Fremde Frucht

Früher wäre ich bei dem „Tempo“ eingeschlafen … 

aber heute spiele ich sowas wirklich ab und zu ganz gern …

gaaaanz langsaaaaam …

Gut dass mich keiner von euch dabei sieht …

denn falls ich beim Klimpern mal aussehen sollte wie Joe …

möchte ich sofort erschossen werden … 

STRANGE FRUIT

Southern trees bear a strange fruit,
Blood on the leaves and blood at the root,
Black bodies swinging in the southern breeze,
Strange fruit hanging from the poplar trees …

Pastoral scene of the gallant south,

The big bulging eyes and the twisted mouth,
Scent of magnolias, sweet and fresh,
Then the sudden smell of burning flesh …

Here is a fruit for the crows to pluck,
For the rain to gather, for the wind to suck,
For the sun to rot, for the leafs to drop,
Here is a strange and bitter crop …

—————————————————–
Das kann man wohl einen „schweren“ Text nennen …
aber lasst euch davon nicht runter ziehen …
Einfach die Musik genießen … und die Augen schließen …
Dann sieht man das ELEND in der Welt nicht …
und natürlich auch nicht Joe …  😎 

TROST

Zitat: 

„Für uns Kerle … ist das mit dem TROST eine ganz einfache Sache …

Man schweigt sich an … irgendwann reicht der eine dem anderen ein BIER … man(n) nickt sich zu … trinkt … und einer von beiden spricht resignierend tiefgreifende Wahrheiten aus … wie … :

* WEIBER … da machst´e nix …*  “

André C.  (gestern) 

Wenn man(n) dann noch immer den BLUES hat … greift man(n) zur Gitarre …

und tröstet sich selbst …

 

MIDNIGHT BLUES

This is my blues
Cause I’m back then on my own again
This is the blues I’m playing …

Yes it’s the final thing
When the night is cold and lonely
This is the midnight blues …

This is the midnight blues
For the girl I left behind me
Ain’t it the final thing …

This is the blues
Just a feeling deep inside of me
This is the midnight blues …

 

Unterwäsche mit Botschaft

Erstes Date …

Nach einem harmonischen ersten realen Treffen … verbringt man einen sehr angenehmen Tag miteinander … flirtet … lacht … tauscht kleine Neckereien aus … genießt das durchaus anhaltendem KNISTERN … und als die Sonne untergeht … beschließen beide … den Abend mit einem Drink in seiner Hotel-Suite ausklingen zu lassen …

Irgendwann bewegt man sich langsam … eng umschlungen zur Musik … und ER singt leisen … an ihrem Ohr den Text mit …

Die Botschaft ist unmissverständlich …

ER will nicht … dass SIE geht … das kommt an …

Als  die Musik verklingt … löst SIE sich von ihm … tritt einen halben Schritt zurück … sieht in seine Augen … während SIE mit einer dezenten Bewegung ihr Kleid abstreift … welches über ihre samtweiche Haut … lautlos zu Boden gleitet …

Aus mehreren Online-Gesprächen weiß SIE …

dass ER nicht gerade als …*Dessous-FETISCHIST * zu bezeichnen ist …

aber … wenn schon nicht NACKT … eine Vorliebe für sowas wie …

recht harmlos wirkende Seiden-Hemdchen hat …

Nun steht SIE vor ihm … und ihre Unterwäsche hat offensichtlich auch eine Message … fast wie der Text des soeben verklungenen Songs …

Die Botschaft lautet … frei übersetzt …

* eigentlich bin ich ein anständiges … fast UNSCHULDIGES … braves und zurückhaltendes Mädchen … aaaaber … ich bin absoFUCKINGlut bereit …

das HIER und JETZT zu ändern …*

IHR habt nicht wirklich erwartet … dass ich hier etwas über Schlüpper aus den 80ern schreibe … die mit so originellen Botschaften bedruckt waren wie … z.B. …

