten … ein unüberwindliches Problem … und für SIE … die Frau die ihn liebte … *das Ziel aller meiner erotischen Phantasien* … wie sie einmal … in einer euphorischen Stimmung … ihrer besten Freundin anvertraute.

… auch auf diesem Gebiet … war schnell die kreative Künstlerin erkennbar.  😳
Er hatte hart an sich gearbeitet und schien jetzt wieder zu den Männern zu gehören die nicht älter … sondern „interessanter“ werden.

… vor einem Jahr noch konnte er den alten Song … „FOREVER YOUNG“ nicht mehr hören … heute sang er wieder begeistert mit.  😉
SIE näherte sich katzenartig … kickte dabei ihre wenig bequemen Schuhe von ihren Füssen … nahm ihr Glas entgegen … nippte einen kleinen Schluck … legte die andere Hand auf seine massige … durchtrainierte Brust … schmiegte sich sanft an ihn … sah jetzt direkt in seine Augen und küsste ihn … wie sie es zu tun pflegte … wenn ihr nach mehr war … als einem Kuss.
* ich hatte einen schönen tag … war erfolgreich … hatte Freunde hier … ein paar Gläser
Champagner und jetzt … will ich nur noch DICH.*
… ihre Augen funkelten ihn abenteuerlustig an … während SIE ihre glänzenden Lippen mit ihrer Zungenspitze nach einem Tropfen des eisgekühlten Longdrinks absuchte … seine Reaktion dabei ebenso provozierend wie mit Wohlgefallen zur Kenntnis nehmend.
Er nahm den letzten Schluck seines bernsteinfarbenen Drinks … behielt den Eiswürfel
zwischen den Zähnen … kühlte so seine heißen Lippen und seine Zunge merklich ab … und nachdem der Eiswürfel sich verflüssigt hatte … begann er sie elektrisierend zu küssen.

Erst ihren Mund … dann ihren hals … nach kürzester Zeit fiel ihr nachtblaues Seidenkleid zu Boden und er liebkoste gefühlvoll ihre Brüste …

Wohlige Schauer durchströmten SIE vom ersten Augenblick an … und steigerten sich schon jetzt zu einem kleinen Glücksrausch.

Endlich waren sie wieder zusammen … und in dieser Nacht würden sie sich feiern … als gäbe es kein morgen …
SIE reagierte längst auf jede seiner Berührungen … seufzte kaum vernehmbar … oder stöhnte leise auf … als er sie aushebelte und mit spielerischer Leichtigkeit auf die kleine Empore hob … die exakt die richtige Höhe für ihr ausgedehntes Liebesspiel zu haben schien …
Überall spürte sie seine kraftvollen aber sanften Hände … die auch ihren Slip mit einer geschickten Bewegung zu Boden schickten …
Seine Küsse bedeckten ihren inzwischen leicht bebenden Körper und die Hände … die grad noch ihre festen Brüste zu offensichtlichen Reaktionen bewegten … umfassten jetzt ihren wohlgeformten Po … und zogen sie ein kleines Stück in seine Richtung.
… alles was sie nun spürte … war sein heißer Atem in ihrem Schoss … dann seine Lippen … seine Zunge … dieses … SIE fast um den Verstand bringende … mal sanfte dann intensivere züngelnde … saugen an ihrer Klitoris … seine finger … all die Liebkosungen ihrer Vagina und kurz darauf … ihren ersten Orgasmus … seit er sie vor mehr als 4 Wochen verlassen musste …

… wie eine Erlösung … heftig … mitreißend … erfüllend und … ihr für einen kurzen Moment die Sinne raubend … erlebte sie ihre Lust.
Sein Duft … seine gepresst vorgebrachten Geständnisse … sie „schmerzlich“ vermisst zu haben … und diverse Zärtlichkeiten an ihrem empfindlichen Hals … machten ihr sinnliches Erleben vollkommen.

