Das artet ja echt in ARBEIT aus …

meinen seit einiger zeit vernachlässigten BLOG aufzuräumen.

die letzten monate sind inzwischen komplett gelöscht … aber es wäre wohl wirklich leichter gewesen … gleich ALLES zu löschen … 😳

wie geht´s euch ?  was gibt´s neues? wer ist noch da? was macht die LIEBE? welche MUSIK liebt ihr momentan am meisten? was beschäftigt euch?

auf all die fragen … dürfen natürlich auch herzlich gern … neue leute reagieren …

ob 18 oder 80 … erzählt mir einfach was …

auch wenn ich vieles gelöscht habe …

MUSIK bleibt natürlich ein großes THEMA …

have a nice day

André

Happy“fucking bad“ Birthday …

lieber Marko.

selbst an deinem 27.sten tritt dir das schicksal einmal mehr in den arsch … mit anlauf … gnadenlos … und das schlimmste ist … unzählige NIXBLICKER denken tatsächlich … die kohle … die du verdienst … würde dich wirklich trösten …

1990 hätten mich allerdings selbst deine durchaus „schmerzlindernden“ bezüge nicht über das verpassen der WELTMEISTERSCHAFT in Italien hinweg trösten können …

nach deinem pech vor der WM 2014 in Brasilien … wirkt das verpassen der EM in Frankreich doch eh nur noch wie ein „ARSCHKARTEN-BONUS“.

von DRAMA will ich nicht reden … weil auch wenn in uns noch ein weiteres stück stirbt …  uns ein weiterer traum einfach so weg stirbt … auf den wir seit unserer kindheit hingearbeitet haben … haben wir angesichts anderer schicksale nicht das recht … uns ernsthaft zu beschweren …

keep fighting,BRO … und komm stärker zurück … als du je warst.

versuch den rest deines geburtstags halbwegs glücklich zu verbringen … mach jetzt einfach einen geilen urlaub … vielleicht solltest du das gleiche machen … was ich 1990 gemacht habe … sauf dir heute mal mächtig einen an … sei dankbar für das … was dir dieser sport gegeben hat … und frag nie danach … was er dir genommen hat.

WIR wünschen dir von herzen … dass du die beste zeit noch vor dir hast ,lieber Marko …

mit sportlichem gruß

André & J.M.M.

(natürlich auch der „rest“ der FAMILIE)

denk an die SÜD-tribüne … hör wie sie deinen namen ruft … und für dich singt …

Warum wurde der Held kein ROCKSTAR?

diese frage stellten mir meine kids … mehr als einmal … wenn wir mal wieder mächtig miteinander „abgerockt“ haben …

inzwischen ist mir klar geworden … was mich wirklich davon abgehalten hat … den versuch zu starten … ernsthaft … also erfolgsorientiert … musik zu machen.

schuld ist wohl … das nach meiner meinung wohl größte werk der MUSIKGESCHICHTE …

DAS album … *WISH YOU WERE HERE* von PINK FLOYD.

auch wenn ich noch sehr jung war … als dieses meisterwerk auf den markt kam …

als ich das DING zum ersten mal hörte … wurde mir schnell klar … dass es nie mehr etwas geben wird … was auch nur annähernd an diese qualität kommen würde.

jedesmal … wenn ich dachte … wirklich gut zu sein … meine FENDER wie DAVID zu beherrschen … oder texte wie ROGER zu schreiben …

hörte ich songs wie *SHINE ON YOU CRAZY DIAMOND* oder eben *wish you were here* … und dann war ganz schnell klar … dass es mir an allen ecken und kanten fehlte … unabhängig vom grad der alkoholisierung … oder der nutzung sämtlicher drogen … die den jungs geholfen haben mögen …

es mag sein … dass mir persönlich … durch das … was die jungs seiner zeit geschaffen haben … einiges versagt blieb …

aber eins ist klar … die ganze MUSIKWELT … also auch meine welt … ist unschätzbar reich geworden … durch das … was ich gern die KRONE der TÖNE nenne …