*welcome* …*come in* … oder *hier geht´s ins PARADIES*   😉

Ein Bourbon … ein Scotch … ein Bier …

Zu einer Zeit … als der Gitarren-Held noch …

*mehr als glaubwürdig* …

einen versoffenen …

aber stets charmanten Taugenichts darstellen konnte … 

es könnte also auch HEUTE sein 

gefiel es einigen Leuten …

ihm zuzuhören … wenn er …

mit einer Gitarre in der Hand … die folgende Story erzählte …

Häufig passierte das in einer gemütlichen Musik-Kneipe …

oder einem urigen Club … irgendwo im Lande …

oder sonstwo auf der weiten Welt …

und seine Gage … bestand aus … 

Jack Daniels … Chivas Regal … und Budweiser 

Wanna tell you a story,
about the house-rent blues
I come home one Friday,
had to tell the landlady I’d done lost my job
She said that don’t comfort me,
long as I get my money next Friday
Now next Friday come I didn’t get the rent,
and out the door I went

So I goes to the landlady,
I said, „You let me slide?“
I’ll have the rent for you tomorrow.
the next day I don’t know
So said let me slide it on you know people,
I notice when I come home in the evening
She ain’t got nothing nice to say to me,
but for five year she was so nice
Loh‘ she was lovy-dovy,
I come home one particular evening
The landlady said, „You got the rent money yet?“,
I said, „No, can’t find no job“
Therefore I ain’t got no money to pay the rent
She said „I don’t believe you’re tryin‘ to find no job“
Said „I seen you today you was standin‘ on a corner,
leaning up against a post“
I said „But I’m tired, I’ve been walkin‘ all day“
She said „That don’t confront me,
long as I get my money next Friday“
Now next Friday come I didn’t have the rent,
and out the door I went

So I go down the streets,
down to my good friend’s house
I said „Look man I’m outdoors you know,
can I stay with you maybe a couple days?“
He said „Uh, Let me go and ask my wife“
He come out of the house,
I could see in his face
I know that was no
He said „I don’t know man, ah she kinda funny, you know“
I said „I know, everybody funny, now you funny too“
So I go back home
I tell the landlady I got a job, I’m gonna pay the rent
She said „Yeah?“ I said „Oh yeah“
And then she was so nice,
loh‘ she was lovy-dovy
So I go in my room, pack up my things and I go,
I slip on out the back door and down the streets I go
She a-hollerin‘ about the front rent, she’ll be lucky to get any back rent,
she ain’t gonna get none of it
So I stop in the local bar you know people,
I go to the bar, I ring my coat, I call the bartender
Said „Look man, come down here“, he got down there
So what you want?

One bourbon, one scotch, one beer
Well I ain’t seen my baby since I don’t know when,
I’ve been drinking bourbon, whiskey, scotch and gin
Gonna get high man I’m gonna get loose,
need me a triple shot of that juice
Gonna get drunk don’t you have no fear
I want one bourbon, one scotch and one beer
One bourbon, one scotch, one beer

But I’m sitting now at the bar,
I’m getting drunk, I’m feelin‘ mellow
I’m drinkin‘ bourbon, I’m drinkin‘ scotch, I’m drinkin‘ beer
Looked down the bar, here come the bartender
I said „Look man, come down here“
So what you want?

One bourbon, one scotch, one beer
No I ain’t seen my baby since the night before last,
gotta get a drink man I’m gonna get gassed
Gonna get high man I ain’t had enough,
need me a triple shot of that stuff
Gonna get drunk won’t you listen right here,
I want one bourbon, one shot and one beer
One bourbon, one scotch, one beer

Now by this time I’m plenty high,
you know when your mouth a-getting dry you’re plenty high
Looked down the bar I say to my bartender
I said „Look man, come down here“, he got down there
So what you want this time?
I said „Look man, a-what time is it?“
He said „The clock on the wall say three o’clock
Last call for alcohol, so what you need?“

