So war das

Ort:

Badezimmer

Zeit:

KEIN Kommentar

(mir kommt´s jedenfalls vor … als wäre es GESTERN gewesen) 

höööchstens VORgestern …   😳 

Handelnde Personen:

Ein durchtrainierter *JUNGER* Held +

eine hoch-SENSIBEL reagierende junge Lady

(welche der Dame im Video SEHR ähnlich sah)

Die Situation:

LADY … frisch geduscht und eingecremt … steht inzwischen vor dem Spiegel … während der HELD aus der Dusche kommt … Held rutscht aus … fängt sich aber direkt ohne zu fallen … lächelt SIE an … drückt ihr einen flüchtigen Kuss auf …

Dialog:

Lady:  “ ganz ohne Spaß … ich LIEBE deine Körperbeherrschung,mein HELD …“

Held: “ mir macht es viel mehr Spaß … DEINEN Körper zu *beherrschen* …“

Lady:

(während SIE lächelnd ihren Bademantel öffnet und zu Boden fallen lässt)

“ na dann … viel SPAß …“   

Alles für die Katz IV

Zitat: 

„Der Mensch ist eine selbstsüchtige Bestie, die irgendwann einmal sterben muss und solange er Geld in den Fingern hat, gibt es nur eins für ihn: Er muss kaufen. Ich glaube der Grund dafür, warum er kauft, ist die wahnsinnige Idee irgendwo in seinem Hinterkopf, er könne sich das ewige Leben kaufen. Das ist ein unerfüllbarer Traum. Brick, du hast mich vorhin nicht mehr Big Daddy genannt, sondern Vater. Wenn dir ein Vater gefehlt hat, warum bist du dann nicht zu mir gekommen? Warum musstest du dich auf Skipper verlassen? Warum nicht auf mich? Ich bin dein Vater und ich bin auch Big Daddy. Warum bist du nicht zu deiner Familie gegangen? Warum bist du nicht zu den Leuten gegangen, die dich lieben?“
„Du hast ja keine Ahnung, was Liebe ist. Das ist ein Wort für dich mit fünf Buchstaben.“
„Du scheinst dein Gedächtnis verloren zu haben, Brick. Habe ich dir nicht jeden Wunsch erfüllt? Habe ich dir nicht immer alles gekauft, was du haben wolltest?“
„Man kann Liebe nicht kaufen! Du hast dir für eine Million Schund gekauft.“
„Für wen habe ich es denn gekauft, das Haus, Grund und Boden? Für mich alleine etwa?“
„Ich brauche etwas anderes! … Verschwendung! Das ist alles überflüssig! Wertlos! Wertlos! Wertlos! … Kannst du das nicht verstehen? Ich habe mir nie was aus deinem Besitz gemacht, auch nicht aus deinem Geld. Ich will nicht, ich brauche das nicht. Ich hätte einen Vater gebraucht, aber keinen millionenschweren Chef. Ich hätte gewollt, dass du mich liebst.“
„Habe ich das nicht getan?“
„Nein, weder Cooper noch mich und noch nicht mal unsere Mutter.“
„Das ist eine Lüge! Ich habe sie geliebt. Ich habe ihr alles gegeben, was sie wollte.“
„Ja, Dinge, Dinge, die man kaufen kann, die bekam sie. Ein Haus, eine Reise nach Europa, all diesen Kram und Juwelen und Geschenke. Du hast ihr Geld gegeben, aber nicht Liebe.“
„Ich habe ihr ein Reich gegeben.“
„Wodurch gehört es dir eigentlich? Ich habe dich draußen gesehen, in deinem Reich. Du kennst es ja gar nicht. Andere Leute arbeiten für dich. Du weißt ja nicht mal ihre Namen. Weißt du, ob sie Kinder haben und glücklich sind? Du hast ihnen noch nie ins Gesicht gesehen.“
„Und wenn schon. Was sind Gesichter? Man baut kein Reich auf, in dem man sich die Gesichter ansieht. Ich sage dir, mein Junge, in zwei Jahren wird es ganz anders aussehen.“
„Vielleicht, aber auch die Männer, die Reiche aufbauen, die werden einmal aussterben. Und dann sterben ihre Reiche auch aus.“
„Nein, das darf nicht sein! Dafür habe ich ja dich und Cooper.“
