Alle (noch) Wach ?

So hat unsere Band früher getestet … ob alle trotz *Kater* … neuem Rausch … oder sonstigen *Beeinträchtigungen* überhaupt am Abend *Bühnenreif* sind …  

Wenn *Black Betty* ging … dann ging alles …   

dabei ist das doch ´n ganz simples Ding … wie die *Schwarze Barbara* … zum Beispiel … nur ohne HEINO …  😉

Der kleine MUCK

Auch dieser Beitrag behandelt … wie unschwer zu erkennen ist …

das Thema DROGEN … ohne weitere Worte …

Zitat:

 “ könnte ich bitte mit dem Drogenhändler des Hauses sprechen? “

 “ wer will das wissen? “

 “ der kleine MUCK. „

Last Action Hero — 1993

Let´s dance … (Bodyguard Style)

ZITAT: „Ich denke doch, dass Marsellus, mein Mann und ihr Boss, Ihnen gesagt hat, Sie sollen mich ausführen und alles tun, was ich will. Also: Ich will tanzen, ich will gewinnen, ich will diese Trophäe. Also, tanzen Sie gut.“

Original: „I do believe Marsellus Wallace, my husband, your boss, told you to take me out and do whatever I wanted. Now I wanna dance, I wanna win. I want that trophy, so dance good.“

Mia Wallace (Uma Thurman) in „Pulp Fiction“ (1994) 

Hello darkness … my old friend …

am ende der nacht fragst du dich … und du antwortest dir… ja neee … schon klar … du antwortest dir … ja … ähm … was war noch die frage … ?

mach mal auf denker … als hättest du antworten …

am ende des tages … hast du dich gefragt … ja verdammte scheiße … was war eigentlich die frage … die du dich „angeblich“ gefragt hast … absoluter blödsinn … du wolltest die antwort sowieso nicht hören … war das wirklich eine antwort? … ach was … alles auslegungssache … … neee … ehrlich … das kann´s nicht sein … und überhaupt …

schon mittags hast du dich gefragt … sag mal … oder … ach neee … halt`s maul …

schon am morgen haben dich die stimmen geweckt …

zarte stimmen … neee is klar … du bist der böse … du bist groß und stark … die stimmen sind zart … also verfickt nochmal … hast du doch ein problem … ach was du ARSCH … du bist das verfickte problem … also halt die fresse … mach die flasche auf … schluck … du arsch … schluck … komm … du willst es doch schon lange … sei ehrlich … die stimmen werden leiser … du liebst sie doch … diese stimmen …

was haben diese wixxer sich eigentlich gedacht … als sie mir diesen weichgespülten song auf die seele geschrieben haben …?

WER NICHT MALEN KANN …

vor ziemlich genau 5 jahren … schrieb ich … ganz sicher im suff … aber in liebevoller erinnerung :

wie ich heut recherchiert habe, … hat Andreas … vor seinem tod … tatsächlich noch ein buch geschrieben. ( der Ochse)

er schreibt im vorwort:

*… viele geschichten fehlen, … die eigentlich viel lustiger , … oder viel trauriger sind .. als die geschriebenen, … aus denen sich meine lebensphilosophie herauskristallisiert hat. … Alle personen sind oder waren wirklich vorhanden.

achten sie nicht auf groß- oder kleinschreibung .. und meckern sie nicht über rechtschreibunng, .. sonst knallts, … viel spaß. *

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falls mein buch je veröffentlich werden sollte … hoffe ich auf dein einverständnis … ähnliche zeilen im vorwort verwenden zu dürfen, Black Brother.

