Who am I ?

Oder … Wer bin ich … und wenn ja … wie viele … ???

Da kam doch wieder mal die Frage auf …

wie sich der Kerl hinter dem Blog zusammen setzt …

und ob er seinem Image „gerecht“ wird … oder eher ganz anders ist …

als manches vermuten lässt … was er so in die Blogwelt schreibslt … ❓ 

Darüber habe ich nachgedacht …

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Bodyguard … Held und André C. bin ich …

*37komma5* lässt menschliche Körpertemperatur vermuten …

doch da fangen die Missverständnisse spätestens an …

selten komme ich über 36 Grad … doch KALTBLÜTIG … bin ich noch seltener … 

Denker und Zweifler bin ich … nachdenklich aber nie verzweifelt bin ich …

Vater … SOHN und freier Geist bin ich …

Spieler … Musiker und Schreiberling bin ich …

verspielt … verliebt und versinnlicht  bin ich …

lustig … traurig … oberflächlich und  tiefgründig bin ich …

leidenschaftlich und Leiden schaffend bin ich …

hart und weich bin ich …

kalt und heiß bin ich …

Ein Kämpfer für und gegen alles bin ich …

Ich bin André C. … vom *Clan der Creative Creatures* …

ich wurde im letzten Jahrtausend am Rand meines eigenen Universums unter Schmerzen geboren …

und ich kann nicht sterben …

 

ZITAT : 

„Ich bin Connor MacLeod vom Clan der MacLeods. Ich wurde 1518 im Dorf Glenfinnan an den Ufern des Loch Shiel geboren. Und ich bin unsterblich.“

Highlander – Es kann nur einen geben (1986)  

 

Gegengift

Sollten sie ähnliche Symptome aufweisen … und sich nach dem folgenden Musikgenuss keine Besserung einstellen … erhöhen sie unter Mithilfe ihres Bodyguards & Seelenbeauftragten die DOSIS …

und FEUERN (erschießen) sie verdammt nochmal … ihren SCHEIß – ARZT …

sowie den geldgierigen Apotheker (Dealer) …   

Zitat:  

*Tja … hier in Casablanca hat jeder seine Probleme.

Ihre sind vielleicht zu lösen …*

Casablanca — 1942

Wiedersehen III

“ sag mal … Bodyguard … denkst du … du könntest dich nochmal richtig … also so mit allem … DRUM & DRAN …  was ich meine … denkst du … du könntest dich nochmal ernsthaft verlieben … ?“

“ hmm … ich fürchte JA …“

 Heroes don´t run … 

Wiedersehen II

„guten Morgen … furchtloses Stimmwunder … gut geschlafen …?“

„wie ein Stein … ruhig und traumlos … sanfter Riese …“  

„was möchtest du heute machen …? dein Auftritt ist erst um 9 p.m. … also können wir bis zirka 7 etwas für deine SEELE tun. … wonach steht dir der Sinn?“

“ noch mehr Sinnlichkeit wäre schön … that´s good for BODY & SOUL …“

„die Lady hatte nicht genug Sinnlichkeit … Tonight?“

“ die Lady hat großen Nachholbedarf …

und der Gentleman versteht es …

ihren Bedarf zu befriedigen …

und doch immer neue Bedürfnisse zu wecken …“ 

Stunden später …

Sie sitzt nachdenklich auf der Ecke des riesigen King-Size-Bed …

“ was hast du … ? du wirkst traurig …“

 “ NICHTS … habe ich … Bodyguard …

das ist mir … dank dir … mal wieder klar geworden …“

Wiedersehen

Die Tür zur Suite öffnet sich … der Hotelmanager betritt in Begleitung eines *ziemlich kräftigen* Herrn mit dunkler Sonnenbrille den Raum … 

soviel zum Thema KLISCHEE

“ MRS. H. … das ist MR. C. … er wird für ihre Sicherheit sorgen … solang sie Gast unseres Hauses sind … solang dieser Mann in ihrer Nähe ist … wird ihnen nichts passieren …“

Sie geht lächelnd einen Schritt auf den gut gekleideten *Kleiderschrank* zu … drückt die entgegen gestreckte Hand beiseite … und umarmt den Bodyguard herzlich …

„thanks for being here,Darling … DANKE … dass du gekommen bist … jetzt habe ich keine Angst mehr …“

 flüstert sie in sein Ohr … löst die Umarmung … küsst die linke … dann die rechte Wange zur Begrüßung … ehe sie wieder einen Schritt zurück macht … jedoch bei ihm stehen bleibt … seine Hand in ihrer hält … fest gedrückt …