„Sieh dir doch Cooper mal an! Du hast es mir doch selbst gesagt: ’Ich bin ein dreißigjähriges Kind, und das wird sich auch nicht ändern, wenn ich fünfzig bin.’ Ich weiß nicht, woran ich glauben soll. Und was ist der Sinn des Lebens, wenn man nichts hat, an das man glauben kann?! Aber es muss doch etwas geben: einen Wert, einen Glauben, einen Sinn. Sieh mich an, bevor du endlich begreifst, wer ich bin, bevor es zu spät ist! Ich bitte dich! Mach dir ein Mal die Mühe und sieh mich an! Na, sieh mich an! Ich bin ein Nichts, Vater. Ich bin ein Trinker. Im normalen Beruf würde ich nichts erreichen. Ich bin eine Null, zu nichts zu gebrauchen!“
„Du und Cooper und ihr alle macht mich für alles verantwortlich, oder?“
„Nein, Vater, das tun wir nicht. Aber wir kennen uns schon ein ganzes Leben und sind uns doch fremd geblieben. Du besitzt zehn Millionen. Du besitzt auch Wertpapiere. Du besitzt eine Frau und zwei Kinder. Du besitzt uns, aber du liebst uns nicht.“
„Auf meine Weise doch.“
„Das ist nicht wahr. Menschen sind dir gleichgültig. Du hast von Cooper und mir verlangt, dass wir Kinder in die Welt setzen sollen. Warum?“
„Weil ich will, dass etwas von mir weiterlebt. Es soll mit dem Tod nicht alles vorbei sein. Mein Vater hat mir einen einzigen, armseligen alten Koffer hinterlassen. Und soll ich dir sagen, was darin gewesen ist? Nur eine zerrissene, alte Uniform aus dem spanisch-amerikanischen Krieg. Das war sein einziges Vermächtnis, also gleich Null. Und dann habe ich diese Plantage aus dem nichts aufgebaut.“
„Ist das alles, was er dir hinterlassen hat?“
„Ja, er war ein Landstreicher. Der bekannteste Vagabund, der die Güterwagen unsicher machte. Manchmal hat er auch als Landarbeiter gearbeitet. Ich war immer bei ihm. Ich saß auf der Erde und wartete, dass er mir was zu Essen bringen würde. Ich kannte nur Hunger. Das seltsame war, ich habe mich für ihn geschämt. Ich war neun Jahre alt, da fuhren wir mit Güterwagen durchs ganze Land. Das ist dir erspart geblieben und vieles andere auch. Du wirst mich nicht einmal so begraben müssen, wie ich ihn. Ich habe ihn auf einer Wiese neben dem Bahngleis begraben. Wir rannten einem Güterzug hinterher, als sein Herz versagte. Du wirst es nicht glauben: Er hat gelacht, als er starb.“
„Worüber hat er gelacht?“
„Vermutlich über sich selbst. Ein richtiger Vagabund, nur leere Taschen, kein Geld drin, keine Zukunft, keine Vergangenheit.“
„Vielleicht hat er deswegen gelacht, weil er glücklich gewesen ist, Vater. Glücklich, weil du bei ihm warst. Das machte ihn froh, weil er wusste, dass er gar nicht einsam sein konnte.“
„Ach, ich will nicht darüber sprechen. Ja, ich habe ihn geliebt. Solange ich denken kann, habe ich nichts mehr geliebt als diesen alten Vagabunden.“
„Und du sagst, er hat dir nichts weiteres hinterlassen, als einen schäbigen Koffer mit einer zerrissenen, alten Uniform?“
„Und ein paar Erinnerungen.“
„Und Liebe.“
„Ja, das natürlich auch. Ich habe jetzt keine Angst vor dem sterben mehr. Ich habe den Mut zu sterben. Aber hast du auch den Mut zu leben?“
„Ich weiß es nicht.“
„Wir könnten es versuchen. Wir wollen damit anfangen, dass wir uns gegenseitig die Treppe hinauf helfen …“

Die Katze auf dem heißen Blechdach – 1958

 

Freundschaft Plus (No Limits)

“ sag mal … mein Held … hast du Lust …“

„JA!“

„lass mich bitte ausreden … hast du Lust … mit mir heute Abend … mal wieder ein bisschen Musik zu machen …?“

„Ja … das auch …“

„fein … ich soll im *EINKLANG* irgendwas von TINA TURNER machen … und hätte dich mit deiner Fender gern dabei …“

„machen wir … was willst DU bringen?“

„NUTBUSH … !?“

„schon mal gemacht …?“

„ehrlich gesagt … NEIN.“

“ NUTBUSH CITY LIMITS … hmmm … seeehr ambitioniert … meine schöne … aber DU kannst das … BETH & JOE haben das auch schon gerockt …“