Roger hat 1972 etwas gesagt … was ich meinen kindern auch gesagt habe … als sie zu der überzeugung kamen … dass ich durch den erwerb meiner original DAVID-GILMOUR-FENDER … doch spätestens jetzt … ebenso gut wäre wie der MEISTER …

ZITAT:

das ist … als gäbe man jemandem eine *LES PAUL* (gitarre) … und er würde ERIC CLAPTON … das klappt nicht …und gibst du jemandem einen verstärker und einen synthesizer … wird er noch nicht zu PINK FLOYD .

wieder … sehen …

Tunnel(durch)blick

ziemlich sportliche ausführung. … eigentlich ein typisches “frauenauto”, aber durch die sichtbare und hörbare Williams auspuffanlge bin ich mir nicht mehr ganz so sicher, … ob dieses geschoss nun vom schönen, oder vom schwachen (männlichen) geschlecht pilotiert wird.

Noch in der gelbphase nehme ich mir vor, mich von dem geschlecht des fahrers zu überzeugen. Die ampel wird grün, die auf der rechten spur eingeordneten, biegen zügig rechts ab und der Clio gibt gas.

… ach neee, … schießt es mir durch den kopf … ortsunkundig. … Düsseldorfer wissen, dass in dem zweiten tunnel seit kurzem cams aufgestellt sind, die ab 70km/h ziemlich teure fotos machen.

… ich zieh rechts rüber, drücke einmal kurz richtig aufs gas, überhole den Clio mit Kölner kennzeichen und bremse ihn aus.
Bei exakt 73 km/h. … die attraktive dunkelhaarige schönheit in meinem rückspiegel formt mit ihrem sinnlichen mund ziemlich abtörnende worte, aber als der saublöde Mazdafahrer, uns mit richtig dampf überholt und natürlich sofort geblitzt wird, fällt ihr wohl auf, dass ich sie nur vor dummheiten bewahren wollte.

Sie setzt sich neben mich und nickt mir dankend zu. … eine unsagbar reizvolle lady, die ich da erblicke.… ich tippe mir wie ein dienstbarer geist an die angedeutete mütze und lasse sie überholen ohne sie wieder zur geschwindigkeitsaufnahme zu nötigen. … beim einordnen leuchten ihre mittlere und rechte bremsleuchte auf. … die linke nicht. … den defekt, muß (gentle)man ihr also auch noch melden, … sonst wird sie, … bei der nächten verkehrskontrolle doch noch geld los. Am ende des tunnels, wo keine geschwindigkeitsblitzer mehr aufgestellt sind, drücke ich also das gaspedal kurz an. … das aufbrüllen des motors im tunnel macht mich wie immer … augenblicklich an. … welch ein tag, denke ich mir, … ziehe … wie im flug an der erstaunt aufblickenden Renault-fahrerin vorbei und setze mich noch vor der rot werdenden ampel vor sie. … ziemlich unaufgeregt steige ich aus und klopfe nach 5 schritten an ihr fenster, welches prommt herunter gelassen wird.

“sorry, dass ich einfach so anklopfe, …” … sofort fällt mir die rassige , grad “erwachsene” (ca.30-35 jährige) ins wort .

… ” aber der held will für seine heldentaten belohnt werden?!” … schaut sie mich mit gespielter langeweile an.

“heldentaten?” frage ich zurück …

“hat er die edeldame doch vor den wegelagerern geretet. Wie soll sie ihn nur entschädigen?” … grinst sie mich an … und irgendwas sagt mir, dass ich ihr nicht ganz unsymphatisch bin.

“bezahlbar sind seine dienste ohnehin nicht, … aber sollte sie ein nachtmahl mit ihm teilen wollen, wäre er mehr als entschädigt.” … heiße ich sie in meiner welt willkommen.

“jetzt wird er unverschämt. … doch sie ist bereit , ihm eine chance zu geben. Was hat er noch in die wagschale zu werfen?” … ihre sichtbar belustigten augen … funkeln mich provokant an.

