Trost

Da ich … als BVB-Sympathisant nicht davon ausgehe … dass mich heute auch nur ansatzweise etwas gutes erwartet … war ich schon gerade im Keller und habe mich mit der FENDER getröstet …     

Für euch hier noch mal die Version meines kleinen dicken Freundes aus AMILAND … auch THE BEAST FROM THE EAST genannt …

*Kollege* Popa ist übrigens … wie so mancher HELD/PAPA …

alles andere als ein BIEST … 

by the way …

Nichts gegen BAYERN … aber das wird langsam LAAAAANGWEILIG … *gähn* 

     

Alles für die Mannschaft …

ALLES für den CLUB …

Bringt es ANSTÄNDIG zu ENDE … 

Datei:Borussia Dortmund logo.svg

Bis auf weiteres …

kann ein sensibles Kerlchen … wie der Held …

so etwas gefühlsbetontes wie *eine ganz andere Geschichte* …

unmöglich weiter schreibsln … !

Wer gerade Dortmund gegen Schalke gesehen hat … kann vielleicht nie wieder … auch nur in Richtung ROMANTIK denken …

Das wirkt bei allen Männern … selbst mit noch so gesundem sexuellen APpetit wahrscheinlich hochgradig POTENZ_schädigend …

Sollte sich meine Vermutung bestätigen … behalte ich mir rechtliche Schritte vor …

gegen ALLE Beteiligten …  😉

Natürlich ging es da nur um „Fußball“ …

bzw. um das … was uns heut zutage als FUßBALL „verkauft“ wird …

und der Text hier von BAP behandelt ein ungleich wichtigeres Thema …

aber *WIDDERlich* fällt dem Helden eben ein …

wenn er sich so einen DRECK … wie dieses „Bundesliga-Spiel“ reinzieht … obwohl ich den WIDDER als solches … aus nachvollziehbaren Gründen … eigentlich alles andere als WIDERLICH finde …

also spielt er erst diesen Song … und dann … wie auf dem Platten-Cover angedeutet … eine gepflegte Runde POKER mit ein paar wirklich „guten“ Menschen … 

TJA … und dann … is auch schon widda juut …  😉 

HOFFENTLICH … 

Klärende Worte

Es kam die frage auf … was es mit dem titel eines kürzlich veröffentlichten beitrags von mir … auf sich hat.

*Straßen sind Wege … sie brauchen keine Namen … sie brauchen ZIELE.*

es wurde vermutet … der held hätte mal einen song geschrieben … mit diesem titel.

tatsächlich habe ich in irgendeiner text-idee wirklich mal diese zeile verwendet … aber der ursprung war ein ganz anderer … hatte nichts mit musik zu tun.

hier also die kurze erklärung …

diese worte fielen … als ich meine erste fussballmannschaft als trainer übernommen habe …

es war eine U19 … auch A-jugend genannt … in meiner heimatstadt … ich war selbst noch ziemlich jung … und aktiv.

die jungs hatten mich praktisch selbst … als ihren neuen trainer „verpflichtet“ … nachdem ich während einem ihrer spiele … welches ich zufällig „auf heimaturlaub“ besuchte … ein paar „hilfreiche tipps“ in die runde geworfen habe … worauf hin sie diese partie noch drehen … sprich ausgleichen konnten.

es war das erste spiel … das sie in dieser spielzeit nicht verloren haben.  😳

sie hatten ziemliche probleme in dieser saison … mit sich … den gegnern und ihrem trainer.

als ich auf einladung des vorsitzenden am nächsten training teilnehmen wollte … empfing mich dieser schon am auto … mit der nachricht … dass mich die jungs einstimmig zu ihrem neuen trainer bestimmt haben … wir würden uns schon einig … ich müsste unbedingt helfen … sonst drohe der abstieg … für die bande wäre ich eine art IDOL und überhaupt … ich hätte doch selbst mal in diesem club angefangen … wäre doch also einer von ihnen … da kannst du nicht NEIN sagen  🙄

so leitete ich aus dem stand … ohne vorbereitung das erste training …. schloss jeden einzelnen spieler dieser Trümmer-Truppe in mein viel zu großes sportlerherz und versammelte alle nach dem training in der kabine … um mit allen beteiligten zu reden.