„dein Vertrauen ehrt mich … aber können wir´s vorher mal im Keller Proben?“

„gute Idee … DU & ich … im Keller …“

„nicht in DEINEM … du Wüstling … im Kellerstudio von Mark … mit der ganzen *Kapelle* …“  

„OK … für all die Jungs wär´s bei mir dann doch ein wenig eng …“

„ähm … eng … ja … der Keller … ähm … zurück zum Thema …“

„komm mal her … kleine TINA …“

„nene … lass mal … am Ende willst DU mir noch den IKE machen …“

„never … IKE war´n ARSCH … ich würde dich nie schlecht behandeln …“

„das weiß ich doch … DU bist das krasse Gegenstück zu diesem WIXXER … und ich freu mich auf deine *Behandlung* … aber erst nach dem Auftritt … sei BRAV …“

„wahrscheinlich hast DU mal wieder recht … wenn wir´s jetzt schon tun … fehlt DIR heute Abend noch die nötige Leidenschaft für den Song …“

“ ich geb dir gleich … MIR fehlt die Leidenschaft … wir könnten´s treiben bis DU vor Erschöpfung nicht mehr auf die Bühne kommst … und ich hätte immer noch mehr Feuer … als die ganze verfickte Feuerwehr löschen kann …“

„na dann könnten wir doch … wenigstens ein wenig … “

„können wir leider nicht … weil wir kaum noch Zeit zum Proben haben … also lass uns zu Mark fahren … ich ruf ihn schnell an … damit er die Jungs zusammen trommelt …“

„OKAY … nur einen Kuss … und dann los …“

„einverstanden … einen Kuss … ooohne anfassen …“

„kommt nicht infrage … ich bin *Künstler* … ich muss mich *entfalten* dürfen …“

„GEGENVORSCHLAG!?“

„KUSS mit gleichzeitigem PO umfassen … kleine Zärtelei am Ohrläppchen … den Hals entlang … bis zur Halsbeuge … zarter BISS in die Schulter … sanftes Streifen des Brustansatzes … leichtes Umspielen der Brustmitte mit der Zungenspitze … gefolgt von gefühlvollem saugen … vorsichtiges gleiten meiner linken Hand in deinen Slip … um sicher zu stellen … dass es dir auch gefällt …“

„okayyy … ich rufe Mark an … und sage … dass wir in etwa einer Stunde hier los fahren … KÜSS MICH!“

„für 60 Minuten zerreiß ich dir doch nicht den SLIP,kleine Tina …“

“ der Slip bleibt heile … den kannst DU mir heute Nacht mit den Zähnen runter ziehen … und wenn DU mich noch einmal *kleine TINA* nennst … machst DU´s dir selbst … und ICH auch … weil ich inzwischen verdammt heiß bin …“

Studio-Version

90 Minuten später … trifft man bei den Proben ein … und auch dort sind schon nach 2 *Durchgängen* alle zufrieden … um nicht zu sagen … befriedigt … 😳 

Live-Version

Der Abend wird ein voller Erfolg … mit 3 Zugaben …

und auch die Nacht … hat ihre Höhepunkte …

without LIMITS …

Dialog II

… aus dem Film … der nie gedreht wurde …

(der erste Dialog ist vom 24.08. … also … wer den verpasst hat … am besten einfach 3 Beiträge zurück gehen … und zuerst den anderen aufrufen)

Totenstille.

Nachdem minutenlang kein Ton mehr aus dem Haus der Entführer zu hören ist … schickt der *besorgte Vater* zuerst seine Leute rein … um die Lage zu sondieren … bevor er selbst den Ort der *Handlung* betritt. Ihm bietet sich ein Bild der Verwüstung … überall steigt er über am Boden liegende …

“ … hier sieht es ja aus … wie in einem verdammten Quentin Tarantino Film …“

“ hm … ich würde sagen … da hat jemand GANZE Arbeit geleistet,Boss …“

„wo ist der Bodyguard?“

„der liegt drüben … im Büro des Drahtziehers … den er *freundlicher Weise* am leben gelassen hat … der Bodyguard hat den Dreckskerl kurz vor dem Ende nur ausgeknockt … damit wir ihn selbst *bestrafen* können …“

