Raumfahrt im Wandel der Zeit

*alles ändert sich … nur nichts wird besser*

… diesen spruch habe ich vor zirka 3 jahren geprägt … und seit dem wirklich inflationär um mich geworfen …

nicht weil ich ein pessimist bin … der andere gern ihrer illusionen beraubt … ok das macht natürlich spaß … oder weil ich ein realist bin … der seine illusionen stück für stück zu grabe trägt … das auch irgendwie … aber … was viel schlimmer ist … weil ES STIMMT .

ob das auch für leute gilt … die zum mond fliegen … also menschen die allgemein ja auch für sowas wie HELDEN gehalten werden … beurteilt bitte selbst …

das waren die 80er … eine zeit … die seiner zeit auch fast jeder für übel gehalten hat … während heute die meisten gern wieder in dieser dekade leben würden …

und nun … zum vergleich … ein aktuelles bild der Himmelsstürmer …

der held von heute wünscht guten flug … durch die nacht … den tag … die realität … eure träume … auf die nase … ins all … oder wo ihr sonst noch hin wollt …

Advertisements

LEBENSWICHTIG

* wasser ist leben … ohne wasser gäbe es keinen Single Malt … keinen Wodka … ach was sage ich … nicht mal BIER gäbe es … *

über diesen kommentar von mir hat sich HENNESTHECOOK dermaßen gefreut … dass ich den hier als aufhänger für das nächste video … praktisch als zugabe anbieten möchte …

so … ihr lieben musikfans … WER von euch kennt JANE noch ???

nein … nicht die TUSSI von TARZAN … sondern die jungs hier …

diese band wollte mir vor gefühlt 500 jahren ein nicht sehr kritischer typ als …

die deutschen PINK FLOYD verkaufen …

der held hat ihm dann eine verehrerin überlassen … die er irgendwie nicht wirklich in sein herz schließen konnte …

nach meiner „empfehlung“ … hat er sie wohl für …

die deutsche Sophie Marceau gehalten …

welche der held … kurze zeit später jedoch problemlos selbst …

 in SEIN heldenhaftes HERZ geschlossen hat …

* absoFUCKINGlut *

wenn du jetzt bei mir wärst …

nähme ich mir ein herz …

natürlich auch deins …

aber erst einmal meins …

dann würd ich dir sagen …

wir sollten es wagen …

uns endlich zu sagen …

was wir längst beide wissen …

dann würd ich dich küssen …

wir würden´s genießen …

gern darfst du zerfließen …

mag sein ,dass wir scherzen …

mit bebenden herzen …

lass dich ruhig drauf ein …

´s wird wundervoll sein …

wir könnten doch eigentlich …

uns wirklich jetzt spüren …

wenn wir dann vermeintlich …

einander verführen …

drum streiten und lachen …

wer wen jetzt verführt …

im spaß wär´n wir zwei oft …

zu tränen gerührt …

dem song könnten wir lauschen …

den Marius einst sang …

noch mehr küsse tauschen …

ganz frei , ohne zwang …

an morgen zu denken …

das hirn uns verrenken … – … !?

– … spätestens wenn sich der erste ungeile gedanke in unsere köpfe schleichen will … werde ich dir schnellstmöglich deine letzten kleidungsstücke vom leib „zaubern“ … dich schwindelig knutschen … und all das mit dir machen … wovon du grad träumst …

dein hirn dürfte vor tagesanbruch nicht mehr richtig durchblutet werden …

und es wird dir absoFUCKINGlut egal sein … ob sich hier irgendwas gereimt hat …

oder nicht …

Asche über mein Haupt … Mea culpa … mea maxima culpa …

*seufz* … ich habe glatt vergessen … wem ich noch die antworten schuldig bin … für die letzte nominierung … dieser AWARD … diese vorstufe auf dem weg zum NOBELPREIS …

ein lieber mensch wartet auf antwort … und ich trottel weiß nicht mehr WER …

die mail mit der benachrichtigung ist versehentlich gelöscht … ich hatte versprochen einen eintrag zu machen … und nun steh ich da …

das hat man davon … wenn man ein versprechen nicht direkt einlöst … obwohl man das kurzzeit- gedächtnis einer eintagsfliege hat …

irgendwer ist jetzt sauer auf mich …

peinlich sowas … echt peinlich … 😳

wenn du das liest … BITTE MELDE DICH !

zur STRAFE habe ich mir dieses video 2 mal angetan …

und dabei natürlich nur auf den text geachtet …

VERZEIH MIR …

Wir waren noch Kinder VIII … Ein ruhiger Abend

… wenige minuten später … saßen wir im auto und fuhren richtung HOMEBASE.

zwar wollten wir nicht mehr ausgehen, aber weil wir beide diese gemeinsamen fahrten so genießen, fahren wir zwar grob die richtung, … aber seeeehr indirekt.

manchmal schwiegen wir, … dann wieder plauderten wir belangloses zeug, … teilweise wurden auch ernstere themen gestreift, … wir alberten rum, … hatten spaß, … gaben gas, … hörten abwechselnd laut musik, … oder einfach nur den fahrtwind, … der uns erfrischend bei geöffneten targadach über die köpfe wehte.

ab und an … machte ich mir einen spaß daraus, … heftig zu beschleunigen, … was mit satten motorsound … und ängstlichem drücken, … meiner hand, … die meist auf der schaltung lag … oder meines rechten beines … quittiert wurde.

irgendwann gestand Petra eine gewisse neugier auf meine behausung ein … und so nahmen wir endlich direkten kurs auf das … was damals mein … zuhause war.