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wenn es dazu kommt … also zu einem buch … von mir … hast du es mit zu verantworten … weil du mir dauernd ein gewisses talent einreden wolltest …

klar … talent habe ich … das talent zeitweise noch mehr gesoffen zu haben … als du … und trotzdem heute noch zu leben … aber so ist das eben … held und so … unsterblich bist du ja auch … aber eben anders …

anders waren wir immer … aber das ist auch gut so …

typisch. … so eine galerie (2000 bis 2004) wird wahrscheinlich nicht gestürmt, … wie ein supermarkt … also … muss man(n) sich beschäftigen.

seit der nachricht deines todes … hab ich mich oft gefragt, ob es sowas wie seelenverwandtschaft wirklich gibt.

irgendwas muss mich schließlich zum zeitpunkt deines todes … zweimal an den ort unserer ersten begegnung  … dein altes atelier die werkstatt … und in die „börse“ wo wir es oft haben krachen lassen … getrieben haben …

der film, den du unbedingt mit mir drehen wolltest, wird wohl nie realisiert werden. … dabei wäre doch die schlußszene sicher ein klassiker geworden …

naja, … kein zweites CASABLANCA, … kein oskar-reifes-cineasten-highlight …

aber unser beider lebensmotto … zum schluss … statt …

schau mir in die augen kleines *

ein düsteres … halb gelalltes …

there´s a time to fuck … and a time to cry …*

aber mir bleibt die erinnerung an einen großartigen menschen …

auch wenn viele glauben, du wärest ein noch größerer künstler gewesen …   

an den ein oder anderen song … den wir zusammen „performt“ haben … kann ich mich noch erinnern … obwohl die lücken … grad in der zeit unserer gemeinsamen exzesse … erschreckend groß sind …

mein „musikding“ sollte ich auch unbedingt durchziehen hast du damals gesagt … meine texte den sterblichen um die ohren hauen … bis sie kotzen … oder sie endlich begreifen … hast du gefordert …

„unfassbar gewaltige gitarren-soli marke BLUTSBRUDER“ … nanntest du mein geklimper … davon konntest du auch nie genug kriegen…

*quäl sie … quäl sie … bis das blut spritzt … bis sich nichts mehr rührt … bis nichts mehr schmerzt …* … hast du gefordert … * PROST ! * 

hättest du dich nicht so früh vom acker gemacht … würde ich heute gern mit dir dieses ding hier durch die verstärker ballern … das passt zu uns …

don´t ya think so,Bro?

deine seele war so schwarz wie meine … viele sind mit uns nicht klar gekommen … wir haben allen ans bein gepisst … die wir nicht mochten … und das war ganz sicher die überwältigende mehrheit …

allen haben wir vor den kopf gestoßen … wenn wir der ansicht waren … sie hätten es verdient … nur gegenseitig … gingen wir immer vorsichtig miteinander um … wissend wie sensibel wir doch sind …

anfangs dachte ich immer … du hättest nur angst … ich würde dir den hintern versohlen … wenn du frech wirst … dass du dich einfach nicht traust … mich einmal so anzupöbeln … wie all die anderen … die dir auf den sack gingen … aber davor hattest du sicher nie wirklich angst … die schmerzen … die du dir stets selbst angetan hast … waren sicher schlimmer … als alles was ich dir hätte zufügen können … ich weiß wovon ich rede … du auch … wir haben beide dauernd versucht uns selbst zu zerstören … du letztendlich ja durchaus erfolgreich …

es muss also andere gründe haben … warum es beim “ DUO INFERNALE “ nie geknallt hat …

vielleicht stimmt ja wirklich … was wir damals im vollrausch … nach unmengen KUBANISCHEM RUM und SCOTCH WHISKY … in meiner kleinen “ villa“ im berg … während eines unsere „philosophischen“- wochenenden … einander gegenseitig feierlich gestanden haben …

* isch liiiebe disch … du wütender … aufgeblasener … PANZERSCHRANK ! *

* und isch lieb disch … mein trauriger … halbverhungerter schwarzer BRUDER*

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diesen artikel hab ich grad gefunden :

Im Zeichen des Steppenwolfs

Am 1. Juni 2009 starb Andreas Junge von seinem Leben vollbracht in der Riemenstraße 28.
Hier, in Wuppertal-Elberfeld.
Andreas Junge war Mensch. Und Künstler.
Zum fünften Todestag eine subjektive Stimmung zu einem intensiven Charakter mit einem außergewöhnlichen Werk.

