Flashback – Nachwirkungen (2019)

 

Der Morgen war schnell vergangen.

Nun saß sie allein vor ihrem Computer … fühlte ganz plötzlich dieses sonderbare Kribbeln im ganzen Körper … rutschte leicht unruhig auf ihrem Stuhl hin und her … spürte wie sich alles in ihrem Unterleib leicht zusammenzog …

um sich direkt wieder mit einem angenehmen , warmen Gefühl zu entspannen.

Ihre Gedanken reisten ein paar Stunden zurück … als sie am Abend zu ihm kam … zu müde … um sich auch nur ansatzweise vorstellen zu können, dass dieser Abend noch einen spannenden, knisternden und absolut erfüllenden Verlauf nehmen sollte.

Fast mitleidig hatte sie seine kleinen Neckereien … die ersten … leidenschaftlicher werdenden Küsse und Berührungen belächelt und ihn provokant gefragt, ob er denke, dass er sie so von ihrem wohlverdienten Schlaf abhalten könnte.

* … lass dich drauf ein,liebes … dann kann daraus etwas werden, was du morgen früh noch spürst … vertrau mir …*

… flüsterte er schon ziemlich erregt in ihr Ohr … und als er begann sich küssend ihren Hals entlang zu ihren inzwischen schon heftig „reagierenden“  Brüsten  vorzuarbeiten war ihr Widerstand längst gebrochen.

Voller Erwartung gab sie sich seiner Begierde hin, fühlte jeden sanften Hautkontakt, jeden Kuss, jedes Streicheln, jedes Eindringen … alles womit er sie verwöhnte so intensiv, dass sie schon bald nicht mehr an Schlaf, sondern nur noch an das nicht enden wollende Verlangen dachte … welches sie während der ganzen Dauer ihres Liebesspiels empfand.

… so saß sie nun auf ihrem Platz, spannte und entspannte ihren Lust erfüllten Körper … presste die Knie fest zusammen um beim entspannten lösen ihrer leicht zitternden Beine festzustellen, dass ihre Sehnsucht mehr als deutlich zurück kehrte.

Als ihre linke Hand ihren Brustansatz wie zufällig streift … ihre Haut und ihre Brustwarzen reagieren … wie sie es sonst bei seinen einfühlsamen Berührungen taten … konnte sie nur noch fast unbeteiligt zusehen … wie ihre rechte Hand zielstrebig in ihren Schoß glitt …

Dort fühlten sie die gleiche warme Feuchtigkeit … die gestern abend auch er dort fühlte. … kurz vor ihrem ersten überwältigenden Orgasmus … dem noch einige … nicht minder intensive folgen sollten.

* … verdammt … hat der Mistkerl tatsächlich recht behalten. … es ist mittag … und ich spüre es noch immer.*

… lächelte sie innerlich … und ihre Finger schickten sich an seine Abwesenheit … bedeutungslos werden zu lassen.

Zur selben zeit saß auch er  … an einem fernen Ort vor seinem Laptop … dachte an SIE  und ihren wundervollen Körper … spürte wie sich die Erinnerungen an diese erlebnisreiche Nacht voller knisternder Erotik und entfesseltem Sex bis in seine Lenden schlich …

ER dachte an die … fast heiser vor Lust . … gepressten Worte, die sie ihm ins Ohr keuchte … als er das erste Mal am gestrigen Abend … in ihr zum Höhepunkt kam … und stellte eine unumstößliche Tatsache fest. …

* … verdammt … hat dieses Luder tatsächlich recht behalten … es ist mittag … und ich spüre es noch immer …*

Die schönen Autos in dem Video sollten UNS auf andere Gedanken bringen …  😉  

Was habe ich verpasst ?

Hallo ihr lieben … was ist in den letzten Monaten passiert im Blogland ?

und bei euch persönlich … ?

bringt mich doch bitte mal kurz auf den neusten Stand …

und überhaupt … wie geht´s euch … ?

Zitat Held: 

* es tut irgendwie gut … wenn du zurück kommst … von irgendwo …

und jemand sagt dir … dass er/sie dich vermisst hat …

das ist schon fast … sowas wie eine „kleine Liebeserklärung“ …

naja … jedenfalls ist es schöner …

als wenn alle Augen rollend zum Himmel blicken … und stöhnen …

DER SCHON WIEDER … *

 

The Guitar Man

vor kurzem hat mich eine liebe Blogfreundin noch mit diesem Song erfreut …

inzwischen mache ich mir Sorgen … hoffe das es ihr gut/besser geht … und vermisse sie …

come back soon … Wölfin …

there are so many songs to play …

Zitat:  

Running Man — 1987

*Ich sagte zu Kilian … ich käme wieder – und ich möchte kein Lügner sein!*

Heiss oder Kalt?

Sonntag abend 21 uhr.

Hoher schnee und eises kälte… doch in ihrer gemütlichen, kleinen wohnung ist es mollig warm.

