Rasenmäher – MISS YOU

 Mick (Jagger) … with a Guitar …

is like … myself …

with a *mowing machine* …

André C. (nach einem LIVE-Erlebnis …)

Wir waren noch Kinder VII … MOMENTS …

… irgendwie scheint meine grad noch so entspannt wirkende begleitung, … plötzlich gar nicht mehr so … in sich ruhend.

man könnte sogar vermuten, dass die frau, …  für die nicht wenige männer wohl eine menge dummheiten begehen würden … etwas unheilvolles kommen sieht.

mit einer mischung aus unsicherheit und wut , … wirft sie Thomas und seinen handlangern unfairness vor. … von wegen 4 gegen einen … und dass sowas typisch für ihn sei. …

* … ich denke, dein superheld ist so ein HAMMER. … da brauchst du doch keine angst um ihn zu haben. … wir machen nur ein paar kleine „bruchtests“ mit ihm … und außerdem, … in ein paar wochen, kann er sicher wieder feste  nahrung zu sich nehmen.*  … beifallheischend sucht der feige sack … seine kumpels durch dieses dumme gelaber zu motivieren. …

da ich die beifahrertür inzwischen aufhalte … bringe ich die etwas verzweifelt wirkende … mit einer runden bewegung … zum einsteigen. … dann richte ich grinsend … ein paar beruhigende worte an sie, … absichtlich  für alle anwesenden vernehmbar. …

* … kann sein, dass es nicht ganz fair ist, Rehauge … aber ich habe keine zeit zu warten, … bis Tom alle seine freunde zusammengetrommelt hat. … er hat nur drei mitgebracht, … er dachte sicher … das reicht. *

langsam bewege ich mich auf die jungs zu … die … wie sie es im film gelernt haben … beginnen sich zu verteilen … und ihr „opfer“ zu umkreisen … dabei lässig mit den Baseball-Schlägern in die offene handfläche schlagen.

… richtig cool wirken die jungs. … falls das hier irgendwann verfilmt wird … müssen  unbedingt die originaldarsteller besetzt werden, … denke ich so bei mir … als ich aus dem augenwinkel sehe, … wie der typ rechts von mir ausholt … und mir seinen masivholzknüppel über den schädel ziehen will … während Tommy … heiser vor hass ankündigt …

* … dein großes maul, … wird dir gleich gestopft, Arschloch … du hast ja keine Ahnung … wie es steht. *

aus einer schnellen drehung bringe ich einen stabilen block zustande … der schläger fällt zu boden, … mein rechter ellbogen kracht in die rippen des angreifers, … der linke handballen knallt blitzartig gegen sein kinn … beschleunigt seinen kopf maximal rückwärts … bis ein unflexibler stahlträger … die beschleunigung stoppt. … das ist nicht wirklich gesund … so fällt auch der schlägerschwinger selbst zu boden … und beginnt still … zu bluten.

* … eins zu null würde ich sagen. *  … stelle ich  ruhig …  meine sicht der dinge dar.

die drei verbliebenen … schauen leicht irritiert auf ihren … bewusstlos am boden liegenden kollegen … also nutze ich die allgemeine verwirrung … um mich in eine bessere position zu Martin, … den von mir als besten kämpfer eingestuften kerl … zu bringen …

einen spruch hab ich … schon wegen der zusätzlichen verunsicherung … auch noch … für Thomas … der sich den auftakt   …   scheinbar   anders vorgestellt hat. …

* … wo wir grad bei FEHLEINSCHÄTZUNGEN sind, … lieber freund … du irrst dich … wenn du glaubst, … dass ich hier mit euch eingesperrt bin. … ihr seit … mit mir eingesperrt. *

im selben augenblick … hab ich die gewünschte nähe zu Martin erreicht … und beim dritten einschlag … verabschiedet auch er sich … in richtung … boden. … nicht bewusstlos, … aber wegen der zielpunkte der ersten beiden treffer … ein wenig … „ungleichmäßig“ atmend. … dieser zustand, … hält für gewöhnlich eine zeit an … und lässt die vermutung zu , … dass sich der (fast)2 meter hühne am rest dieses kleinen … geplänkels … nicht mehr entscheident beteiligen wird. …

