Fremde Frucht

Früher wäre ich bei dem „Tempo“ eingeschlafen … 

aber heute spiele ich sowas wirklich ab und zu ganz gern …

gaaaanz langsaaaaam …

Gut dass mich keiner von euch dabei sieht …

denn falls ich beim Klimpern mal aussehen sollte wie Joe …

möchte ich sofort erschossen werden … 

STRANGE FRUIT

Southern trees bear a strange fruit,
Blood on the leaves and blood at the root,
Black bodies swinging in the southern breeze,
Strange fruit hanging from the poplar trees …

Pastoral scene of the gallant south,

The big bulging eyes and the twisted mouth,
Scent of magnolias, sweet and fresh,
Then the sudden smell of burning flesh …

Here is a fruit for the crows to pluck,
For the rain to gather, for the wind to suck,
For the sun to rot, for the leafs to drop,
Here is a strange and bitter crop …

—————————————————–
Das kann man wohl einen „schweren“ Text nennen …
aber lasst euch davon nicht runter ziehen …
Einfach die Musik genießen … und die Augen schließen …
Dann sieht man das ELEND in der Welt nicht …
und natürlich auch nicht Joe …  😎 

10 Gedanken zu “Fremde Frucht

  1. Boah, das kannte ich noch nicht, klasse. Dieses Tempo gibt uns Gelegenheit, länger beobachtend hinzuschauen und besser auf den Text zu hören. ER klimpert einfach toll, egal wie er dabei ausschaut. Seine Klänge kommen von innen, aus der Seele. Ist es nicht viel wichtiger, von innen schön zu sein? 😉

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