WIRr

WIRr …

das sind DU und ich …

ja … DU …

Vor kurzer Zeit … wusste ich nicht Mal … dass es DICH gibt …

dann plötzlich gibt es dich …

WIR lachen viel … philosophieren über dies und das …

feiern das Leben … flirten …

greife ich zur Gitarre … schnappst du dir den Bass oder die Drum-Sticks …

WIR lieben die selben Lieder …

DU hältst meinem Sarkasmus stand …

bist mir als Zyniker ebenbürtig …

siehst die selben Farben … auch das selbe GRAU …

mit dir kann ich dunkel sein …

und strahlen … wenn mir danach ist …

WIR können reden … und schweigen miteinander … laut und leise …

 

In dieser Nacht bleibst DU zum ersten Mal bei mir …

DU und ich … werden WIR …

seit dem ist alles WIRr …

 

WIR lieben uns …

so intensiv … wie DU und ich es immer vermeiden wollten … lassen einander ungezählte Male explodieren … liegen dann … nebeneinander auf dem Rücken … halten uns an den Händen … mit bebenden Herzen … den lächelnden Blick ungläubig nach oben gerichtet … und erzählen uns gegenseitig wie …

WIR das alles erleben …

Jetzt dringen die ersten Sonnenstrahlen in den Raum …

und ich erzähle dir das alles …

Du ziehst mich nah zu dir … spürst wieder wie ich dich begehre …

DU blinzelst … lächelst … sagst … dass DU doch gar nicht wach bist …

 

Plötzlich spüre ich einen Stich in meiner Brust …

ENGE schnürt mir die Kehle zu …

panisch rasen die Gedanken durch meinen Kopf …

wenn DU nicht wach bist … TRÄUME ich dann …?

Meine Blicke jagen durch den Raum …

Auf dem kleinen Glastisch … mit den Gläsern von GESTERN …

liegt plötzlich eine Zeitung …

von überMORGEN …

AbenteuerUrlaub … wetten dass …!?

 Is *FUCK OFF* an EMOTION ? 

… or WHY can I feel it … deep inside me …? … in my SOUL … !!!

Neee … was hat er wieder düstere Gedanken heute … der Held …

 

EGAL … wie einige schon mitbekommen haben … war ich gestern … ziemlich früh … also eigentlich fast noch NACHTS … mal wieder kurz im Ruhrpott unterwegs … zwar nicht exakt dort … wo ich ursprünglich herkomme … aber auch nicht weit davon entfernt …

Man unterstellt mir ja schon seit Kindesbeinen … dass ich die Gefahr liebe … und ganz sicher eines Tages darin umkomme … da muss sie sich aber dranhalten die GEFAHR … nicht dass ihr der SCHEIß-Krebs oder so´n blöder Herzkasper noch zuvor kommt … jedenfalls dachte ich mir … jaaaa … manchmal DENKE ich … André … denke ich mir … mach doch mal wieder AbenteuerUrlaub …

und fahr durch DUISBURG – Marxloh … 

(nicht mit DU – Walsum verwechseln das ist harmlos)

Für all die glücklichen Menschen … die diesen Teil von Duisburg NICHT kennen … *Marxloh* ist das … wo die POLIZEI sich angeblich nicht mehr hintraut … und auch unserer Kanzlerin … der „unerschrockenen“ Frau Merkel … wurde während ihres letzten Besuchs des Ruhrgebiets dringend davon abgeraten … sich dort blicken zu lassen … warum nur warum … ❓ frage ich mich … da hätten die KOLLEGEN Bodyguards wahrscheinlich mal richtig zeigen können … ob sie was drauf haben …

Sei es drum … vernehmet die FROHE KUNDE … denn ich kann euch sagen …

*alles Dummfug* … ich habe sogar 2 … in Worten ZWEI !! … Streifenwagen dort *durchfahren* sehen … die Betonung liegt auf DURCHfahren … denn ob diese ängstlich um sich blickenden … ihren BERUF in diesem Moment wohl hassenden … Kreaturen … dort … im Notfall auch angehalten hätten … gar ausgestiegen wären … um ihren verdammten Job zu machen … darauf würde ich keinen höheren Betrag (ver)wetten … 

bitte beachten sie …

wie IMMER …

die unter dem Beitrag befindlichen … SCHLAGwörter …

Was fällt euch ein … ?

