Denkwürdig

 

”Es ist schon merkwürdig …

WIR IGNORIEREN DIE …

DIE UNS VEREHREN …

VEREHREN DIE …

  DIE UNS IGNORIEREN …

LIEBEN DIE …

DIE UNS VERLETZEN …

UND VERLETZEN DIE …

DIE UNS LIEBEN …“

SORRY … 

Das hier geht an alle …

die mir ihre Liebe gaben …

es war schön …

… wie oft hast DU schon die Nacht mit einem HELDEN verbracht … und bist am nächsten Morgen neben dem TEUFEL erwacht … ???

UNS TRENNT DAS LEBEN

Und wie oft hast Du schon die Nacht mit einem Helden verbracht
Und bist am nächsten Morgen neben dem Teufel erwacht
Ich stand am Rand deines Bettes und war ziemlich verranzt
Doch hatte längst meinen Samen in dein Hirn gepflanzt
Mein Bewusstsein blieb am Schweben und mit jedem Atemzug
Krieg ich vom Leben nicht genug
Kontrolliere meinen Flug
Verharrte einen Moment
Wundervoller Augenblick,
Der die Schönheit Deiner Welt durch meine Augen schickt
Und dennoch zieht mich mein Weg weiter
Und Dich von mir weg
Du vergräbst, was war
Unter Deinem toten Haar
Ich frag mich jeden Tag, wirst Du mir jemals vergeben
Du bist bei mir – uns trennt das Leben

 Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben

Es war schön, ein Stück davon gehabt zu haben
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt
Es ist schön, dass es euch gibt. ja
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
Und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband
Jetzt trennt uns das Leben und doch –
Ich lieb Dich immer noch

Ich war die Zukunft für Dich, doch das ist jetzt Vergangenheit
Und ich schätze ein „Es tut mir leid“ tut’s nicht mehr
Du warst so voller Erwartung
Ich war so leer
Du hingst zu sehr an mir, wir wurden zu schwer
Ich ließ ein paar Federn, es half sicher nicht
Ich schrieb „Liebe Dich!“
Und ich Liebe Dich
Ich werde meinem Karma folgen, ich kann in die Zukunft sehen
Lass es Dich nicht zerstören, lass uns auf die Liebe schwören
Schick die Dämonen in die Hölle, wo sie hingehören
Im glauben daran, dass nichts bliebe –
Ohne die Liebe

Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben
Es war schön, ein Stück davon gehabt zu haben
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt
Es ist schön, dass es euch gibt. ja
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
Und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband
Jetzt trennt uns das Leben und doch –
Ich lieb Dich immer noch

Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben
Es war schön, ein Stück davon gehabt zu haben
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt
Es ist schön, dass es euch gibt. ja
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
Und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband
Jetzt trennt uns das Leben und doch –
Ich lieb Dich immer noch

Ich lieb Dich immer noch

Ich lieb Dich immer noch

Ich lieb Dich immer noch

Was würden wir erfahren, wenn wir alles vorher wüssten
Vielleicht brach ich dein Herz, als wir uns küssten
Doch vielleicht bist es Du, die unsrer Liebe diesen Tritt verpasst
Wenn Du bereust, dass Du mich je getroffen hast
Und vielleicht ist es ein Gesetz, dass es in Deinem Leben gibt
Dass man für jeden Tag im Himmel einen in der Hölle kriegt
Doch es gibt alles im Leben nur einmal
Und wenn’s nicht so wär, ich würd‘ Dich nochmal lieben
Und zwar doppelt so sehr

Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben
Es war schön, ein Stück davon gehabt zu haben
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt
Es ist schön, dass es euch gibt. ja
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
Und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband
Jetzt trennt uns das Leben und doch –
Ich lieb Dich immer noch

Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben
Es war schön, ein Stück davon gehabt zu haben
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt
Es ist schön, dass es euch gibt. ja
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
Und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband
Jetzt trennt uns das Leben und doch –
Ich lieb Dich immer noch

Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben
Es war schön, ein Stück davon gehabt zu haben
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt
Es ist schön, dass es euch gibt. ja
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
Und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband
Jetzt trennt uns das Leben und doch –
Ich lieb Dich immer noch …

Mein Schwert +Mantra

Für all jene … die nach *Krieger* und *Millionen Legionen* auch noch den Rest der Quadrologie von Thomas D. hören wollen … habe ich hier nochmal das komplette Werk rausgesucht … da *mein Schwert* und *MANTRA* nur hier in einer akzeptablen Qualität verfügbar waren …

Wer will … kann „vorspulen“ bis 12Minuten12Sekunden …

da fängt *Mein Schwert* an …

und danach … ab ca. 18min.15sek. … kommt *MANTRA* … 

Mein Schwert

Ich senke mein Haupt
Ich habe mir erlaubt in mich zu kehren mich nicht zu wehren
Es sei dir erlaubt über mich hinwegzusehen
Doch willst du mich bekehren
Dann erhebe ich mein Haupt du kannst in meinen Augen sehen ich werd zu meinem
Glauben stehen
Und ganz egal was du glaubst du erfährst den Weg den ich geh
gewählt durch mein Schwert

 

 Ich will nicht predigen ich will mich jeder Regel entledigen
Will im Augenblick leben dir im Vertrauen begegnen
Schau in die Augen von jedem und kann’s nicht länger verneinen was ich jetzt sage
wird uns trennen oder für immer vereinen
Ich kann mich schützend vor euch stellen und unverletzt bleiben euch ’n Text
schreiben Kraft geben durch meine Zeilen
Um zu beschreiben zu beschwören und es nie zu bereuen
Ich bleibe jeder Zeile treu ich schreibe jede Zeile neu
Wenn die Wahrhaftigkeit des Wortes sich für jeden enthüllt werden Gedanken
ausgesprochen und mit Leben gefüllt
Aus reinem Herzen berichtet nicht durch Lügen entehrt wird jeder Zweifel vernichtet
denn das Wort ist ein Schwert
Mein Schwert
Du führst den Kampf dein Leben lang
Nur leider führst du ihn nicht an
Du schneidest dich ins eigene Fleisch
Und leidest still weil du es weißt
Du trennst dein Herz von deinem Verstand
Du kennst den Schmerz ist dir bekannt
Denn das was du nicht haben kannst
Bleibt ewig das was du verlangst

2x
Wen siehst du wenn du dir im Spiegel gegenüber stehst?
Wen siehst du wenn du keinen außer deinen Wegen gehst?
Wen siehst du wenn du dich für niemand anderen hältst?
Niemand anderen als dich selbst

Doch du gehst deinen Weg
Allein unter allen nicht um gemeinsam zu stehen nur um einsam zu fallen
Hast du früher noch gedacht wir wären alle vereint ziehst du heute in die Schlacht
und hast jeden zum Feind
Durch dein Größenwahn vermessen macht dein Ego sich breit deine Besessenheit
vergessen sagst du jedem bescheid legst deine Freiheit in Fesseln bei jeder
Gelegenheit statt dich der Liebe zu ergeben in alle Ewigkeit
Noch immer flieht dein Verstand benommen verirrt vergebens vor dem Augenblick in dem
ihm alles genommen wird
Dein Leben wird beschwerlicher mit jedem Tag
Dein Herz schlägt einmal weniger mit jedem Schlag

Du führst den Kampf dein Leben lang
Nur leider führst du ihn nicht an
Du schneidest dich ins eigene Fleisch
Und leidest still weil du es weißt
Du trennst dein Herz von deinem Verstand
Du kennst den Schmerz ist dir bekannt
Du wirst geführt von deiner Angst
Weil du dein Schwert nicht führen kannst

2x
Wen siehst du wenn du dir im Spiegel gegenüber stehst?
Wen siehst du wenn du keinen außer deinen Wegen gehst?
Wen siehst du wenn du dich für niemand anderen hältst?
Niemand anderen als dich selbst