Intelligent. Schwitzig kühl. In Abgründen versponnen. Ein Wolf im Schatten seiner Seele. Der Himmel verdunkelt sich, wenn man über ihn spricht. Junge.
Der Von der Heydt-Förderpreisträger ist seit fünf Jahren tot. Jeder Mensch stirbt anders und das ist wichtig. Auch wie es geschieht. Der Tod ist schwer zu begreifen. Es gibt viele Wege mit ihm umzugehen oder ihn zu umgehen. Junge hielt den Tod eng umschlungen. In seinem 50. Lebensjahr ließ Andreas ihn los und starb, weil es so sein sollte. Ein Künstlertod.
Die einen sprechen über Andreas Junge, als wäre er nur in einem weit entfernten Land. Die anderen können oder wollen gar nicht über ihn reden. Bestimmte Menschen sterben, während sie leben. Eventuell ist es ihm so geschehen.
Junge hat Schmerz hinterlassen.
Und ein fulminantes künstlerisches Werk.
Der Punk wurde Meisterschüler bei A.R. Penck an der Kunstakademie Düsseldorf. 1991. Ohne Abitur. Sonderbegabt. Im selben Jahr verlieh ihm unsere Stadt den Von der Heydt-Förderpreis. Ihm, „dem Alkoholiker, für den es immer einen Grund gibt, sich zu betrinken“. So liest er sich in seiner Selbstabrechnung: „Der Ochse“. Pöbelnd stand er im Übrigen bei der Preisverleihung am Mikrofon. Andreas Junge.

Apropos Ochse. Auf 60 Seiten, DIN A4, steht alles Existenzielle über „den Ochsen“ und sein Leben. Er musste das aufschreiben, fünf Jahre vorseinem Ende. Diese letzten Jahre fehlen natürlich in seinem Buch. Dieser letzte, dramatische Akt, gewollt wie ungewollt tragisch inszeniert. Der persönliche Verfall.

„Der Ochse“, dieses kleine, solitäre, literarische Werk. Es fehlt nur der letzte Feinschliff und es könnte ein Kultbuch sein, denn es spiegelt den Kern einer ganzen Epoche. Von den 70ern bis in die 00er und von analog zu digital. Zwischen diesen Zeiten tobt dieser psychologisch schräge Übergang von Schwarz-Weiß zu Farbe. So einfach wie in der Fotografie, so einfach wie auf den Fernsehbildschirmen hat sich die Welt verändert, in der Andreas Junge aufgewachsen ist. Auf zur bunten Erkenntnis. Und Junge schneidet sein Leben unprätentiös dazwischen. Er macht sich bewusst.

Der Künstler lässt Platz in seinen klaren Worten, man kann durchschauen, es ist vieles zu sehen. Bilder lassen sich erkennen. Er schreibt, wie er malt, assoziativ, symbolisch. Großartige Bilder intensiver Bedeutung, die es tatsächlich gibt. Er hat sie alle gemalt. All diese Bilder, die zwischen seinem Leben zu kritischen Spiegeln der gesellschaftlichen Zeitgeschichte werden. So viel musste raus. Die Bilder erwischen den Betrachter mit voller Wucht, wenn er sich auf Junge einlassen kann. Entweder oder. Ganz natürlich.

Andreas Junge wird bestimmt von den Szenarien des zweiten Weltkrieges, von diesem Echo der Geschichte, vom kalten Krieg und von der allgemeinen Distanz zwischen den Menschen. Die Beklemmungen der Alten, die schräge Freiheit hinter den Gittern und Grenzen gesellschaftlicher und religiöser Normen, mischen sich unter Laszivität und Punk und suchen eine Liebe, die ihm scheinbar abhanden kam.