auch seinen schläger hebe ich nicht auf,  … sondern muntere mit einer einladenden geste, … den dritten kerl auf … jetzt seinerseits … sein glück zu versuchen. …

der hornochse lässt sich auch nicht zweimal bitten … und stürzt sich … wie vom  wilden affen gebissen …  laut schreiend … auf einen sich schon während der attacke … königlich amüsierenden André. …

entwaffnen, … zwei schläge in die rippen, … ( autsch … das knacken lässt nichts wirklich gutes erahnen) … ein wuchtiger sidekick … krachend gegen die rechte gesichtshälfte … und dann … knallt das knie doch tatsächlich mitten in sein … entgegenkommendes gesicht. …

hübscher wird er davon zwar auch nicht, aber  auch für ihn gilt …  FEIERABEND   … licht aus … gaaanz ruhig weiter bluten.

jetzt stehe ich vor einem merklich zurückhaltenderen,  … muskulösen ,  rotblonden häufchen elend …   das sich wahrscheinlich … spätestens in diesem augenblick … wünscht … irgendeinen anderen unsinn … an diesem Samstagmorgen verzapft zu haben.

* … lernst du grad dieses gefühl kennen, … einem kerl gegenüber zu  stehen, … dem du besser nicht ans bein gepinkelt hättest, Thomas ?  … nun, … ich bin so ein kerl … und ich bringe die dinge gern zuende. … allein.*

meine worte hört er noch, … aber die einschläge sieht er scheinbar gar nicht kommen. … reagiert hat er jedenfalls nicht großartig. … außer mit umfallen und etwas blut spucken. …

während ich auf den schalter drücke, der das garagentor wieder öffnet, … richte ich noch ein paar „versöhnliche“ worte .. an die vor wenigen augenblicken noch so siegesgewissen kleinstadtschläger. …

* … nun hört mal auf hier rumzubluten, ihr Simulanten. … geht nach haus … zu den armen mädels … die es mit euch schlaffis treiben müssen, … erzählt ihnen eine wilde story … von der brutalen rockerbande, die euch hinterrücks überfallen hat, … die ihr aber im heldenhaften kampf … am ende … bis zum letzten mann niedergeprügelt habt. … jaja, … ihr seid HELDEN. … wenn euch mal wieder der sinn nach etwas abwechslung steht … bringt noch ein paar freunde mit. …  es war zwar nett mit euch, … aber irgendwie … bin ich nicht richtig warm geworden.*

mit lässigem gruß verabschiedet der held sich in sein gefährt, … lächelt seiner verdutzt aus der wäsche schauenden herzdame zu … gibt gas … und verlässt die tiefgarage … vom   satten klang der  auspuffanlage begleitet.

nach wenigen hundert metern, … hat sich die noch immer … leicht geschockte schönheit so weit gefangen, … dass sie eine erstaunte frage formulieren kann. …

* … sag mal, … was war das denn  grad  ? *

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… wie soll man auf eine scheinbar rhetorische frage antworten, die doch vermuten lässt, dass das gerade geschehene … die fragende … sagen wir mal … ein wenig ins grübeln bringt?

wenn sie dann noch entgeistert, gelegentlich ungläubig ihren kopf schüttelnd, … kerzengerade aus dem … sich inzwischen zügig davon bewegenden auto starrt, … immer wieder vor sich hinflüsternd :

* 4 mann … mit baseballschlägern …  und der kerl hat keinen kratzer. … im gegenteil … er scheint richtig belustigt. … tztztz.*

… versucht man doch besser ein wenig aufklärungsarbeit zu leisten.

* weißt du, Rehauge … seit der letzten schulhofrangelei … ist  raufereitechnisch … einiges passiert … *

dann folgt der versuch, …  relativ sachlich einen lebensabschnitt zu schildern, … in dem kampf … und kampfsport … eine nicht unwesentliche rolle gespielt hat.

in der jugend … neben dem fußball … Boxtraining in Bochum.

