… ein jeder stirbt … für sich allein …

auch hier … steckt genug drin … da brauche ich nichts zu schreiben …

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Mein Schwert +Mantra

Für all jene … die nach *Krieger* und *Millionen Legionen* auch noch den Rest der Quadrologie von Thomas D. hören wollen … habe ich hier nochmal das komplette Werk rausgesucht … da *mein Schwert* und *MANTRA* nur hier in einer akzeptablen Qualität verfügbar waren …

Wer will … kann „vorspulen“ bis 12Minuten12Sekunden …

da fängt *Mein Schwert* an …

und danach … ab ca. 18min.15sek. … kommt *MANTRA* … 

Mein Schwert

Ich senke mein Haupt
Ich habe mir erlaubt in mich zu kehren mich nicht zu wehren
Es sei dir erlaubt über mich hinwegzusehen
Doch willst du mich bekehren
Dann erhebe ich mein Haupt du kannst in meinen Augen sehen ich werd zu meinem
Glauben stehen
Und ganz egal was du glaubst du erfährst den Weg den ich geh
gewählt durch mein Schwert

 

 Ich will nicht predigen ich will mich jeder Regel entledigen
Will im Augenblick leben dir im Vertrauen begegnen
Schau in die Augen von jedem und kann’s nicht länger verneinen was ich jetzt sage
wird uns trennen oder für immer vereinen
Ich kann mich schützend vor euch stellen und unverletzt bleiben euch ’n Text
schreiben Kraft geben durch meine Zeilen
Um zu beschreiben zu beschwören und es nie zu bereuen
Ich bleibe jeder Zeile treu ich schreibe jede Zeile neu
Wenn die Wahrhaftigkeit des Wortes sich für jeden enthüllt werden Gedanken
ausgesprochen und mit Leben gefüllt
Aus reinem Herzen berichtet nicht durch Lügen entehrt wird jeder Zweifel vernichtet
denn das Wort ist ein Schwert
Mein Schwert
Du führst den Kampf dein Leben lang
Nur leider führst du ihn nicht an
Du schneidest dich ins eigene Fleisch
Und leidest still weil du es weißt
Du trennst dein Herz von deinem Verstand
Du kennst den Schmerz ist dir bekannt
Denn das was du nicht haben kannst
Bleibt ewig das was du verlangst

2x
Wen siehst du wenn du dir im Spiegel gegenüber stehst?
Wen siehst du wenn du keinen außer deinen Wegen gehst?
Wen siehst du wenn du dich für niemand anderen hältst?
Niemand anderen als dich selbst

Doch du gehst deinen Weg
Allein unter allen nicht um gemeinsam zu stehen nur um einsam zu fallen
Hast du früher noch gedacht wir wären alle vereint ziehst du heute in die Schlacht
und hast jeden zum Feind
Durch dein Größenwahn vermessen macht dein Ego sich breit deine Besessenheit
vergessen sagst du jedem bescheid legst deine Freiheit in Fesseln bei jeder
Gelegenheit statt dich der Liebe zu ergeben in alle Ewigkeit
Noch immer flieht dein Verstand benommen verirrt vergebens vor dem Augenblick in dem
ihm alles genommen wird
Dein Leben wird beschwerlicher mit jedem Tag
Dein Herz schlägt einmal weniger mit jedem Schlag

Du führst den Kampf dein Leben lang
Nur leider führst du ihn nicht an
Du schneidest dich ins eigene Fleisch
Und leidest still weil du es weißt
Du trennst dein Herz von deinem Verstand
Du kennst den Schmerz ist dir bekannt
Du wirst geführt von deiner Angst
Weil du dein Schwert nicht führen kannst

2x
Wen siehst du wenn du dir im Spiegel gegenüber stehst?
Wen siehst du wenn du keinen außer deinen Wegen gehst?
Wen siehst du wenn du dich für niemand anderen hältst?
Niemand anderen als dich selbst

Du bist gewillt hier zu bestehen
Mit Schwert und Schild dein Weg zu gehen
Vereinst dein Herz mit deinem Verstand
Du kennst den Schmerz ist dir bekannt
Du schneidest nicht ins eigene Fleisch
Und leidest nicht mehr weil du weißt
Dass du dich von der Angst entfernst
Wenn du dein Schwert zu führen lernst

Ich bin die Liebe gekommen um zu richten über die, die uns in Kriege verstricken
Ich leb‘ in Frieden um alle Lügen zu vernichten die sonst mich und meine Brüder
vergiften
Ich bin ein Krieger steh auf der Seite von jenen die nicht nur über Bestimmungen
reden.
Ich geb mein Leben um nach Vollkommenheit zu streben zu verändern und mich weiter zu
bewegen
Und da die Kraft meiner Seele mich stärkt führt
und jede Waffe die ich wähle mich im Herzen berührt
will ich keinen verletzten ich will nur, dass ihr seht
dies ist mein Weg
Hier ist mein Schwert …

————————————–

Mantra

Leg deine Waffen ab. Komm zu mir wie der Himmel dich geschaffen hat.
Das ist kein Hinterhalt und keiner plant hier’n Attentat.
Ich will’n paar Sachen sagen, hier und vor allen.
Aber wo soll ich anfangen, mein Kopf is randvoll?
Was werd‘ ich sagen und wie wird es wohl ankommen?
Ich lass es darauf ankommen und will alles aufschreiben,
auf daß die Zeilen mir die Zweifel noch austreiben.
Dann werd ich es laut sagen, das wird dann nicht ausbleiben
und werdet Ihr auch fragen, sind das deine Aussagen?
Wie kann ich mich raushalten? Ich will es rausschreien.
Will dieser Stille meine Stimme leihen
und doch bin ich Werkzeug und nicht von Bedeutung,
nur ein kleiner Hinweis auf dem Weg der Erleuchtung.
Om Mani Padme Hum, Haleluja und Amen
Nada Brahma — die Welt ist Klang
und dieses Lied trägt Deinen Namen.