1959 geboren. Wie war es wohl damals, der kleine Andreas zu sein. Was hat ihn speziell geprägt? Oder war er aus sich heraus so wie seine künstlerische Arbeit? Sein Werk erzählt massenweise vom Sterben, vom Schmerz, von Ungerechtigkeit und Ungleichgewichten. Voller alter, kryptischer, religiöser, allgegenwärtiger Symbole. Tief in sich war er sehr berührbar. Er war verdammt, sensibel zu sein. Dieses Zuviel in ihm musste raus. Er sprühte und schichtete es auf seine Bilder, schnitt es in Karton. Er gipfelte auch in Zehn-Meter-Gemälden. Was muss sich in ihm angestaut haben, was für ein Druck.
Das Werk von Andreas Junge schmeckt nach Machtlosigkeit einer Welt gegenüber, die er einfing, bannte und in ihrer Perversion vollkommen sichtbar werden lässt, weil er sie entlarvte, weil er das Ungeheuerliche auch in sich erkannt haben musste. Und das Unglück. Und weil er machtlos war.

Andreas Junge hat einen Ausdruck, eine Kraft, die sich in seinem Werk immer noch entfaltet, entwickelt, wie ein richtig guter Wein. Nein, eher wie die Ausmaße einer künstlerischen Radioaktivität mit einer schwankenden Halbwertszeit. Der Ochse schreibt: „Mein Verfallsdatum beziffere ich mit 2040. Es bleibt also noch genug Zeit zu hoffen, dass es mehr wird.“ Der Ochse hat recht. Sein Verfallsdatum ist auch fünf Jahre nach seinem Tod bei weitem nicht erreicht. Andreas Junge lebt weiter. Die Bilder sind da. Und mit ihnen seine Energie. Die Galerie Roy in Zülpich ist seit 2013 im Besitz seines Nachlasses. Sein Werk. Viele Werke, bei denen man schreiend zustimmen möchte: „Ja!! So ist das! Genau so ist das!“. Auch jetzt. Einige Bilder wirken so immens brandaktuell. Zeitlos.

Andreas Junge gehört zu den interessantesten Wuppertaler Künstlern der letzten Jahrzehnte. In bester Gesellschaft bleibt der pöbelnde Punk in der Ahnentafel des bedeutendsten Kulturpreises der Stadt archiviert und für die Zukunft erhalten. Mit etlichen dieser Preisträger war er sowieso bekannt, mit einigen befreundet. Der Bassist Peter Kowald gehörte unbedingt dazu. Kowald war vielen Freunden von Andreas Junge ein inspirierender Mentor und hinterließ mit seinem Tod im Jahre 2002 ein spürbares Vakuum. Etwas sehr Empfindsames zerbrach. Schließlich hing diese ganze Szene zusammen. Wie wichtig war eigentlich der individuelle Erfolg in Abgrenzung voneinander, zum Überleben oder zum Durchdrehen? Erfolg als Künstler ist eine eigene Macht. Eine böse Geliebte, die man verachtet, wenn sie die Liebe nicht erwidert.

Andreas Junge hat genau dieses Leben gehabt. Dieses Künstlerleben. Er hätte auch kein anderes gewollt. Hoffentlich hat er dieses Leben geliebt. Denn es war seines, es war richtig. Dieses Leben hat Spuren hinterlassen.

Alles tief getränkt in schwarzem Humor, ungekünstelt, apokalyptisch, aber auch mit märchenhaften Fragmenten und ganz zarten Momenten. Dieses Märchenhafte sticht bei all den Schatten und Szenarien ganz besonders hervor. Zuckersüße Feenwesen mit Schmetterlingsflügeln – die niedlichste Schnecke aller Zeiten. Ein Bild ganz ohne Bedrohung, ein Bild ohne diese immense Wucht. Die reine Schönheit entsteht und das Feine ist so lebendig, als wäre es ausschließlich da. Was auch in ihm lebte, aber selten nach außen kam.