“ Sie kennen sich bereits … ?! “

stellt der Manager sachlich … nur unterschwellig fragend fest … und fährt fort …

“ … dann muss ich ihnen nicht erklären … dass dieser Mann seine Erfahrungen mit derartig brenzlichen Situationen hat … wie wir sie hier … nach den eingegangenen Drohungen … erwarten müssen. Ihre eigenen Sicherheitskräfte bleiben selbstverständlich bei ihnen … aber für die Dauer ihres Aufenthalts … hat Mr. C. die Verantwortung …“

Sie lächelt mild und wissend … steht weiter an seiner Seite … drückt noch immer seine Hand …

“ die Jungs kennen und respektieren ihn …

auch ich verspreche …

ein *braves Mädchen* zu sein …

und ja … ich weiß … wie dieser Gentleman  arbeitet …“ 

irgendwie waren alle spürbar erleichtert … als ihre ganze Entourage und der Manager die riesige Suite verließen.

Viel gab es zu bereden … einiges zu klären … 

Endlich war SIE allein … mit *ihrem* Bodyguard …

Rette deine Haut

… eigentlich wollte er sie … an diesem wochenende … gar nicht aus dem bett lassen … doch sie wich seinen … ein weiteres mal … voller begierde nach ihr greifenden händen … katzenartig … elegant aus … „erkaufte“ sich ihre „freiheit“ mit einem sanften kuss … und dem vielsagenden versprechen … nach dem duschen … zurück zu kehren … um exakt da weiter zu machen … wo die beiden … erst vor kurzer zeit … aufgehört hatten. …

“ … rette deine haut …! “

… rief er ihr noch lachend nach … deutet kurz eine Verfolgung an und warf eine weintraube nach ihr.

kaum … dass sie im bad verschwunden war … sank er zurück in die kissen … und schloss die augen.

… all die zärtlichen … leidenschaftlichen bilder … der vergangenen nacht … tauchten wieder auf … brachten die erinnerungen zurück … und die sehnsüchtige erwartung … die diese unbeschreibliche frau … immer wieder in ihm auslöste …

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“ bist du nicht dafür zuständig? “

… weckte ihn etwas später ihre sanfte stimme … während sie den seidenbademantel aufreizend über ihre zarten schultern abstreifte … und über ihren wohlgeformten hüften fallen ließ …

… ihr anblick inspirierte ihn erneut.

“ wofür zuständig ? “

… fragte er … und seine leichte verwirrung … amüsierte sie sichtlich.

“ … für meine rettung … “

… flüsterte sie … ganz nah an seinem ohr … während sie sich in seine  arme schmiegte … sich seine kraftvollen hände auf ihren warmen  körper legte … und ihn mit einem frechen blick … in seine augen küsste …

“ … und vor allem … für meine … haut … “

Bodyguard IV

*teil 1 : *es geht weiter …* am 26.06.2017

*teil 2: *fortsetzung* 28.06.2017

*teil 3:  *fortsetzung der fortsetzung* 28.06.2017

Bodyguard

leben … und sterben lassen …

Teil IV … Geständnisse

Bevor es sich die beiden zum reden „gemütlich“ machen … „klingelt“ sein handy.

Es folgt ein kurzes gespräch mit Dwayne … der einfach mal sagen will … wie gut das wetter in Los Angeles ist … und sich fast beiläufig erkundigt … wie es seinem Kollegen /  Best Buddy einen tag nach dem kleinen Zwischenfall geht.

um das telefonat noch kürzer werden zu lassen … lässt der deutsche Bodyguard durchblicken … dass ein klärendes gespräch mit seiner liebsten … unmittelbar bevor steht … bei dem er beabsichtigt … die hosen runter zu lassen …

was bei dem amerikanischen Bodyguard einen kurzen fluck … ähm FLUCH … und eine freundschaftliche mahnung zur folge hat …

„überlege dir gut … was du ihr sagst … mein Freund … so ein gespräch hat Konsequenzen …“

gibt Dwayne zu bedenken … auf lässigstem „CALIFORNIA – Style – English“ … was sich natürlich wesentlich cooler anhört.

“ es gibt nur eine wahrheit und die schulde ich ihr … irgendwie …“

mit diesen worten … die sich … zugegeben …

in der (umGANGs)-sprache der (beiden) helden … auch erheblich entspannter vernehmen lassen … beendet der angerufene den CALL.

er entschuldigt sich kurz für die kleine störung und widmet sich augenblicklich … voll und ganz der wartenden Lady … welcher er jetzt schon anmerkt … dass sich sich sehr bemühen wird … die Ruhe zu behalten.

