Mr. ED und die Liebe

Zitat:

*Flieht, Ihr Narren!*

Herr der Ringe – 2002

 

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Alles für die Katz IV

Zitat: 

„Der Mensch ist eine selbstsüchtige Bestie, die irgendwann einmal sterben muss und solange er Geld in den Fingern hat, gibt es nur eins für ihn: Er muss kaufen. Ich glaube der Grund dafür, warum er kauft, ist die wahnsinnige Idee irgendwo in seinem Hinterkopf, er könne sich das ewige Leben kaufen. Das ist ein unerfüllbarer Traum. Brick, du hast mich vorhin nicht mehr Big Daddy genannt, sondern Vater. Wenn dir ein Vater gefehlt hat, warum bist du dann nicht zu mir gekommen? Warum musstest du dich auf Skipper verlassen? Warum nicht auf mich? Ich bin dein Vater und ich bin auch Big Daddy. Warum bist du nicht zu deiner Familie gegangen? Warum bist du nicht zu den Leuten gegangen, die dich lieben?“
„Du hast ja keine Ahnung, was Liebe ist. Das ist ein Wort für dich mit fünf Buchstaben.“
„Du scheinst dein Gedächtnis verloren zu haben, Brick. Habe ich dir nicht jeden Wunsch erfüllt? Habe ich dir nicht immer alles gekauft, was du haben wolltest?“
„Man kann Liebe nicht kaufen! Du hast dir für eine Million Schund gekauft.“
„Für wen habe ich es denn gekauft, das Haus, Grund und Boden? Für mich alleine etwa?“
„Ich brauche etwas anderes! … Verschwendung! Das ist alles überflüssig! Wertlos! Wertlos! Wertlos! … Kannst du das nicht verstehen? Ich habe mir nie was aus deinem Besitz gemacht, auch nicht aus deinem Geld. Ich will nicht, ich brauche das nicht. Ich hätte einen Vater gebraucht, aber keinen millionenschweren Chef. Ich hätte gewollt, dass du mich liebst.“
„Habe ich das nicht getan?“
„Nein, weder Cooper noch mich und noch nicht mal unsere Mutter.“
„Das ist eine Lüge! Ich habe sie geliebt. Ich habe ihr alles gegeben, was sie wollte.“
„Ja, Dinge, Dinge, die man kaufen kann, die bekam sie. Ein Haus, eine Reise nach Europa, all diesen Kram und Juwelen und Geschenke. Du hast ihr Geld gegeben, aber nicht Liebe.“
„Ich habe ihr ein Reich gegeben.“
„Wodurch gehört es dir eigentlich? Ich habe dich draußen gesehen, in deinem Reich. Du kennst es ja gar nicht. Andere Leute arbeiten für dich. Du weißt ja nicht mal ihre Namen. Weißt du, ob sie Kinder haben und glücklich sind? Du hast ihnen noch nie ins Gesicht gesehen.“
„Und wenn schon. Was sind Gesichter? Man baut kein Reich auf, in dem man sich die Gesichter ansieht. Ich sage dir, mein Junge, in zwei Jahren wird es ganz anders aussehen.“
„Vielleicht, aber auch die Männer, die Reiche aufbauen, die werden einmal aussterben. Und dann sterben ihre Reiche auch aus.“
„Nein, das darf nicht sein! Dafür habe ich ja dich und Cooper.“