auch der vorstand war dabei … ich erkundigte mich bei jedem einzelnen … was er von mir erwartet … was jeder bereit war für den erfolg zu geben und wir redeten über Ziele.

den talentiertesten akteur … hob ich mir bis zum schluss auf … weil ich ihm eine faire chance geben wollte … seinen eigenen FILM zu überdenken … sich klar darüber zu werden … dass wir einen MANNSCHAFTS-sport betreiben … wo die ziele der gruppe … immer über den interessen des einzelnen stehen.

dann kam meine frage an ihn … was er von mir erwartet … was er ändern kann/will … was er dem TEAM geben will … was seine ziel sind … etc. …

direkt sprudelte es aus ihm raus …

*ICH WILL … wie du … eines tages weg hier … zu einem großen verein … jede menge tore machen … titel gewinnen … profi werden … und von DIR erwarte ICH … dass du mir zeigst … wie das geht … MICH in die bundesliga bringst … in die nationalmannschaft … 

wenn ICH eines tages in dieses kaff hier zurück kehre … dann sollen sie eine straße nach MIR benennen … also zeig MIR den weg … das erwarte ICH von dir …*

dieser junge mann hatte wirklich nichts von dem begriffen … was ich bis dahin den spielern näher bringen wollte …

und so kam meine antwort zustande …

*Straßen sind Wege … sie brauchen keine Namen … sie brauchen ZIELE.*

der spruch brachte einige zum umdenken … der vorstand war beeindruckt … spendete anerkennenden applaus … und wollte mich nicht mehr weg lassen …

nachdem ich jeden einzelnen gefragt hatte … ob er wirklich bereit ist …

MEINEN WEG mitzugehen … und alles für das TEAM und UNSERE ZIELE zu geben …

gaben wir uns alle die hand drauf … dass diese mannschaft wieder aus dem keller kommt.

dann erklärte ich präzise unsere Ziele und den WEG.

als ich kam … es war gerade der fünfte spieltag … waren wir vorletzter …

als die saison zu ende ging und mich mein WEG wieder woanders hin führte … damals spielten noch so lästige dinge wie *GELD verdienen* eine rolle für mich …

waren wir ZWEITER in der tabelle.

zur saisonhalbzeit … waren einige talentierte spieler anderer clubs zu uns gewechselt … weil sie mitbekommen haben … dass sich bei uns „was tut“ … weil sie sich mit unserem WEG indentifizieren konnten und wollten.

das team wurde im verlauf der saison stark und stärker …

einen nachfolger … der die truppe in meinem sinne weiter geführt hat … habe ich 24 stunden vor meiner abreise gefunden.

meine beiden Co-trainer hat er übernommen.

beim abschied haben wir das ein oder andere tränchen verdrückt … auch mein talentierter … „ego-problem-spieler“ … mit dem es übrigens während der zusammenarbeit NIE das kleinste problemchen gab …

er stand später vor einem wechsel zu Schalke 04 … wie kann man nur? zog sich aber eine komplizierte knieverletzung zu … und blieb … bis gar nichts mehr ging bei der truppe … deren wichtiger teil er längst geworden war.

so feierten wir also meinen abschied … uns selbst … soffen wie die löcher … schworen für immer in kontakt zu bleiben … egal welche wege uns wo hin führen würden … 😉

der vorsitzende fand zu vorgerückter stunde … warme worte … von wegen …

*Glücksfall für den Verein* … und dass es scheinbar doch gelegentlich GROßE spieler gibt … die dann auch GROßE trainer werden …  😳 

nur meine intelligenz hätte er anfangs überschätzt …

denn er hat … bevor wir das erste mal miteinander in die kabine gingen … mit dem schatzmeister um 100 MARK gewettet … dass ich nicht DUMM genug wäre … mir diesen „unfähigen“ CHAOTEN-haufen anzutun …  😉