 “ … wo ist meine Tochter? … habt ihr SIE gefunden? … ist der Bodyguard tot?“

“ die beiden haben keinen Kratzer … er liegt vor dem Schreibtisch und spielt mit ihr und zwei Stofftieren … damit wir den *DRECK* erst beseitigen können … Er meint … SIE sollte das alles hier … wirklich nicht sehen …“

Zitat:  

*Sie wirken irgendwie erstaunt … mich LEBEND zu sehen …*

Der nie gedrehte Film –  (****)

 

Dialog

… aus dem Film … der nie gedreht wurde …

 

“ Sind Sie immer so ruhig? … auch vor einem solchen Einsatz? … empfinden Sie keinerlei DRUCK? … haben Sie überhaupt sowas wie NERVEN,*Mr. Bodyguard*?“

„Mir wäre es zwar lieber gewesen … Sie hätten mich engagiert … bevor diese Verbrecher ihre Tochter entführt haben … aber es ist jetzt wie es ist … also hole ich das Mädchen da raus … und gut is … *Mr. Besorgter-Vater*“

“ nehmen Sie so viele Männer wie Sie brauchen … stürmen Sie dieses Verbrechernest … und bringen Sie mir mein kleines Mädchen zurück …“  

„ihre Leute kennen weder die Location … noch die Typen … die ihr Kind gefangen halten … und keiner von ihnen … hat auch nur die leiseste Ahnung … was ihn da drinnen erwartet …“

„aber alle meine Jungs sind Drucksituationen gewöhnt … haben so manche Schlacht geschlagen … wie Sie …“

„deshalb haben ihre Jungs auch nicht verdient … verheizt zu werden. … wenn wir da mit der vollen Kapelle *einmarschieren* verlieren Sie eine Menge guter loyaler Männer … und wenn es ganz schlecht läuft … auch ihre Tochter … deshalb gehe ich allein …“

“ und dann …?“

“ dann … verlieren die anderen …“

Zitat:  

* Männer … ihr habt Pause … der Held will alleine sterben … * 

Der nie gedrehte Film –  (****)

 

Kreative Spracherziehung

Im rahmen der Spracherziehung … werden abwechselnd … zum zwecke des sicheren gebrauchs diverser fremdsprachen … im hause Held … verschiedene sprachen gesprochen …

das birgt für die Heldenkinder auch immer ein gewisses Restrisiko … von ihrem erzeuger ein wenig verarscht zu werden …

diese woche war wieder mal Englisch an der reihe …

KIDS kommen aus der schule … Vater befindet sich … wie so oft in letzter zeit … im Musik-Keller … immer zwischen Fender (E-Gitarre) und Laptop … hin und her gerissen …

noch in der haustür stehend … ruft der Heldensohn …

„hi Dad … I´m HUNGRY!“

Vater antwortet gut gelaunt … nur leicht abgelenkt …

„hi HUNGRY … I´m DAD!“

Sohn: (leicht irritiert) … 

„Dad … I´m serious!“

Vater … noch besser gelaunt … inzwischen aber ganz im thema …

„NO … you´re HUNGRY!“

Sohn … wahrscheinlich aufgrund leeren magens leicht gereizt …

„are you joking???“

Vater … inzwischen nahezu begeistert aufgrund des erfrischenden dialogs …

„NO … I´m Dad!“

 

 

Das letzte Lied

typisch ich !

da rase ich an mein Schlapptop … welches seit wochen nicht zur ruhe kommt … außer wenn ich mal wieder das neue ding quäle … um euch „brühwarm“ zu erzählen … was sich grad wieder für gedanken in meinem kranken … musik-verseuchten hirn umtun … da stolper ich … wie eigentlich immer … über einen song … und weil der soooo schöne erinnerungen „aufPLOPPEN“ lässt … muss ich euch den unbedingt vorab zu gehör bringen.

den song haben wir früher auch oft gebracht … wenn wir im rheinland unterwegs waren … so als abschlussssss … das war immer recht stimmungsvoll …  ❤

bei auftritten in der umgebung … wo ich ursprünglich herkomme … gab es den gleichen song entweder hochdeutsch … oder Ruhrpott style … so oder so … irgendwie KULT.

fast immer … wie auch hier im video mit Wolfgang … ging dem letzten stück … ein kleiner Monolog voraus … nicht selten wurde daraus auch ein Dialog …

ursprünglich … war ein beitrag geplant … der ähnliches behandelt … nur irgendwie „international“ 

mit einem klimpernden Guitar-Hero … der den totalen Seelen-stripp abzieht … sich auf der bühne so richtig nackisch macht … leise dazu auf der Fender rumschrammelt … während er gedankenverloren über dies und das  philosophiert … natürlich auch ausgiebig über die LIEBE … vorzugsweise eine ganz spezielle … GROßE LIEBE

bevor er den letzten song anspielt … und das publikum endlich erlöst … 😳

ein paar markige sprüche gibt´s auch … aber ihr werdet ja sehen … wenn ihr wollt.