… nachdem der trainer ein gewisses „talent“ ausgemacht hat … einige kämpfe.

im jugendbereich ein kampfrekord von 26 kämpfen … bei 26 siegen … 23 durch Ko.

langeweile stellte sich ein. … neuer trainer (asiat), neuer sport. … Muay Thai … vollkontakt. … extrem training. … einige herausforderungen. … keine abgelehnt.

national und international … 22 legale kämpfe, plus … ein paar  mehr … etwas weniger legale.

niederlagen … keine.

dazwischen, … dienstzeit bei der bundeswehr. …  Sondereinheit … ausbildung an allen waffensysthemen, … anti-terror-kampf … spezialausbildung im kampf ohne waffen.

als freizeitgestalltung … mitgründung einer kleinen … aber feinen … privaten … „academy of fight and martial arts“.

philosophie und technik werden in diesem kreis von meistern der verschiedenen  kampfsportarten untereinander gelehrt und ausgetauscht.

in der gemeinschaft wird eine neue kampftechnik entwickelt, … die sich aus verschiedenen alten kampfkünsten zusammensetzt  … und zur modernen antwort auf die frage nach der ultimativen selbstverteidigung wird.

regelmäßige teilnahme am turnier der  7 meister.

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* das erklärt einiges.*

… gibt sich die kurzinformierte mit den angaben zufrieden … und erspart mir so … auf einige weniger lustige kapitel dieser „kampfbetonten“ zeit … seit unserem letzten treffen … in der schulzeit … einzugehen.

irgendwie habe ich das gefühl … dass sie sich nach und nach immer mehr entspannt … die erlebte situation verarbeitet … innerlich wieder zur ruhe kommt.

als wir die firma erreichen, … führe ich sie überall rum, … stelle ihr einige mitarbeiter vor … und zeige ihr mein „lieblingsauto“ ,

… einen Celica turbo 4X4 Carlos Sainz … limited edition.

dieser steht grad zur vorbereitung auf eine Rally in der werkstatt … und so … stelle ich ihr auch meinen „lieblingsschrauber“ Uwe vor.

Uwe ist ein herzensguter mensch. … gearbeitet hat er immer zuviel.

… das bisschen freizeit , was ihm blieb, … hat er stehts mit

freiwilliger mehrarbeit an unseren motorsportautos verbracht.

und … mit dem ausgiebigen feiern nach zahlreichen erfolgen.

seit er seine frau nach einer solchen feier …  mit seinem besten kumpel im gemeinsamen ehebett vorfand … lebte er in der kleinen gästewohnung auf dem firmengelände.

dort haben wir oft auf die erkenntnis, …. dass viele frauen sowas gutes wie ihn gar nicht verdient haben … angestoßen … dass sie aber eine dermaßen harte strafe wie mich verdient haben … wollte ihm trotz seiner enttäuschung und mehrfach überdosiertem Single Malt nie über die lippen kommen …

jetzt blickt er von seiner arbeit am Rallyauto auf, … schaut freundlich in Petras gesicht … schüttelt ihr versonnen die hand … und macht ihr in wenigen sekunden alle komplimente … die ich ihm für die suche nach seiner nächsten traumfrau empfohlen habe. …

irgendwie … komme ich mir grad ziemlich überflüssig vor. …

… da ich den termin mit herrn A. … von der firma A.& K. … jetzt  wahrnehmen musste … verabschiedete ich mich … und ging in mein verkaufsbüro. …

meine gedanken kreisen … welch wunder … mal wieder um Rehauge … für die ich … zumindest nach meiner EINSCHÄTZUNG … schon bald wieder … DER mann in ihrem leben werden sollte.

was macht sie statt dessen … flirtet süffisant mit unserem Uwe … tztztz …

was war denn das ? … versteckte kamera ???

———

die verhandlungen fanden schnell ihren abschluss, … da schon unter der woche weitestgehend einigkeit erziehlt wurde. …

* wo ist denn jetzt das (der) BONBON … „den“ sie bei unserem letzten gespräch in aussicht gestellt haben, herr A.C. ? *

kindliche neugier blitzte in den augen … des doch so reifen geschäftsinhabers. …

* nun, herr Abraham, … da sie sich nach langen jahren des PORSCHETUMS … endlich  endschließen konnten … auf die richtige seite … „der macht“  zu wechseln … habe ich mir gedacht, … sie wären vielleicht gern unser gast beim 24-stunden-rennen … auf dem ring.