„Sieh dir doch Cooper mal an! Du hast es mir doch selbst gesagt: ’Ich bin ein dreißigjähriges Kind, und das wird sich auch nicht ändern, wenn ich fünfzig bin.’ Ich weiß nicht, woran ich glauben soll. Und was ist der Sinn des Lebens, wenn man nichts hat, an das man glauben kann?! Aber es muss doch etwas geben: einen Wert, einen Glauben, einen Sinn. Sieh mich an, bevor du endlich begreifst, wer ich bin, bevor es zu spät ist! Ich bitte dich! Mach dir ein Mal die Mühe und sieh mich an! Na, sieh mich an! Ich bin ein Nichts, Vater. Ich bin ein Trinker. Im normalen Beruf würde ich nichts erreichen. Ich bin eine Null, zu nichts zu gebrauchen!“
„Du und Cooper und ihr alle macht mich für alles verantwortlich, oder?“
„Nein, Vater, das tun wir nicht. Aber wir kennen uns schon ein ganzes Leben und sind uns doch fremd geblieben. Du besitzt zehn Millionen. Du besitzt auch Wertpapiere. Du besitzt eine Frau und zwei Kinder. Du besitzt uns, aber du liebst uns nicht.“
„Auf meine Weise doch.“
„Das ist nicht wahr. Menschen sind dir gleichgültig. Du hast von Cooper und mir verlangt, dass wir Kinder in die Welt setzen sollen. Warum?“
„Weil ich will, dass etwas von mir weiterlebt. Es soll mit dem Tod nicht alles vorbei sein. Mein Vater hat mir einen einzigen, armseligen alten Koffer hinterlassen. Und soll ich dir sagen, was darin gewesen ist? Nur eine zerrissene, alte Uniform aus dem spanisch-amerikanischen Krieg. Das war sein einziges Vermächtnis, also gleich Null. Und dann habe ich diese Plantage aus dem nichts aufgebaut.“
„Ist das alles, was er dir hinterlassen hat?“
„Ja, er war ein Landstreicher. Der bekannteste Vagabund, der die Güterwagen unsicher machte. Manchmal hat er auch als Landarbeiter gearbeitet. Ich war immer bei ihm. Ich saß auf der Erde und wartete, dass er mir was zu Essen bringen würde. Ich kannte nur Hunger. Das seltsame war, ich habe mich für ihn geschämt. Ich war neun Jahre alt, da fuhren wir mit Güterwagen durchs ganze Land. Das ist dir erspart geblieben und vieles andere auch. Du wirst mich nicht einmal so begraben müssen, wie ich ihn. Ich habe ihn auf einer Wiese neben dem Bahngleis begraben. Wir rannten einem Güterzug hinterher, als sein Herz versagte. Du wirst es nicht glauben: Er hat gelacht, als er starb.“
„Worüber hat er gelacht?“
„Vermutlich über sich selbst. Ein richtiger Vagabund, nur leere Taschen, kein Geld drin, keine Zukunft, keine Vergangenheit.“
„Vielleicht hat er deswegen gelacht, weil er glücklich gewesen ist, Vater. Glücklich, weil du bei ihm warst. Das machte ihn froh, weil er wusste, dass er gar nicht einsam sein konnte.“
„Ach, ich will nicht darüber sprechen. Ja, ich habe ihn geliebt. Solange ich denken kann, habe ich nichts mehr geliebt als diesen alten Vagabunden.“
„Und du sagst, er hat dir nichts weiteres hinterlassen, als einen schäbigen Koffer mit einer zerrissenen, alten Uniform?“
„Und ein paar Erinnerungen.“
„Und Liebe.“
„Ja, das natürlich auch. Ich habe jetzt keine Angst vor dem sterben mehr. Ich habe den Mut zu sterben. Aber hast du auch den Mut zu leben?“
„Ich weiß es nicht.“
„Wir könnten es versuchen. Wir wollen damit anfangen, dass wir uns gegenseitig die Treppe hinauf helfen …“