… einen kurzen Augenblick hielt er inne …

streichelte ihre Brust … beobachtete ihren leicht zitternden Körper … suchte auch in ihrem Gesicht nach einem Zeichen … welches ihm verraten sollte … ob sie eine kurze Ruhepause wollte … oder ein Signal … das sagt …

„ich will“
… „jetzt“.
Als er meinte die Antwort gefunden zu haben … machte er sich sogleich an die Umsetzung … des Signals … und so kam es … dass sie ihn just in dem Moment … als sie ein leises …

*ich will dir gehören* und *nimm mich* … hervor brachte … ihn auch schon in sich spürte.
Ihre finger krallten sich fast in seinem breiten Rücken fest … mehrfach schloss sie ihre Augen und küsste seine breite Brust … während sie sich innig liebten.
sanft … gefühlvoll … verzögernd … beschleunigend … Tempo und Takt bestimmte mal sie mal er im wechsel.
So wurde teilweise aus intensivem … langsamen … tiefen oder ganz vorsichtigem gleiten … leidenschaftliche Stöße … die beide liebenden bald … dem Gipfel ihrer Lust näher brachten … und zu einem erlösenden … gemeinsamen Höhepunkt führten.
Wie so oft … konnten beide ihre Augen nicht lange genussvoll geschlossen halten … weil sie einfach schnell das Gesicht des Partners sehen wollten … um festzustellen … wie glücklich sie einander in diesem Augenblick gemacht haben.

Vier Augen funkelten … 2 Herzen schlugen im Gleichklang … beide waren …
verzaubert.

Nachdem die Welle der Erfüllung langsam abgeflaut war … und er seinen Beinen wieder einen sicheren Stand zutraute … trug er die Geliebte auf seinen starken Armen unter die Dusche.

… wie in Trance berührten sie einander … küssten sich … während das warme … weiche Wasser ihre pulsierenden Körper umspülte.
… Minuten später standen sie sich gegenüber … tupften sich gegenseitig mit den riesigen … schweren Badetüchern trocken … zogen ihre kurzen … weißen Satin­-Kimonos über und legten sich … auf ihr außergewöhnliches neues Nachtlager.

an seinem mächtigen Brustkorb liegend … seine Brusthaare umspielend … und immer wieder küssend …
fragte sie vorsichtig nach dem Grund seiner späten Ankunft.
sie spürte instinktiv … dass etwas nicht stimmte … als er aber statt zu antworten ihre fragenden Lippen mit einem unsagbar gefühlvollen Kuss versiegelte … beschloss sie weise … die Magie des augenblicks nicht zu gefährden … genoss statt dessen seine liebevolle Art der „Nachsorge“ … und schlief bald überglücklich in seinen Armen ein.
Am Nachmittag … wenn er von dem Termin mit den Verlags-Menschen zurück kehren würde … wo sich entscheiden sollte … ob er überhaupt nochmal nach Kalifornien gehen würde … wäre genug Zeit … sich nach den Gründen zu erkundigen … wovon sie trotz aller Liebe und Leidenschaft in dieser Nacht bemerkte … dass sie ihn belasteten.
Kein anderer Mensch hätte diesem eiskalt wirkenden Vollprofi auch nur die kleinste Regung angemerkt … für SIE aber … war er ein offenes Buch.

Wenn auch schwer zu lesen … so doch für sie … eine angemessene Lektüre.  😉
In ihm tobte ein erbitterter Krieg … das spürte sie trotz all seiner Zärtlichkeit … aber sie war fest entschlossen an seiner Seite zu kämpfen … gegen alles und jeden … nichts und niemand konnte sie aufhalten … daran glaubte sie fest.

Ihre liebe wäre stärker als alles … was man ihr entgegen setzen könnte … kein Zweifel.
Sie schlief friedlich … eng an ihn gekuschelt.
Wie so oft betrachtete er sie im Schlaf.
Wie so oft … zersprang sein Herz fast vor Glück.
Diese wundervolle Frau … die er vorbehaltlos zu lieben gelernt hatte … empfand genau so für ihn … wie er für sie.

Alles war gut.