Du bist gewillt hier zu bestehen
Mit Schwert und Schild dein Weg zu gehen
Vereinst dein Herz mit deinem Verstand
Du kennst den Schmerz ist dir bekannt
Du schneidest nicht ins eigene Fleisch
Und leidest nicht mehr weil du weißt
Dass du dich von der Angst entfernst
Wenn du dein Schwert zu führen lernst

Ich bin die Liebe gekommen um zu richten über die, die uns in Kriege verstricken
Ich leb‘ in Frieden um alle Lügen zu vernichten die sonst mich und meine Brüder
vergiften
Ich bin ein Krieger steh auf der Seite von jenen die nicht nur über Bestimmungen
reden.
Ich geb mein Leben um nach Vollkommenheit zu streben zu verändern und mich weiter zu
bewegen
Und da die Kraft meiner Seele mich stärkt führt
und jede Waffe die ich wähle mich im Herzen berührt
will ich keinen verletzten ich will nur, dass ihr seht
dies ist mein Weg
Hier ist mein Schwert …

————————————–

Mantra

Leg deine Waffen ab. Komm zu mir wie der Himmel dich geschaffen hat.
Das ist kein Hinterhalt und keiner plant hier’n Attentat.
Ich will’n paar Sachen sagen, hier und vor allen.
Aber wo soll ich anfangen, mein Kopf is randvoll?
Was werd‘ ich sagen und wie wird es wohl ankommen?
Ich lass es darauf ankommen und will alles aufschreiben,
auf daß die Zeilen mir die Zweifel noch austreiben.
Dann werd ich es laut sagen, das wird dann nicht ausbleiben
und werdet Ihr auch fragen, sind das deine Aussagen?
Wie kann ich mich raushalten? Ich will es rausschreien.
Will dieser Stille meine Stimme leihen
und doch bin ich Werkzeug und nicht von Bedeutung,
nur ein kleiner Hinweis auf dem Weg der Erleuchtung.
Om Mani Padme Hum, Haleluja und Amen
Nada Brahma — die Welt ist Klang
und dieses Lied trägt Deinen Namen.

Sobald ein Gedanke sich
aus dem Einklang löst und zu Worten formt,
erschaffen wir alldiese Welten und Wege
und geben dem Leben Bedeutung und Form.
Die Vorstellung bleibt unerschöpflich
und aus ihr wird letztlich von jedem ein Blid definiert.
Doch wir finden in ihr auch den Inhalt,
den Ursprung und Anfang von allem das existiert.
Diese Welt ist nicht mehr als ein Spiegel
vom Verstand verpackt und versiegelt.
Doch solang wir nicht fragen „was kriegen wir wieder?“,
sobald wir erliegen, erlischt die Begierde
und dann finden wir inneren Frieden
durch wahre Hingabe in Liebe.

Om Mani Padme Hum, Haleluja und Amen
Nada Brahma — die Welt ist Klang
und dieses Lied trägt Deinen Namen.

An einem Morgen am Meer im Morgengrauen sang ein Mann,
ein anderer Wanderer, ein Mantra am Strand,
und nur der Klang seiner Stimme, die ich nicht verstand,
trat aus einer Stille an mich heran
und sie gab mir die Hand: hier entlang. Traust du dich?
Mach dir keine Gedanken, deine Angst brauchst Du nicht,
denn die Wahrheit, sie findet sich im Zauber des Augenblicks,
der atemberaubend ist.
Hör in dich hinein und hör auf zu denken
und du hörst dich im Klang dieser Welt wieder selbst,
denn du bist, und in dir spiegelt sich alles wider
und aus diesem Grund sing ich dir diese Lieder.