Ein kurzes klingeln lässt sie aufhorchen und ihr buch auf den tiefen couchtisch legen um zur tür zu gehen.

„ Ach nein … der gnädige herr gibt sich doch nochmal die ehre. … was machst du denn hier?“ … fragt sie mit spöttischem ton … und legt keinen wert darauf … ihn im ungewissen zu lassen … wie wenig sie mit seinem besuch noch gerechnet hat.

„ … guten abend. … störe ich?“ fragt er mit gedrückter stimme und für seine verhältnisse eher kleinlaut.

Er sieht müde aus und fast kommt es ihr vor … als wünschte er sich, dass sie ihn wieder weg schickt.

Sie gibt die tür frei und weist ihm mit ausgestreckter hand den weg ins wohnzimmer. Die warme beleuchtung … die zur hälfte aus kerzenlicht besteht … lässt alles um ein vielfaches intensiver auf ihn wirken.

das tiefe rot … im schweren weinglas auf dem kleinen tisch … den glanz ihrer haare … die unbeschreibliche reinheit ihrer augen … auch das gedeckte perlmut ihres aus reinster seide bestehenden hausanzuges … wirkt in diesem licht wie ein kunstwerk.

… ungefragt stellt sie ein zweites glas bereit und will gerade einschenken … als er dankend ablehnt. Wortlos geht sie zurück zum schrank … holt einen Whiskybecher und eine … knapp mehr als halb volle flasche 10 jahrigen Aberlour.

„Den hast du bei deinem letzten *gastspiel* nicht leer gemacht … mein bester. Da ich damals ziemlich sicher war … dich bald wieder zu sehen … habe ich ihn aufgehoben. Das er solang auf dich warten musste … dass ich solang auf dich warten musste … nun ja … wer konnte damit rechnen. Aber nun bist du ja hier … kannst mir ganz in ruhe erzählen … wo zum teufel du jetzt her kommst … und was du hier willst … bevor ich dich wieder raus in die Kälte jage …

… ihre stimme wirkt um distanz bemüht … lässt aber für ein sensibles ohr … durchaus spüren … dass sie längst nicht so kalt ist … wie sie hier zu wirken versucht. Sie lehnt sich zurück … schaut ihn offen und abwartend an …

„ Scotch … selbst ein so guter Single Malt … ist glaube ich keine so gute idee.“ räumt er ein „ … davon hatte ich an diesem wochenende schon mehr als zwei flaschen.“

„Aha. Wo warst du? … hast du wieder irgendwelchen unsinn angestellt. Ist jemand verletzt?“

… sie will jetzt provozieren. Wohl wissend, dass er nicht der typ ist … der unter alkoholeinfluss agressiv wird.

Auch wenn er durch seine massige,große, respekteinflößende erscheinung mit den kurz geschorenen haaren … in dieses klischee passt… wie die berühmte faust aufs auge … war er meist sanft wie ein lamm.

Jedenfalls … solang man ihn nicht durch irgendwelche UNtaten dazu zwang … sein friedliebendes wesen *temporär aufzugeben*.

„ Im norden war ich … und nein … ich hab nichts angestellt … nur gespielt … und zuviel getrunken.“ antwortet er wahrheitsgemäß.

Er nahm einen guten schluck des angebotenen Whiskys … bat um Cola und eiswürfel, mit denen er dann einen *guten drink* mixte.

GUT … nur für jemanden … der auf 1 zu 1 mischungen steht … und diese auch verträgt.

dass es Sünde ist … einen guten Single Malt mit Cola zu mischen … war sogar ihr … als Weinkennerin klar … aber gerade das thema Sünde machte viel von dem Reiz aus … den dieser MANN … auf SIE ausübte …

Sie beobachtet ihn nachdenklich … dachte an vergangene zeiten … erwischte sich bei anregenden Erinnerungen und hätte sich noch im gleichen moment am liebsten selbst dafür geohrfeigt.

… zu lang hatte sie vergeblich auf irgend ein lebenszeichen von ihm gewartet.

Er war einfach weg und meldete sich nicht mehr … erwartete nach einem letzten , *klärenden* gespräch wohl einfach, dass sie ihre gemeinsame zeit vergisst und ihn aus ihrer erinnerung streicht.

Das alles … nachdem sie ihm kurz zuvor ihre liebe gestand.

Ein letztes mittel … um ihn zur umkehr zu bewegen … obwohl ihr klar war, dass sie ihn damit in schlimmste gewissenskonflikte stürzte. Ihr war auch klar, dass er eine menge für sie empfand, aber es durfte angeblich nicht mehr sein. Warum … nachdem es so lange zeit ok war … diese antwort blieb er schuldig.

An den vielen tagen ohne ihn … erklärte sie es sich 1000 mal selbst.

1000 mal gab sie sich die schuld … weil sie plötzlich das *UNWORT* benutzte.