One bourbon, one scotch, one beer
No I ain’t seen my baby since a nigh‘ and a week,
gotta get drunk man so I can’t even speak
Gonna get high man listen to me,
one drink ain’t enough Jack you better make it three
I wanna get drunk I’m gonna make it real clear,
I want one bourbon, one scotch and one beer
One bourbon, one scotch, one beer …


Bei der ein oder anderen Wirtin … mit großem Herzen …

gab es danach noch ein warmes Essen …

und einen *Platz für die Nacht* … 😎 

 

Primus inter Pares II

Irgendwann wurden manche *Guitar Heroes* … zu richtigen Entertainern …

Chuck Berry war sicher einer der ersten … seiner/dieser/“unserer“ ART …

Meinem Vorschlag … seine Qualitäten mit der Stimme und dem Aussehen des jungen ELVIS Presley zu „kombinieren“ … ist die Musik-Industrie bis heute nicht nachgekommen …

Scheint wohl nicht so einfach zu sein …   😉

Charles Edward Anderson „Chuck“ Berry (* 18. Oktober 1926 in St. LouisMissouri; † 18. März 2017 in Wentzville, Missouri war ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist, Komponist und ein Pionier des Rock ’n’ Roll.

Er wurde 1985 in die Blues Hall of Fame aufgenommen und 1986 … als erstes Mitglied überhaupt … in die Rock and Roll Hall of Fame.

Chuck Berry gilt als wichtiger Impulsgeber für die Entstehung der Beatmusik und als Erfinder des Duckwalks… der … unter anderen … gern von Rory Gallagher gezeigt wurde … und bis heute … DAS Markenzeichen … von Angus Young ist …

Nicht genug

Bei manchen … lohnt es sich … genau hinzusehen … was sie tun …

und hinzuhören … was sie sagen …

Zitat: 

* es reicht nicht … einem Gitarristen auf die Finger zu schauen … um von ihm zu lernen … du musst auch in seine SEELE blicken können …

es ist auch nicht genug … zu hören … was ein Musiker zu „sagen“ hat … du musst auch seinen HERZSCHLAG spüren … BOOM BOOM … BOOM BOOM … *

André C.

 

Stürmisch

Bevor der große Sturm kommt … melde ich mich erstmal zurück …

knapp eine Woche war ich unterwegs … so zu sagen auf *Mini-Tour* …

um die *neue Situation* zu erfassen … zu begreifen …

und mal wieder die Musik zu feiern.

Gefeiert habe ich viele Musiker … die … nicht nur mir bis heute Freude machen … und natürlich auch einige … die das inzwwischen nur noch durch das machen … was sie uns allen hinterlassen haben …

Einer von ihnen war Jeff Healey … von dem ich …

mehr oder weniger passend zum Sturm …

ein Neil Young – Cover mitgebracht habe …

Norman Jeffrey „Jeff“ Healey (* 25. März 1966 in TorontoOntario; † 2. März 2008 ebenda[1]) war ein kanadischer Blues-, Rock- und JazzgitarristTrompeter und Sänger.

Als Einjähriger erblindete Healey an einem Retinoblastom (bösartiger Netzhauttumor).[2] Zwei Jahre später bekam er seine erste Gitarre, die er auf ungewöhnliche Weise spielte: Healey spielte meist sitzend, wobei er sich das Instrument flach auf seine Oberschenkel legte und die Gitarre wie eine Zither spielte. Mit sechs Jahren trat Healey erstmals öffentlich auf. Als er Teenager wurde, hatte er bereits in zahlreichen Bands verschiedenster Genres gespielt. In Brantford (Kanada) besuchte Healey eine Blindenschule, in deren Jazzband er Gitarre und Trompete spielte. Bereits mit vierzehn Jahren hatte er eine eigene Radioshow, in der er aus seiner 25.000 Tonträger starken Plattensammlung Songs auswählte. Später gründete er das Bluesunternehmen Blue Directions.