Om Mani Padme Hum, Haleluja und Amen
Nada Brahma — die Welt ist Klang
und dieses Lied trägt Deinen Namen …

Millionen Legionen

ich werde die tests bestehen
die mir das leben stellt
weitergehen
suchen nach dem, was mich am leben hält
bin damit nicht allein
und werd‘ es nie mehr sein
weil mich zum ersten mal seit langer zeit
verbundenheit befreit bin ich soweit
fließ in den Äther
in den kreis ohne Verräter
früher schüler streck ich mehr und mehr
meine fühler nach dir aus
komm hierher, komm hierher
herzlich willkommen zu haus

 ich bin für dich da, nein ich bin wegen dir hier
und für uns beide is klar, ham wir ein ziel im visier
dann setz ich alles auf dich
meinen schweiß, mein blut
meine tränen, meinen mut
bis hin zu trauer und wut
ich werde dir mein leben geben weil es nicht anders geht
forder dich heraus
mein einsatz steht
und du findest in mir mit was ich mich verbunden hab
war ein schatz, den ich mein leben lang gefunden hab
mit jedem satz bitt‘ ich, benütz mich, stütz dich auf mich
mit dem wissen aller weisen dieser welt beschütze ich dich
und wo ich bin, stehn sie, und wo ich geh, gehn sie
ich hab sie hergebeten, doch die wenigsten sehn sie
wir werden erwachen und auf falschen Propheten
um als kinder dieser erde unser erbe anzutreten

ich rufe alle superhelden alle großen meister
alle highlander, alle krieger
alle guten geister
alle superfreaks und auserwählten
zu mir ins hier
ich hab millionen legionen hinter mir

in den wogen der welt
wählten wir die wildesten Wellen
bishin zu innersten quellen
erlebten lebensstromschnellen
und machten uns bereit
wurden weltenreiter über die zeit
und blieben wächter der wahrheit
surfer des sandwurms
wir zwei warn die augen des sturms
wurden herrscher der schwingungen
und das als nichtschwimmer
denn wir hatten es, und halten es noch immer
und auch du, baby, warst schon immer mein kind
wir waren liebende, die ab und zu vor liebe blind
umeinander trieben
und warn zu verschieden
als dass es hätte jemals langweilig werden können
warn zwei echt gute spinner
absolute beginner
doch wir hatten es und halten es noch immer
streiften alle ketten ab, die sonst die leichtigkeit besiegen
konnten fliegen
ohne flügel fliegen

und heute rufst du alle superhelden, alle großen meister
alle highlander, alle krieger
alle guten geister
alle superfreaks und auserwählten
um mich ins hier
du hast millionen legionen hinter dir

ich hab millionen legionen hinter mir
du hast millionen legionen hinter dir
ich hab millionen legionen hinter mir
du hast millionen legionen hinter dir
ich hab millionen legionen hinter mir
du hast millionen legionen hinter dir
ich hab millionen legionen hinter mir
du hast millionen legionen hinter dir

es war die nacht der vampire in der stadt der wilden tiere
sie ziehen mich zu sich wenn ich das gleichgewicht verliere
geh‘ ich unter und verschmelz mit dieser masse von mutanten
alles seelenlose wanderer und deren artverwandten
und ich ringe zum himmel
dass die stimmung hier umschwingt
heb die hände zu gott
oder wer immer da rumhängt
herrscher über mein leben
dieser thron gehört mir
denn ich wohn und regier hier
und dann erheb ich meine feder zum schutz gegen den schmerz
der vom schlachtfeld der liebe zu mir rüberdringt
obwohl es scheint, als ob hier jeder trübe lieder singt
wasch ich mich rein
und betrete neues land
dieser junge steht am rand, und mit nichts in der hand
ohne angst in den augen
mit dem rücken zur wand

und dann ruft er alle superhelden, alle großen meister
alle highlander, alle krieger
alle guten geister
alle superfreaks und auserwählten
und er ruft mich
und hat millionen legionen hinter sich

ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir …

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Der Schlafende muss erwachen – (Krieger)