*es gibt oft tausend gründe … etwas nicht zu tun … bitte macht es euch zur aufgabe … nur einen einzigen zu finden … es doch zu tun …*

worte des helden an menschen (sterbliche) … die ihm nicht gleichgültig sind …

egal welcher herkunft oder religion

ursprünglich wurden diese worte einst gesprochen … um ein paar junge menschen zu motivieren … trägheit erst gar nicht aufkommen zu lassen … und ihren beitrag zu einem erfolg zu leisten … der nie möglich gewesen wäre … wenn auch nur einer im großen ganzen … nicht seinen teil beigetragen hätte …

ihr werdet es nicht glauben … es ging damals „NUR“ um fussball …

es sei jedem selbst überlassen … in welchen bereichen er es für sich selbst anwenden will

If paradise is half as nice … oder … die Reise zum Mittelpunkt der Erde …

… dieses wunderschöne fleckchen erde wollte er ihr unbedingt zeigen.

die frage, … ob und wie es  weitergeht mit ihnen war jetzt nicht mehr wichtig. … minutenlang hatten sie nur schweigend auf dem warmen felsen gegenüber des herrlichen kleinen wasserfalls in dieser einsamen bucht gesessen. … ohne ein wort, ohne einen gedanken über die vergangene zeit zu verlieren, die sie beide auf so unnötige art belastet hatte.  … nur die natur genießend, in sich … dem wasserfall lauschend, … einmal nur sich selbst … und sich gegenseitig zu gehören, … auch deshalb waren sie hier.

die wärmende sonne strahlt  auf die beiden nieder, als wäre sie zufrieden, dass die liebenden hier und jetzt, … endlich ihre ruhe gefunden haben.

wenig später standen sie sich unter dem kleinen wasserfall gegenüber.  … ihre kleidung , sowie ihre scheu einander zärtlichkeiten zu schenken hatten sie längst abgelegt. … sie waren allein in dieser idylle, die kaum ein mensch vor ihnen je gesehen hatte.

es waren augenblicke der begegnung. … ihre blicke trafen sich, ihre hände trafen sich, … die sich wie verabredet hoch über den kopf dieser betörend schönen frau empor hoben, … damit sich ihre nassen körper noch enger treffen konnten.  ihre lippen trafen sich, … um küsse zu tauschen, die beide wohl nie vergessen werden, … selbst wenn sie noch 50 jahre leben sollten. ihre gedanken trafen sich, … ihre wünsche, … ihre sehnsucht, … ihre lust … und damit ihr übereinstimmen, dass sie das, … was sie verband nie aufgeben wollten.

ihr geist vereinigte sich in diesen stunden an dem „fall of fears“ … ebenso intensiv , wie ihre körper, … welche sich immer wieder suchten … und fanden.

auf den perfekten,sonnigen tag, folgte eine wundervolle, sternenklare sommernacht, bei vollmond … in der weder das ihnen so lieb gewordene rauschen des wasserfalls, … noch der mitreißende rausch ihrer sinne, … auch nur die kleinste unterbrechung erfuhren …

Ich träum‘ ich treff‘ dich ganz tief unten
der tiefste Punkt der Erde, Mariannengrabenn, Meeresgrund
Zwischen Nanga Parbat, K2 und Everest,
das Dach der Welt dort geb‘ ich dir ein Fest
Wo nichts mehr mir die Sicht verstellt
Wenn du kommst, seh‘ ich dich kommen schon vom Rand der Welt
Es gibt nichts Interessantes hier
Die Ruinen von Atlantis nur
Aber keine Spur von dir
Ich glaub‘ du kommst nicht mehr

wir haben uns im Traum verpasst

Du träumst mich, ich dich
Keine Angst, ich weck‘ dich nicht
Bevor du nicht von selbst erwachst

Über’s Eis in Richtung Nordpol dort werd‘ ich dich erwarten
Werde an der Achse steh’n
Aus Feuerland in harter Traumarbeit zum Pol
wird alles dort sich nur um uns noch dreh’n
Der Polarstern direkt über mir
Dies ist der Pol ich warte hier
Nur dich kann ich weit und breit noch nirgends kommen seh’n

Ich wart‘ am falschen Pol

Wir haben uns im Traum verpasst

Du träumst mich ich dich
Keine Angst ich finde dich
Bevor du noch von selbst erwachst

bitte, bitte weck‘ mich nicht
solang ich träum‘ nur gibt es dich…

Du träumst mich ich dich
Keine Angst ich weck‘ dich nicht
Bevor du nicht von selbst erwachst