Aber was dachte dieser idiot sich denn … ? was sollte das wohl sein … was sie füreinander empfanden … wenn nicht Liebe …

Sie geht in die küche um sich abzulenken. Sucht nach irgendwelchen knabbereien … als sie ihn plötzlich hinter sich spürt. Seine mächtigen arme umschließen sie… sein gesicht verbirgt sich in ihrer halsbeuge.

Sie spürt seinen atem … die zärtliche berührung seiner lippen … seine hände … seitenverkehrt auf ihren festen brüsten. Sofort ist sie wieder da … die wirkung … die sie eigentlich immer spürte … wenn sie sich einfach an seine brust lehnte, die augen schloss und nur noch seine berührungen auf sich wirken ließ. Einen augenblick lang gab sie dem aufsteigenden , warmen feeling in ihr nach … dann fing sie sich und drehte sich mit einer geschickten bewegung aus seiner umarmung.

„ Wie findest du meinen neuen hausanzug?“ … fragt sie leicht klirrend lachend … sich des ungeeigneten versuchs wohl im selben augenblick bewusst werdend … die situation aufzulockern.

Trotzdem auf ein kompliment wartend, dreht sie sich gekonnt wie ein fashionmodel einmal um die eigene achse … präsentiert ihr todschickes kleidungsstück und ihre atemberaubende figur … so natürlich nochmal extra deutlich.

Selbst dem blindsten Nixblicker wäre es jetzt aufgefallen …

sie war einfach wunderschön.

„ Zieh ihn aus.“ … vernahm sie seinen knappen kommentar. Während sie entgeistert auf seine kraftvollen, gepflegten hände starrt, welche sich an ihren knöpfen zu schaffen machen.

„ Sag mal, du irrer … du erwartest jetzt nicht allen ernstes, dass ich mit dir schlafe, oder?“ … mit der betonung des ODER gibt sie jeden widerstand auf … denn zeitgleich versiegelt sein mund ihre leicht geöffneten lippen mit einem ersten kuss.

Ein kuss … von der art … die sie ihrer freundin mal mit überschwänglichen worten erklärte …

* … da willst du nur noch eins … ALLES.*

Das aufgeknöpfte oberteil fällt zu boden.

Die hose streift er mit einer bewegung ab.

Seide auf Seide gleitet wirklich lautlos zu boden.

ja … ihre haut kann man nur als Seide bezeichnen.

Seine fingerkuppen und sein sein hungriger blick tasten sich gleichmäßig an ihren endlos langen beinen empor … bis sich seine hände knapp unter ihrem straffen po zusammen finden …

spielerisch hebt er ihren schlanken körper an.

Die position seiner fingerspitzen ist kein zufall. Er nutzt jede möglichkeit ihr verlangen zu steigern. Selbst jetzt … berühren seine langen finger fast ihr allerheiligstes.

Die leidenschaftlichen küsse tun ihr übriges. Ein erstes leises seufzen verlässt ihre lippen. Sie umfasst seinen hinterkopf mit beiden händen … zieht sein gesicht noch enger an sich … um ihren kuss nochmals leidenschaftlicher werden zu lassen.

Im türbogen zum schlafzimmer hält sie sich kurz am rahmen fest. Er lässt sie auf den boden runter … sie beginnt sich über seinen hals … seine brust an ihm herab zu küssen.

„ oh nein.“ versucht er ihr auf den letzten zentimetern noch einhalt zu gebieten …

„oh doch.“ entgegnet sie schmunzelnd … und das nächste was er spührt … ist ihr warmer feuchter mund … an seiner empfindlichsten stelle.

Wie schon früher machte sie ihn auf die gleiche weise vollkommen unfähig ihr zu widerstehen.

Kurz ganz zurückhaltend … dann tief und gleichmäßig … verwöhnt sie ihn.

Er schließt die augen und der laut … den er jetzt … fast wie unter schmerzen durch seine zusammengekniffenen lippen presst … wirkt auf sie dann doch … wie ein gnadengesuch.

So lässt sie sich auf ihr bett werfen … zieht ihn gleich mit und empfängt ihn mit leicht gespreizten schenkeln und einem sehnsuchtsvollen blick.

Obwohl er sich mit beiden händen abfängt … somit das gewicht seines körpers gar nicht auf sie einwirken kann … spürt sie seine erregung deutlich … ganz nah am zentrum ihrer eigenen lust.

Mit beiden händen beschwert sie seinen festen hintern … und langsam … unendlich langsam … aber gleichmäßig dringt er so in sie.

Trotzdem sie vor lust fast zerfließt … ein unglaublich intensives erlebnis.

Nicht nur körperlich … auch seelisch erfüllt … gesteht sie ihr verlangen und ihre große sehnsucht nach diesem moment.

„ denkst du … mir ging es anders? … es verging nicht ein tag … an dem ich mich nicht in dich gewünscht hab … keine nacht … in der ich nicht wach lag und mit offenen augen von dir geträumt habe. Es war schlimm ohne dich. Jeder verdammte tag … war eine qual, meine schöne.“ … seine worte sind ruhig, warm und ehrlich.

Seine augen verraten nur noch unstillbares verlangen.