Mit ihm sind viele Antworten verschwunden, er bleibt zu entdecken. Ein paar Informationen, Bilder und Videodokumente finden sich über Andreas Junge im Internet. Große Anerkennung fand Andreas Junge auch in seiner Zeit als Galerist. Von 2000 bis 2004 stellte er eine Vielzahl befreundeter und überregional bekannter Künstler aus. Verbindend, voller Kontakt, versunken in zerstörerischer Einsamkeit. Drei Tage vor seinem Tod nahm er ein Taxi und entließ sich aus einer Suchtklinik. Ein langjähriger Freund und Bildhauer, der zur selben Zeit wie er dort im Entzug saß, stritt sich mit ihm und wollte ihn von der Fahrt abhalten. Er fuhr. Nach Hause. Das war ihm bestimmt, dort zu sterben.
Der Zeichner und Fotograf Josef Scherrer war in den letzten Jahren sein engster Weggefährte. Wenige Wochen nach dem Tod von Andreas stürzte sich Josef in die Donau und nahm sich das Leben.
Im Skulpturenpark Waldfrieden ist ein Katalog zu Andreas Junge erhältlich. Die 89 Zeichnungen mit einigen Textpassagen aus dem Ochsen sind posthum erschienen.

Info: www.galerieroy.de

Text: Wolfgang Rosenbaum | Fotos + Abbildungen: Archiv Sylvie Hauptvogel

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*wer nicht malen kann … muss schreiben* … das  sagte mal meine kunstlehrerin … weil ich mich wieder mal geweigert hatte … sie mit einem „werk“ von meiner absoluten talentlosigkeit zu überzeugen …

damals schrieb ich allerdings nicht … die von ihr verlangte lobeshymne auf SALVATORE DALI … sondern einen ellenlangen liebesbrief … der ihr wenigstens erklärte … warum ich zwar nie ein einziges bild bei ihr gemalt habe … trotzdem aber sehr gern in der ersten reihe … genau vor ihrem pult gesessen habe …

malen kann ich bis heute nicht … also musste ich dir diese zeilen schreiben … SCHWARZER BRUDER …

weil ich nicht malen kann … absoFUCKINGlut nicht …

und weil ich dich vermisse 

rest in peace … 

SENSATION … der Held wird als glücklicher alter Mann sterben

hoffentlich nicht so bald … denn in kürze könnte das leben wieder richtig spaß machen … den turbo zünden … den booster aktivieren … ach was sage ich … es wird richtig nett …

wie einige … die mich länger kennen wissen … habe ich im laufe der jahre … auch durch meine frühere tätigkeit für Toyota / Lexus jeden sportwagen aus diesem konzern gefahren … und die haben früher wirklich einiges drauf gehabt … in punkto sportliche autos …

ob Celica … MR II … oder Supra … ich hatte sie alle … die meisten sogar mehrmals … die ganz große liebe war der letzte Supra Targa Twin Turbo … ein wunderbares auto … stark,schnell,schön … ach was sage ich … einfach geil war das ding …

serienmäßig 330 ps … aber nach oben gab es keine grenzen … mit 550 pferdchen … unFUCKINGfassbaren beschleunigungswerten und einer höchstgeschwindigkeit jenseits der 320km/h war ich noch unter den vernünftigen zu finden …

die richtigen freaks holen 1000 … 1300 … 1600 … sogar 2000 ps aus dem motor … seht euch die dinger auf YOUTUBE an … sonst glaubt ihr eh nicht was da geht …

die ersten 7einhalb minuten des folgenden videos erklären einiges … nur dass meiner damals … ja genau der zweite BLACK BEAUTY aus …