Lass‘ mich schlafend heuern auf ein Schiff
Kurs: Eldorado, Punt das ist dein Heimatort
Warte an der Küste such‘ am Horizont
bis endlich ich sehe deine Segel dort
Doch der Käpt’n ist betrunken
und meistens unter Deck
Ich kann im Traum das Schiff nicht steuern
eine Klippe schlägt es Leck
Im Nordmeer ist es dann gesunken
Ein Eisberg treibt mich weg

Ich glaub‘ ich werde lange warten
Punt bleibt unentdeckt

Wir haben uns im Traum verpasst

Du träumst mich ich dich
Keine Angst ich weck‘ dich nicht
Bevor du nicht von selbst erwachst
Du träumst mich ich dich
Keine Angst ich finde dich
Am Halbschlafittchen pack‘ ich dich
und ziehe dich zu mir
Denn du träumst mich, ich dich
ich träum‘ dich, du mich
Wir träumen uns beide wach

An alle Politikverdrossenen …

nicht nur mein spezieller freund Wolfgang hat schon in den 80ern kommen sehen … was die politische landschaft im laufe der jahre … an stresstests für unsere demokratisch geprägten belastbarkeitsgrenzen bereit stellen sollte … wenn auch weder ihm noch mir zu dieser zeit klar sein konnte … wie absoFUCKINGlut irre das ganze sich tatsächlich entwickeln würde …

man könnte denken … dass das folgende stück seiner zeit in der rubrik :

* unser GRUNDGESETZ … auf dem weg zum COMIC … *

veröffentlicht wurde …

DREI WÜNSCH FREI SONGTEXT

Wie off petsch ich mich en der Ärm

Wie off pack ich mir ahn Kopp

Weil neuderdings jonn Saache aff

Do köhm em Draum ich nit ens drop

Su wie’sch mir letztens
En Doos Bier opmaach

Doch russ kütt bloß en Fee

Die säuselt:
Danke großer Meister, do häss drei Wünsch‘ bei mir frei.

Ich saare: „Herrlich
Frollein
Kann ich wohl en Spur Bedenkzigg
Hann?“
Un se säht: „Logisch – nur die Ruh‘
Ich maach et Radio sulang ahn.
Do läuf jraad Werbung
Un dä Sprecher stöhnt
Als jing ihm einer aff

Dat Columbusei des Tages wööhr dä so’n‘ so Hoostesaff.

Ne andre Sender – schnell – ejal wat
Doch wie jede Naach öm Zwölf

Läuf ävverall dä Chor
Dä jet vun „Einigkeit und Freiheit“ gröhlt.!“Die Schnulze kenn ich“ – saach ich
Dat ess die Musik zurJeisterstund

Maach uss un’t Fernsehn ahn un brech zesamme:

Zimmermann en bunt.
Dä hällt en Reed
Die strotz vüür Logik
(un ich kotz vüür Sympathie)

Et jeht öm Arbeitsplatzerhaltung en der Rüstungsindustrie.
Dat zo ner Zigg
Wo dä Planet he längs ahn alle Ecke brennt

Un alle sechs Sekund e Kind verhungert irjendwo op dä Welt.

Die rüste wigger
Als wöhr janix
Met dä Wahnsinns Konsequenz

Dat mer Kreechsminister jetz Verteidijnungsminister nennt.
Dat
Obwohl wirklich rund sinn dürf: Die Nohkreechszigg es lang
Vorbei

Dat he’s die Vüürkreechszigg – un zwar die vum Weltkreech Nummer
Drei.

Gläuv wer tatsächlich ahn dä Nonsens
’s einer wirklich su borniert

Dat die Nummer met dämm Gleichjewicht em Ähnzfall funktioniert?
Sinn mir dann bloß en Lemmingshääd
Die mer nohm Abgrund dirigiert?
Et ess unfassbar
Wie freiwillig sich der Minsch selvs ussradiert.

Wo sinn die Schlachte ahn der Marne? Wo’s My Lai
Hiroshima

Die Bombernäächte
Hamburg
London
Wa’s met Beirut
Guernica?
Sinn die Massaker all verdräng
Vun Kalavrita bess Warschau?
Ich kenn vunn all dämm zwar nur Bilder
Doch die kenn ich janz jenau.

Aja
Die Fee vum Ahnfang – stemp
Do wohr vun drei Wünsch‘ jo die
Red‘

Op zwei verzicht ich jähn
Wenn blooß dä eezte en Erfüllung jeht.
Wa’sch mir jewünsch hann
Wollt ihr wesse
Deit mer leid
Dat ess
Jeheim

Weil dä Verfassungsschutz es mittlerweile och he drinn doheim.