Um so mehr irritiert sie sein zögernder rückzug.

Ungläubig, fast fassungslos schaut sie ihn an.

„entspann dich, mein engel. Lass dich fallen … und genieße einfach nur.“ fordert er sie auf und beginnt sie im selben moment mit leidenschaftlicher hingabe oral zu stimulieren. Gleichzeitig spürt sie seine elektrisierenden hände überall auf ihrem verlangenden körper. Sich zentimeter für zentimeter an ihr hochzüngelnd legt er plötzlich ihre arme um und bindet … mit hilfe des gürtels aus seiner jeans ihre hände an der kopfseite des großen bettes fest. Nicht besonders fest … aber auch ohne ihr spürbaren spielraum zu lassen. Dann nimmt er den seidenschal … den sie über die kleine lampe geworfen hatte und verbindet ihr die augen.

Die eine lampe wird gelöscht … die andere ist jetzt die einzige lichtquelle im ganzen raum. Eigentlich mag sie es … ihn beim liebesspiel zu sehen … doch sie lässt ihn gewähren.

Oft hatte sie sich ihm voller vertrauen … bedingungslos hingegeben …

Bereut hatte sie es nie.

Ob es daran lag, dass sie körperliche liebe so lange schmerzlich vermisst hatte, ob es daran lag, dass sie der umstand zusätzlich erregte, ihm so schutzlos ausgeliefert zu sein, ob vielleicht auch etwas wahres daran war, dass der körper mehr spürt, wenn das auge weniger sieht … irgendwas muss die erklärung für das … was sie in dieser sonntagnacht erlebte gewesen sein.

Immer hatte sie den sex mit ihm in vollen zügen genossen … war mehr als glücklich … tief befriedigt danach in seinen armen eingeschlafen und wenn möglich auch voller neuer lust und leidenschaft wieder mit ihm erwacht …

Heute allerdings … in dieser nacht … war jede beührung ein geschenk … welches nicht mehr mit irgendeiner form von selbstverständlichkeit hingenommen wurde … sondern auch als solches verstanden wurde.

Als geschenk … als liebesbeweis … eben als beweis seiner liebe.

Mit leichten fingern streichelte er die innere fläche ihres linken armes entlang …

folgte … mit mal gehauchten … dann mit leicht saugenden küssen der strecke … die seine fingerspitzen vorgezeigt hatten … bis zum ansatz ihrer linken brust … welcher die erregung deutlich anzumerken war.

Ein letztes vorsichtiges streicheln … sanftes massieren … ein ausgiebiges verwöhnprogramm der ART … welches mit dem von ihr so geliebten saugen und spielerischem umkreisen ihrer brustwarze mit seiner geschickten zungenspitze endete.

… dann die andere seite.

Erst ihr rechter arm vom puls bis in die achsel … den halben weg zurück … anschließend  die rechte brust.

… ohne zeitliches limit verwöhnte ihr zurück gekehrter liebhaber stück für stück ihren leicht bebenden körper und ließ nichts aus … was ihre lust steigern konnte.

Wenn eine körperpartie zu ihrem recht gekommen war … unterbrach ein inniger kuss die erkundungstour … bevor die kleinen brände an nächster stelle gelegt wurden.

So küsst und streichelt er ihren flachen bauch … bevor er sie umdreht … um ihren rücken mit der gleichen hingabe zu behandeln … ihre perfekt geformte kehrseite liebevoll zu umsorgen und letzendlich sanft mit seinen händen von hinten … zwischen ihre schenkel fasst.

Die spannung ihres ganzen leibes ist kurz vor dem zerreißen als sie spürt … wie der daumen seiner rechten hand … vorsichtig in ihre vagina eindringt.

„ du machst mich irre, du wahnsinniger. Erlös mich , bitte. … ich fleh dich an. … lass mich kommen.“

nun rekelt sie sich verführerisch mit ihrem sexy-po hoch… bis sie auf ihren knien angelangt ist.

Von diesem moment an … quitiert sie jeden sanften … aber auch die festeren stöße seiner finger mit kleinen lustvollen seufzern … und als sie den daumen tief in sich … gleichzeitig seinen zeigefinger an ihrer leicht geschwollenen klitoris spürt … überkommt sie ihr erster orgasmus … der sie so heftig trifft … dass sie ihre lust geradezu mit einem spitzen schrei raus lässt …

Wieder auf dem bauch liegend … genießt sie seine liebevolle nachsorge …

Seine streichelnden hände … die ihren rücken und ihren knackigen apfelhintern massieren … seine zärtlichen küsse … die er vom po über das rückrad … bis hinauf zwischen ihre schultern … zu ihrem hals plaziert.

Ein inniger kuss erfordert es … sie in die ursprüngliche lage zurück zu versetzen.

wieder auf dem rücken liegend … bemerkt sie so erst seine heiße zunge in ihrer leistengegend … dann sein gesicht auf ihrem venushügel … ohne das kleinste anzeichen von bewegung. Mit seiner wange bleibt er sanft auf dieser intimen stelle liegen und lässt sie … sich von ihrem ersten höhepunkt an diesem abend erholen.