… übrigens , … ihr bruder , … als beinahe … PORSCHE-GRÜNDUNGSMITGLIED … ist auch dabei. … wahrscheinlich hat er ihnen schon mitgeteilt, … dass er mein privatauto gekauft hat.*. …

ein gewisser stolz, … war nicht mehr zu leugnen.

… zumindest einer … der brüder,  … die in den vergangenen tagen

… zu  begeisterten … SUPRARISTI wurden …

war bis zu dieser woche … der  ansicht,

… dass ein mann ohne PORSCHE … kein glücklicher mann ist.

jetzt warteten beide … auf ihre ganz persönliche  … glückseeligkeit.

———–

… noch zweimal … wurde ich am weggehen gehindert …

es war wie immer.

… alltag. …

immer … noch ein kunde.

.. immer noch eine frage. …

immer noch … ein paar minuten. …

inzwischen wurde es dunkel. …

———

endlich kommt Petra aus der werkstatt, … in die sie … nach sich wiederholenden vertröstungen … immer wieder …  „geflüchtet“ … war … und sieht mich provozierend an. …

* … na, …  wie fühlt sich das an ? *

* wie fühlt sich was an ? * … erkundige ich mich … nur scheinbar unwissend.

* … dir sind sämtliche gesichtzüge entgleist, … als Uwe mich angehimmelt hat.

kannst du dir jetzt vorstellen … wie ich mich fühle … wenn nahezu jedes weibliche wesen … welches dir begegnet … egal ob ich dabei bin oder nicht … fast automatisch zum dankbaren ziel deiner charme-offensiven wird ?

übrigens … es gab mitarbeiter, … die sich zum ersten mal gedanken … um die coolness ihres „vorturners“ gemacht haben.

… manche wetten auf mich, … als die frau … die den WOLF … zur strecke bringt. *

sie lächelt vielsagend … und was ich als „kleinen sturm im wasserglas“ sehen will … könnte man(n) auch als so etwas wie eine offene KAMPFANSAGE verstehen …

Rehauge gewinnt zusehens „oberwasser“.

indem ich sie ansehe, … wird mir schnell klar, dass das  … was ich jetzt sagen werde … einem harmonischen wochenende  … alles andere als … zuträglich ist.

die klappe halten kann ich trottel trotzdem nicht …

* Dann enttäusch mal deine fans nicht.* …

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Aus gegebenem Anlass … und …

weil der Held gerade mal wieder … nach längerer Zeit … an der *SCHIEßBUDE* (Schlagzeug) war … 

Natürlich kommen auch hier ERINNERUNGEN auf … 

Wir waren noch Kinder (VIII)

… Ein ruhiger Abend

… wenige minuten später … saßen wir im auto und fuhren richtung HOMEBASE.

zwar wollten wir nicht mehr ausgehen, aber weil wir beide diese gemeinsamen fahrten so genießen, fahren wir zwar grob die richtung, … aber seeeehr indirekt.

manchmal schwiegen wir, … dann wieder plauderten wir belangloses zeug, … teilweise wurden auch ernstere themen gestreift, … wir alberten rum, … hatten spaß, … gaben gas, … hörten abwechselnd laut musik, … oder einfach nur den fahrtwind, … der uns erfrischend bei geöffneten targadach über die köpfe wehte.

ab und an … machte ich mir einen spaß daraus, … heftig zu beschleunigen, … was mit satten motorsound … und ängstlichem drücken, … meiner hand, … die meist auf der schaltung lag … oder meines rechten beines … quittiert wurde.

irgendwann gestand Petra eine gewisse neugier auf meine behausung ein … und so nahmen wir endlich direkten kurs auf das … was damals mein … zuhause war.

———

während ich meinen gast überall im haus herum führte, … bekam ich komplimente, … für die geschmackvolle einrichtung, die sauberkeit … und die ordnung, … die meine erstaunte jugendliebe … in dieser form … wohl in einem junggesellenhaushalt nicht erwartet hätte.