Er streichelte sanft wie ein Windhauch über ihre warme Haut
und lies die Geschehnisse der letzten Zeit Revue passieren.
Durch seinen Kumpel Dwayne kam er damals in Kontakt mit Sandra B. und als sich sein
Freund und „Berufskollege“ aufgrund einer Verletzung nicht mehr in der Lage sah … allein für die Sicherheit der gefragten Hollywood-­Schauspielerin sorgen zu können … kam ein Anruf … mit der Bitte so schnell wie möglich nach L.A. zu kommen.
Mehrere Drohungen und eine Reihe sonderbarer Vorkommnisse … ließen alle beteiligten zu dem Schluss kommen … dass es besser wäre … mindestens bis zu *ROCKs* vollständiger Genesung zusammen zu arbeiten.

Diese Zusammenarbeit sollte gestern auf die härteste erdenkliche Art geprüft werden … die man sich nur in den schlimmsten Horrorszenarien vorstellen konnte.

… am Ende … war das totale Desaster …

und einmal mehr … war der versierte Personenschützer … Schutzengel für viele … diesmal auch … wie so oft … wenn es wirklich brenzlig wurde … für sich selbst.


Sonnenlicht …

durchflutet den großzügig geschnittenen Raum …

Die immer noch wärmenden Strahlen der Oktober-Sonne wecken die schöne Malerin aus einem tiefen … sicheren und erholsamen Schlaf.

Der Kaffee steht bereit.
Der Mann … mit dem sie diese „unbeschreibliche“ Nacht verbracht hat ist längst  fort … aber damit hat SIE gerechnet.

Es war klar … dass er die geschäftlichen Angelegenheiten schnell klären wollte … um später ungestört den Tag mit ihr verbringen zu können.
Mit der dampfenden Tasse in der Hand öffnet sie die Tür … um die Tageszeitung ins Haus zu holen.
Zu lesen ist das Datum … 27.06.20** … und eine MEGA­-Schlagzeile … die das Blut in
ihren Adern fast zum gefrieren bringt …
* DRAMA IN HOLLYWOOD !!!

ANSCHLAG AUF SANDRA B. !!!

DEUTSCHER BODYGUARD … … …  !!! *


Fortsetzung  nur im NOTFALL …

 

Am ENDE zählt … die RETTUNG

ER … ???

„erinnerst DU dich an diesen verFICKTen Hollywood-Streifen wo ARNOLD sagt:“

*wenn SIE LEBEN wollen … folgen SIE mir …*

SIE STRAHLT wie ein Diamant  … :

*ja klar … ein KLASSIKER … und ARNOLD ist eben auch ein HELD …*

Nun ja … wie soll ich es sagen … ?

*sagen wir´s so … : ich würde DIR … die andere Richtung empfehlen …* 

Natürlich kann sich der Held auch hier … auf die Tatsache verlassen …

dass FRAU immer das GEGENTEIL von dem tut … was MANN empfiehlt …  😉 

Heldin gesucht

Auf geht´s Mädels … HOLLYWOOD ruft …

Sollte eine Heldin unter euch das CASTING gewinnen …

und falls ein Bodyguard gebraucht oder gewünscht wird …

ihr wisst … wie ihr mit mir KONTAKT aufnehmen könnt …

Nicht nur was das angeht … ist ja bei mir manches viel unkomplizierter …

als bei anderen *Helden* …

nehmen wir nur den Kollegen BATMAN zum Beispiel …  

Ähnliches Foto

Begegnungen III

“ hat das *Kätzchen* Durst? “ … vernimmt er eine vertraute Stimme … die er zuerst gar nicht zuordnen kann … seitlich hinter sich … als er das Auto volltankt.

“ DU hier … und nicht in *Hollywood* …“

… scherzt er … als er sich umdreht … und die Lady erkennt …

“ L.A. und Glitzerwelt war doch noch nie wirklich meins … das müsstest du doch wissen … mein Held …“

… geht SIE auf die launige Variante des Plauderns ein … küsst ihn links und rechts zur Begrüßung … und hält die Umarmung … einen kleinen Augenblick länger … als üblich …  

“ DU siehst umwerfend aus …“

… stellt er wenig originell … aber wahrheitsgemäß fest …

“ Dir scheint es auch wieder besser zu gehen … man hörte eine Zeit lang nichts gutes … habe mir schon Sorgen gemacht … aber es scheint was dran zu sein … dass UNKRAUT nicht vergeht …“