1985 lud sein Idol Albert Collins Healey zu einer Session und einem Auftritt mit Stevie Ray Vaughan ein; 1986 spielte er mit B. B. King. Durch solche Auftritte wurde er in Blueskreisen bekannt. Während dieser Zeit trafen sich sonntagnachts viele Rockgrößen Nordamerikas in Grossman’s Tavern in Toronto zu Jamsessions. Healey spielte dort unter anderem mit Robbie Robertson, der Downchild Blues Band, Stevie Ray Vaughan und Bob Dylan. Bei solchen Sessions lernte Healey auch den Bassisten Joe Rockman und den Drummer Tom Stephen kennen, mit denen er 1986 die Jeff Healey Band gründete. Die Band spielte vornehmlich einen traditionsbewussten Bluesrock, der bei der Kritik sehr gut ankam. Healeys Live-Auftritte waren beliebt, da er dabei die Gitarre u. a. mit den Zähnen, über Kopf oder hinter dem Rücken spielte.

Auch in den Jahren vor seinem Tod war Jeff Healey auf Tour – mit dem Projekt Jeff Healey & The Jazz Wizards; in diesem Projekt profilierte er sich als Trompeter. Eine Jazz-Platte erschien unter dem Titel It’s Tight Like That. Sein letztes Blues-Album Mess Of Blueswurde am 20. März 2008 auf dem deutschen Label Ruf Records veröffentlicht.

Am 25. März 2016 erschien anlässlich seines 50. Geburtstags posthum das Album „Heal My Soul“. Es enthält zwölf bis dahin nicht veröffentlichte Titel.

Jeff Healey starb am Abend des 2. März 2008, einem Sonntag, im Alter von 41 Jahren im Krankenhaus St. Joseph’s Health Centre in seiner Geburtsstadt Toronto an den Folgen des Retinoblastoms. Er litt zeit seines Lebens unter der Erkrankung, sie führte auch zu seiner frühen Erblindung (siehe oben). In Healeys letzten Lebensjahren metastasierte der Tumor in seinen Lungen und Beinen. Healey hinterließ eine Ehefrau und zwei Kinder …

(Quelle: Wikipedia)

 

Freundschaft Plus (bin ich die EINE…?)

Auftritt der *Freundin* …

(NUR für Erwachsene … VIDEO auf jeden Fall bis zum ENDE genießen …)  😎

“ deine *FANS* würden DICH auch gern mal wieder hören,meine schöne …

wie wär´s … hast DU LUST zu uns auf die Bühne zu kommen?“

 … fragt der Gitarren-Held … via Mikro … über die Boxen … seine GELIEBTE/FREUNDIN … die NOCH hinter dem Tresen steht … und fleißig daran arbeitet … dass in ihrem *Laden* niemand verdurstet …

Der Beifall aller anwesenden … lässt kein NEIN als Antwort zu …

Sie entert die kleine Bühne … flüstert ihm schnell ins Ohr … was SIE zu singen gedenkt …

ER schmunzelt kurz … bittet SIE dann aber fast beschwörend …

“ versprich mir nur … dass DU nicht ganz so krass abgehst … wie Beth Hart im Paradiso …“ 

Sie fordert ihn auf … sich einfach auf seine Gitarre zu konzentrieren … küsst ihn schnell noch einmal und flüstert  eine weitere Kleinigkeit in sein Ohr … bevor es losgeht …

„das einzige … was ich dir versprechen kann … mein Held … ist … dass ich nach diesem Song … besonders wenn mir DEINE Antwort gefällt … sehr heisssss bin …“

was die Lady … in etwa meint … ist folgendes …

Ich singe diese Worte, immer und immer wieder
Um meinem Leben Ausdruck zu verleihen, um deine Geliebte und deine Freundin zu sein
Und während die Wolken, weinen, weinen, weinen, weinen von hoch oben, ihre Tränen vergießen
Ich werde dich … mit Liebe … bei all deiner Angst umarmen …

Bin ich diejenige, bin ich diejenige, die du liebst
Bin ich diejenige,hheeyy,
Bin ich diejenige, an die du denkst
Bin, bin ich , bin ich diejenige..