überflüssig zu erwähnen … dass ich nicht das geringste damit zu tun hatte …

“ … und in diesem protzbau lebst du ganz allein? … welch eine verschwendung. … zumal du doch eh selten hier bist. … wenn du mal nicht arbeitest, … bist du auf TRALLALLA … oder bei irgendwelchen … Ladys … wie UWE mir grad berrichtete, .. ohne dass ich danach gefragt hätte.“  … wieder funkelten ihre sonst so bambimäßigen rehaugen leicht angriffslustig.

“ … dann hätte dir dein neuer verehrer aber auch sagen sollen, dass mir hier nichts gehört, … außer die musikanlage. … die firma hat mir das haus zur verfügung gestellt. … wenn meine mission hier erfüllt ist, … hat es sich erledigt mit … eigenem pool, … fitnessraum, … sauna, … solarium, … terasse mit 1500 quadratmeter garten, … blubberblasenriesenwanne, … kamin … und all dem schickimickikram. … sie meinten damals, dass es auf die dauer meines engagements hier preiswerter wäre … als mich für zirka ein jahr … in einem hotel einzuquartieren. … das haus gehört dem firmeninhaber … du hast Karl-Heinz ja heute kennengelernt.

… es wurde grad frei, weil der vormieter beruflich mit seiner frau in die staaten ging. … tja, … und die ordnung, .. die hab ich Maria zu verdanken. … diese Perle hab ich zum glück übernommen. … sie kommt 2 mal in der woche. … das reicht. … bin ja oft wirklich nur zum schlafen hier … und allein … mach ich wenig unordnung.*  … so leicht erklärt ein workoholik eine bude … die eigentlich viel zu dekadent für seine verhältnisse ist …

———

nach kurzer absprache verschwanden wir in getrennten badezimmern, … duschten, … warfen uns in bequeme klamotten … um uns in der offenen amiküche wieder zu treffen, … wo ich mich anschickte, … meinem gast das versprochene abendessen zuzubereiten. …

“ … kann ich dich mit einem wirklich guten roten california dazu bringen … mir gesellschaft zu leisten, … während ich für unser abendesssen schufte? “  … fragte ich schmunzelnd, … zog den korken aus der flasche und schenkte ohne ihre antwort abzuwarten … den edlen, rubinroten wein in die überdimensionalen gläser, … wovon ich ihr eines reiche … um mit ihr auf einen … ruhigen abend … anzustoßen.

“ … wenn der so schmeckt, … wie er duftet, … helf ich dir sogar beim salat … und mach den abwasch.“ … ihr lächeln war freundlich, natürlich … und wirkte auf mich wie immer … verführerisch.

“ … er ist wirklich lecker … und den salat darfst du gern übernehmen. … den abwasch erledigt BERTA … die treue …  spülmaschine.* … ein kurzes CHIN-CHIN … ein kleiner schluck … ihr anerkennendes lächeln abgewartet, … ein freundschaftlich harmloser (mini)kuß … und schon mache ich mich ans werk.

es gibt tausend wege eine frau zu beeindrucken. … ihr ein gutes menu zu kreieren gehört zu denen … die ich wirklich beherrsche. …

nachdem ich mit großen augen bei meinem treiben beobachtet werde, … sie bei jedem abschmecken geradezu lustvolle geräusche von sich gibt (der hunger treibt´s rein) …  nach einer menge spaß und viel herzlichem lachen … sitzen wir am liebevoll … von ihr gedeckten tisch, lassen uns von einem weiteren glas wein und guter musik … endgültig auf genuss programieren … und genießen … fast andächtig … was wir da fabriziert haben.

es gibt …gratinierte jakobsmuscheln auf safranreis mit ingwer-curry-rahmsauce

und gegrillte scampis mit Petras salat.

zum nachtisch … anerkenende worte ( ach schau, … das kann er also auch) … einer sichtlich beeindruckten und zufrieden lächelnden Lady, … die das ganze menu … mit einem kuß krönt, … der zwar nicht mehr als rein freundschaftlich … aber auf meiner skala noch als *harmlos* zu bezeichnen ist. … und als … ausbaufähig. …