Nach einigen minuten der entspannung, beginnt er fast beiläufig ihren schambereich mit kleinen küssen und anderen zärtlichkeiten zu erwecken … streichelt die innenseiten ihrer oberschenkel hinauf … und als sie sich fast keine steigerung des kribbelns mehr vorstellen kann … setzt sein … den weg der finger nachzeichnender mund noch eine kleine spitze oben drauf.

Als er zusätzlich zur oralen stimulation noch … anfangs sehr vorsichtig, später durchaus leidenschaftlich mit einem, manchmal auch zwei fingern ihre vagina stimuliert … löst eben dieses zusammenspiel aus züngeln, lecken, saugen, intensiven fingern und den heissssen worten … die wie durch eine wattewand an ihre schon rauschenden ohren dringen … ihren zweiten höhepunkt aus.

Ihre atmung ist schnell, ihr herz rast und ihre stimme überschlägt sich fast … als sie von ihm verlangt …

„nimm mich,du Mistkerl. … bitte … nimm mich endlich. … zeig mir, dass du mich willst. … ich will dir gehören …“

„ und wie ich dich will. Mehr als alles auf der welt … will ich dich.“ … keucht er fast gequält in ihr ohr … bevor er sie fordernd küsst und tief in sie eindringt.

Als wäre sie von seiner heftigkeit überrascht worden, stößt sie einen erneut recht spitz wirkenden … leisen schrei aus. Nach mehreren tiefen stößen unterfasst er ihr becken und findet nun zwischen ihren weit geöffneten schenkeln … rasch zu einem wilden …  viel heftigeren rhythmus.

Wie in extase geben sich die liebenden alles und kurz vor dem gemeinsamen höhepunkt …  löst er im letzten moment ihre fesseln …

Wie im rausch umklammern sie einander und geben sich völlig entkräftet ihrer erfüllung hin …

„lass mich nie mehr solang ohne dich sein … elender Rumtreiber.“

*befiehlt* SIE … etwas außer atem und mit feucht glänzenden augen.

Er schließt die leicht zitternde schönheit in seine kräftigen arme … streicht ihr eine verschwitzte haarsträhne aus dem nun mehr glücklich als verunsichert wirkenden gesicht … verspricht mit ruhiger stimme … einem fast tröstlichen lächeln … und einem sanften kuss …

„geh mal davon aus … dass selbst typen wie ich … in der lage sind … dazuzulernen …“


 

also … HEISS oder KALT ?? 

mehr davon … oder nicht … ??

Comeback

Sonntag abend 21 uhr. Hoher schnee und eises kälte, doch in ihrer gemütlichen , kleinen wohnung ist es mollig warm. Ein kurzes klingeln lässt sie aufhorchen und ihr buch auf den tiefen couchtisch legen um zur tür zu gehen.

„ Ach nein, … der gnädige herr gibt sich doch nochmal die ehre. … was machst du denn hier?“ … fragt sie mit spöttischem ton … und legt keinen wert darauf, ihn im ungewissen zu lassen, … wie wenig sie mit seinem besuch noch gerechnet hat.

„ … guten abend. … störe ich?“ fragt er mit gedrückter stimme und für seine verhältnisse eher kleinlaut. Er sieht müde aus und fast kommt es ihr vor, als wünschte er sich, dass sie ihn wieder weg schickt.

Sie gibt die tür frei und weist ihm mit ausgestreckter hand den weg ins wohnzimmer. Die warme beleuchtung, die zur hälfte aus kerzenlicht besteht, lässt farben um ein vielfaches intensiver auf ihn wirken. … die tiefe rot im schweren weinglas auf dem kleinen tisch, … den glanz ihrer haare, … die unbeschreibliche reinheit ihrer augen, auch das gedeckte perlmut ihres aus reinster seide bestehenden hausanzuges, … wirkt in diesem licht wie ein kunstwerk. … ungefragt stellt sie ein zweites glas bereit und will grad einschenken als er dankend ablehnt. Wortlos geht sie zurück zum schrank, holt einen Whiskybecher und eine fast volle flasche 10 jahrigen Aberlour.

„Den hast du bei deinem letzten gastspiel nicht leer gemacht, mein bester. Da ich damals ziemlich sicher war, dich bald wieder zu sehen, hab ich ihn aufgehoben. Das er solang auf dich warten mußte, dass ich solang auf dich warten mußte, … nun ja, wer konnte damit rechnen. Aber nun bist du ja hier, … kannst mir ganz in ruhe erzählen, wo zum teufel du jetzt her kommst … und was du hier willst.“ … ihre stimme ist fast um distanz bemüht, lässt aber für ein sensibles ohr, durchaus spüren, dass sie längst nicht so kalt ist, wie sie hier zu wirken versucht. Sie lehnt sich zurück, schaut ihn offen und abwartend an. …

„ Scotch, ist glaube ich keine so gute idee.“ räumt er ein. „ davon hatte ich an diesem wochenende schon zwei flaschen.“

„Aha. Wo warst du? … hast du wieder irgendwelchen unsinn angestellt. Ist jemand verletzt?“ … sie will jetzt provozieren. Wohl wissend, dass er nicht der typ ist, der unter alkoholeinfluss agressiv wird. Auch wenn er durch seine massige,große, respekteinflößende erscheinung mit den kurz geschorenen haaren ,in dieses klischee passt, wie die berühmte faust aufs auge, war er sanft wie ein lamm. Jedenfalls , solang man ihn nicht durch irgendwelche untaten dazu zwang, sein friedliebendes wesen temporär aufzugeben.