BÄÄMMM … da war die Breitseite … und spätestens jetzt erinnerte er sich wieder … warum die 2 trotz aller Leidenschaft … nie wirklich ein PAAR wurden …

“ DU kennst das doch … MUSIK macht unsterblich …“ … eiert er ein wenig rum …

“ Klar … hier und da … noch eine kleine *HELDENTAT* … dann passt schon wieder alles … hast du was dringendes vor … WELT retten oder ähnliches … ansonsten würde ich gern mit dir schlafen … habe große LUST … mich auch mal wieder UNSTERBLICH zu fühlen … wir könnten allerdings auch … erstmal irgendwo was trinken gehen …“

… wirft SIE lässig ein … und ER hat nicht den blassesten Schimmer … ob SIE das ernst meint … oder IHN einfach nur verarschen will …

“ ähm … wir spielen heute Abend in der *Tonhalle* … also … ein paar Freunde von ÜBERALL und meine Wenigkeit … es werden wohl ein paar Leutchen da sein … zum zuhören … komm doch auch … wenn DU nichts besseres vor hast … DU bist herzlich eingeladen …“

“ spielst du auch *Music* ? “  

“ sicher … darum geht´s meist … wenn sich ein paar Leute mit Instrumenten treffen …“  … *grins*  

“ das STÜCK von John Miles meine ich … das mich immer zurück auf den Boden geholt hat … wenn ich mir mal wieder GANZ SICHER war … dass du NUR mich liebst … und deshalb *schwebte* … wie ein verdammter BACKFISCH … im FETT “  

die beiden letzten Worte … murmelte SIE ganz leise … fast unhörbar … während alles andere laut und deutlich … ein wenig wie eine ANKLAGE vorgebracht wurde.

“ alles was DU willst … DU bist die Königin der Nacht … für mich … und nach der Show … gehen wir was trinken … wenn DU magst …“

“ mindestens … „

nice to meet you …

Bodyguard IV

*teil 1 : *es geht weiter …* am 26.06.2017

*teil 2: *fortsetzung* 28.06.2017

*teil 3:  *fortsetzung der fortsetzung* 28.06.2017

Bodyguard

leben … und sterben lassen …

Teil IV … Geständnisse

Bevor es sich die beiden zum reden „gemütlich“ machen … „klingelt“ sein handy.

Es folgt ein kurzes gespräch mit Dwayne … der einfach mal sagen will … wie gut das wetter in Los Angeles ist … und sich fast beiläufig erkundigt … wie es seinem Kollegen /  Best Buddy einen tag nach dem kleinen Zwischenfall geht.

um das telefonat noch kürzer werden zu lassen … lässt der deutsche Bodyguard durchblicken … dass ein klärendes gespräch mit seiner liebsten … unmittelbar bevor steht … bei dem er beabsichtigt … die hosen runter zu lassen …

was bei dem amerikanischen Bodyguard einen kurzen fluck … ähm FLUCH … und eine freundschaftliche mahnung zur folge hat …

„überlege dir gut … was du ihr sagst … mein Freund … so ein gespräch hat Konsequenzen …“

gibt Dwayne zu bedenken … auf lässigstem „CALIFORNIA – Style – English“ … was sich natürlich wesentlich cooler anhört.

“ es gibt nur eine wahrheit und die schulde ich ihr … irgendwie …“

mit diesen worten … die sich … zugegeben …

in der (umGANGs)-sprache der (beiden) helden … auch erheblich entspannter vernehmen lassen … beendet der angerufene den CALL.

er entschuldigt sich kurz für die kleine störung und widmet sich augenblicklich … voll und ganz der wartenden Lady … welcher er jetzt schon anmerkt … dass sich sich sehr bemühen wird … die Ruhe zu behalten.