Sobald ein Gedanke sich
aus dem Einklang löst und zu Worten formt,
erschaffen wir alldiese Welten und Wege
und geben dem Leben Bedeutung und Form.
Die Vorstellung bleibt unerschöpflich
und aus ihr wird letztlich von jedem ein Blid definiert.
Doch wir finden in ihr auch den Inhalt,
den Ursprung und Anfang von allem das existiert.
Diese Welt ist nicht mehr als ein Spiegel
vom Verstand verpackt und versiegelt.
Doch solang wir nicht fragen „was kriegen wir wieder?“,
sobald wir erliegen, erlischt die Begierde
und dann finden wir inneren Frieden
durch wahre Hingabe in Liebe.

Om Mani Padme Hum, Haleluja und Amen
Nada Brahma — die Welt ist Klang
und dieses Lied trägt Deinen Namen.

An einem Morgen am Meer im Morgengrauen sang ein Mann,
ein anderer Wanderer, ein Mantra am Strand,
und nur der Klang seiner Stimme, die ich nicht verstand,
trat aus einer Stille an mich heran
und sie gab mir die Hand: hier entlang. Traust du dich?
Mach dir keine Gedanken, deine Angst brauchst Du nicht,
denn die Wahrheit, sie findet sich im Zauber des Augenblicks,
der atemberaubend ist.
Hör in dich hinein und hör auf zu denken
und du hörst dich im Klang dieser Welt wieder selbst,
denn du bist, und in dir spiegelt sich alles wider
und aus diesem Grund sing ich dir diese Lieder.

Om Mani Padme Hum, Haleluja und Amen
Nada Brahma — die Welt ist Klang
und dieses Lied trägt Deinen Namen …

Millionen Legionen

ich werde die tests bestehen
die mir das leben stellt
weitergehen
suchen nach dem, was mich am leben hält
bin damit nicht allein
und werd‘ es nie mehr sein
weil mich zum ersten mal seit langer zeit
verbundenheit befreit bin ich soweit
fließ in den Äther
in den kreis ohne Verräter
früher schüler streck ich mehr und mehr
meine fühler nach dir aus
komm hierher, komm hierher
herzlich willkommen zu haus

 ich bin für dich da, nein ich bin wegen dir hier
und für uns beide is klar, ham wir ein ziel im visier
dann setz ich alles auf dich
meinen schweiß, mein blut
meine tränen, meinen mut
bis hin zu trauer und wut
ich werde dir mein leben geben weil es nicht anders geht
forder dich heraus
mein einsatz steht
und du findest in mir mit was ich mich verbunden hab
war ein schatz, den ich mein leben lang gefunden hab
mit jedem satz bitt‘ ich, benütz mich, stütz dich auf mich
mit dem wissen aller weisen dieser welt beschütze ich dich
und wo ich bin, stehn sie, und wo ich geh, gehn sie
ich hab sie hergebeten, doch die wenigsten sehn sie
wir werden erwachen und auf falschen Propheten
um als kinder dieser erde unser erbe anzutreten

ich rufe alle superhelden alle großen meister
alle highlander, alle krieger
alle guten geister
alle superfreaks und auserwählten
zu mir ins hier
ich hab millionen legionen hinter mir

in den wogen der welt
wählten wir die wildesten Wellen
bishin zu innersten quellen
erlebten lebensstromschnellen
und machten uns bereit
wurden weltenreiter über die zeit
und blieben wächter der wahrheit
surfer des sandwurms
wir zwei warn die augen des sturms
wurden herrscher der schwingungen
und das als nichtschwimmer
denn wir hatten es, und halten es noch immer
und auch du, baby, warst schon immer mein kind
wir waren liebende, die ab und zu vor liebe blind
umeinander trieben
und warn zu verschieden
als dass es hätte jemals langweilig werden können
warn zwei echt gute spinner
absolute beginner
doch wir hatten es und halten es noch immer
streiften alle ketten ab, die sonst die leichtigkeit besiegen
konnten fliegen
ohne flügel fliegen

und heute rufst du alle superhelden, alle großen meister
alle highlander, alle krieger
alle guten geister
alle superfreaks und auserwählten
um mich ins hier
du hast millionen legionen hinter dir

ich hab millionen legionen hinter mir
du hast millionen legionen hinter dir
ich hab millionen legionen hinter mir
du hast millionen legionen hinter dir
ich hab millionen legionen hinter mir
du hast millionen legionen hinter dir
ich hab millionen legionen hinter mir
du hast millionen legionen hinter dir

es war die nacht der vampire in der stadt der wilden tiere
sie ziehen mich zu sich wenn ich das gleichgewicht verliere
geh‘ ich unter und verschmelz mit dieser masse von mutanten
alles seelenlose wanderer und deren artverwandten
und ich ringe zum himmel
dass die stimmung hier umschwingt
heb die hände zu gott
oder wer immer da rumhängt
herrscher über mein leben
dieser thron gehört mir
denn ich wohn und regier hier
und dann erheb ich meine feder zum schutz gegen den schmerz
der vom schlachtfeld der liebe zu mir rüberdringt
obwohl es scheint, als ob hier jeder trübe lieder singt
wasch ich mich rein
und betrete neues land
dieser junge steht am rand, und mit nichts in der hand
ohne angst in den augen
mit dem rücken zur wand

und dann ruft er alle superhelden, alle großen meister
alle highlander, alle krieger
alle guten geister
alle superfreaks und auserwählten
und er ruft mich
und hat millionen legionen hinter sich

ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir
ich hab millionen legionen hinter mir …

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