Die Katze auf dem heißen Blechdach – 1958

 

Alles für die Katz II

Zitat:  

„Ich habe dir gesagt, dass ich mich vor der Verlogenheit ekele, aber in Wirklichkeit ekele ich mich vor mir selbst. Deshalb warte ich, dass ich den Knacks in meinem Kopf spüre und ich nicht mehr daran denken muss. Ich schäme mich nämlich, Big Daddy. Deshalb betrinke ich mich, und nur wenn ich betrunken bin, kann ich mich selbst ertragen.“
„Aber was ist morgens, wenn du aufwachst? Dann ist die Wahrheit doch wieder da. Du bedauerst dich nur selbst. Ja, das ist es. Du bemitleidest dich nur selbst. Du hast ja Bobby nicht getötet. Du und Skipper – es gibt so viele, die so leben – nicht erwachsen werden können. Ihr seid ja noch in einer Kinderwelt: Spiele spielen, Tore schießen, nur keine Sorgen, nur keine Verantwortung. Du weißt es noch nicht. Das Leben ist kein Kinderspiel. Du willst immer nur das Abenteuer. Der große Mann sein, siegen. Du bist ein dreißigjähriges Kind. Wenn du 50 bist, bildest du dir ein, Beifall zu hören, wo keiner ist. Ich weiß, wie du dein Leben weiter verbringen wirst: Du wirst weiter träumen und weiter trinken. Aber die wirklichen Helden leben vierundzwanzig Stunden jeden Tag und nicht einmal zwei Stunden in einem Spiel. Verlogenheit, die hasst du doch so sehr, nicht wahr? Du sagst, du kannst nicht mit der Lüge leben. Aber du machst dir was vor. Was ist denn Wahrheit? Doch nur Schweiß und Rechnungen bezahlen und mit einer Frau zusammen sein müssen, die du nicht mehr liebst. Du musst dich damit abfinden, dass Träume nicht Wirklichkeit werden und erst nach deinem Tod wird dein Name in der Zeitung gedruckt sein. Merk dir das, du bist noch nicht richtig erwachsen, mein Junge! Erwachsene legen nicht auf bei einem Freund in Not und sie legen auch nicht auf bei ihren Frauen! Das ist die Wahrheit, und du kannst ihr nicht ins Gesicht sehen!“
„Wer kann das? Du vielleicht?“
„Ja, ich kann das.“
„Ja, aber nur die Wahrheit eines anderen.“
„Quatsch! Du suchst eine Ausrede!“
„Mir hängt das Lügen zum Hals raus, diese Glückwünsche, wo doch jeder außer dir weiß, dass dies dein letzter Geburtstag sein wird! … Bitte, lass mich jetzt nach Hause fahren!“
„Was hast du gesagt?“
„Ich habe es vergessen.“
„Wo doch jeder außer dir weiß, dass dies dein letzter Geburtstag sein wird? Sie haben gelogen. Sag es jetzt! Der Bericht aus dem Krankenhaus ist doch anders. Die Schmerzen, die ich manchmal bekomme, das ist der Tod. Sag mir jetzt die Wahrheit! Sag es!“
„Du hast es doch selbst gesagt, Big Daddy. Wir leben nun einmal in der Lüge und müssen uns damit abfinden.“

Die Katze auf dem heißen Blechdach

– 1958

 

Single

Aus dieser Sicht … drängt sich mir wieder die Frage auf … warum ich nie wirklich … also ernsthaft … versucht habe … SINGLE zu sein … 

Wäre ich SINGLE … würde ich nachts wahrscheinlich zur *Tanke* fahren … um mir flüssige Drogen (Whisky+Cola) und CHIPS mit Currywurst-Geschmack zu kaufen … aber bei meinem Pech würde dort wahrscheinlich eine neue … total heiße Kassiererin arbeiten … die ich zwanghaft anbaggern würde … weil das immer so ist … im FILM … und im LEBEN … worauf wir ein DATE verabreden würden … sprich ich würde SIE abholen … wenn ihre Schicht zu Ende ist … sicher wäre SIE total HOT … würde mit mir die geilsten Sachen machen … weil SIE nur auf ein *Opfer* gewartet hat … dem SIE all ihre *Liebe schenken* kann … und ZACK … ENDE mit SINGLE …

Das Schicksal würde seinen Lauf nehmen … die CHIPS und den Whisky würde sich irgendein verzweifelter Kumpel reinziehen … der in den nächsten Tagen … von seiner Freundin verlassen wird … und mich deshalb besucht … um mir vorzuheulen … dass diese herzlose Bitch doch die heißeste Pussy ever hatte … und überhaupt … ER hat SIE doch soooo geliebt … und was soll er jetzt nur machen … sooo allein …

Als guter Kumpel … werde ich ihm jedenfalls … einen anderen FILM empfehlen …

(alles mit WÜRDE …)   😉

Schlaflos ( Plus)

Zitat:

“ So kann es nicht weiter gehen … seit ich dich kenne … mein * Freund * … bekomme ich kaum noch Schlaf … DU bringst mich um …“ 