oh yeh yeh yeh
Eine Leidenschaft in deiner Berührung, fließt aus deinen Fingerspitzen …
Und ich bete für den Tag, an dem ich diese schönen Worte von deinen Lippen höre
Wünsche uns auf einen Stern, dort oben … uuhh
Dass du mich bald anschauen wirst Baby … und sagst,dass ich diejenige bin, die du liebst

Bin ich diejenige, yeah
Bin ich diejenige,die du liebst
Bin ich diejenige, hey hey
Bin ich diejenige, an die du denkst

Bring mich nicht dazu, dass ich mich verrückt fühle, wenn ich zusammenbreche und weine
Sag mir nur, dass du mich liebst Baby
Selbst wenn es eine Lüge ist

Bin, bin ich
Bin, bin ich
Bin, bin ich
Bin ich diejenige …

Freundschaft Plus (ehrlich – böse)

zuerst der LINK zum ersten Teil … falls den jemand verpasst hat …

https://andre37komma5.wordpress.com/2017/08/21/freundschaft-plus/

jetzt der neue *Stoff* …

Nachdem SIE ihm zugehört hatte … wie ER diesen Song spielte …

versucht SIE ihn … noch an der BAR … bei einem guten Single Malt …

in eine … für Freunde mit gewissen EXTRAS …

komplizierte Diskussion zu verwickeln.

Ihr ist daran gelegen festzustellen … ob tatsächlich ALLE Männer … zwanghaft ihr Herz an *Bad Bitches* (nicht so nette Mädels) verschwenden … die diese bemitleidenswerten Kerle … *übel und übelst* behandeln …

ER ist jedoch nicht dumm genug … auf dieses Thema sofort einzusteigen … dafür mag ER den alten Whisky und ihre relativ neu entdeckten EXTRAS viel zu sehr …

SIE ist jedoch *schlau* genug … nachzuhaken … also präsentiert SIE ihre Reize … noch einmal im besten Licht (gedimmt wie Kerzenschein) und fragt interessiert …

“ sag mal,mein Held … wie muss eine Frau aussehen … die DICH … *ungestraft* so mies behandeln dürfte … wie die BITCH … in dem Text deines Songs?“

 “ Keine Ahnung … um so´n Mist hab ich mir noch nie Gedanken gemacht …“

“ und wenn du dir mal Gedanken drüber machst … und du´s dann weißt … sagst du´s mir dann?“

“ Nö … dann mache ich mich direkt auf die Suche … nach IHR …“

Die Tatsache … dass die 2 … kurz nach dem Schließen der Bar … abermals lächelnd und flirtend in ihrer Suite verschwinden … spricht für ihre spezielle *Freundschaft* … und die besondere ART von Humor … die beide ebenso verbindet … wie die heissen Gedanken … die endlich wieder in die Tat umgesetzt werden wollen …

 

ÜBERSETZUNG:

Ich werde mir eine Kerze anzünden
Und spreche heute ein Gebet
Weil ein schwarzer Schatten meinen Weg kreuzte
Und mein Baby kommt nicht zurück

Es bläst ein kalter Wind –
hat nicht mal seine 96 Grad (Fahrenheit)
Und ich schreie nach jemandem
Um mir zu helfen … auch wenn ich nicht sehen kann

Dass sie eine schlechte Frau ist
Sie verprasst jeden Dollar … den ich mache
Oh, sie ist eine schlechte, schlechte Frau
Und da ist nichts … was ich sagen kann …

Oh, ich kaufe mir einen schwarzen Eldorado
Oder vielleicht eine Baby-rote Corvette
Irgendetwas
Um mir zu helfen … beim Versuch zu vergessen

Die Blicke, Beine und Küsse
Warum hat sie die Augen geschlossen
Sie wickelte sich um mich
Ich kann nicht glauben, dass es Lügen waren

Denn sie ist eine schlechte Frau
Sie ist eine schlechte Frau (sie ist so eine schlechte Frau)
Sie ist eine schlechte Frau
Sie ist ein schlechtes schlechtes Mädchen

