Frühstück bei Tiffany

Persönlich verzichte ich ja meist auf frühe Mahlzeiten … schon allein … weil mein Tagesablauf etwas ungewöhnlich ist … aber den Film … und den Song … serviere ich sehr gern … und wünsche viel Spaß …

Zitat:  

* Es ist ganz nützlich, wenn man überall für verrückt gehalten wird.*

Frühstück bei Tiffany – Breakfast at Tiffany´s   (1961)

 

BREAKFAST AT TIFFANY’S

You’ll say, we’ve got nothing in common
No common ground to start from
And we’re falling apart
You’ll say, the world has come between us
Our lives have come between us
Still I know you just don’t careAnd I said what about Breakfast at Tiffany’s?
She said I think I remember the film
And as I recall I think, we both kind of liked it
And I said well that’s, the one thing we’ve got

I see you, the only one who knew me
And now your eyes see through me
I guess I was wrong
So what now?
It’s plain to see we’re over
And I hate when things are over
When so much is left undone

And I said what about Breakfast at Tiffany’s?
She said I think I remember the film
And as I recall I think, we both kind of liked it
And I said well that’s, the one thing we’ve got

You’ll say, that we’ve got nothing in common
No common ground to start from
And we’re falling apart
You’ll say the world has come between us
Our lives have come between us
Still I know you just don’t care

And I said what about Breakfast at Tiffany’s?
She said I think I remember the film
And as I recall I think, we both kind of liked it
And I said well that’s, the one thing we’ve got

And I said what about Breakfast at Tiffany’s?
She said I think I remember the film
And as I recall I think, we both kind of liked it
And I said well that’s, the one thing we’ve got
And I said what about Breakfast at Tiffany’s?
She said I think I remember the film
And as I recall I think, we both kind of liked it
And I said well that’s, the one thing we’ve got

eingedeutscht …
Du sagst, wir hätten nichts gemeinsam
Nichts Gemeinsames, um etwas anzufangen
Und wir entfernten uns voneinander
Du findest
Die Welt sei zwischen uns gekommen
Unsere Lebensweise
Sei zwischen uns gekommen
Aber ich weiß, es ist dir einfach egalUnd ich sagte:
„Und wie steht’s mit Frühstück bei Tiffany’s?“
Sie sagte:
„Ich glaube, ich erinnere mich an den Film
Und wenn ich daran zurückdenke
Haben wir ihn irgendwie ganz gern gemocht.“
Und ich sagte: „Nun, das ist wohl das einzige
Was wir zusammen haben.“

Ich verstehe – die einzige, die mich kannte
Und jetzt schauen deine Augen
Durch mich hindurch
Ich glaube, ich habe mich getäuscht
Also, wie soll’s nun weitergehen?
Es ist klar, dass es zwischen uns aus ist
Und ich hasse es, wenn etwas vorüber ist
Wenn noch so vieles ungeschehen bleibt

Und ich sagte:
„Und wie steht’s mit Frühstück bei Tiffany’s?“
Sie sagte:
„Ich glaube, ich erinnere mich an den Film
Und wenn ich daran zurückdenke
Haben wir ihn irgendwie ganz gern gemocht.“
Und ich sagte: „Nun, das ist wohl das einzige
Was wir zusammen haben.“

Du sagst, wir hätten nichts gemeinsam
Nichts Gemeinsames, um etwas anzufangen
Und wir entfernten uns voneinander
Du findest
Die Welt sei zwischen uns gekommen
Unsere Lebensweise
Sei zwischen uns gekommen
Aber ich weiß, es ist dir einfach egal

2x Refrain

HANDLUNG:

Das bezaubernde New Yorker Partygirl Holly Golightly führt ein exzessives Leben voller Extreme. Gefrühstückt wird im Abendkleid vor dem Schaufenster des Nobeljuweliers Tiffany, geschlafen bis zum frühen Nachmittag. Die Nächte sind lang, die Partys schrill, die Begleiter zahlreich, und von den Herren nimmt man schon mal 50 Dollar (Gegenwert 2017 rund 400 Dollar, je nach Berechnungsverfahren) „für die Toilette“. Für den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen, ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak, ist die schillernde Holly, die ihn hartnäckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder „Fred“ nennt, zunächst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch näher kennenlernt, fühlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fühlt sich in Pauls Nähe wohl und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere Gefühle ihm gegenüber gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein größeres Ziel. Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Ihr bevorzugter Kandidat ist ein politisch einflussreicher brasilianischer Großgrundbesitzer. Um seinetwillen beginnt sie, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr Ehemann, der ältere Landtierarzt Golightly aus Texas, vor der Tür und will sie zu sich zurückholen. Paul erfährt Hollys Geschichte. Sie heißt in Wirklichkeit Lula Mae Barnes, kommt aus ärmlichen Verhältnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um für die Kinder des Witwers zu sorgen. Paul sieht bestätigt, was er längst geahnt hat: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verängstigtes Geschöpf. Holly will jedoch in New York bleiben, der Tierarzt fährt gebrochenen Herzens nach Texas zurück.

Als Holly und Paul nach einem Tag voller bunter Erlebnisse nach Hause zurückkommen, fallen plötzlich die Masken; nichts ist mehr, wie es war. Für einen leidenschaftlichen Augenblick lang wird beiden klar, dass sie einander lieben – so, wie sie sind. Als Holly bald danach jedoch vom Tod ihres Bruders Fred erfährt, glaubt sie, für ihre Liebe zu Paul bestraft worden zu sein. Sie erleidet einen Nervenzusammenbruch und bricht ihre Beziehung zu Paul ab. Hartnäckig verfolgt sie weiterhin ihre Heiratspläne und trifft die letzten Vorbereitungen für ihre Abreise. An ihrem letzten Tag in New York bittet sie Paul um ein Abschiedstreffen. Wehmütig durchstreifen sie die Stadt. Bei ihrer Rückkehr in ihre Wohnung wird Holly verhaftet. Man sagt ihr Beziehungen zu dem stadtbekannten Gangsterboss Sally Tomato nach, den sie tatsächlich auch gegen Bezahlung jeden Donnerstag im New Yorker Gefängnis Sing Sing besucht hat. Eine Heirat kommt nun für den Brasilianer aufgrund seiner öffentlichen Ämter nicht mehr in Frage; er löst das Verlöbnis auf.

Paul gelingt es, Holly mithilfe eines ihrer ehemaligen Gönner freizubekommen. Trotzdem will sie nach Südamerika reisen, um dort ein neues Leben zu beginnen. Als sie verunsichert ihre geliebte Katze aus dem Auto in den Regen jagt, verliert Paul die Fassung. Er führt ihr vor Augen, dass sie in Wirklichkeit nur auf der Flucht vor ihrer Lebensangst sei. Holly besinnt sich schließlich, findet die Katze in einem dramatischen Ende wieder, und sie und Paul küssen sich im strömenden Regen. Das Lied „Moon River“, das immer wieder mit dem Film in Verbindung gebracht wird, wird in dieser Szene (wie auch in der ersten) als Chorversion gespielt …

Besetzung

wenn ich ehrlich bin … habe ich den ganzen Beitrag gemacht … um das geniale ZITAT zu platzieren … und weil ich wollte … dass Audrey nochmal *HIGH* sagt …

HAVE A NICE DAY …

18 Gedanken zu “Frühstück bei Tiffany

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