diesen beitrag … der heute morgen noch soooo dringend war … schieben wir einfach nach … das dauert eh ein weilchen … bis der getippselt ist … denn vorbereitet ist bei mir … natürlich wie immer … NIX  😳

ihr kennt das ja von mir … erst erinnern … kurz nachdenken … innerlich schmunzeln … während dessen in die tasten hämmern … veröffentlichen … FERTIG.

ist das professionell?

NEIN !!! … verfickt nochmal … aber es ist *HERO-style* … und es macht spass …

that´s ROCK&ROLL … nur ohne FENDER … dafür mit tastatur … 😈

für den ursprünglich geplanten beitrag wird noch ein TITEL gebraucht …

wer also vorschläge hat … möge sich bitte FREI fühlen … diese „kundzutun“ …

hier noch der originalsong … auf hochdeutsch … zum „mitVERSTEHEN“ …  😉

Wenn wir hier fertig sind setzen wir uns erst mal hin
Und sprechen durch, wie es heute hier gelaufen ist
Ziehen uns ein Bier herein, schnappen Luft und rauchen eine
Und danach, da wird hier abgebaut
Der Angelito zieht die Kabel raus
Und in der Zeit, da holt der Bernd den Bus

Das letzte Lied heute Abend, dann ist hier Feierabend
Dann geht es heim, heim zu der Mama
Zu der Frau, zum warmen Arsch im Bett
Anlage abgebaut, herausgetragen in den LKW hereingeladen
Der Streß ist aus, Tschüss bis zum Dienstag oder Mittwoch
Mittwoch in Fallingbostel der nächste Gig
Dann wird es auch schon wieder allerhöchste Zeit
Dass man die Bühnenbretter spürt und so ein Publikum
Es macht uns Spaß, und nur das zählt
Sieben Köpfe, vierzehn Hände für eine Musik

Eventuell, es könnte ja sein, habt ihr im Kopf hier die selben Dinger drin
Von denen wir euch heute ein bißchen gesungen haben
Wir wollten nicht Messias sein, von wegen tut was oder laßt etwas sein
Wir wollten nur erzählen, was am Ende auch euch passiert
Macht es gut, vielleicht bis irgendwann
Dann trefft ihr hier die selben sieben Mann

und nun für leute … die aus der DOMSTADT kommen … oder aus einem vorort von KÖLN … und natürlich für MOSI … 

Wemmer he fäädisch sinn
setze mir uns eez ens hin
un schwaaden durch, wie’t hück jelaufen ess,
trecken uns e‘ Bier erinn,
schnappe Luff un rauchen ein
un donoh, do weed he affjebaut.
Dä Angelito trick de Kabel russ
un en dä Zick, do hollt dä Bernd dä Buss.

Et letzte Leed hück Ohvend,
dann ess he Fierohvend,
dann jeht et heim
noh der Mamm, noh der Frau
nohm wärme Arsch em Bett.

Aanlaach affjebaut erussjedraare,
en dä LKW erinnjelaade,
dä Stress ess uss, Tschüß bess ahm Donnersdaach.
Donnersdaach dä nächste Gig,
dann weed et och ald widder höchste Zick,
dat mer die Bühnebredder spührt un et Publikum.
Et mäht uns Spaß, un mir dat trick,
sibbe Köpp, veezehn Häng für ein Musik.

Et letzte Leed hück Ohvend,
dann ess he Fierohvend,
dann jeht et heim
noh der Mamm, noh der Frau
nohm wärme Arsch em Bett.

Eventuell, et künnt jo sinn,
hatt ihr em Kopp de selve Dinger drinn,
vun dänne mir üch hück e bessje jet jesunge hann.
Mer wollte nit Messias sinn,
vun wäje doot jet oder loot jet sinn,
mer wollte nur verzälle, wat ahm Eng och üch passiert.
Maat et joot, villeich bess irjendwann,
dann trefft ihr he die selve sibbe Mann.

Et letzte Leed hück Ohvend,
dann ess he Fierohvend,
dann jeht et heim
noh der Mamm, noh der Frau
nohm wärme Arsch em Bett.