Petra bleibt beim wein, … ich bekomme meinen heiß ersehnten Chivas mit Eis und Cola von ihr gemixt … und so wird der abend … mit guter musik, … anregenden  gesprächen … und durchaus liebevoller nähe, …  fortgeführt.

auf mein nachfragen bezüglich ihrer andeutungen beim ersten wiedersehen, … erzählt sie mir voller vorfreude über ihre beruflichen pläne.

gekündigt hat sie zum nächsten ersten …  dann steigt sie bei ihrer freundin, einer gemeinsamen früheren schulkammeradin … in ihre kleine boutique ein … um dort unter anderem … auch ihre selbstentworfenen sachen anzubieten. … reich will sie gar nicht werden … aber glücklich … und das leuchten in ihren augen verrät … dass sie auf einem guten … für sie erfüllenden weg ist.

… auf die zukunft … CHEERS.

als sie die zwei gitarren in einer ecke des wohnzimmers, … neben einer der 4 marmorboxen stehen sieht … klatscht sie halb begeistert, halb bettelnd in die hände …

“ spielst du einmal … *wish you were here* … für mich? … wie früher? … biiiitteeee … einmaaal. … unplugged … wie in den  alten zeiten. … nur für mich. … biiiitteeee … “

weil es zur stimmung passt, … nehme ich die „stromlose“ vom ständer und komme ihrem wunsch gern nach.

zu sehen … wie sie sich über sowas freut … wie glücklich sie strahlt … bringt mich innerlich zum schmunzeln.

ein jetzt wesentlich intensiverer kuss motiviert zusätzlich …

als wäre das nötig … denke ich mir … verlange aber direkt nach einer zugabe …

*erst der song …* … legt sie die regeln fest … * dann werden wir sehen … wie weit die belohnung geht …*

wie beim fussball lohnt sich auch in der liebe eine gewisse hartnäckigkeit … das ist auch mir klar … also versuche ich meiner forderung mittels „sehnsuchtsblick“ … nachdruck zu verleihen …

bis heute bin ich mir sicher … dabei ziemlich dümmlich aus der wäsche geglotzt zu haben … aber eben nicht erfolglos … so folgt dem kuss … eine kleine serie weiterer verspielter zärtlichkeiten …

… während ich mich gedankenverloren einklimpere … driften meine gedanken nochmals ab … in die zeit, … als ich das letzte mal … dieses lied für sie spielte … vor einem lagerfeuer … nur für sie …

Für Gina / per Gina

Irgendwann sollte ich euch noch von GINA erzählen … und wie wir miteinander MUSIK gemacht haben … aber für den Moment muss unser LIEBSTES – STÜCK von GIANNA reichen … 

Puh … ist es so heiß heute … oder kommt´s nur mir so vor … ?? 

AMERICA

ÜBERSETZUNG

Ich werde suchen,
Ich habe mir immer gesagt,
ich werde suchen.
Du wirst finden,
sie haben mir immer gesagt,
Du wirst finden.
Heute bleibe ich alleine, ich genüge mir
und niemand sieht mich.Und so streichle ich meine Einsamkeit
und jeder hat seinen Körper
von dem er weiß, was er verlangen kann
Verlangen
verlangen
verlangen

Lass mich träumen
sie beißt sich auf die Lippen und spürt ihr Amerika
Lass mich fliegen
Er streckt die Hand aus und berührt sein Amerika
Lass mich Liebe machen, heftig, immer heftiger
als wäre es Amerika.
Lass mich liebe machen, heftig, immer heftiger
und ich bin Amerika

Du wirst suchen,
sie haben mir immer gesagt,
und ich werde finden.
Jetzt, wo ich dich streichle,
werde ich finden.
Aber wie viel Fantasie braucht es,
um sich als zwei zu fühlen?
Jeder ist schon immer in seiner Einsamkeit
und schenkt sich seinen Körper,
und weiß nicht, was er verlangen soll
verlangen verlangen verlangen

Lass mich träumen
sie beißt sich auf die Lippen und spürt ihr Amerika
Lass mich fliegen
Er streckt die Hand aus und berührt sein Amerika
Lass mich Liebe machen, heftig, immer heftiger
als wäre es Amerika.
Lass mich liebe machen, heftig, immer heftiger
und ich bin …  Amerika …