„ Im norden war ich … und nein, ich hab nichts angestellt. … nur gespielt … und zuviel getrunken.“ antwortet er wahrheitsgemäß. Er nahm einen guten schluck des angebotenen Whiskys und bat um Cola und eiswürfel, mit denen er dann einen guten longdrink mixte. … gut, nur für jemanden, der auf 1 zu 1 mischungen steht … und diese auch verträgt. Sie beobachtet ihn nachdenklich, dachte an vergangene zeiten, erwischte sich bei angenehmen erinnerungen und hätte sich noch im gleichen moment, am liebsten selbst geohrfeigt. … zu lang hatte sie vergeblich auf irgend ein lebenszeichen von ihm gewartet. Er war einfach weg und meldete sich nicht mehr. Erwartete nach einem letzten , *klärenden* gespräch wohl einfach, dass sie ihre gemeinsame zeit vergisst und ihn aus ihrer erinnerung streicht. Das alles, nachdem sie ihm, kurz zuvor, ihre liebe gestand. Ein letztes mittel, um ihn zur umkehr zu bewegen. Angewand, obwohl ihr klar war, dass sie ihn damit in schlimmste gewissenskonflikte stürzte. Ihr war auch klar, dass er eine menge für sie empfand, aber es durfte angeblich nicht mehr sein. Warum, nachdem es so lange zeit ok war, … diese antwort blieb er schuldig. An den vielen abenden ohne ihn, erklärte sie es sich 1000 mal selbst. 1000 mal gab sie sich die schuld, weil sie plötzlich das unwort benutzte. Aber was dachte dieser idiot sich denn, was sollte das wohl sein, was sie füreinander empfanden, … wenn nicht liebe.

Sie geht in die küche um sich abzulenken. Sucht nach irgendwelchen knabbereien, als sie ihn plötzlich hinter sich spürt. Seine mächtigen arme umschließen sie, sein gesicht verbirgt sich in ihrer halsbeuge. Sie spürt seinen atem, die zärtliche berührung seiner lippen, seine hände … seitenverkehrt auf ihren festen brüsten. Sofort ist sie wieder da, … die wirkung, die sie eigentlich immer spürte, wenn sie sich einfach an seine brust lehnte, die augen schloss und nur noch seine berührungen auf sich wirken ließ. Einen augenblick lang gab sie dem aufsteigenden , warmen feeling in ihr nach, dann fing sie sich und drehte sich mit einer geschickten bewegung aus seiner umarmung.

„ Wie findest du meinen neuen hausanzug?“ … fragt sie leicht klirrend lachend, sich des ungeeigneten versuchs wohl im selben augenblick bewusst werdend, die situation aufzulockern. Trotzdem auf ein kompliment wartend, dreht sie sich gekonnt wie ein fashionmodel einmal um die eigene achse, präsentiert ihr todschickes kleidungsstück und ihre atemberaubende figur, so natürlich nachmal extra deutlich. Selbst dem blindsten Nixblicker wäre es jetzt aufgefallen … sie war einfach wunderschön.

„ Zieh ihn aus.“ … vernahm sie seinen knappen kommentar. Während sie entgeistert auf seine kraftvollen, gepflegten hände starrt, welche sich an ihren knöpfen zu schaffen machen.

„ Sag mal, du irrer … du erwartest jetzt nicht allen ernstes, dass ich mit dir schlafe, oder?“ … mit der betonung des ODER gibt sie jeden widerstand auf, denn zeitgleich versiegelt sein mund ihre leicht geöffneten lippen mit einem kuß.

Ein kuß, von der art, die sie ihrer freundin mal mit den überschwänglichen worten erklärte … * … da willst du nur noch eins, … ALLES.*

Das aufgeknöpfte oberteil fällt zu boden. Die hose streift er mit einer bewegung ab. Seide auf seide gleitet wirklich lautlos zu boden. … ihre haut kann man nur mit dem begriff seide bezeichnen.