*wir waren noch kinder* natürlich schwarz wie die nacht war … normal links gelenkt und man konnte das Targa-dach raus nehmen … im sommer sehr angenehm … sah auch gut aus …

nachdem dieses auto kult wurde … weltweit … auch durch filme wie

die FAST & FURIOS reihe … stellte man die produktion ein … und es kam nichts mehr nach … so wartete ich jetzt fast 15 jahre … auf einen legitimen nachfolger aus dem hause TOYOTA … bis ich gestern die insider – info bekam … das der FT1 wohl doch der neue SUPRA wird … sogar schon bald …

man(n) will ja nicht unken … und überhaupt … es ist eigentlich noch zu früh … selbst der genaue preis steht noch nicht fest … allerdings wird der bei etwa 100.000 eurönchen vergleichsweise günstig ausfallen … weil es kaum vergleichbares geben wird … ich schweife mal wieder ab … jedenfalls … aufgemerkt liebe leser … was ich absoFUCKINGlut sicher weiß … einer der ersten … der deutschen asphalt unter seine breiten walzen kriegen wird … rollt direkt in meine garage … neben den *nobelhobel* … und wird erstmal standesgemäß angebetet … stundenlang … bis ich innerlich bereit bin … ihn den sterblichen … mit ihren deprimierenden gehhilfen vorzuführen …

es wird wie früher … eine liebe … so unvergleichlich … ach was sage ich … eine ORGIE der SINNE … ein wendepunkt im leben eines junkies … der endlich seinen dealer aus dem knast befreit hat … und ab sofort wieder jeden tag … bis zum pupillenstillstand mit seiner WUNDERDROGE versorgt wird …

der MINIHERO also mein ebenfalls „gaskranker“ sohn … bot schon verzückt an … bis an mein ende lieb und brav zu sein … wenn ich ihm das teil irgendwann vererbe … da wird wahrscheinlich nix draus … wegen der unsterblichkeit und so …

aaaber er soll auch einen haben … wenn er die ersten 5 jahre fahrpraxis gesammelt hat … soll er auch einen haben … das muss wohl sein … sonst wird er traurig … das kann ein liebender Vater nicht wollen … so wie ich grad drauf bin … möchte ich den beiden töchtern am liebsten auch was schönes kaufen … pferde … juwelen … eigentumswohnungen … hmmm … das ist dann wohl doch nicht wirklich im rahmen meiner möglichkeiten … kein problem … die schicken wir mit Mutti in die stadt … der schuhladen müsste sich inzwischen von ihrem letzten überfall erholt haben und die klamottenläden sollten auch wieder „am netz“ sein … das wird sie erst mal von kostenintensiveren wünschen abhalten … hoffentlich

theoretisch könnte er vielleicht auch ohne so ein teil glücklich werden … aber warum soll ihm gelingen … was sein heldenhafter erzeuger nie geschafft hat … ?

nach meinem LORIOTähnlichen lebensmotto:

*ein leben ohne SUPRA ist theoretisch vorstellbar … aber das sind ATOMKRIEGE auch … und sowas kann auch keiner wollen …*

bis dahin kann er üben … guckst du hier …

so … hoffentlich seid ihr jetzt ein wenig neugierig geworden …

guckst du hier …

habt ihr den leuten … die für dieses WUNDER verantwortlich sind zugehört …?

so ticken wir … ja … ich sage wieder mit stolz WIR … die mit ganzem herzen auf das gewartet haben … was da auf die TOYOTA FAMILY  zu kommt …

also der fall ist klar … die kiste wird bestellt … soon as possible … unsterblichkeit und heldentum dürfen nicht zu langeweile führen … man(n) gönnt sich ja sonst nix … naaa gut … kaum was …

was nützt die ewigkeit … wenn du sie nicht nutzt … ?*

die frage erübrigt sich … wo zum geier muss ich unterschreiben ?