 

YEAH , Babe … wir haben (´s) echt geROCKT … 

gern auch LIVE und in der „Öffentlichkeit“ …  😎  

Wahnsinns-Weib … ( sowohl GIANNA als auch GINA … )   ❤  ❤   

Wunschkonzert

Soeben hat der Held … im KELLER … ein paar kleine Fingerübungen … nach *Buckethead – ART * …  nur mit der Fender abgeschlossen …

JETZT ist er *auf Betriebstemperatur* … 

Also ihr lieben … WAS WOLLT IHR HÖREN … ? 

 

BINGO … ! freie Auswahl …

(sofern möglich …) 

Schweinerei

Gerade noch im „Hobby-Keller“ mit der FENDER in der Hand … den FRUST des ALLTAGS bekämpft … und schon wieder bereit … das mit euch zu teilen … was mir heute über´s *Gröbste* hinweg geholfen hat …

Den Text von Teil 1&2 würde ich gern PUR (im Original) auf euch „wirken“ lassen …

Die Übersetzung vom letzten Teil … konnte ich mir allerdings aufgrund meiner momentanen Gefühlslage absoFUCKinglut nicht verkneifen … 

SORRY …  😎 

PIGS ON THE WING

PARTS 1 & 2

If you didn’t care … what happened to me …
And I didn’t care for you …
We would zig zag our way …
through the boredom and pain …
Occasionally glancing up through the rain …
Wondering which of the buggars to blame …
And watching for pigs on the wing …

You know that I care …

what happens to you …
And I know that you care … for me too …
So I don’t feel alone …
Or the weight of the stone …
Now that I’ve found somewhere safe
To bury my bone …
And any fool knows … a dog needs a home,
A shelter from pigs on the wing …

PIGS (THREE DIFFERENT ONES)

ÜBERSETZUNG:

Großer Mann, Schweinehirt, ha ha was bist du für eine Farce.
Du reicher Pinkel, große Nummer, ha ha was bist du für eine Farce.
Und wenn du die Hand aufs Herz legst,
Bist du wirklich ein großer Lacher, fast ein Witzbold
Mit deinem Kopf tief im Trog sagst du „grabt weiter“
Schweinedreck auf deinem fetten Kinn …
Was hoffst du überhaupt zu finden wenn du unten in der Schweinegrube bist?
Du bist fast ein guter Lacher,
Du bist fast ein guter Lacher, aber in Wirklichkeit bist du zum Heulen.
Du Penner an der Haltestelle, ha ha was bist du für eine Farce.
Du abgewrackte alte Hexe, ha ha was bist du für eine Farce.
Du strahlst kalte Pfeile wie von zerbrochenem Glas aus.
Du bist fast ein guter Lacher, beinahe ein kurzes Grinsen wert
Du magst das Gefühl von Stahl,
Du bist ein heißes Gerät mit einer Hutnadel und der Brüller mit einer Knarre …
Du bist fast ein guter Lacher,
Du bist fast ein guter Lacher, aber in Wirklichkeit bist du zum Heulen …He du, Whitehouse, ha ha was bist du für eine Farce.
Du Hausfrauen-Stadtmaus, ha ha was bist du für eine Farce.
Du versuchst, unsere Gefühle von der Straße fernzuhalten.
Du bist fast ein herrlicher Schmaus, verkniffene Lippen und kalte Füße
Und fühlst du dich mißbraucht? ! ! ! ! ! !
Du musst gegen üble Wogen ankämpfen, und alles im Inneren bewahren.
Mary, du bist beinahe ein Vergnügen,
Mary, du bist beinahe ein Vergnügen, aber in Wirklichkeit bist du zum Heulen …

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(Der Text erschien auf dem Album *Animals* von Pink Floyd. Es basiert auf dem Buch „Farm der Tiere“ von George Orwell. In diesem Bauch werden die Menschen in Kategorien eingeteilt … unter anderem halt Schweine. Der Zusatz *Three different ones* bedeutet nur … dass es drei Verse gibt) …

Hast DU es dir wirklich bis zum Schluss „gegeben“ ?