„du musstest jemanden töten?“

„nicht zum ersten … und sehr wahrscheinlich auch nicht … zum letzten mal“

„wie lebst du damit?“

„es gehört zum job“

„der job eines Bodyguard ist zu schützen … nicht zu töten … wenn ich da nicht völlig falsch informiert wurde“

„bis zu einem gewissen punkt … habe ich dich da richtig informiert.

was ich dir … bisher aus guten gründen erspart habe … ist die tatsache … dass sich das *Berufsbild* … speziell meines … nicht gerade unwesentlich verändert hat“

Nun schluckt sie erstmal … ahnend … dass diese unterhaltung in eine richtung gehen könnte … in deren verlauf einiges ans licht kommen würde … wovon sie nicht sicher war … ob sie das alles wissen wollte … oder sollte.

„sollte ich fragen stellen?“

tastet sie sich vorsichtig zurück ins gespräch.

„besser nicht.“

versucht er … ihr die tür zum rückzug offen zu halten.

„du bist mein held … und ich gestehe … ich liebe dich … wahrscheinlich mehr als gut für mich ist … aber ich muss dich einfach bitten … mit dem was du tust aufzuhören.

wir brauchen diesen „JOB“ nicht … du hast tausend andere talente … du bist nicht arm … hast diese arbeit nicht nötig … und selbst wenn … verdiene ich inzwischen mehr als genug für uns beide.

bitte … bleib einfach bei mir … *beschütze* nur noch mich … ich will mir nicht ständig gedanken machen … will nicht ohne dich sein … will nicht dauernd Angst um dich haben … oder um andere …“

bei den letzten worten huscht endlich wieder ein lächeln über ihr gesicht … wenn auch nur ein seeehr flüchtiges.

sie sucht seine hände … greift beide … schaut flehend in seine augen … küsst ihn sanft … weicht ein kleines stück zurück … um wieder Blickkontakt aufzunehmen.

„du bist meine schöne Malerin … meine heldin sowieso … das gestehe ich … und dass du mir *nicht ganz gleichgültig* bist … ist dir sicher auch kaum entgangen …“

bis hierher gefällt ihr was sie hört … besonders das lustige *nicht ganz gleichgültig* … vernimmt sie mit freude … quittiert es mit einem … wenn auch leicht … tränchen überspielendem schmunzeln.

“ … aber ich kann nicht einfach aufhören.“

sein bedauernder blick kann sie nun auch nicht mehr dazu bringen … ihre Enttäuschung verbergen zu wollen.

„du bist dein eigener herr … du kannst … tun und lassen … was immer du willst.

sei also wenigstens so ehrlich … zu sagen … *dass du nicht WILLST* … wegen mir … musst du dir keinen *abbrechen* … ich komm schon klar.“

einen moment lässt er verstreichen … wartet ab … beobachtet sie … wie sie ihren blick abwendet … schluckt … eine träne wegwischt … ihr haar aus dem gesicht streicht … versucht ein signal zu finden … welches ihm sagt … dass es weiter gehen kann … dass sie bereit ist … für die Wahrheit …

Dann holt er tief luft … und versucht ihr alles zu erklären …

“ hör zu meine schöne … es hat sich so viel geändert …

anfangs war dieser job für mich mehr oder weniger ein EGO-trip … ein weiteres mal … wo ich mit dem … was mir spass macht … geld verdiene … und weil ich nicht so schlecht bin .. in dem was ich tue … sogar ziemlich gutes geld.

es ist aber wenig befriedigend … Probleme nur zu verschieben … und nichts anderes macht ein „klassischer“ Bodyguard …

er beschützt die Zielperson(en) so gut er kann … so lange er damit beauftragt wird … aber die menschen … die ernstere Probleme haben … sind danach wieder schutzlos … denen ausgeliefert … die ihnen böses wollen …

Viele Menschen … für die ich tätig war … und die ich … bei bester gesundheit verlassen habe … weil sie dachten … die bedrohung wäre nun vorbei … leben heute nicht mehr … bzw. … sind einfach verschwunden.

das wollte ich so nie akzeptieren … und so wurde ich … durch Dwayne

vom Problem-Verschieber … zum Problem-Löser.“

Ruhig hört sie zu … und auch jetzt … wo er seinen erklärungsversuch kurz unterbricht … um sich und ihr einen neuen drink zu machen … schweigt sie.

ihr herz schlägt schneller … ihre gedanken fahren achterbahn … aber nach einem schluck … deutet sie ihm nur still an … fortzufahren …

“ also gut … es ist so …

Dwayne ist weltweit unglaublich gut vernetzt … arbeitet mit einem unfassbar reichen Weltverbesserer … der sich dem kampf gegen das „Böse“ verschrieben hat … zusammen.