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wer den dialekt nicht so gut versteht … aber trotzdem interessiert ist … möge fragen … wenn ich helfen kann … tu ich´s natürlich  …
bin doch gern euer … held …
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der rheinländer an sich … ist aber nicht nur nachdenklich … er kann auch lustig … guckst du hier :
Das Rheinische Grundgesetz

Das Rheinische Grundgesetz (Et rheinisch Jrundjesetz), auch et kölsche (= kölnische) Jrundjesetz, ist eine Zusammenstellung elf mundartlicher Redensarten aus dem Rheinland. Die Autoren sind, wie auch die Entstehungszeit, unbekannt geblieben. In dem Buch „Et kütt wie et kütt – Das Rheinische Grundgesetz“ von Konrad Beikircher (Köln 2001) wurden die Redensarten erstmals zusammengefügt.
Et Rheinisch Jrundjesetz

Artikel 1: Et es wie et es.
(„Es ist, wie es ist.“)
Sieh den Tatsachen ins Auge, du kannst eh nichts ändern.

Artikel 2: Et kütt wie et kütt.
(„Es kommt, wie es kommt.“)
Füge dich in das Unabwendbare; du kannst ohnehin nichts am Lauf der Dinge ändern.

Artikel 3: Et hätt noch emmer joot jejange.
(„Es ist bisher noch immer gut gegangen.“)
Was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren.
Situationsabhängig auch: Wir wissen es ist Murks, aber es wird schon gut gehen.

Artikel 4: Wat fott es, es fott.
(„Was fort ist, ist fort.“)
Jammer den Dingen nicht nach und trauer nicht um längst vergessene Dinge.

Artikel 5: Et bliev nix wie et wor.
(„Es bleibt nichts wie es war.“)
Sei offen für Neuerungen.

Artikel 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.
(„Kennen wir nicht, brauchen wir nicht, fort damit.“)
Sei kritisch, wenn Neuerungen überhandnehmen.

Artikel 7: Wat wells de maache?
(„Was willst du machen?“)
Füg dich in dein Schicksal.

Artikel 8: Maach et joot, ävver nit zo off.
(„Mach es gut, aber nicht zu oft.“)
Qualität über Quantität.

Artikel 9: Wat soll dä Kwatsch/Käu?
(„Was soll das sinnlose Gerede?“)
Stell immer die Universalfrage.

Artikel 10: Drinks de ejne met?
(„Trinkst du einen mit?“)
Komm dem Gebot der Gastfreundschaft nach.

Artikel 11: Do laachs de disch kapott.
(„Da lachst du dich kaputt.“)
Bewahr dir eine gesunde Einstellung zum Humor.
Ergänzungen
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Falls Artikel 3 einmal nicht zutreffen sollte:
„Notstandsgesetz“: Et hätt noch schlimmer kumme künne.
(„Es hätte noch schlimmer kommen können.“)

„Wohlstandsgesetz“: Mer muss och jünne könne!
(„Man muss auch gönnen können.“)
Sei weder neidisch noch missgünstig!

Anti-Stress-Gesetz: Mer muss sisch och jet jünne könne!
(„Man muss sich auch etwas gönnen können.“)
Nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.
Oder: Das Gebot zur Nächstenliebe bedeutet nicht, dass man den eigenen Körper und Geist lieblos behandeln soll.

Mäht nix!
(„(Es) Macht nichts.“)

Jede Jeck is anders!
(„Jeder Narr ist anders!“)
Übe Toleranz und Nachsicht dem anderen gegenüber, im Wissen um die eigene Unvollkommenheit.

Hammer immer su jemaat!
(„Haben wir immer so gemacht!“)

Levve und levve losse!
(„Leben und leben lassen!“)

Nit alles, wat en Loch hätt, is kapott!
(„Nicht alles, was ein Loch hat, ist kaputt!“)
Lass dich vom desolaten Zustand einer Sache nicht täuschen!
Es gibt aber auch eine sexuelle Interpretation dazu.

Insomnia

gedanken … drehen sich wieder im kreis …

worte … erfreuen … überraschen … verwirren …

geständnis … bringt glücksgefühl … und angst …

gefühle … ausgelöst … losgelöst … lösen bedenken auf …

eigendynamik … wenn auch nicht angestrebt … lässt sich … nicht steuern …

spiel … ohne regeln … das nie ein spiel war …

die kugel rollt … ist auf dem weg …

alles kann … nichts muss … aber … es wird … es … ist …

schlaflos … mit dir … ohne dich …