Falls JA …

GLÜCKWUNSCH …

JESUS

… von NAZARETH …

dachte ich mir …

als „guter“ Katholik … dessen Zwillinge am Sonntag …

aus guten Gründen … *KONFIRMIERT* werden …  😉  

Ja nee … is klaaar … 

MUTTI ist evangelisch … und Papa nicht fanatisch … also …

Konfirmation statt Kommunion …

Mir persönlich ging dieses WEIHRAUCH – getränkte …

HIN-schmeißen … – auf-STEHEN … eh immer auf die Nerven …

und ehrlich gesagt … fühlte ich mich …

in jungen Jahren schon wohler …

wenn ich meine Freunde … tatsächlich mal … am Wochenende …

in *ihre* Kirche begleitete … 

Die eigentliche Story ist … :

Der Held „musste“ gestern Abend in der Innenstadt …

mal wieder zur Klampfe greifen …

Das *schlimme* war … dass der Held nicht nur die Fender zupfen 

… sondern auch noch … „SINGEN“ sollte …  😳

aber da das Original ganz gut zu „erreichen “ WAR …

ÄHM … 

ALLES in ALLEM …

sollte meiner *HEILIGSPRECHUNG* …

trotzdem NICHTS im WEGE stehen …  😉

MAY the BEST …

win … ähm … your 

HEART … 

Romeo & Julia

William Shakespeare 

Dritter Aufzug

Fünfte Szene … 

Romeo und Julia

 

JULIA:

Willst du schon gehn? Der Tag ist ja noch fern.

Es war die Nachtigall, und nicht die Lerche,

Die eben jetzt dein banges Ohr durchdrang;

Sie singt des Nachts auf dem Granatbaum dort.

Glaub‘, Lieber, mir: es war die Nachtigall.

ROMEO:

Die Lerche war’s, die Tagverkünderin,

Nicht Philomele; sieh den neid’schen Streif,

Der dort im Ost der Frühe Wolken säumt:

Die Nacht hat ihre Kerzen ausgebrannt,

Der muntre Tag erklimmt die dunst’gen Höh’n:

Nur Eile rettet mich, Verzug ist Tod.

JULIA:

Trau‘ mir, das Licht ist nicht des Tages Licht,

Die Sonne hauchte dieses Luftbild aus,

Dein Fackelträger diese Nacht zu sein,

Dir auf dem Weg nach Mantua zu leuchten;

Drum bleibe noch: zu gehn ist noch nicht Not.

ROMEO:

Laß sie mich greifen, ja, laß sie mich töten!

Ich gebe gern mich drein, wenn du es willst.

Nein, jenes Grau ist nicht des Morgens Auge,

Der bleiche Abglanz nur von Cynthias Stirn.

Das ist auch nicht die Lerche, deren Schlag

Hoch über uns des Himmels Wölbung trifft.

Ich bleibe gern: zum Gehn bin ich verdrossen.

Willkommen, Tod! hat Julia dich beschlossen. –

Nun, Herz? Noch tagt es nicht, noch plaudern wir.

JULIA:

Es tagt, es tagt! Auf! eile! fort von hier!

Es ist die Lerche, die so heiser singt

Und falsche Weisen, rauhen Mißton gurgelt.

Man sagt, der Lerche Harmonie sei süß;

Nicht diese: sie zerreißt die unsre ja.

Die Lerche, sagt man, wechselt mit der Kröte

Die Augen: möchte sie doch auch die Stimme!

Die Stimm‘ ist’s ja, die Arm aus Arm uns schreckt,

Dich von mir jagt, da sie den Tag erweckt.

Stets hell und heller wird’s: wir müssen scheiden.

ROMEO:

Hell? Dunkler stets und dunkler unsre Leiden! …

Und das kann dabei rauskommen …

wenn ein LIEBESKRANKER Guitar-HERO zur *AXT* greift …   

Bei dem Text muss ich immer aufpassen …

nicht ZUVIEL Gefühl in die *SACHE* zu legen … 

Ein Held mit zu feuchten Augen … 😳  kommt ja auch nicht so gut …      

Was gefällt euch besser ?

Theater oder Musik ?