Der Krieger erwacht er wurde über Nacht zum Krieger gemacht
macht sich bereit hat sich gedacht
wir haben die längste Zeit Zeit mit warten verbracht
Zeit mit Worten verbracht es uns bequem gemacht
doch jetzt macht sich Zeitlosigkeit breit
der Schläfer erwacht und ist bereit
und befreit vom Raum lebt er in der Vision
durchschreitet Deinen Traum in geheimer Mission
und er kämpft um die anderen aus ihrem Traum zu wecken
weil er weiß dass in ihnen viele kleine Krieger stecken …

und dennoch sagt er nicht komm mit mir
er fragt nach Deinem Traum fragt warum bist Du hier
er hat die Macht der Magie im Fluss der Zeit wird ihm klar
er nimmt mit allen seinen Sinnen seine Zukunft war
erweitert das jetzt durch sein Bewusstsein und erfüllt vom Augenblick
geht er den nächsten Schritt und weiß jetzt gibt es kein zurück
denn jetzt wacht er auf doch sein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt
er wacht auf und sein Traum geht weiter weil sein Zauber wirkt
er wacht auf sein Traum geht noch weiter als der Zauber wirkt
er wacht auf und weiß es

er wacht auf aus dem Traum den das Kollektiv träumt
hat mit seinen alten Vorstellungen endlich aufgeräumt
ersetzt die Isolation und setzt an ihre Stelle
die Vision das wir eins sind auf einer Welle
denn das Leben ist ein Fluss der fließen muss lass ihn fließen
und der Krieger sagt entschieden es wird Zeit Dich zu entschließen
wer Du bist wohin Du gehst auf welcher Seite Du stehst
es wird Zeit dass Du verstehst dass Du am Rad der Zeit drehst
wir führen einen Fight die Meisten tragen ihn im Stillen aus
nur das Ergebnis quillt aus ihnen raus

und er kann es sehn als Krieger fühlt er es ist existent
jetzt da er das Geheimnis kennt spürt er im
Rhythmus den Zauber der Monotonie
und Energie wie noch nie ersetzt die Theorie
und ihm wird klar Harmonie bringt die Kraft
sein Traum wird wahr er hat es geschafft
jetzt wacht er auf doch sein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt
er wacht auf doch sein Traum geht weiter weil sein Zauber wirkt
er wacht auf sein Traum geht noch weiter als der Zauber wirkt
er wacht auf
er wacht auf doch sein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt
er wacht auf doch sein Traum geht weiter weil sein Zauber wirkt
er wacht auf sein Traum geht viel weiter als der Zauber wirkt
er wacht auf und weiß es

der Zauber der Musik gibt auch Dir die Kraft
geh den nächsten Schritt dann hast Dus geschafft
der Krieger zeigt Dir ein Stück freies Land einen Platz
in Deinem Kopf den er fand und gibt Dir seine Hand
die Du berührst und Du spürst ihr seid eins es geschieht
ihr habt dieselbe Vision jetzt siehst Du was er sieht
und ihr seht Krieger überall und alle sind Dir bekannt
jedes Gesicht jede Geschichte ist mit Dir verwandt
sie kämpfen für das Leben Krieger sind deswegen hier
leben für den Traum und alle sind ein Teil von Dir und geben Dir
ein Gefühl wie ein Schild Du hast es lange vermisst
das so lange Du kämpfst Du nicht alleine bist
tritt in den Kreis und mach wahr was Du weißt
und die Erkenntnis bringt die Kraft mit der Du Dich befreist
und dabei frei von Angst ganz gelöst
erlöst was in Dir döst
denn dann wachst Du auf und Dein Traum geht weiter weil Dein Zauber wirkt
du wachst auf doch dein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt
du wachst auf doch geht Dein Traum weiter als der Zauber wirkt
wachst du auf und weißt es
du wachst auf und Dein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt
du wachst auf und Dein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt
du wachst auf doch geht Dein Traum weiter als der Zauber wirkt
wachst Du auf und weißt es …

… und DU … weißt es auch …