Seine fingerkuppen und sein sein hungriger blick tasten sich gleichmäßig an ihren endlos langen beinen empor, bis sich seine hände knapp unter ihrem straffen po zusammen finden. …

spielerisch hebt er ihren schlanken körper an. Die position seiner fingerspitzen ist kein zufall. Er nutzt jede möglichkeit ihr verlangen zu steigern. Selbst jetzt, berühren seine langen finger fast ihr allerheiligstes. Die leidenschaftlichen küsse tun ihr übriges. Ein erstes leises seufzen verlässt ihre lippen. Sie umfasst seinen hinterkopf mit beiden händen, zieht sein gesicht noch enger an sich, um ihren kuss nochmals leidenschaftlicher werden zu lassen. Im türbogen zum schlafzimmer hält sie sich kurz am rahmen fest. Er lässt sie auf den boden runter und sie beginnt sich über seine brust an ihm herab zu küssen.

„ oh nein.“ versucht er ihr auf den letzten zentimetern noch einhalt zu gebieten …

„oh doch.“ entgegnet sie schmunzelnd … und das nächste was er spührt, ist ihr warmer feuchter mund … an seiner empfindlichsten stelle.

Wie schon früher machte sie ihn auf die gleiche weise vollkommen unfähig ,ihr zu widerstehen. Kurz ganz zurückhaltend, … dann tief und gleichmäßig,verwöhnt sie ihn. Er schließt die augen und der laut , den er jetzt, … fast wie unter schmerzen durch seine zusammengekniffenen lippen presst, wirkt auf sie dann doch , wie ein gnadengesuch.

So lässt sie sich auf ihr bett werfen, zieht ihn gleich mit und empfängt ihn mit leicht gespreizten schenkeln und einem sehnsuchtsvollen blick. Obwohl er sich mit beiden händen abfängt, … somit das gewicht seines körpers gar nicht auf sie einwirken kann, … spürt sie seine erregung deutlich, … ganz nah am zentrum ihrer eigenen lust. Mit beiden händen beschwert sie seinen festen hintern … und langsam, unendlich langsam … aber gleichmäßig dringt er so in sie. Trotzdem sie vor lust fast zerfließt, ein unglaublich intensives erlebnis. Nicht nur körperlich , auch seelisch erfüllt, gesteht sie ihr verlangen und ihre große sehnsucht nach diesem moment.

„ denkst du, mir ging es anders? … es verging nicht ein tag, an dem ich mich nicht in dich gewünscht hab, keine nacht , in der ich nicht wach lag und mit offenen augen von dir geträumt habe. Es war schlimm ohne dich. Jeder verdammte tag, war eine qual, meine schöne.“ … seine worte sind ruhig, warm und ehrlich. Seine augen verraten nur noch unerträgliches verlangen. Um so mehr, irritiert sie sein zögernder rückzug. Ungläubig, fast fassungslos schaut sie ihn an.

„entspann dich, mein engel. Lass dich fallen … und genieße einfach nur.“ fordert er sie auf und beginnt sie im selben moment mit leidenschaftlicher hingabe oral zu stimulieren. Gleichzeitig spürt sie seine elektrisierenden hände überall auf ihrem verlangenden körper. Sich zentimeter für zentimeter an ihr hochzüngelnd legt er plötzlich ihre arme um und bindet ,unter zur hilfe nahme des gürtels aus seiner jeans ihre hände an der kopfseite des großen bettes fest. Nicht besonders fest, aber auch ohne ihr spürbaren spielraum zu lassen. Dann nimmt er den seidenschal, den sie über die kleine lampe geworfen hat und verbindet ihr die augen. Die eine lampe wird gelöscht. Die andere ist jetzt die einzige lichtquelle im ganzen raum. Eigentlich mag sie es,ihn beim liebesspiel zu sehen, doch sie lässt ihn gewähren. Oft hatte sie sich ihm voller vertrauen, bedingungslos hingegeben. …

Bereut hatte sie es nie.

Ob es daran lag, dass sie körperliche liebe so lange schmerzlich vermisst hatte, ob es daran lag, dass sie der umstand zusätzlich erregte, ihm so schutzlos ausgeliefert zu sein, ob vielleicht auch etwas wahres daran war, dass der körper mehr spürt, wenn das auge weniger sieht ,… irgendwas muß die erklärung für das, was sie in dieser sonntagnacht erlebte gewesen sein. Immer hatte sie den sex mit ihm genossen, war mehr als glücklich und tief befriedigt danach in seinen armen eingeschlafen und wenn möglich auch voller neuer lust und leidenschaft wieder mit ihm erwacht. Heute aber, … in dieser nacht, war jede beührung ein geschenk, welches nicht mehr mit irgendeiner form von selbstverständlichkeit hingenommen wurde, sondern auch als solches vertanden wurde. Als geschenk, als liebesbeweis, … als beweis seiner liebe.