“wenn sie das wirklich wissen will, … sollte sie mich anrufen. … die ampel wird grün. … übrigens, ihr linkes bremslicht ist defekt. ” … entgene ich, … reiche ihr eine visitenkarte,springe in den Nobelhobel und verlasse unseren gemeinsamen weg … richtung rheinbrücke.

Zwei tage später, … eine SMS

… “was haben sie denn nun zu bieten, außer ihrem entwaffnenden lächeln und der ritterlichen erscheinung?”

“meine freundlichkeit, … im besonderen gegenüber bewohnern der verbotenen stadt.”

“wären sie auch einem Kölner Homosexuellen gegenüber so hilfsbereit?”

“wenn er eine so bezaubernde schwester hat wie sie eine sind.”

“woher wissen sie, dass mein bruder schwul ist?”

“nicht schwer vorzustellen, wenn er neben so einer atemberaubenden schönheit aufwachsen mußte.”

” … und aus Köln stammt?!”

“das haben sie gesagt.”

“haben sie weitergehende “seherqualitäten” , … die mich beeindrucken könnten?”

“lassen sie es mich versuchen. … sie hatten vor kurzem geburtstag.”

“eine sehr vage aussage. … geht es etwas präziser?”

” keine 2 wochen her.”

“woher … ?”

” … und ihr name ist …”

“na, jetzt bin ich mal gespannt.”

“SANDRA.”

5 minuten kommt keine antwort .

… dann …

“ok! … ich bin neugierig geworden und sie haben irgendwas. … nicht gleich abheben, junger freund, … ich sagte … irgendwas. … nicht irgendwas, was mich faszinieren könnte.”

“also bekomme ich mein abendessen?”

“wir können uns zum abendessen treffen. … neutraler boden. … zwischen Düsseldorf und Köln. … kennen sie dieses ausgezeichnete Steakhouse in Leverkusen auf der …”

“ja”

“ich habe doch die adresse doch noch gar nicht gesagt.”

” … trotzdem , bin ich ziemlich sicher, dass wir uns nicht verfehlen. … bitte zu bedenken, dass ich ein seher bin.”

” … und sie erklären mir dann, woher sie mein geburtsdatum und meinen namen kennen?”

“nur wenn ich mehr bekomme.”

“mehr , als ein abendessen?”

“yep”

“was schwebt ihnen da vor?”

“ein Cardenal Mendoza , nach dem essen. … eine gute zigarette und ein nettes gespräch.”

“und wenn ich nicht rauche?”

“sie rauchen aber. … ganz im gegenteil, bin ich eigentlich der jenige, der nicht (mehr) raucht. … aber von ihren Benson&Hedges nehme ich gern eine.”

“billiger trick. … sie haben in meinem auto zigaretten gesehen.”

“sie rauchen doch gar nicht … im auto.”

“ich werde wahnsinnig. … sie sind doch kein verdammter stalker ,oder so was?!?”

“nein. .. keine sorge. Bin nur ein guter … „beobachter“ … ach … das erzähle ich ihnen vielleicht, … nach dem essen.”

“wenn ich ihnen jetzt sage, dass sie irgendwie ein ziemlich faszinierender mann sind, … wird das wahrscheinlich nicht das erste mal sein, dass sie diese aussage hören.”

“mit sicherheit, habe ich das nicht so oft gehört, … wie sie, die unumstößliche tatsache, eine bezaubernde frau zu sein.”

“ein charmanter Düsseldorfer. .. es geschehen noch zeichen und wunder.”

“nur ein zugezogener. Sorry.”

“hab ich mir es doch gedacht.”

— wahrscheinlich … beiderseits lächeln … an den handys.—

“also, … wenn es recht ist, melde ich mich nochmal. Dann können wir kurzfristig ein date ausmachen.”

“sehr gern,Sandra.”

am freitag … dem 12. … ist es soweit … das display zeigt : SMS von SANDRA !

*JETZT … oder nie … !?*

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… nach einem vorzüglichen essen in angenehmer gesprächsatmosphäre verabschiedete man sich, mit dem versprechen sich bald wieder zu sehen.

