Tausend mal … (Muse & Held)

sie öffnet die tür … und schaut verwundert in sein gesicht … tatsächlich … da war er … nicht dass sie es sich nicht schon mehr als …

tausend mal gewünscht hätten … in langen nächten an der tastatur … wo sie sich oft so nah waren … sich ihre sehnsucht gestanden … aber immer doch einige hundert kilometer voneinander entfernt waren …

tausend mal hatten sie sich versprochen endlich diesen schritt zu gehen …

tausend mal miteinander geträumt … wie es sein wird … wenn nichts mehr sie trennt …

jetzt stehen sie sich gegenüber … umarmen sich still … spüren einander zum ersten mal …

er nimmt ihr gesicht in seine hände … schaut sie an … und küsst ihre stirn …

57 Gedanken zu “Tausend mal … (Muse & Held)

      1. Weil da auch jemand ist, von dem ich Tag und Nacht träume, ihn sehen und in seinen Armen liegen zu dürfen. Jedoch nicht nur für kurze Zeit um anschliessend wieder getrennt sein zu müssen. Sondern für die Ewigkeit und drei Tage, was uns aber in diesem Leben verwehrt ist.

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          1. Ein bisschen doch, wenn ich ehrlich bin. Zu wissen, dass da noch jemand ist, der an manchen Tagen an der Grenze zum Wahnsinn steht, die brennheissen Tränen und den Pflasterstein auf der Brust spürt, und der weiss, wie so unglaublich beschissen sich das anfühlt, schenkt mir ein Gefühl des Verstandenwerdens.

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