———

während ich meinen gast überall im haus herum führte, … bekam ich komplimente, … für die geschmackvolle einrichtung, die sauberkeit … und die ordnung, … die meine erstaunte jugendliebe … in dieser form … wohl in einem junggesellenhaushalt nicht erwartet hätte.

überflüssig zu erwähnen … dass ich nicht das geringste damit zu tun hatte …

“ … und in diesem protzbau lebst du ganz allein? … welch eine verschwendung. … zumal du doch eh selten hier bist. … wenn du mal nicht arbeitest, … bist du auf TRALLALLA … oder bei irgendwelchen … Ladys … wie UWE mir grad berrichtete, .. ohne dass ich danach gefragt hätte.“  … wieder funkelten ihre sonst so bambimäßigen rehaugen leicht angriffslustig.

“ … dann hätte dir dein neuer verehrer aber auch sagen sollen, dass mir hier nichts gehört, … außer die musikanlage. … die firma hat mir das haus zur verfügung gestellt. … wenn meine mission hier erfüllt ist, … hat es sich erledigt mit … eigenem pool, … fitnessraum, … sauna, … solarium, … terasse mit 1500 quadratmeter garten, … blubberblasenriesenwanne, … kamin … und all dem schickimickikram. … sie meinten damals, dass es auf die dauer meines engagements hier preiswerter wäre … als mich für zirka ein jahr … in einem hotel einzuquartieren. … das haus gehört dem firmeninhaber … du hast Karl-Heinz ja heute kennengelernt.

… es wurde grad frei, weil der vormieter beruflich mit seiner frau in die staaten ging. … tja, … und die ordnung, .. die hab ich Maria zu verdanken. … diese Perle hab ich zum glück übernommen. … sie kommt 2 mal in der woche. … das reicht. … bin ja oft wirklich nur zum schlafen hier … und allein … mach ich wenig unordnung.*  … so leicht erklärt ein workoholik eine bude … die eigentlich viel zu dekadent für seine verhältnisse ist …

———

nach kurzer absprache verschwanden wir in getrennten badezimmern, … duschten, … warfen uns in bequeme klamotten … um uns in der offenen amiküche wieder zu treffen, … wo ich mich anschickte, … meinem gast das versprochene abendessen zuzubereiten. …

“ … kann ich dich mit einem wirklich guten roten california dazu bringen … mir gesellschaft zu leisten, … während ich für unser abendesssen schufte? “  … fragte ich schmunzelnd, … zog den korken aus der flasche und schenkte ohne ihre antwort abzuwarten … den edlen, rubinroten wein in die überdimensionalen gläser, … wovon ich ihr eines reiche … um mit ihr auf einen … ruhigen abend … anzustoßen.

“ … wenn der so schmeckt, … wie er duftet, … helf ich dir sogar beim salat … und mach den abwasch.“ … ihr lächeln war freundlich, natürlich … und wirkte auf mich wie immer … verführerisch.

“ … er ist wirklich lecker … und den salat darfst du gern übernehmen. … den abwasch erledigt BERTA … die treue …  spülmaschine.* … ein kurzes CHIN-CHIN … ein kleiner schluck … ihr anerkennendes lächeln abgewartet, … ein freundschaftlich harmloser (mini)kuß … und schon mache ich mich ans werk.

es gibt tausend wege eine frau zu beeindrucken. … ihr ein gutes menu zu kreieren gehört zu denen … die ich wirklich beherrsche. …

nachdem ich mit großen augen bei meinem treiben beobachtet werde, … sie bei jedem abschmecken geradezu lustvolle geräusche von sich gibt (der hunger treibt´s rein) …  nach einer menge spaß und viel herzlichem lachen … sitzen wir am liebevoll … von ihr gedeckten tisch, lassen uns von einem weiteren glas wein und guter musik … endgültig auf genuss programieren … und genießen … fast andächtig … was wir da fabriziert haben.

es gibt …gratinierte jakobsmuscheln auf safranreis mit ingwer-curry-rahmsauce

und gegrillte scampis mit Petras salat.

zum nachtisch … anerkenende worte ( ach schau, … das kann er also auch) … einer sichtlich beeindruckten und zufrieden lächelnden Lady, … die das ganze menu … mit einem kuß krönt, … der zwar nicht mehr als rein freundschaftlich … aber auf meiner skala noch als *harmlos* zu bezeichnen ist. … und als … ausbaufähig. …