die Ressourcen … sind unerschöpflich … die Kontakte reichen in höchste kreise aller länder dieser erde … und so konnte mich der gute Dwayne … schnell davon überzeugen … mich ebenfalls in den dienst … der guten Sache zu stellen.

wir verschieben seit ein paar monaten keine probleme mehr … wir lösen sie jetzt.

egal was nötig ist … wir kriegen die mittel und möglichkeiten … Bedrohungen auszuschalten … und nach getaner arbeit … wird hinter uns „aufgeräumt“ … als wäre nie ein problem da gewesen …“

nach einem etwas größeren schluck … fragt sie … inzwischen sichtlich verwirrt nach …

„DU bist ein KILLER!?“

bittersüß lächelnd … versucht er weiter für klarheit zu sorgen.

„so würde ich das nicht ausdrücken … sagen wir lieber … ich mache den wirklichen KILLERn … das leben … respektive ihre arbeit schwer … und im Extremfall … wenn sie sich so gar nicht *überzeugen* lassen wollen … beende ich es auch … zum wohle der menschen … die einfach nur in FRIEDEN … weiter leben wollen.“

seine lässigkeit … mit der er dieses thema behandelt … wirkt auf sie zu gleichen teilen verstörend … wie auch verunsichernd.

„du bekämpfst also die *BÖSEN*!?

„exakt“

„wer bestimmt … was gut und was böse ist?“

„das ist in jedem fall geklärt. … eindeutig und zweifelsfrei.“

„wer ist dieser mysteriöse MR.RICH … der da die fäden zieht?“

„du weißt eh schon viel zu viel … aber das wissen selbst wir nicht.

Kontakt erfolgt nur über seine Leute.

er zieht auch keine fäden … sondern stellt nur sein komplettes netzwerk und all seine *unbegrenzten möglichkeiten* zur verfügung.

ein anruf genügt … und ALLES was ich brauche … steht zur verfügung … bzw. wird erledigt … egal was … es ist wie Zauberei … ich kann mich völlig auf das wesentliche konzentrieren … alles andere … wird mir/uns abgenommen.“

ihr interesse wird immer größer …

„Dwayne und du … ihr arbeitet immer zusammen?“

„nein … manchmal ja … manchmal arbeite ich allein … manchmal sind wir auch *ein paar mehr*“

„und zu diesem MR. RICH … gibt es keinen richtigen kontakt.?“

„NÖ … keine ahnung wer der vogel ist … er könnte der Papst sein … oder das totale gegenteil … also … du weißt schon … irgendwer aus der hohen politik …“

wieder versucht er die situation zu entkrampfen …

der nächste drink … soll dabei helfen …

nach einem erneut etwas kräftigeren schluck … umspielt ein zaghaftes lächeln ihre feuchten lippen … die sogar mal wieder … nach einem kuss verlangen …

bevor diese annäherungen jedoch den angenehmeren teil des tages *einläuten* können … kommt sie abermals … zurück zum thema.

„und was ist da jetzt gestern passiert? … was war das für ein auftrag? … ich dachte … es ging nur darum … Sandra zu beschützen …“

nachdenklich und mit seinen gedanken plötzlich wieder ganz weit weg … antwortet er …

„was da abgegangen ist … müssen wir noch raus finden … vielleicht war der typ einfach nur irre …

es ging wirklich um nichts anderes … das war praktisch ein freundschaftsdienst …

eine sache … die allerdings wahrscheinlich einen hintergrund hat … von dem wir bisher keine ahnung haben.

deshalb muss ich auch bald wieder rüber … da gibt es noch einiges zu klären …“

inzwischen ist sie ganz nah bei ihm … nimmt sein glas aus seiner hand … küsst ihn … und ist scheinbar von einer sekunde zur anderen … auf Verführungs-Modus umgestellt.

„im augenblick bist du aber hier … bei mir … und das … will ich jetzt spüren …“

„unFUCKINGfassbar … was für eine wirkung das zeug auf dich hat … meine schöne …“

stellt er begeistert fest … und ist froh … dass diese aussprache wohl langsam ihr vorübergehendes ende findet …

„weiß ich jetzt alles … was ich wissen muss … mein held?“

„viel zuviel … deshalb muss ich dich auch töten … leider …“

„oh ja … *le petit mort* … danach wäre mir jetzt …“

fordert sie lassziv … baldige befriedigung ein …

„willst du einen *schnellen Tod*?“

fragt er … während er ihren warmen körper … langsam mit zärtlichkeiten bedeckt …