„du musstest jemanden töten?“

„nicht zum ersten … und sehr wahrscheinlich auch nicht … zum letzten mal“

„wie lebst du damit?“

„es gehört zum job“

„der job eines Bodyguard ist zu schützen … nicht zu töten … wenn ich da nicht völlig falsch informiert wurde“

„bis zu einem gewissen punkt … habe ich dich da richtig informiert.

was ich dir … bisher aus guten gründen erspart habe … ist die tatsache … dass sich das *Berufsbild* … speziell meines … nicht gerade unwesentlich verändert hat“

Nun schluckt sie erstmal … ahnend … dass diese unterhaltung in eine richtung gehen könnte … in deren verlauf einiges ans licht kommen würde … wovon sie nicht sicher war … ob sie das alles wissen wollte … oder sollte.

„sollte ich fragen stellen?“

tastet sie sich vorsichtig zurück ins gespräch.

„besser nicht.“

versucht er … ihr die tür zum rückzug offen zu halten.

„du bist mein held … und ich gestehe … ich liebe dich … wahrscheinlich mehr als gut für mich ist … aber ich muss dich einfach bitten … mit dem was du tust aufzuhören.

wir brauchen diesen „JOB“ nicht … du hast tausend andere talente … du bist nicht arm … hast diese arbeit nicht nötig … und selbst wenn … verdiene ich inzwischen mehr als genug für uns beide.

bitte … bleib einfach bei mir … *beschütze* nur noch mich … ich will mir nicht ständig gedanken machen … will nicht ohne dich sein … will nicht dauernd Angst um dich haben … oder um andere …“

bei den letzten worten huscht endlich wieder ein lächeln über ihr gesicht … wenn auch nur ein seeehr flüchtiges.

sie sucht seine hände … greift beide … schaut flehend in seine augen … küsst ihn sanft … weicht ein kleines stück zurück … um wieder Blickkontakt aufzunehmen.

„du bist meine schöne Malerin … meine heldin sowieso … das gestehe ich … und dass du mir *nicht ganz gleichgültig* bist … ist dir sicher auch kaum entgangen …“

bis hierher gefällt ihr was sie hört … besonders das lustige *nicht ganz gleichgültig* … vernimmt sie mit freude … quittiert es mit einem … wenn auch leicht … tränchen überspielendem schmunzeln.

“ … aber ich kann nicht einfach aufhören.“

sein bedauernder blick kann sie nun auch nicht mehr dazu bringen … ihre Enttäuschung verbergen zu wollen.

„du bist dein eigener herr … du kannst … tun und lassen … was immer du willst.

sei also wenigstens so ehrlich … zu sagen … *dass du nicht WILLST* … wegen mir … musst du dir keinen *abbrechen* … ich komm schon klar.“

einen moment lässt er verstreichen … wartet ab … beobachtet sie … wie sie ihren blick abwendet … schluckt … eine träne wegwischt … ihr haar aus dem gesicht streicht … versucht ein signal zu finden … welches ihm sagt … dass es weiter gehen kann … dass sie bereit ist … für die Wahrheit …

Dann holt er tief luft … und versucht ihr alles zu erklären …

“ hör zu meine schöne … es hat sich so viel geändert …

anfangs war dieser job für mich mehr oder weniger ein EGO-trip … ein weiteres mal … wo ich mit dem … was mir spass macht … geld verdiene … und weil ich nicht so schlecht bin .. in dem was ich tue … sogar ziemlich gutes geld.

es ist aber wenig befriedigend … Probleme nur zu verschieben … und nichts anderes macht ein „klassischer“ Bodyguard …

er beschützt die Zielperson(en) so gut er kann … so lange er damit beauftragt wird … aber die menschen … die ernstere Probleme haben … sind danach wieder schutzlos … denen ausgeliefert … die ihnen böses wollen …

Viele Menschen … für die ich tätig war … und die ich … bei bester gesundheit verlassen habe … weil sie dachten … die bedrohung wäre nun vorbei … leben heute nicht mehr … bzw. … sind einfach verschwunden.

das wollte ich so nie akzeptieren … und so wurde ich … durch Dwayne

vom Problem-Verschieber … zum Problem-Löser.“

Ruhig hört sie zu … und auch jetzt … wo er seinen erklärungsversuch kurz unterbricht … um sich und ihr einen neuen drink zu machen … schweigt sie.

