Scheiß Sonntag

Upps … jetzt hat die Überschrift schon wieder alles verraten …

NEIN … ich mag keine Sonntage …

NEIN … es gefällt mir nicht was auf der Welt passiert …

Nein … über Trump und die anderen IRREN kann ich nicht lachen …

NEIN … ich denke nicht … dass diese verdammten KRIEGE je aufhören … 

NEIN … ich entscheide mich nicht zwischen LACHS und PARMA-Schinken … während andere Menschen vor Hunger krepieren …

NEIN … ich bin kein GUTmensch … ich hab einfach keinen Bock auf FRÜHSTÜCK …

NEIN … ich bin nicht zwangsläufig PRO BONO …

NEIN … ich hoffe nicht … dass euch dieser Text … den Sonntag vermiest …

NEIN … ich bin überhaupt nicht NEGATIV …

Ja … ich wünsche euch … trotz allem … einen wirklich schönen Sonntag …

75 Gedanken zu “Scheiß Sonntag

  1. Lachs-Schinken !
    Parma is mir immer noch zu salzig und der Lachs, den man allgemein zu kaufen kriegt, schmeckt nach Fich ganz unten
    und frühstücken tu ich eh nie
    ansonsten…
    Mantras singen, hab grad eins gepostet zum mitsingen, hebt die Stimmung 🙂
    ansonsten …

    Alles Liebe ❤

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  2. Damals – in meiner ersten Ehe – grauste es mir vor den Sonntagen, heute kann ich sie genießen. Wir frühstücken nur am Sonntag, ansonsten haben wir uns für eine Mahlzeit am Tag entschieden. Ich hab eh keine Lust zu essen, wenn ich es nicht genießen kann, nur weil es Zeit ist.
    Die Sonne scheint, man kann wieder einfach raus – direkt aus dem Bett – barfuß – eine Handvoll Wasser ins Gesicht und mit den Fingern durch die Haare. So liebe ich das.
    Und während ich so durch meinen Garten laufe, denke ich nach über die Möglichkeiten, wie man den Lauf der Algorithmen noch stoppen könnte, noch mehr Gesetze einfach zu verbieten, neue Versuche aufzuklären und die Gefahr bewusst zu machen, ohne das Leben, die Freude, das Genießen zu vergessen – ohne sich der Kunst zu verschließen.
    Wollen wir das wirklich alles aufs Spiel setzen, diese letzten Freiheiten, einfach zu sein – bloß aus Ignoranz und Bequemlichkeit? Es gibt den point of no return, nach welchem wir uns jeden weiteren Gedanken sparen können.
    Das Versinken in Schwermut ist sicher nicht die Lösung

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  3. Sonntage sind doch herrlich. Länger frühstücken als die 15 Min. in der Woche. Länger schlafen (8 Uhr), anstatt um 5 raus. Okay das danach ist nicht so toll (Hausarbeit was in der Woche nicht geschafft wurde). Nicht kochen müssen (macht dann meist mein Mann). Ein schöner Spaziergang. Herrlich! (Das meiste zumindest). 🙂

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            1. nur ums geld geht´s ihr nicht … sie liebt ihre arbeit … was auch völlig in ordnung ist … aber ich liebte meine arbeit auch … und das hätte mich fast umgebracht …

              sie sollte einfach entspannter an alles gehen … und ein wenig langsamer machen … nicht zu hause auch noch so aufdrehen …

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                  1. Klar hilft er. Er hat aber immer Nachtschicht und Wochenende frei kennen wir auch nicht wirklich. Sind halt meine hohen Ansprüche, bin ein Pingling. Bin im Laufe der Jahre zum Glück etwas ruhiger geworden. Man kann halt aus seiner Haut nicht raus.

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  4. also hier meine Antwort, damit du nich weinen musst 😉

    das war das gleiche in grün

    Der Typ konnte sich auch nich entscheiden zwischen Engelchen und Teufelchen – obwohl ich doch ALLES bin… egal….
    Er hatte sich getrennt von seiner Freundin – denn sonst hätte ich das auch vorher schon nicht gemacht – Die Freundin war total doof, aber ich war ihm dann wohl doch too much 😉
    Also ging er wieder zurück zu seinem doofen Pseudo-Engel, kam aber weiter zu mir
    Bis ich ihn rausgeschmissen hab

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          1. ich mach jetz erssma nochn bisschen Yoga 🙂
            dann wisch ich noch mal kurz durch meine Küche und mein Bad 🙂
            und dann

            wobei das heute wohl nich so schön stauben wird, das hab ich nämlich heute auch schon gesäubert und gepflegt heute, mein Sofa 🙂

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                  1. ich bin immer stolz auf mich, wenn ich was mach in der Wohnung 🙂

                    ich hab ne kleine, pflege-leichte… aber ab und an lass ich auch putzen… ich hab keinen Bock mich damit zu stressen …
                    is aber besser geworden, seit ich ne Weile nich konnte – Jetzt geht das wieder ruck zuck… toll 🙂

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  5. Das Gefühl kenn ich, auch wenn ich es heute kaum mehr habe.
    Mein Sonntag heute ist zwar auch eher bescheiden, aber nicht in der abgrundlosen Tiefe, wie ich das früher hatte. Vor allem wenn dann noch schönes Wetter war und ich mich drinnen umso isolierter fühlte.

    Was mich heute von dem Gefühl von damals trennt ist einerseits, dass es da einen Angetrauten gibt (auch wenn ich nicht mit ihm zusammen wohne), andererseits, dass ich eine bessere Verbindung zu mir selbst habe und dadurch nicht mehr ganz so abhängig bin vom da oder weg sein einer anderen Person.

    Worte…, ich weiß. Erst mal will so ein Gefühl ausgehalten sein. Manchmal hilft akzeptieren von dem was gerade ist.

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              1. Ja.
                Ich hatte auch mal so eine Beziehung, wo ich das vorgeschlagen habe. Ich zog mit meinen Kindern (die nicht seine sind) bei ihm aus und wollte die Beziehung aufrechterhalten. Er konnte damit nicht umgehen.
                Zwar haben wir uns – wie vereinbart – am nächsten Wochenende wieder getroffen, aber da fand ich blonde Haare in seinem Bett und das ging für mich gar nicht. Die Antwort: „Ich hab es nicht ausgehalten, ich konnte nicht allein sein, es hat so weh getan“ stimmte mich nicht um. Das war für mich der absolute Schlusspunkt.
                Auch wenn wir Freunde blieben und uns eine ganze Weile später mal sehr gut ausgesprochen haben. Die neue Blondine ging nicht gut mit ihm um und er erinnerte sich, wie er mit mir umgegangen war.
                Aber ich wollte nur sagen, um sowas auszuprobieren braucht es wohl bestimmte Voraussetzungen.

                Alles, was man im Nachhinein als Fehler betrachtet, dient doch dazu, es in der Zukunft anders machen zu können. Denn hätten wir es in der Vergangenheit gekonnt, dann hätten wir es dort anders gemacht.

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                  1. Wenn du wirklich gewollt hättest, hättest du…
                    Wenn du wirklich in der Lage gewesen wärst, hättest du…
                    Sag Ja zu dir, wie du in der Vergangenheit warst und wie du jetzt bist. Nobody is perfect.
                    Alles andere ist die beste Anleitung zum Unglücklichsein.

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