wenn das hier ein traum ist … will ich nicht mehr wach werden …

also seid leise … ihr lieben … licht aus ruhe jetzt …

keep racing …

DAS Geheimnis des Helden … die erschütternde Wahrheit … oder … da muss geholfen werden …

es gibt dinge zwischen ANFANG und ENDE … die versteht der erstaunte held nicht … macht aber nix … jungs wie MARTERIA und PETER FOX scheinen da schon einen schritt weiter zu sein …

je nach stimmung … wollte ich schon seit einiger zeit … einen text über männer in meinem also dem allerallerallerbesten  alter schreiben … aber entweder verfällt der held bei dem gedanken … in übertriebene euphorie … also nach dem sex … oder in selbstmittleid und tiefe depressionen … wie an den anderen 363 tagen des jahres …

während ich zeitweise genug damit zu tun habe … mir selbst einzureden … dass das ja alles gar nicht soooo schlimm ist … der heldenkörper durchaus noch seinen einzigen zweck erfüllt … die damenwelt mir schließlich noch immer zugeneigt … nach wie vor ein quell der freude und der hoffnung für mich ist … machen die zwei jungspunde ein ding … welches in geradezu beängstigender präzision die gedankenwelt des alternden helden beschreibt …

da ich bis dato nicht einmal klarheit darüber erlangen konnte … ob es ein normaler text … ein gedicht ,poetry , comedy  oder ein song werden soll … und ich nach erstmaligem hören des folgenden songs zu der überzeugung … der einsicht … gekommen bin … dass man(n) dieses thema einfach nicht besser abhandeln kann … will ich euch am werk der jungen *kollegen* teilhaben lassen …

so ihr lieben … jetzt wisst ihr warum der held sooo sehr eure beachtung … eure aufmerksamkeit … euer verständnis … eure nachsicht … eure zuneigung … ach was sage ich … eure LIEBE braucht …

tut also gutes … SPENDET … nicht für flüchtlinge … nicht für kinder in not … tierheime oder andere politisch korrekte gutmensch-aktionen … NEIN … heute geht es um die rettung des selbstwertgefühls eines alternden helden … spendet also eure bewunderung … eure herzen … eure willigen körper … sportwagen der oberklasse … enorme geldbeträge … auch gern in/ab sechsstelliger höhe aufwärts … bewusstsein erweiternde drogen … auch angebote zu zwanglosem sex werden gern genommen … solang das ohne die hilfe blauer pillen überhaupt noch möglich ist … kauft mir eine villa in den HAMPTONS … oder auf HAWAII … die niedliche yacht von Roman Abramowitsch … ´ne neue ROLEX …

oder bleibt einfach bei mir … und lasst mich nicht allein …

in dieser SCHWEREN nahezu freudlosen ZEIT …

Der neue Stern … usw. … (Kindermund …)

 … heut morgen sitzen die zwillinge mit ihrer großen schwester am tisch und warten auf ihr frühstück.

Papa versorgt die kids … nur im t-shirt (unten ohne) mit heißem nutella-toast und ein paar unwichtigeren sachen … wo diese seltsamen bakterien drin sind … die das leben künstlich verlängern … VITAMINE nennt man die wohl … aber wie gesagt … die sind nicht wirklich wichtig … vor allem nicht für kinder … die sind ja noch klein.

noch bevor er sich vernünftig anzieht … befüllt er in der küche 3 becher mit warmen tee und bringt sie den wartenden herrschaften … das ganze darf ruhig zügig von statten gehen … da habe die feine gesellschaft keine probleme mit … entnimmt er den lauter werdenden aussagen der hungrigen heldenbande …

*PAPA … mach wacker!*

die becher sind zwar unterschiedlich groß, enthalten aber alle exakt die gleiche menge tee. … der 4 jährige PRINZ CHAOS hat zwar immer den ehrgeiz seine schwestern zu beeindrucken, aber was er jetzt raushaut, … bringt mich dazu, … zweifelnd an mir herabzusehen. …

* ich hab den größten!*    … strahlt er über das ganze schokoladengesicht … und ich bin sichtlich beruhigt, … dass meine komplexe nicht auch meine schlagfertigkeit hängen lassen. …

* kunststück , Kumpel … deine schwestern haben ja auch keinen.*     … entgegne ich halb schlafend und die 4 bis 7 jährigen kids lachen sich heiß.