ihr herz schlägt schneller … ihre gedanken fahren achterbahn … aber nach einem schluck … deutet sie ihm nur still an … fortzufahren …

“ also gut … es ist so …

Dwayne ist weltweit unglaublich gut vernetzt … arbeitet mit einem unfassbar reichen Weltverbesserer … der sich dem kampf gegen das „Böse“ verschrieben hat … zusammen.

die Ressourcen … sind unerschöpflich … die Kontakte reichen in höchste kreise aller länder dieser erde … und so konnte mich der gute Dwayne … schnell davon überzeugen … mich ebenfalls in den dienst … der guten Sache zu stellen.

wir verschieben seit ein paar monaten keine probleme mehr … wir lösen sie jetzt.

egal was nötig ist … wir kriegen die mittel und möglichkeiten … Bedrohungen auszuschalten … und nach getaner arbeit … wird hinter uns „aufgeräumt“ … als wäre nie ein problem da gewesen …“

nach einem etwas größeren schluck … fragt sie … inzwischen sichtlich verwirrt nach …

„DU bist ein KILLER!?“

bittersüß lächelnd … versucht er weiter für klarheit zu sorgen.

„so würde ich das nicht ausdrücken … sagen wir lieber … ich mache den wirklichen KILLERn … das leben … respektive ihre arbeit schwer … und im Extremfall … wenn sie sich so gar nicht *überzeugen* lassen wollen … beende ich es auch … zum wohle der menschen … die einfach nur in FRIEDEN … weiter leben wollen.“

seine lässigkeit … mit der er dieses thema behandelt … wirkt auf sie zu gleichen teilen verstörend … wie auch verunsichernd.

„du bekämpfst also die *BÖSEN*!?

„exakt“

„wer bestimmt … was gut und was böse ist?“

„das ist in jedem fall geklärt. … eindeutig und zweifelsfrei.“

„wer ist dieser mysteriöse MR.RICH … der da die fäden zieht?“

„du weißt eh schon viel zu viel … aber das wissen selbst wir nicht.

Kontakt erfolgt nur über seine Leute.

er zieht auch keine fäden … sondern stellt nur sein komplettes netzwerk und all seine *unbegrenzten möglichkeiten* zur verfügung.

ein anruf genügt … und ALLES was ich brauche … steht zur verfügung … bzw. wird erledigt … egal was … es ist wie Zauberei … ich kann mich völlig auf das wesentliche konzentrieren … alles andere … wird mir/uns abgenommen.“

ihr interesse wird immer größer …

„Dwayne und du … ihr arbeitet immer zusammen?“

„nein … manchmal ja … manchmal arbeite ich allein … manchmal sind wir auch *ein paar mehr*“

„und zu diesem MR. RICH … gibt es keinen richtigen kontakt.?“

„NÖ … keine ahnung wer der vogel ist … er könnte der Papst sein … oder das totale gegenteil … also … du weißt schon … irgendwer aus der hohen politik …“

wieder versucht er die situation zu entkrampfen …

der nächste drink … soll dabei helfen …

nach einem erneut etwas kräftigeren schluck … umspielt ein zaghaftes lächeln ihre feuchten lippen … die sogar mal wieder … nach einem kuss verlangen …

bevor diese annäherungen jedoch den angenehmeren teil des tages *einläuten* können … kommt sie abermals … zurück zum thema.

„und was ist da jetzt gestern passiert? … was war das für ein auftrag? … ich dachte … es ging nur darum … Sandra zu beschützen …“

nachdenklich und mit seinen gedanken plötzlich wieder ganz weit weg … antwortet er …

„was da abgegangen ist … müssen wir noch raus finden … vielleicht war der typ einfach nur irre …

es ging wirklich um nichts anderes … das war praktisch ein freundschaftsdienst …

eine sache … die allerdings wahrscheinlich einen hintergrund hat … von dem wir bisher keine ahnung haben.

deshalb muss ich auch bald wieder rüber … da gibt es noch einiges zu klären …“

inzwischen ist sie ganz nah bei ihm … nimmt sein glas aus seiner hand … küsst ihn … und ist scheinbar von einer sekunde zur anderen … auf Verführungs-Modus umgestellt.