” holen wir den Cardenal Mendoza morgen abend bei mir nach? … ich koche uns eine kleinigkeit, wir trinken guten wein, stoßen mit dem Cardenal endlich auf du und du an, machen uns einen netten abend, … sie lüften endlich das geheimnis ihrer hellseherei und lassen ihren wagen in meiner Garage stehen. … ein guter bekannter hat ein Taxi. … der macht ihnen einen guten preis und holt sie auch am nächsten tag wieder ab um wieder an ihr geliebtes auto zu kommen.” fragte die heute noch bemerkenswerter aussehende schönheit.

” gern. Es war sehr schön , diesen abend in ihrer gesellschaft zu verbringen, Sandra. … bis morgen.”

von der netten konversation angeregt, steigen beide in ihre autos , drehen die musik auf und brausen davon. … nicht ohne dem ein oder anderen gedanken nachzuhängen, … schmunzelnd , an so manch kribbelnden wortwechsel zurückzudenken, der den “zufallsbekannten”, die letzten knapp 3 stunden hatte … wie im fluge vergehen lassen. … auf so angenehme weise, wollten sie auch den nächsten abend verbringen. … wenn nicht, … noch intensiver.

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Pünktlich um 19 uhr klingelte er an ihrer Haustür hielt die schwarzrote Rose und den prickelden , spanischen Rosé vor den Türspion und wurde so tatsächlich eingelassen.

Nach dem ausgezeichneten mediteranen Menu , einem glas kühlen Cava und abermals sehr netten tischgesprächen … fanden wir uns mit zwei riesigen Schwänkern Cardenal Mendoza auf der weitlläufigen Sitzgruppe wieder. … die langsame Musik und das gedämpfte Licht, … ließen die sprichwörtliche Zwanglosigkeit, die bisher auch unser zweites Treffen auszeichnete … nach und nach schwinden. … nachdem wir auf das DU angestoßen hatten, sich unsere Lippen kurz berührten und wir einander für etwas länger , … als 5 sekunden in die augen sahen, … war es Sandra , … die sich als erste fing … und ein neues gesprächsthema lancierte.

” also gut, du hellseher mit dem hungrigen blick … du wolltest mir erklären, woher du die ganzen infos über mich hast. … war es etwa kein zufall, dass du mir über den weg gelaufen bist?”
… sie wirkt ,für die situation sehr kontrolliert und für einen augenblick, weiß ich nicht , … was mir mehr imponiert. … diese tatsache, … oder eine der zahlreichen anderen eigenschaften und offensichtlichkeiten, … die diese frau so begehrenswert machen.

“ok. Dein nummernschild war der erste hinweis. K- S 2601 … am 27.01. hat meine Mum geburtstag und so kam ich gleich auf den gedanken mit dem geburtsdatum. S … konnte also für den vornamen stehen.” … fing ich an, … meine wirre gedankenwelt zu erklären.

” aber viele weibliche vornamen fangen mit S an … und bei mir ist es sogar nur ein kürzel.” … sie lehnte sich entspannt zurück, nippte ein weiteres mal an ihrem Brandy … und bedeutete mir interessiert fortzufahren. …

ihre benetzten lippen glänzen im kerzenschein und ihr anblick lässt begehrlichkeiten in mir aufkommen, deren schilderung hier ausarten würde.