ja neee is klaar … der is schon ein lustiger kerl der erzeuger … der sollte sich nächtelang an dieses tastengerät setzen und seine ganzen lachnummern aufschreiben … da finden sich sicher ein paar leute … die ihn dafür auslachen.

zufrieden stellen wir fest, dass der kleine kerl seinen teebecher meinte … und wir somit freunde bleiben können ..

ein 4jähriger … mit einem größeren —– mal ehrlich … das hätte unsere sonst von gegenseitiger wertschätzung geprägte VATER/SOHN beziehung doch merklich belastet …

um derartige dämpfer für mein selbstwertgefühl zukünftig auszuschließen, … zieh ich mich ab morgen wieder erst komplett an … und versorge dann die kinder … aber nicht mehr regelmäßig … weil davon wachsen sie ja nur noch schneller … und dann ist es wahrscheinlich nur eine frage der zeit … bis die „verhältnisse“ sich doch zu meinen ungunsten verschieben …

… nur um mir auch noch etwas gutes zu tun, … habe ich  … als ich die kids zum schwimmen gebracht habe, … mit dem Nobelhobel mal wieder ein kleines beschleunigungsrennen veranstalltet.

ihr kennt dieses PORSCHEPROBLEM hier in Düsseldorf … eigentlich ist es ja kein „markenproblem“ … es ist eher wie bei den sogenannten *problemhunden* … da sind es ja auch nicht die tiere … da ist das problem am anderen ende der leine … und bei so einem frisierten VW aus zuffenhausen sitzt das „problem“ halt hinterm steuer …

wieder einmal schweife ich ab … sicher habt ihr noch zu tun … wochenanfang … stichwort geldmittelbeschaffung … ich verstehe euch … ihr sterblichen habt´s wirklich nicht leicht …

jedenfalls wurde der PORSCHE-HEINZ mal wieder glücklicher zweiter … während mein belastbarer spieltrieb ein weiteres mal mit einem eindeutigen SIEG belohnt wurde.

… so kam es doch noch zu einem amtlichen schwanzvergleich … und da … das wissen wir alle … hatte der arme kerl … nie den hauch einer chance …

nun, …  ich hab vielleicht nicht den größten , … aber …

* ICH HAB DEN SCHNELLSTEN ! * …

… und ich möchte nicht, dass ihr das irgendwie sexuell versteht.    

Animals or a Gift from the Past

sometimes we remember things … and our day becomes a real nice journey … to a place … a time … or a masterpeace of music … wich we want to share … with friends …

da zumindest unser liebe freundin FLOWERMAID nach meinem kommentar soeben bei ihr … absolut sicher sein muss … dass ich total BEKIFFT bin … dachte ich mir … OKAY … ist der ruf erst ruiniert … lebt´s sich völlig ungeniert …

wäääre ich bekifft … würde ich jetzt ziemlich sicher etwas von PINK FLOYD hören … und als ich mir damals das album ANIMALS gekauft hatte … war ich wahrscheinlich der einzige … der sich das ding mehrmals täglich …  im vollbesitz seines unvernebelten bewusstseins gegeben hat …

egal ob ihr jetzt total prall drauf … oder … wie ich … absolut clean seid … das ding solltet ihr euch gönnen …

es ist alt … aber gut … und wenn ihr die botschaft versteht … habt ihr wahrscheinlich doch was im blut …

jedenfalls wollte ich den genuss mit euch teilen … also … nehmt es als feiertags-geschenk … und wenn es nicht eueren geschmack trifft … unterstellt mir wenigstens den guten willen … und die absicht … euch abermals ein stück weit mitzunehmen … in my world …

na … war es für dich auch so gut …?

Hearts and Minds

Why choose.. lets go with both

Make a Choice Alice

Vom Glück, sich nicht entscheiden zu müssen

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Mijonis chaotische Welt

Leben, Lieben, Queerbeet, Gedanken, Alles in einem

/ɛm/ɛn/piː/

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