„im augenblick bist du aber hier … bei mir … und das … will ich jetzt spüren …“

„unFUCKINGfassbar … was für eine wirkung das zeug auf dich hat … meine schöne …“

stellt er begeistert fest … und ist froh … dass diese aussprache wohl langsam ihr vorübergehendes ende findet …

„weiß ich jetzt alles … was ich wissen muss … mein held?“

„viel zuviel … deshalb muss ich dich auch töten … leider …“

„oh ja … *le petit mort* … danach wäre mir jetzt …“

fordert sie lassziv … baldige befriedigung ein …

„willst du einen *schnellen Tod*?“

fragt er … während er ihren warmen körper … langsam mit zärtlichkeiten bedeckt …

 

 

 

 

Wir waren noch Kinder IV … Das Sommerkleid

… selbst auf der fahrt zu ihr … am freitag abend … gingen mir diese worte noch durch den kopf. …

“ … vielleicht an den körper … aber nie mehr in ihr herz !? “

das kann … das darf nicht ihr ernst sein.

… wie zum teufel stellt sie sich das denn vor?

… nicht, dass ausgerechnet ich einer wäre, der schwierigkeiten damit hätte … sex und liebe zu trennen. … aber bei ihr ???

… dadurch würde die schönste erinnerung meines bis dahin stattgefundenen liebeslebens … zerstört.

… und mal ehrlich … wie sollte ich mir selbst … das chaos in meiner birne erklären … welches just in dem moment wieder einsetzte … als ich sie an ihrem arbeitsplatz … nach … round about  „15“ jahren wieder sah.

mein herz schlug bis zum hals … ihr anblick … schickte mich direkt in „unsere“ , gemeinsame zeit zurück … und hielt mich dort gefangen. … ehrlich gesagt, verging bis zu diesem wiedersehen auch kaum ein tag … an dem ich nicht an sie und diese zeit dachte … aber jetzt … bestimmten die gedanken an sie meinen tag. … meine wünsche, meine träume.

welche andere erklärung könnte es dafür geben … als die … dass  sie vielleicht nie aus meinem herzen verschwunden war?   … und nun erklärt sie mir durch die blume, dass sie gern zeit mit mir verbringt ? … gern etwas mit mir unternimmt ? … vielleicht auch gern mal die ein oder andere nacht mit mir verbringt ? … HAAAALLOOOO !? … geht´s noch ?

wenn die junge dame … mich nicht mehr in ihr herz lassen will … dann braucht sie mich auch nirgendwo anders hin,dran oder rein zu lassen …

verdammt … sie will ich doch nicht einfach nur vögeln … ich will sie lieben. … so wie früher. … so unglaublich intensiv und innig  … wie früher … volles programm … HOLLYWOOD …

wie damals, will ich  wieder „alles“ mit ihr haben. … die zuverlässigste freundschaft … die prickelnde lust … das größte begehren … das unglaublichste verlangen,  den erfüllendsten sex,  die absolut beste zeit unseres lebens  und die tiefste liebe. … no more … no less.

sowas sollte aber auf gegenseitigkeit beruhen … und wenn gnädigste eben nicht so fühlt ???

PAHH … dann lassen wir es halt.

… außer einer  freundschaft … wird es dann halt nix geben. … keinen kuss, keinen sex … kein …  was weiß ich denn ? … nix eben. … gar nix.

nenene … ich dreh ab …

und wenn sie sich in ´nen anderen kerl verliebt ??? … hab ich gar kein problem mit … solang der richter mir glaubt, dass es ein unfall war … ein wirklich tragischer unfall …

———————–

nachdem ich den wagen vor dem haus mit der nummer 22 geparkt hatte … während  ich noch in diesen  … festen gedanken und unumstößlichen vorsätzen … verweilte … öffnet sie mir die tür.

die untergehende, glutrote  sonne … im fenster hinter ihr … durchflutet den raum … taucht ihn … in ein warmes licht … und umgibt ihre zarte gestallt … mit einer glänzenden … schimmernden … fast greifbaren „aura“.

sie trägt ihr haar offen … ebenso ihr lächeln … und zu ihrer sonnengebräunten haut … ein weißes SOMMERKLEID … nicht wirklich transparent … doch durch das licht … und die erinnerungen … mehr inspirierend … als verbergend.