Mit leichten fingern streichelte er die innere fläche ihres linken armes entlang, folgte … mit mal gehauchten, dann mit leicht saugenden küssen der strecke, die seine fingerkuppen vorgezeigt hatten, bis zum ansatz ihrer linken brust, welcher die erregung deutlich anzumerken war. Ein letztes vorsichtiges streicheln, sanftes massieren, ein ausgiebiges verwöhnprogramm der oralen art, welches mit dem von ihr so geliebten saugen und spielerischem umkreisen ihrer brustwarze mit seiner geschickten zungenspitze endete. … dann die andere seite. Erst ihr rechter arm vom puls bis in die achsel, den halben weg zurück, dann die rechte brust. … ohne zeitliches limit, verwöhnte ihr zurück gekehrter liebhaber stück für stück ihren leicht bebenden körper und ließ nichts aus, was ihre lust steigern konnte.

Wenn eine körperpartie zu ihrem recht gekommen war, unterbrach ein inniger kuss die erkundungstour, bevor die kleinen brände an nächster stelle gelegt wurden. So küsst und streichelt er ihren flachen bauch, bevor er sie umdreht, um ihren rücken mit der gleichen hingabe zu behandeln, ihre perfekt geformte kehrseite liebevoll zu umsorgen und letzendlich sanft mit seinen händen von hinten zwischen ihre schenkel fasst. Die spannung ihres ganzen leibes ist kurz vor dem zerreißen, als sie spürt, wie der daumen seiner rechten hand, vorsichtig in ihre vagina eindringt.

„ du machst mich irre, du wahnsinniger. Erlös mich , bitte. … ich fleh dich an. … lass mich kommen.“ … rekelt sie sich verführerisch mit ihrem sexy-po hoch, bis sie auf ihren knien angelangt ist. Von diesem moment an, quitiert sie jeden sanften, … aber auch die festeren stöße seiner finger mit kleinen lustvollen seufzern … und als sie den daumen tief in sich, gleichzeitig seinen zeigefinger an ihrer leicht geschwollenen klitoris spürt, überkommt sie ihr erster orgasmus, der sie so heftig trifft, das sie ihre lust geradezu mit einem spitzen schrei rauslässt.

Wieder auf dem bauch liegend, genießt sie seine liebevolle nachsorge.

Seine streichelnden hände, die ihren rücken und ihren knackigen apfelhintern auch massieren, … seine zärtlichen küsse, die er vom po, über das rückrad, bis hinauf zwischen ihre schultern, zu ihrem hals plaziert.

Ein inniger kuss erfordert es, sie in die ursprüngliche lage zurück zu versetzen. Auf dem rücken liegend, bemerkt sie so erst seine heiße zunge in ihrer leistengegend, dann sein gesicht auf ihrem venushügel, ohne das kleinste anzeichen von bewegung. Mit seiner wange bleibt er sanft auf dieser intimen stelle liegen und lässt sie … sich von ihrem ersten höhepunkt an diesem abend erholen.

Nach einigen minuten der entspannung, beginnt er fast beiläufig ihren schambereich mit kleinen küssen und anderen zärtlichkeiten zu erwecken … streichelt die innenseiten ihrer oberschenkel hinauf … und als sie sich fast keine steigerung des kribbelns mehr vorstellen kann, … setzt sein … den weg der finger nachzeichnender mund noch eine kleine spitze oben drauf.

Als er zusätzlich zur oralen stimulation noch, … anfangs sehr vorsichtig, später durchaus leidenschaftlich mit einem, manchmal auch zwei fingern ihre vagina stimuliert, löst eben dieses zusammenspiel aus züngeln, lecken, saugen, intensiven fingern und den heißen worten, die wie durch eine wattewand an ihre schon rauschenden ohren dringen, ihren zweiten höhepunkt aus.

Ihre atmung ist schnell, ihr herz rast und ihre stimme überschlägt sich fast, als sie von ihm verlangt : …

„nimm mich,du Mistkerl. … bitte, … nimm mich endlich. … zeig mir, dass du mich willst. … ich will dir gehören …“

„ und wie ich dich will. Mehr als alles auf der welt … will ich dich.“ … keucht er fast gequält in ihr ohr, … bevor er sie fordernd küsst und tief in sie eindringt.

Als wäre sie von seiner heftigkeit überrascht worden, stößt sie einen erneut recht spitz wirkenden leisen schrei aus. Nach mehreren tiefen stößen unterfasst er ihr becken und findet nun zwischen ihren weit geöffneten schenkeln , rasch zu einem wilden , viel heftigeren rhythmus. Wie in extase geben sich die liebenden alles und kurz vor einem unglaublichen, gemeinsamen höhepunkt, löst er im letzten moment ihre fesseln. Wie im rausch umklammern sie einander und geben sich völlig entkräftet ihrer erfüllung hin.

„lass mich nie mehr solang ohne dich sein, mein Rummtreiber.“ … bittet sie, … fast außer atem und mit feucht glänzenden augen.

Er schließt die leicht zitternde schönheit in seine kräftigen arme, streicht ihr eine verschwitzte haarsträhne aus dem nun mehr glücklich als verunsichert wirkenden gesicht, … verspricht mit ruhiger stimme, … einem fast tröstlichen lächeln … und einem sanften kuss:

„ DICH werde ich nie mehr allein lassen, meine schöne. … nie wieder. …

you´ll never walk alone.“