” gut, die dame will es also ganz genau wissen. … here we go : … als ich das foto, mit dem mann auf deinem amaturenbrett sah, ist mir einiges aufgefallen … die art wie ihr rumgeflachst habt, die ähnlichkeit , … augen-, haarfarbe, … grübchen vom lächeln. … ihr mußtet geschwister sein. … wahrscheinlich sogar ein zwillingspaar. … auf der unterseite des rahmens, stand A&A … Alexandra & Alexander ??? … also SANDRA … und nicht Susi oder Sabine. … das mehr als “gepflegte” erscheinungsbild deines bruders, lässt dessen homosexualität vermuten. Ein eindruck, den ich durch deine spätere anspielung bestätigt sah. Auf dem beifahrersitz stand deine halboffene handtasche , in der ich eine schachtel meiner ehemaligen zigarettenmarke sah. … der mit bonbonpapier gefüllte, offenstehende aschenbecher deines Clio sagte mir aber, dass du niemals im auto rauchst. Die tatsache, dass neben dem foto mit deinem bruder ,noch reste von klebstoff zu sehen waren, veranlassten mich anzunehmen, dass da vorher ein bild deines EX war … und dein bruder momentan der einzige “mann” in deinem leben ist. … diese mutmaßung veranlasste mich zu meiner unverschämten selbsteinladung.”
… der versuch ein entwaffnendes lächeln zustande zu bringen, muß wohl erfolgreich gewesen sein, … denn sie stellt ihr glas ab und küsst mich spontan auf die wange.
… ihr duft … löst eine verherende inflation in meiner gedankenwelt aus. … alles reduziert sich auf … … SIE.

” du bist nicht normal,André. … aber normal gibt’s auch schon genug. … also kein Stalker, kein Seher, … sondern einfach … ein guter beobachter.” … lacht sie mich in ihrer offenen art an.

Als sie aufsteht, … sich kurz in die küche verabschiedet folge ich ihr und trage unsere leeren gläser nach, welche ich auf der spüle abstelle, … als ich sie suchend vor dem offenen kühlschrank vorfinde.

… hinter ihr stehend zieh ich sie sanft an meine brust, umschlinge sie , um ihr in meinen armen, …ein wenig geborgenheit zu schenken, … küsse zärtlich ihre halsbeuge und frage ganz leise , … direkt neben ihrem ohr, scherzhaft, … ob sie denn kein bisschen beindruckt ist, … von meiner “beobachtungsgabe”. … längst will ich mehr, … halte mich aber nach kräften zurück.

” lass mich versuchen dich auch mal zu beeindrucken, mein ziemlich forscher freund.” … sagt sie und nimmt meine, … zugegeben … etwas “vertrauter” werdenden hände von ihrem busen um sie zu betrachten. ” ich kann zwar auch nicht hellsehen, … dafür lese ich aus der hand.”

” und was siehst du in meinen händen, schöne seherin?” … steige ich direkt auf ihre vollmundige ankündigung ein.

“nun, … noch ist alles sehr verschwommen. Diese hände sehen sehr einfühlsam aus. … Frau könnte wohl davon ausgehen, in eben diesen händen sehr gut aufgehoben zu sein und sich bedingungslos in dieselben zu begeben, um endlich, nach langer zeit, … stunden voller zärtlichkeit und leidenschaft zu erleben. … Ich sehe aber auch einen ring und hoffe inständig, dass mir sogleich eine rührende geschichte vom tragischen verlust der dazugehörigen ehefrau angeboten wird.”
… ihr blick sagt jetzt alles. … kannst du es mir erklären, siehst du gleich das paradies. … wenn nicht, … schick ich dich zum Teufel. …

” anbieten könnte ich dir vieles, Sandra.Lügen halte ich aber nicht wirklich für eine gute erklärung.” … bestätige ich, mehr oder weniger indirekt, ihre vermutung … zerknirscht.

Sie erklärt mir offen, dass für sie noch nie in frage kam, einen verheirateten mann in dem zu bestätigen, … wozu ich offensichtlich sofort bereit wäre. … niemals würde sie einen mann teilen. … Sie räumt ein, mich sehr zu mögen, mich sogar zu wollen, … bittet mich aber zu gehen.

Während ich noch nachdenklich vor ihrer tür stehe, geht ihre SMS ein :

* warum bist du nur … ein “ehrlicher” schuft ? … und warum bin ich so eine dumme Gans mit prinzipien? … deinen ring habe ich doch schon damals an der ampel bemerkt. … hatte gehofft, … ich könnte mit meiner nachfrage bis morgen früh warten. … ich bin sicher, dass es wundervoll geworden wäre. … leider verfügen wir beide nicht über die nötigen eigenschaften, … um mit einer einzigen lüge leben zu können. … leb wohl … kuss … Sandra *

DAMN … !!!