Sie ist eine schlechte Frau (ich will sie nicht mehr)
Sie ist ein schlechtes schlechtes Mädchen
Sie ist eine schlechte Frau
Sie xxxxx deine Welt

Whooooaaaa Ich weiß
Ich weiß, ich weiß, ich weiß
Ich bin nicht der einzige
Es gibt einen ganzen Menge Schmerz überall
Aber ich kann nicht an irgendjemand anderen denken
Denn ich bin es … der ertrinken wird
Werft mir einen Rettungsring zu
Denn ich ertrinke in einem Meer der Verzweiflung
Sie ist nicht gut (ich weiß, dass sie nicht gut ist)
Du kannst es besser machen (Na könnte ich es wirklich besser machen)
Weil ich (oooh) … untergehe …

Sie ist eine schlechte Frau
Sie ist ein schlechtes schlechtes Mädchen
Sie ist eine schlechte Frau
Sie ist ein schlechtes schlechtes Mädchen …

Durchschaut

 

Die Augen auf …

Der duftende Kaffee … aus der Ur-Alt-Tasse … die mir mal jemand geschenkt hat … weil die schenkende Person … die mich … wohl bemerkt … lange und gut kennt … den SPRUCH darauf so passend fand.

Is zwar lange her … aber ich erinnere mich dunkel … dass wohl mal etwas dran war … an  dem Spruch … und seiner Verbindung … zu meinem (früheren) ICH …

Auf der Tasse steht:

*WIDDER – 21. März – 20. April

DU bist energisch und stark … begeisterungsfähig – ein Pioniertyp. Dein Unternehmungsgeist macht Deine Umgebung krank. DU bist ungeduldig und verachtest gute Ratschläge. Am besten wärst DU Chef einer Rockerbande …*

Zuerst habe ich … wie so oft … wenn ich den Spruch beim Kaffee trinken lese … geschmunzelt … dann habe ich an die wilde Jugendzeit mit den Motorrad-Kumpels in Bochum zurück gedacht … wo sicher auch nicht immer alles ganz *astrein* war … aber spätestens als mir die Serie *Sons of Anarchy* in den Sinn kam … die ich  wirklich gern gesehen habe … wurde mir klar … dass sich A: auch *Kaffee-Tassen-Schenker* mal irren können … oder B: die Zeiten einfach ändern …

 

 

was sich scheinbar NICHT ändert … ist … dass mich solche Gedanken stets auf direktem Weg in den Keller – und zur Gitarre führen … aber das … kann gern so bleiben … damit … kann ich LEBEN …

„Make It Rain“

When the sins of my father
Weigh down in my soul
And the pain of my mother
Will not let me go
Well, I know there can come fire from the sky
To refine the purest of kings
And even though
I know this fire brings me pain
Even so
And just the same

Make it rain
Make it rain down, Lord
Make it rain
Oh, make it rain
Make it rain
Make it rain down, Lord
Make it rain
Make it rain

All seed needs the water
Before it grows out of the ground
But it just keeps on getting hard
And the hunger more profound
Well, I know there can come tears from the eyes
But they may as well all be in vain
Even though
I know these tears come with pain
Even so
And just the same

Make it rain
Make it rain down, Lord
Make it rain
Oh, make it rain
Make it rain
Make it rain down, Lord
Make it rain
Make it rain

And the seas are full of water
That stops by the shore
Just like the riches of grandeur
That never reach the poor

And let the clouds fill with thunderous applause
And let lightning be the veins
And fill the sky
With all that they can drop
When it’s time
To make a change

Make it rain
Make it rain down, Lord
Make it rain
Make it rain
Make it rain
Make it rain down, Lord
Make it rain
Oh, Make it rain
Make it rain?
Make it rain?
Make it rain?
Oh, Make it rain
Make it rain
Make it rain down, Lord
Make it vain
Oh, Make it rain
Make it rain
Make in vain
Make in vain
Make in vain
Make it rain
Make in vain
Make it vain
Oh, Make in rain …