… und schon ist er da … der nächste FLASHBACK.

# … du liegst neben mir auf unserer großen (kuschel)- decke im schatten der riesigen kastanie. … es ist warm … doch ein angenehm kühlender windhauch … umspielt uns.

meine finger streicheln langsam an deinen beinen hoch … und schieben dabei … dein weißes Sommerkleid … zentimeter um zentimeter … höher … während wir uns unter liebevollen blicken … immer und immer wieder küssen.

… das kleid rutscht über dein knie … über den oberschenkel … du genießt meine blicke … die stille bewunderung deiner schönheit … das begehren, welches in mir aufsteigt … meine küsse die grad noch deine glänzenden lippen und deinen empfindlich reagierenden hals zum ziel hatten … und nun nach und nach … deinen ganzen körper bedecken.

das kleid gibt immer mehr deines erwartenden körpers frei.

…  deinen flachen bauch … den süßen kleinen bauchnabel … die leistengegend … der brustansatz … die gesamte brust … nichts bleibt unberührt … ungestreichelt … ungeküsst.

irgendwann liegt das weiße sommerkleid … über deinem kopf … im hohen, kräftig grünen gras … und du … nur noch mit einem winzigen seidenslip bekleidet vor mir.

meine küsse und finger wandern abwärts … und du lässt mich auch dieses letzte … kleine „hindernis“  beseitigen.

als ich über dir bin … und fragend in deine braunen augen schaue … knöpfst du langsam mein hemd auf, streifst es über die breiten schultern ab … umfast sie … dann auch … die durch das abfangen meines eigenen gewichts angespannten oberarme …  küsst mich … öffnest den ledergürtel … knöpfst meine jeans auf … „wirfst“ mich zur seite … und die jeans zu deinem Sommerkleid.

deine küsse wandern an mir abwärts … und kurze zeit später .. liegt auch … das einzige … mir bis dahin gebliebene textil … im grünen gras. … meine augen schließen sich ohne mein zutun.

… nicht mehr sehen … nur noch fühlen. … genießen …

unsere küsse werden intensiver … wie auch das streicheln … erforschen … suchen und finden unserer hände.

meine finger … irgendwann an deiner intimsten stelle … erst verspielt … dann  intensiver … lockend … fordernd … zögernd … forcierend … reizend … eindringlich … im steten wechsel … zwischen sanft und leidenschaftlich.   … meine lippen dabei erst am ansatz deiner jugendlich straffen brust … dann wieder in deiner sensiblen halsbeuge … auf deinen lippen …

dein atem an meinem ohr … schneller werdend … dein körper der sich … noch einmal anspannt … fast aufbäumt … ein kleiner … lustvoller schrei … ein fast erleichtert wirkender seufzer … totale entspannung … leiser, sich beruhigender atem. … eine geflüssterte liebeserklärung … ein kuss.

schweigend … und unserer musik lauschend … liegen wir eine weile da. …  unsere hände fassen … wie zur bestätigung eines bündnisses ineinander.

einige zeit später …

wieder bin ich über dir … auf meine hände gestützt … dich neckend … anstrahlend … mich an deinem anblick erfreuend.

… du küsst mich … sanft … ziehst mich weiter zu dir …

* … KOMM ZU MIR * … forderst du mich auf. … * näher … noch näher …

ICH LIEBE DICH.*

… du umfasst mich mit allem was du hast … umklammerst mich … schließt die glänzenden augen … und lässt es geschehen … zum ersten mal. … #

– – – –

* … komm rein, André … schön dass du endlich da bist.*

… ihre stimme holt mich in´s jetzt zurück … und ihr atemberaubender anblick … entschädigt mich für den plötzlichen abschied aus der erinnerung … an diesen BESONDEREN tag.

fast ungläubig und nicht wirklich eine positive antwort erwartend …  frage ich …

* sag mal, REHAUGE … ist dies … „das“ … SOMMERKLEID ? *