“ DU wolltest doch unbedingt einen Kerl … der dir den Schlaf raubt …“

Freundschaft Plus – 2017

Zitat:  

*Bei dem Kerl könnte es sich um einen Crack-Irren, einen Transvestiten, einen Voyeur, einen Junkie, einen Kettensägenmörder oder einen wirklich Kranken handeln. Jemanden wie meinen Rick.“

Schlaflos in Seattle – 1993

 

Frühstück bei Tiffany

Persönlich verzichte ich ja meist auf frühe Mahlzeiten … schon allein … weil mein Tagesablauf etwas ungewöhnlich ist … aber den Film … und den Song … serviere ich sehr gern … und wünsche viel Spaß …

Zitat:  

* Es ist ganz nützlich, wenn man überall für verrückt gehalten wird.*

Frühstück bei Tiffany – Breakfast at Tiffany´s   (1961)

 

BREAKFAST AT TIFFANY’S

You’ll say, we’ve got nothing in common
No common ground to start from
And we’re falling apart
You’ll say, the world has come between us
Our lives have come between us
Still I know you just don’t careAnd I said what about Breakfast at Tiffany’s?
She said I think I remember the film
And as I recall I think, we both kind of liked it
And I said well that’s, the one thing we’ve got

I see you, the only one who knew me
And now your eyes see through me
I guess I was wrong
So what now?
It’s plain to see we’re over
And I hate when things are over
When so much is left undone

And I said what about Breakfast at Tiffany’s?
She said I think I remember the film
And as I recall I think, we both kind of liked it
And I said well that’s, the one thing we’ve got

You’ll say, that we’ve got nothing in common
No common ground to start from
And we’re falling apart
You’ll say the world has come between us
Our lives have come between us
Still I know you just don’t care

And I said what about Breakfast at Tiffany’s?
She said I think I remember the film
And as I recall I think, we both kind of liked it
And I said well that’s, the one thing we’ve got

And I said what about Breakfast at Tiffany’s?
She said I think I remember the film
And as I recall I think, we both kind of liked it
And I said well that’s, the one thing we’ve got
And I said what about Breakfast at Tiffany’s?
She said I think I remember the film
And as I recall I think, we both kind of liked it
And I said well that’s, the one thing we’ve got

eingedeutscht …
Du sagst, wir hätten nichts gemeinsam
Nichts Gemeinsames, um etwas anzufangen
Und wir entfernten uns voneinander
Du findest
Die Welt sei zwischen uns gekommen
Unsere Lebensweise
Sei zwischen uns gekommen
Aber ich weiß, es ist dir einfach egalUnd ich sagte:
„Und wie steht’s mit Frühstück bei Tiffany’s?“
Sie sagte:
„Ich glaube, ich erinnere mich an den Film
Und wenn ich daran zurückdenke
Haben wir ihn irgendwie ganz gern gemocht.“
Und ich sagte: „Nun, das ist wohl das einzige
Was wir zusammen haben.“

Ich verstehe – die einzige, die mich kannte
Und jetzt schauen deine Augen
Durch mich hindurch
Ich glaube, ich habe mich getäuscht
Also, wie soll’s nun weitergehen?
Es ist klar, dass es zwischen uns aus ist
Und ich hasse es, wenn etwas vorüber ist
Wenn noch so vieles ungeschehen bleibt

Und ich sagte:
„Und wie steht’s mit Frühstück bei Tiffany’s?“
Sie sagte:
„Ich glaube, ich erinnere mich an den Film
Und wenn ich daran zurückdenke
Haben wir ihn irgendwie ganz gern gemocht.“
Und ich sagte: „Nun, das ist wohl das einzige
Was wir zusammen haben.“

Du sagst, wir hätten nichts gemeinsam
Nichts Gemeinsames, um etwas anzufangen
Und wir entfernten uns voneinander
Du findest
Die Welt sei zwischen uns gekommen
Unsere Lebensweise
Sei zwischen uns gekommen
Aber ich weiß, es ist dir einfach egal

2x Refrain

HANDLUNG:

Das bezaubernde New Yorker Partygirl Holly Golightly führt ein exzessives Leben voller Extreme. Gefrühstückt wird im Abendkleid vor dem Schaufenster des Nobeljuweliers Tiffany, geschlafen bis zum frühen Nachmittag. Die Nächte sind lang, die Partys schrill, die Begleiter zahlreich, und von den Herren nimmt man schon mal 50 Dollar (Gegenwert 2017 rund 400 Dollar, je nach Berechnungsverfahren) „für die Toilette“. Für den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen, ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak, ist die schillernde Holly, die ihn hartnäckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder „Fred“ nennt, zunächst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch näher kennenlernt, fühlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fühlt sich in Pauls Nähe wohl und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere Gefühle ihm gegenüber gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein größeres Ziel. Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Ihr bevorzugter Kandidat ist ein politisch einflussreicher brasilianischer Großgrundbesitzer. Um seinetwillen beginnt sie, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr Ehemann, der ältere Landtierarzt Golightly aus Texas, vor der Tür und will sie zu sich zurückholen. Paul erfährt Hollys Geschichte. Sie heißt in Wirklichkeit Lula Mae Barnes, kommt aus ärmlichen Verhältnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um für die Kinder des Witwers zu sorgen. Paul sieht bestätigt, was er längst geahnt hat: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verängstigtes Geschöpf. Holly will jedoch in New York bleiben, der Tierarzt fährt gebrochenen Herzens nach Texas zurück.

Als Holly und Paul nach einem Tag voller bunter Erlebnisse nach Hause zurückkommen, fallen plötzlich die Masken; nichts ist mehr, wie es war. Für einen leidenschaftlichen Augenblick lang wird beiden klar, dass sie einander lieben – so, wie sie sind. Als Holly bald danach jedoch vom Tod ihres Bruders Fred erfährt, glaubt sie, für ihre Liebe zu Paul bestraft worden zu sein. Sie erleidet einen Nervenzusammenbruch und bricht ihre Beziehung zu Paul ab. Hartnäckig verfolgt sie weiterhin ihre Heiratspläne und trifft die letzten Vorbereitungen für ihre Abreise. An ihrem letzten Tag in New York bittet sie Paul um ein Abschiedstreffen. Wehmütig durchstreifen sie die Stadt. Bei ihrer Rückkehr in ihre Wohnung wird Holly verhaftet. Man sagt ihr Beziehungen zu dem stadtbekannten Gangsterboss Sally Tomato nach, den sie tatsächlich auch gegen Bezahlung jeden Donnerstag im New Yorker Gefängnis Sing Sing besucht hat. Eine Heirat kommt nun für den Brasilianer aufgrund seiner öffentlichen Ämter nicht mehr in Frage; er löst das Verlöbnis auf.

Paul gelingt es, Holly mithilfe eines ihrer ehemaligen Gönner freizubekommen. Trotzdem will sie nach Südamerika reisen, um dort ein neues Leben zu beginnen. Als sie verunsichert ihre geliebte Katze aus dem Auto in den Regen jagt, verliert Paul die Fassung. Er führt ihr vor Augen, dass sie in Wirklichkeit nur auf der Flucht vor ihrer Lebensangst sei. Holly besinnt sich schließlich, findet die Katze in einem dramatischen Ende wieder, und sie und Paul küssen sich im strömenden Regen. Das Lied „Moon River“, das immer wieder mit dem Film in Verbindung gebracht wird, wird in dieser Szene (wie auch in der ersten) als Chorversion gespielt …

Besetzung

wenn ich ehrlich bin … habe ich den ganzen Beitrag gemacht … um das geniale ZITAT zu platzieren … und weil ich wollte … dass Audrey nochmal *HIGH* sagt …

HAVE A NICE DAY …

Scheiß-Wetter

zum Thema Wetter ist eigentlich im Blogland heute schon genug gesagt/geschrieben … aber da ich eh grad nix zu sagen habe (*BLOGkade*) … nehmt das …

bei diesem Wetter kommt man(n) schnell wieder auf das „andere“ Thema …

Zitat:  

* und noch etwas … ich will dich … halt den Mund … ich meine sofort … ! *

Martha (Anna Kendrick) zu Francis (Sam Rockwell)

Mr.Right – 2015