Petra bleibt beim wein, … ich bekomme meinen heiß ersehnten Chivas mit Eis und Cola von ihr gemixt … und so wird der abend … mit guter musik, … anregenden  gesprächen … und durchaus liebevoller nähe, …  fortgeführt.

auf mein nachfragen bezüglich ihrer andeutungen beim ersten wiedersehen, … erzählt sie mir voller vorfreude über ihre beruflichen pläne.

gekündigt hat sie zum nächsten ersten …  dann steigt sie bei ihrer freundin, einer gemeinsamen früheren schulkammeradin … in ihre kleine boutique ein … um dort unter anderem … auch ihre selbstentworfenen sachen anzubieten. … reich will sie gar nicht werden … aber glücklich … und das leuchten in ihren augen verrät … dass sie auf einem guten … für sie erfüllenden weg ist.

… auf die zukunft … CHEERS.

als sie die zwei gitarren in einer ecke des wohnzimmers, … neben einer der 4 marmorboxen stehen sieht … klatscht sie halb begeistert, halb bettelnd in die hände …

“ spielst du einmal … *wish you were here* … für mich? … wie früher? … biiiitteeee … einmaaal. … unplugged … wie in den  alten zeiten. … nur für mich. … biiiitteeee … “

weil es zur stimmung passt, … nehme ich die „stromlose“ vom ständer und komme ihrem wunsch gern nach.

zu sehen … wie sie sich über sowas freut … wie glücklich sie strahlt … bringt mich innerlich zum schmunzeln.

ein jetzt wesentlich intensiverer kuss motiviert zusätzlich …

als wäre das nötig … denke ich mir … verlange aber direkt nach einer zugabe …

*erst der song …* … legt sie die regeln fest … * dann werden wir sehen … wie weit die belohnung geht …*

wie beim fussball lohnt sich auch in der liebe eine gewisse hartnäckigkeit … das ist auch mir klar … also versuche ich meiner forderung mittels „sehnsuchtsblick“ … nachdruck zu verleihen …

bis heute bin ich mir sicher … dabei ziemlich dümmlich aus der wäsche geglotzt zu haben … aber eben nicht erfolglos … so folgt dem kuss … eine kleine serie weiterer verspielter zärtlichkeiten …

… während ich mich gedankenverloren einklimpere … driften meine gedanken nochmals ab … in die zeit, … als ich das letzte mal … dieses lied für sie spielte … vor einem lagerfeuer … nur für sie …

So fucking deep …

YOU ask for a brake …

just a quiet minute … a moment of silence …

YOU are telling me something about … the POWER to be patient …

silent waters and their DEEPNESS …

ok … my dear … open your mind …

if you are looking closely … really accurate …

watch my core … and then …

try to be …

THE SAME DEEP WATER … as me.

——————————————–

the same deep water as me …

oct,27th 2015

by André C.

“ THE BODY “ … DER KÖRPER des Helden … und was ihn sonst noch auszeichnet …

wenn sogar im blogland schon vereinzelt die ansicht vertreten wurde … dass der held in letzter zeit zwar viel für die lieben leser … aber zu wenig für den heldenkörper getan hat … dann wurde es zeit … dieses zu ändern …

der weibliche „FAN“ … vor allem die #Muse … hat das recht auf einen helden … der nicht nur ihren ständig nach neuem “ stoff „dürstenden GEIST … sondern natürlich auch ihren lustvoll verlangenden KÖRPER anspricht …

schnell war klar … der held legt  ´ne sonderschicht ein … SPORT wird gemacht … und zwar reichlich … es wird geklotzt … nicht gekleckert … am besten bis es weh tut … und dann erst recht

DISZIPLIN war nun gefragt … und die bereitschaft sich zu quälen …

nachdem also einige tonnen eisen bewegt … die „kleine birne“ sowie der 120kg-boxsack gefühlte stunden schwer misshandelt wurden … in wahnwitziger geschwindigkeit eine laufstrecke absolviert war … für die normal sterbliche gern das auto … ach was sage ich … das flugzeug nehmen … und auf dem ergometer die TOUR de France einmal hin und zurück geradelt war … stellt sich der held  … leicht erschöpft … aber ziemlich zufrieden mit sich … vor die große spiegelwand … um seinen feucht glänzenden … massigen … frisch gestählten BODY zu begutachten …

was er sah … ließ ihn zu der einsicht gelangen … das die göttliche schöpfung wirklich perfekt ist …

zwar konnte ich selbst bei noch so genauem hinsehen … nicht mehr viel von DEM wohlgeformten heldenkörper erkennen … der mich noch vor relativ „wenigen“ jahren auszeichnete …

um so klarer wurde mir allerdings … warum GOTT mich schon damals mit diesem wirklich „belastbaren“ HUMOR ausstattete …

IHM/IHR wird schon zu dieser zeit … ziemlich klar gewesen sein,dass ich eben diesen robusten HUMOR irgendwann … BRAUCHEN würde …